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Fotografieren für die Seele

Angela Siemon

Fotografieren für die Seele

Im Dezember


Danke, Hannah und Hainz!


BookRix GmbH & Co. KG
81669 München

1. Dezember, tägliche Überraschungen!

Dieser Monat wird ein Adventskalender! Ich hoffe, dir hat "Fotografieren für die Seele" im November gefallen? Du bist sicher schon gespannt auf die erste Fototür.

Wie sollte es anders sein, heute ist das Thema "Adventskalender" oder "täglich eine kleine Überraschung!"

Womit wird dich heute deine Kamera überraschen? Würde ja gerne mal Mäuschen spielen und durch das Schlüßelloch schauen. Schau mal mit deiner Kamera durch ein Schlüsselloch oder hinter deine Kalendertür. Warum soll man eigentlich nur im Dezember jeden Tag eine kleine Überraschung bekommen? Erlaube dir doch, jeden Tag des Jahres zu einem besonderen Tag zu machen. Wäre das nicht ein guter Ansatz für das nächste Jahr?

Mit einer Kamera kann man jeden Tag einen besonderen Augenblick festhalten. Ressourcen sammeln für die Tage, an denen es einem nicht so gut geht. Dann nimmst du dein Foto Mutmachbuch zur Hand und schaust nach was dir jeden Tag Gutes geschehen ist. Es sind ja gar nicht die großen Dinge, die Lebensfreude bedeuten. Sind es nicht vielmehr die vielen kleinen Dinge, die so gut tun? Ein kleines Lächeln. Etwas Lebendiges. Etwas Schönes. Etwas Freundliches. Etwas Helles. Etwas Buntes. Etwas Gemütliches. Etwas Geheimnissvolles. Etwas zum Träumen. Etwas zum Lachen. Etwas zum Schmunzeln. Wie schnell hat man diese kleinen Augenblicke auch schon wieder vergessen! Halte sie mit der Kamera fest. Lerne mit der Kamera, solche Momente zu erkennen!

2. Dezember, Ein letztes Blatt

Findest du noch Spuren aus dem Herbst? Ein letztes Blatt, eine letzte Zigarette, ein letztes Küßchen, noch einmal winken... Kennst du dieses Gefühl? Schaffst du, dieses Gefühl mit der Kamera einzufangen? Abschied nehmen? Das Jahr geht zu Ende. Abschied vom Jahr ....!

Mit einem Abschied beginnt aber auch gleichzeitig etwas Neues! Jetzt hast du noch ein paar Tage Zeit, dich von diesem Jahr zu verabschieden. Stelle zusammen: Das war das Jahr....! Ein Jahresbuch schreiben. Nachträglich oder als Ziel für das nächste Jahr. Mit der Kamera kann man auch so etwas wie ein Tagebuch festhalten.

Hier kommen einige Ideen, wie man Abschied nehmen kann, von seinen Ängsten und Sorgen und so manchen Erlebnissen, von der Vergangenheit und von noch so vielem mehr. Eine Flaschenpost schreiben. Auf Pergamentpapier schreiben und anzünden. Ein beschriebenes Blatt ins Feuer werfen. Aus dem Papier ein Boot falten und es wegschwimmen lassen. Mit der Silvester-Rakete, abschießen. Zerreißen, einbuddeln, vergraben, zerschneiden. Als Brief schreiben. Zur Beichte gehen. Ein geheimes Versteck finden. Es dem Meer erzählen. Es dem Himmel erzählen. Es einem Baum anvertrauen. Gebet.

Beginne heute mit einem neuem Tag, nicht erst zu Silvester. Jeder Tag ist ein Neubeginn. Erstelle heute ein Bild auf dem du schreibst. Neubeginn oder Neuanfang!

3. Dezember, Schattenbilder

Jetzt steht die Sonne tief und das ergibt wunderbare Schatten-Bilder. Ein idealer Tag, um mal über seinen Schatten zu springen und doch hinaus zu gehen zum fotografieren. Sollte irgend eine Wetterbedingung eine Tagesaufgabe nicht zulassen, dann tausche einfach mit einem anderem Tag.

Es ist gar nicht so einfach über seinen Schatten zu springen. Hast du es schon einmal versucht? Der Schatten kommt nämlich immmer mit. Es gibt eine Möglichkeit! Die Richtung ändern! Das ist nicht nur mit dem Licht so, daß ist auch im Leben so. Ob es nun eine Gedankenrichtung ist oder eine Himmelsrichtung, manchmal ist ein Richtungswechsel angesagt.

Übe dich heute mal an Schattenbildern mit deiner Kamera. Ein Schattenbild, soll dich daran erinnern, dass alles mindestens zwei Seiten hat. Die Schattenseite und die Seite im Licht. Schaust du auf den Schatten oder schaust du das Licht darum herum? Zugegeben, um so heller es drumherum ist um so mehr nimmt man den Schatten wahr. Eine Frage der Sichtweise! Oft macht sich der Schatten viel größer als das Objekt in Wirklichkeit ist. Das haben Schatten so an sich, sie spiegel kaum eine Wirklichkeit wieder. Eigentlich sind Schatten ja gar nicht da, es ist nur eine Illusion. Wie ist es mit den Schatten in deinem Leben? Gibst du ihnen zu viel Bedeutung?

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