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Geldanlage von A-Z

Inhaltsverzeichnis

  1. Hinweis zum Urheberrecht
  2. Impressum
  3. Vorwort
  4. Planen Sie Ihre Geldanlage
    1. Was zur richtigen Geldanlage gehört
      1. Die drei Phasen der Geldanlage
      2. Die goldene Regel der Geldanlage
      3. In 6 Schritten zur Geldanlage
    2. Schritt 1: Welche Risiken sollte ich absichern?
    3. Schritt 2: Welche Wünsche und Ziele habe ich?
    4. Schritt 3: Wie viel Geld kann bzw. muss ich anlegen?
    5. Schritt 4: Welcher Anlegertyp bin ich?
      1. Risikostreuung ist wichtig
  5. Die wichtigsten Geldanlagen
    1. Aktien
      1. Merkmale
        1. Pflichten und Rechte des Aktionärs
        2. Der Handel an Börsen
        3. Der DAX und andere Aktienindizes
        4. Was Sie beim Aktienkauf beachten sollten
      2. Vor- und Nachteile
    2. Anleihen
      1. Merkmale
        1. Risiken
        2. Das Rating von Anleihen
        3. Die Wandelanleihe
      2. Was Sie beim Kauf beachten sollten
    3. Bausparverträge
      1. Merkmale
        1. Funktionsweise
        2. Die Wahl des Bauspartarifs
      2. Vorteile
        1. Bausparen – vom Staat gefördert!
        2. Weitere Vorteile
      3. Nachteile
    4. Beteiligungen
      1. Merkmale
      2. Beteiligungsarten
    5. Gold und andere Rohstoffe
      1. Merkmale
      2. Vor- und Nachteile
    6. Immobilien
      1. Vorteile
        1. Wenn Sie Ihre Immobilie selbst nutzen
        2. Staatliche Zuschüsse für Ihre Immobilie
        3. Wenn Sie Ihre Immobilie vermieten
        4. Immobilie schafft bleibenden Wert
      2. Nachteile
    7. Investmentfonds
      1. Merkmale
        1. Einmalige Einzahlung oder Fondssparplan?
      2. Fondsarten
        1. Aktienfonds
        2. Anleihefonds
        3. Geldmarktfonds / geldmarktnahe Fonds
        4. Offene Immobilienfonds
        5. Mischfonds
        6. Dachfonds
        7. Hedgefonds
        8. Zertifikatefonds
        9. Exchange Traded Funds
      3. Vorteile
        1. Der Zinseszinsfaktor
        2. Der Cost Average-Effekt
      4. Nachteile
    8. Lebensversicherungen
      1. Merkmale
      2. Kapitallebensversicherung
        1. Steuerliche Vorteile?
        2. Lebensversicherung als Tilgungsträger
      3. Private Rentenversicherung
        1. Steuervorteile
        2. Flexible Tarife
    9. Spareinlagen
      1. Sparbuch
        1. Merkmale
      2. Sparbriefe
        1. Merkmale
      3. Festgeld, Termingeld
      4. Sparpläne
    10. Staatlich geförderte Anlagen
      1. Merkmale
      2. Die Riester-Rente
        1. Die Anlageformen
      3. Die Basis-Rente („Rürup-Rente“)
      4. Die betriebliche Altersvorsorge (bAV)
    11. Zertifikate
      1. Merkmale
      2. Arten von Zertifikaten
        1. Index-Zertifikate
        2. Discount-Zertifikate
        3. Garantie-Zertifikate
      3. Vor- und Nachteile
  6. Was Sie steuerlich beachten müssen
    1. Besteuerung bis 2008
      1. Gewinne aus privaten Veräußerungen
    2. Die Abgeltungsteuer
      1. Was ist die Abgeltungsteuer?
      2. Auswirkungen der Änderungen im Detail
    3. So gehen Sie mit der Abgeltungsteuer um
      1. Bestehende Anlagen
      2. Tipps für Neuanlagen
  7. Welche Geldanlage passt zu Ihnen?
    1. Junge Erwachsene
      1. Ihr Geldanlage-Fahrplan
        1. So gehen Sie vor
      2. Welche Produkte sind geeignet?
    2. Singles
      1. Ihr Geldanlage-Fahrplan
        1. So gehen Sie vor
      2. Welche Produkte sind geeignet?
    3. Doppelverdiener ohne Kinder
      1. Ihr Geldanlage-Fahrplan
        1. So gehen Sie vor
      2. Welche Produkte sind geeignet?
    4. Familien
      1. Ihr Geldanlage-Fahrplan
        1. So gehen Sie vor
      2. Welche Produkte sind geeignet?
    5. Frauen
      1. Ihr Geldanlage-Fahrplan
        1. So gehen Sie vor
      2. Welche Produkte sind geeignet?
    6. Senioren
      1. Ihr Geldanlage-Fahrplan
        1. So gehen Sie vor
      2. Welche Produkte sind geeignet?
    7. Selbstständige
      1. Ihr Geldanlage-Fahrplan
        1. So gehen Sie vor
      2. Welche Produkte sind geeignet?
  8. Wichtige Begriffe von A bis Z
  9. Adressen
  10. Die Autoren
  11. Weitere Literatur
  12. Stichwortverzeichnis
  13. Arbeitshilfen

[1]

Hinweis zum Urheberrecht

Abbildung

Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, Freiburg

Vorwort

Träume sind schön. Vor allem, wenn man sie in die Tat umsetzt. Viele Dinge im Leben können aber nur dann verwirklicht werden, wenn die finanziellen Möglichkeiten dafür ausreichen. Nur mit einer gut abgestimmten Planung Ihrer Geldanlage schaffen Sie die Voraussetzungen dafür.[2]

Durch die Flut von neuen und teils recht komplexen Finanzprodukten verliert der Endverbraucher zusehends den Überblick. Wichtiger denn je ist es deshalb, rechtzeitig die richtigen Entscheidungen für eine gesunde finanzielle Basis zu treffen.

Welche persönliche Finanzplanung sinnvoll ist und mit welchen Anlageformen Sie Ihre Ziele erreichen können, zeigt Ihnen dieser TaschenGuide anschaulich auf. In einem eigenen Kapitel informieren wir Sie ausführlich über die Merkmale sowie Vor- und Nachteile der verschiedenen Geldanlage-Produkte. Im Glossar am Ende des Buches finden Sie zusätzlich zahlreiche Fachbegriffe der Finanzwelt kurz und verständlich erklärt.

Je nachdem ob Sie Berufsanfänger sind, ob Sie Familie haben und für eine Immobilie sparen, oder ob Sie kurz vor dem Ruhestand stehen und den Lebensstandard im Ruhestand sichern wollen: Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten Sie haben und wie Sie sie am besten nutzen.

Thomas Dommermuth, Michael Hauer, Frank Nobis

Planen Sie Ihre Geldanlage

In diesem Kapitel lesen Sie:

  • was richtige Geldanlage bedeutet,

  • welche Risiken Sie absichern sollten,

  • wie Sie Ihre materiellen Wünsche und Ziele herausfinden,

  • wie Sie feststellen, wie viel Geld Sie dafür anlegen können und müssen, und

  • welcher Anlegertyp Sie sind.

Was zur richtigen Geldanlage gehört

Bei der Geldanlage gilt es, drei Kernbereiche auf Ihren Bedarf abzustimmen: den gezielten Vermögensaufbau, die renditestarke Anlage des Vermögens sowie den wichtigen Bereich der Vermögenssicherung, vor allem für die Altersvorsorge.[3]

Abbildung

Abb.: Planung Ihrer Geldanlage

Die drei Phasen der Geldanlage

  • Vermögensaufbau (Phase 1): Geldanlage sollte bereits in jungen Jahren beginnen, z. B. durch Unterstützung der Eltern, Großeltern oder Paten. Selbstständig sollte auf jeden Fall mit dem Eintritt in das berufliche Erwerbsleben mit der Geldanlage begonnen werden. Flankiert werden die Maßnahmen zum Vermögensaufbau von solchen zur Vermeidung von Lebens- und materiellen Risiken durch entsprechende Versicherungen.

  • Vermögensanlage (Phase 2): In der nächsten Phase, der beruflichen und familiären Etablierung, sollte neben der familiären Risikoabsicherung das laufende Einkommen und das bisher gesparte Geld zur optimalen Aufteilung der Vermögenswerte verwendet werden. Das heißt: Sie präzisieren Wünsche und Ziele und die Geldanlage wird systematischer und spezifischer.

  • Vermögenssicherung (Phase 3): Diese Phase beginnt mit dem Ruhestand. Hier wird das Vermögen so angelegt, dass es den Lebensstandard absichert, da kein neues Geld aus Berufseinkommen zufließt.

Dabei sollten staatliche Zuschüsse und Vergünstigungen sowie steuerliche Vorteile genau beachtet und weitgehend genutzt werden. Wie das geht, zeigen wir Ihnen in den Kapiteln zu den einzelnen Geldanlageformen und im Kapitel zur Besteuerung.

Die goldene Regel der Geldanlage

Als goldene Regel der Planung mit System kann folgende Aufteilung gelten:[4]

  • 2 bis 3 Monatsnettogehälter dienen zur jederzeit verfügbaren Reserve für unvorhergesehene kurzfristige Ausgaben,

  • ein Jahresgehalt steht als Grundstock für mittelfristige Investitionen / zur freien Vermögensbildung zur Verfügung,

  • (mindestens) 10 % Ihres Nettoeinkommens sollte die Sparquote für Ihre private Altersvorsorge betragen.

In 6 Schritten zur Geldanlage

Doch wie viel Geld sollen Sie sparen? Und welche Geldanlage passt für Sie? Für eine Geldanlage mit System sollten Sie folgendermaßen vorgehen:

In 6 Schritten zur Geldanlage
Bildelement1Ihre Risiken absichern
Bildelement2Ihre Wünsche und Ziele definieren
Bildelement3Die verfügbare bzw. wünschenswerte Geldmenge herausfinden, die Sie anlegen können bzw. möchten
Bildelement4Ihre Risikobereitschaft klären
Bildelement5Sich über Geldanlageprodukte informieren
Bildelement6Die passenden Geldanlageprodukte für Ihre Lebenssituation auswählen

Die ersten vier Schritte behandeln wir auf den folgenden Seiten. Für Schritt 5 finden Sie ausführliche Informationen über die verschiedenen Geldanlageprodukte. In Schritt 6 zeigen wir Ihnen, wie Sie die passenden Geldanlageprodukte auswählen. Je nachdem, in welcher Lebenssituation Sie sich befinden, können Sie sich dann ein für Sie passendes Portfolio zusammenstellen.

Schritt 1: Welche Risiken sollte ich absichern?

Damit Ihre Vorsorge und Finanzplanung auf einem gesunden Fundament stehen, sollten Sie die Risiken absichern, die einen Vermögensaufbau und in der Folge die Vermögensanlage verhindern könnten. Vermögensaufbau funktioniert nur aus laufendem Einkommen. Fällt dieses aufgrund eines unvorhersehbaren Ereignisses aus oder wird es drastisch reduziert, nützt auch die beste Finanzplanung nichts. Vielfältige Risiken können Ihre gesundheitliche Konstitution und finanzielle Leistungskraft empfindlich stören und in der Konsequenz Ihre Altersvorsorge wie ein Kartenhaus einstürzen lassen.[5]

Jeder Mensch hat einen unterschiedlichen Absicherungsbedarf. So hat ein Berufsanfänger in den ersten fünf Jahren i. d. R. keinerlei gesetzlichen Schutz bei Berufsunfähigkeit. Ein Familienvater muss dafür sorgen, dass die Familie im Unglücksfall nicht ins finanzielle Chaos stürzt. Das Risiko, das jeder gleichermaßen abdecken sollte, sind Haftpflichtschäden. Zusätzliche Versicherungen, wie z. B. die Berufsunfähigkeitsversicherung oder eine Todesfallversicherung zugunsten von Angehörigen, sind sinnvoll, sollten aber immer auf Ihren individuellen Bedarf abgestellt werden.

Also: Denken Sie darüber nach, welche Risiken Sie unbedingt absichern müssen – und werden Sie aktiv. Denn die Risikoabsicherung hat Vorfahrt. Wie viel Geld Ihnen für Ihre Geldanlage wirklich zur Verfügung steht, wissen Sie erst, wenn Sie entsprechende Versicherungen abgeschlossen haben.

Schritt 2: Welche Wünsche und Ziele habe ich?

Nichts ist so einzigartig wie das Lebenskonzept eines Menschen. Ihre persönlichen Wünsche und Ziele sind immer die Ausgangsbasis für Ihre Geldanlagestrategie. Planen Sie in drei Zeitperspektiven:

  • Kurzfristige Wünsche: Dies sind z. B. der Urlaub oder das neue Wohnzimmer im nächsten Jahr.[6]

  • Mittelfristige Ziele: Z. B. ist in vier Jahren ein neues Auto fällig oder Sie planen in sechs Jahren den Kauf einer Eigentumswohnung oder es soll einfach ein Vermögen anwachsen.

  • Langfristige Ziele: Sie möchten Ihren Ruhestand in finanzieller Unabhängigkeit genießen, z. B. in Ihrem bisherigen Urlaubsparadies.

Beachten Sie bei der Definition Ihrer Wünsche und Ziele, dass sie zu Ihnen als individueller Person, zu Ihren Interessen sowie zu Ihrer Leistungsbereitschaft und -fähigkeit passen und realisierbar sind. Denn der Weg zu einer Fata Morgana der Wünsche und Ziele endet in der finanziellen Wüste! Und denken Sie daran: Je früher Sie mit dem Vermögensaufbau beginnen, desto sicherer gelangen Sie ans Ziel Ihrer Wünsche.

Schritt 3: Wie viel Geld kann bzw. muss ich anlegen?

Zwei Fragen sollten Sie bei diesem Schritt klären:

  • Wie viel Geld können Sie monatlich für die Geldanlage investieren?

  • Wie viel Geld müssen Sie investieren, um sich einen bestimmten Wunsch erfüllen bzw. ein Ziel zu erreichen?

Hier hilft eine möglichst detaillierte Aufstellung Ihrer monatlichen Einnahmen und Ausgaben. Außerdem hilft die Überlegung: Wo kann ich bei den Ausgaben zur Realisierung meiner Wünsche und Ziele Kürzungen vornehmen? Denn es gibt etliche Ausgaben, die manchmal nicht nötig wären. Betrachten Sie das Sparen positiv: als Investition in Ihre Lebensqualität und nicht als deren Einschränkung! Auf diese Weise klären Sie, wie viel Geld Sie im Monat für Ihre Geldanlage zur Verfügung haben. Ist bereits Geld vorhanden, so klären Sie selbst oder mit Hilfe eines Beraters, wie viel Zinsen die Geldanlage bis zum Zeitpunkt der Wunschrealisierung bringen muss. Reicht das Kapital noch nicht, dann berechnen Sie, wie viel Sie zusätzlich sparen müssen.[7]

In den folgenden Beispielen zeigen wir, wie Sie rechnen müssen: Nachdem Sie Ihre Wünsche und Ziele definiert haben, wissen Sie, wie viel Geld Sie in wie viel Jahren gespart haben möchten. Da Sie schon wissen, wie viel Sie im Monat übrig haben, ist dies also ein erster Schritt zur Auswahl der richtigen Geldanlage.

Beispiele

Wilma Friedberg möchte sich in 3 Jahren den Wunsch nach einer neuen Küche erfüllen. Dafür muss sie aber ca. 7 400 EUR investieren. 2 000 EUR hat sie heute schon auf einem vier Jahre laufenden Sparbrief zu 4,2 % Zinsen angelegt. Mit Zins und Zinseszins kann sie mit fast 2 400 EUR zum Ablauf in 3 Jahren rechnen. Also braucht sie noch ca. 5 000 EUR. Sie müsste dafür bei 3,5 % Zinsen monatlich 130 EUR zusätzlich auf einen Sparplan anlegen. Das gelingt ihr, denn einen Beitrag dazu entnimmt sie der „Restaurant- und Kinokasse“.

Familienvater und Lehrer Christoph Leipold (38 Jahre) möchte für seine Frau und die beiden Kinder in spätestens 8 Jahren ein eigenes Zuhause erwerben. Um die Finanzierung zu erhalten, sollte er bis dahin mindestens 20 % der Investitionssumme angespart haben. Da die Leipolds mit ca. 350 000 EUR Kaufpreis rechnen, müssen sie also 70 000 EUR ersparen. Nehmen sie ihren Bausparvertrag dazu und das kleine Depot, dann kommen sie heute schon auf 30 000 EUR. Für das Sparziel in Höhe von 40 000 EUR muss Christoph Leipold also noch ca. 340 EUR im Monat auf einen Sparplan mit mindestens 5 % Rendite anlegen.[8]

Nötige monatliche Sparrate bei 5 % Rendite p. a. in Abhängigkeit von Laufzeit und Betrag:

Zeit/
Ergebnis
10 000 EUR20 000 EUR50 000 EUR100 000 EUR
  5 Jahre147 EUR295 EUR737 EUR1 475 EUR
10 Jahre65 EUR130 EUR324 EUR648 EUR
20 Jahre25 EUR49 EUR123 EUR246 EUR
30 Jahre12 EUR24 EUR61 EUR123 EUR
40 Jahre7 EUR14 EUR34 EUR67 EUR

Schritt 4: Welcher Anlegertyp bin ich?

Zur Auswahl der passenden Geldanlage gehört, dass Sie sich über Ihre Fähigkeit und Bereitschaft Gedanken machen, gegebenenfalls Verlustrisiken bei der Geldanlage in Kauf zu nehmen. Hierauf werden Sie in den Beratungsgesprächen von Finanz- und Versicherungsberatern pflichtgemäß aufmerksam gemacht. Auf Basis Ihrer Wünsche und Ziele, Ihres möglichen Aufwands, Ihrer Anlageerfahrung und Risikoneigung (Anlegerprofil) kann dann das für Sie passende Geldanlageprodukt ausgewählt werden. Ihr Anlegerprofil kann und wird sich in Ihrem Lebenszyklus wahrscheinlich ändern und den familiären und finanziellen Gegebenheiten anpassen. Darüber sollten Sie regelmäßig alle 2 bis 3 Jahre bzw. bei Eintritt einer solchen Veränderung, mit dem Finanzberater Ihres Vertrauens sprechen.

Risikostreuung ist wichtig

Bei der Wahl der passenden Geldanlageprodukte sollte Sie – unabhängig von Ihrem Anlegertyp – eine Überlegung leiten: Nicht nur in ein bzw. wenige Anlageobjekt/e und -kategorie/n investieren, sondern Geldanlagen so streuen, dass sie in ihrer Reaktion auf Ereignisse an den Finanzmärkten so wenig wie möglich übereinstimmen (Korrelationsprinzip).[9]

Wichtig

Vor allem bei der langfristigen Geldanlage ist Risikostreuung unbedingt zu empfehlen: Sie sollten also die sicheren Anlageform wie z. B. Anleihen oder private Rentenversicherungen mit der Chance auf mehr Rendite verbinden, z. B. mit Aktienfonds.

So wird z. B. die relativ starke Korrelation der internationalen Aktienmärkte durch die Streuung eines Portfolios in von Aktien unabhängige Anlagekategorien (z. B. Anleihen, Immobilien, Rohstoffe, Beteiligungen usw.) reduziert.

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