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Heute ist das neue Morgen

Heute ist das neue Morgen

21 Tipps und Tricks gegen Aufschieberitis
 

 

 


© 2016, Madame Missou

 

Für alle eBook-Reader-Modelle und Lese-Apps


1. Einleitung

Sie sollten eigentlich für eine Klausur büffeln, oder an Ihrer Hausarbeit weiterschreiben? Das Gespräch mit einem Mitarbeiter steht schon lange an, oder gar mit Ihrem Chef? Die Rechnungen liegen noch unerledigt auf dem Schreibtisch und insgeheim fürchten Sie bereits, die Fristen zum Begleichen sind längst verstrichen? Ihre Eltern oder Schwiegereltern warten auch schon ewig auf einen Besuch von Ihnen?

Wieso schieben wir manche Dinge so gerne auf die lange Bank? Was hält uns davon ab, uns aufzuraffen und es einfach anzupacken? Viele Dinge sind tatsächlich in wenigen Augenblicken erledigt. Der Anruf beim BAföG-Amt dauert kaum ein paar Minuten, die Briefe zur Post bringen ließe sich auch auf dem Weg zur Arbeit durch einen kurzen Umweg erledigen. Was also ist es, das uns wieder und wieder veranlasst, es eben nicht zu tun?

Es gibt verschiedene Gründe für die Aufschieberitis und bisweilen ist sie auch ganz natürlich. Jeder hat schon mal etwas vertagt, obwohl es sich auch gleich erledigen ließe. Oftmals sind es unangenehme oder lästige Angelegenheiten, die wir am liebsten vermeiden wollen. Ein Besuch beim Zahnarzt beispielsweise. Wer sagt schon voller Elan: Hey, endlich steht die jährliche Kontrolluntersuchung an? Eben!

Doch es gibt diverse Stadien von Aufschieberitis. Sie reicht von „ein wenig faul“, über „ich kann das nicht“, bis hin zum Krankheitsbild „Prokrastination“, wenn es bereits chronisch geworden ist. Letzterer Fall ist natürlich eine harte Nuss, da sich Verhaltensmuster und Gewohnheiten bereits sehr tief verwurzelt haben. Diese Wurzeln gilt es auszureißen.

Wenn Sie schlicht und einfach faul sind, bedarf es hingegen einiger Motivation, um Sie zu animieren. Vielleicht hilft sogar ein kleiner Tritt in den Allerwertesten. Denn Faulheit heißt, dass Sie die Dinge sehr wohl erledigen könnten, wenn Sie denn nur wollten.

Anders sieht es aus bei Menschen, die gerne etwas vertagen, weil sie sich gewisse Aufgaben einfach nicht zutrauen. Die Angst vor dem Versagen ist groß oder die Anforderungen scheinen schier unüberwindbar. Hier wird erst gar nicht angefangen, weil sich herausstellen könnte, dass eh nichts Gutes dabei rauskommt oder das Ergebnis ist unzufriedenstellend. Wir möchten uns selbst nicht diese Blöße geben und wollen auch vor anderen nicht bloßgestellt werden. Im Grunde genommen wird etwas demnach nicht wirklich aufgeschoben, sondern vermieden. Im schlimmsten Fall sogar verdrängt. Manchmal reden wir uns die Umstände auch einfach schön, indem wir uns Dinge sagen, wie: „Ist doch eigentlich gar nicht so wichtig“, oder „Das hat noch Zeit“. Bis wir erschrocken die Augen aufreißen, weil morgen schon die Deadline ist und wir kaum was geschafft haben. Dann ist das Ergebnis erst recht unzufriedenstellend und wir fühlen uns als Versager.

Es soll aber auch Kandidaten geben, die es als Kick empfinden, bis zur allerletzten Minute zu warten. Der Zeitdruck, der dabei entsteht, sorgt angeblich für besonderen Ansporn und Kreativität. Gleichzeitig aber auch für Nervenkitzel, ob eine Aufgabe noch geschafft werden kann oder nicht.

Was auch immer Sie vor sich herschieben: Sie halten dieses kleine Büchlein in Händen, was bedeutet, Sie haben Ihr Problem erkannt und sind bereit, es in Angriff zu nehmen. Bravo! Perfekte Voraussetzungen genau JETZT die Aufschieberitis zu besiegen.

Madame Missou wünscht Ihnen darum nun angenehme und bereichernde 45 Minuten Lesevergnügen, und dass Sie den ein oder anderen Tipp in der Praxis erproben werden. Also legen Sie los und fangen Sie an zu lesen,

Ihre Madame Missou

PS: Nun noch ein kleines Geschenk! Ich bedanke mich an dieser Stelle schon einmal herzlich, dass Sie diesem Buch Ihre Aufmerksamkeit schenken. Dafür möchte auch ich Ihnen nun etwas schenken. Unter der folgenden Adresse erhalten Sie mein eBook „Traumdeutung- Was Ihre Träume Ihnen verraten…“ jetzt exklusiv zum Gratis-Download: http://www.MadameMissou.de/newsletter/ Das Buch ist sonst nirgendwo im Handel erhältlich, wurde also exklusiv für meine Leser und Newsletter-Abonnenten vorreserviert. Unter allen Newsletter-Abonnenten verlose ich regelmäßig außerdem einen 50€ Buch-Gutschein und kostenlose Rezensionsexemplare!

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2. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt

Wenn Sie erkannt haben, dass Sie es mit einem Problem zu tun haben, ist der erste Schritt bereits getan. Sie wollen etwas ändern und dies zu recht. Aufgaben, Termine und andere Dinge immer wieder aufzuschieben, wird auf Dauer sehr belastend und kann mitunter den ganzen Alltag bestimmen. Im Extremfall sogar krankmachen. Wir reden die Umstände schön und vertagen es bis auf den letzten Drücker. Was dann geschieht, wissen wir nur zu gut. Die ganze Situation artet in Stress aus, und falls es sich um eine größere Erledigung handelt, sind wir stunden-, vielleicht sogar tagelang mit ihr beschäftigt. Und obwohl wir uns dessen durchaus bewusst sind, schieben wir es dennoch auf die lange Bank. Eigentlich dumm, oder?

Das Lernen für eine Klausur beispielsweise. Immer gibt es angenehmere Sachen zu tun, selbst Abwaschen und Bügeln bekommen plötzlich einen ganz eigenen Reiz. Bis die Zeit schließlich knapp wird und wir gezwungen sind, endlich anzufangen. Schließlich lernen wir dann den ganzen Tag, sind überfordert vom Pensum und schlagen uns auch noch die halbe Nacht um die Ohren. Bis wir schließlich mit dunklen Rändern unter den Augen und völlig unausgeschlafen im Hörsaal sitzen und die Klausur mit Ach und Krach auf die Reihe bekommen. Die Note ist okay, aber insgeheim wissen wir, dass sie hätte viel besser sein können, hätten wir mehr Zeit investiert.

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