Logo weiterlesen.de
Erotische Kurzgeschichten 02 - Nasse Spiele in Bademode 1

Angelika Nylone

Erotische Kurzgeschichten 02 - Nasse Spiele in Bademode 1


Wie immer für meinen Süßen, ohne den das alles gar nicht möglich wäre! http://angelika.kopforgasmus.at


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Der Monokini und die Umkleide ...

 

Endlich fing der Sommer wieder an, es war Anfang Juni, und ich hatte von meiner Firma das Urlaubsgeld überwiesen bekommen. Grund genug für einen ausgiebigen Shopping-Tag. Um die ersten Sonnenstrahlen nutzen zu können, wollte ich natürlich sofort einen neuen Bikini kaufen. Welche Frau, die einigermaßen auf sich schaut, trägt einen Bikini zwei Saisonen lang? Und mit meinen fast 30 Jahren musste ich schon an der einen oder anderen Stelle vielleicht ein wenig schummeln, dass es auch wirklich gut aussah. Auch wenn ich mit Sicherheit für mein Alter ganz gut in Schuss war.

Um gut beraten zu sein, und auch etwas zu kaufen, was meinem Süßen gefällt, rief ich ihn an und wir verabredeten uns im Shopping-Center. Gleich nach der Arbeit fuhr ich mit dem Auto dorthin. Schon von weitem sah ich meinen Süßen beim großen Eingang warten. Wie süß er wieder aussah, in dem hellen Polo und der blauen Jeans, die seinen knackigen Po perfekt zur Geltung brachten. Was war ich doch für ein Glückskind, ihn zu haben. Bald würden wir auch zusammenziehen, aber die Wohnung, die wir gemeinsam gekauft haben, würde erst in 4 Monaten bezugsfertig sein. Schnell parkte ich ein und ging schnellen Schrittes auf ihn zu. Ich umarmte ihn von hinten und küsste ihn in den Nacken. Sofort stellten sich seine Härchen auf. Er drehte sich um uns sagte: „Aha, und wer sind sie, gnädige Frau? Würden Sie diese erotischen Übergriffe bitte bleiben lassen, ich bin in einer glücklichen Beziehung.“ Ich lachte auf, denn das war typisch für ihn. Gleich darauf küsste er mich zärtlich und fragte: „Und, was haben wir heute hier vor?“ „Saaaaaaisonbeginn“, sagte ich langegezogen, so als ob klar sein müsste, was man im Ende Juni im Shopping-Center kauft. „Sääääiiisssonbeginnnnnnn“, machte er mich liebevoll nach, und zog dabei die Schultern nach oben, als Zeichen dafür, dass er nur Bahnhof verstand. „Badesaison. Bikini“ sagte ich wie wenn ich mit einem Idioten reden würde. Schon stand ich vor der ersten Auslage, die mich in den Bann gezogen hatte. Hier hingen mindestens drei Kombinationen, die es schaffen könnte, meine Objekte der Begierde zu werden. Schnell zog ich ihn ins Geschäft, schnappte mir die Kombinationen in meiner Größe von der Stange und schon verschwand ich in der Umkleide. Wie immer wartete er brav vor der Umkleide, ich präsentierte einen Bikini nach dem anderen und genoss seine anerkennenden und verliebten Blicke. Jedes Mal musterte er mich genau von oben nach unten. Wir entschieden uns gemeinsam für eine Kombination, bezahlten und schlenderten im Einkaufszentrum weiter zum nächsten Geschäft. „Sag, wie viele Bikinis brauchst Du denn? Du hast doch schon mindestens 6 oder 7 zu Hause.“ Tadelnd blickte ich ihn an uns sagte: „Erstens, trägt eine Frau einen Bikini nur in den seltensten Fällen zwei Saisonen lang, und außerdem kann man von Bikinis nie genug haben“. Das in einem Tonfall, der keine Zweifel an der Richtigkeit der Aussage aufkommen lassen konnte. „Also, mich würde das gar nicht stören, wenn Du gar keinen hättest“, murmelte er in sich hinein. „Ach so ist das also, Nacktbaden möchte mein Schatz mit mir!“ „Uns würde dann zumindest nichts anderes übrig bleiben“, kicherte er in sich hinein.

Ich blieb abrupt stehen, denn aus dem Augenwinkel hatte ich schon wieder ein paar Teile gesehen, die mir richtig gut gefallen könnten. Gleiches Prozedere, schnell rein ins Geschäft, die Teile von der Stange geholt und in der Umkleide verschwunden. Schnell zog ich mich wieder aus, vor lauter Vorfreude den Bikini anzuprobieren und meinem Freund vorzuführen. Als ich die Türe zur Umkleide wieder öffnete und mit einem Grinsen meinen Bikini vorführen wollte, war er nicht da. Etwas irritiert schloss ich die Türe wieder und wartete. Kurz darauf hörte ich ihn von draußen meinen Namen sagen: „Süße, bin wieder da, bist Du schon fertig?“ Lächelnd öffnete ich die Türe und präsentierte selbstsicher meinen Bikini. Ein einfarbiges Teil mit richtig engem Höschen und pushendem BH-Teil. Er Pfiff leise durch die Zähne und nickte anerkennend. Erst jetzt viel mir auf, dass er zusätzliche Teile in der rechten Hand hielt. „Was ist denn das?“, fragte ich, nicht gewohnt, dass er mir Vorschläge machte. „Ach, die habe ich vorhin gesehen, als Du Deine Größen gesucht hast, mich würde interessieren, wie das bei Dir aussieht.“ „Wie, wie was bei mir aussieht?“, fragte ich verwirrt, nahm die Teile an mich und schloss wieder die Kabinentür. Als ich das erste Teil probieren wollte, war mir klar was er gemeint hatte. Es war einer dieser neuen Arten von Monokini, oder Trikini. Ein Bikini, der vorne in der Mitte mit dem Höschen verbunden ist. Schon sehr gewagt und sexy. Aber es gefiel mir auf Anhieb. Ich schlüpfte vorsichtig hinein und musste mach einem ersten prüfenden Blick in den Spiegel zugeben, dass das schon irgendwie extrem gewagt aussah, auch wenn es sogar mehr verdeckte, als ein normaler Bikini. Aber der Schnitt war einfach verdammt sexy und es fühlte sich gut an auf der Haut.

Langsam öffnete ich die Kabinentüre und sofort spürte ich die Blicke meines Freundes auf meinem Körper. Ich hörte ein deutliches Einatmen von ihm. Demnach dürfte ich wirklich richtig sexy aussehen. Noch hielt ich das obere Teil hinter meinem Nacken fest, weil ich es alleine nicht richtig schnüren konnte. Ich bat ihn, mir dabei zu helfen. Schnell schlüpfte er zu mir in die Kabine und schloss die Türe hinter sich. Ich spürte ein angenehmes Kitzeln im Schritt, als er so knapp hinter mir stand und die Schnüre mit seinen starken Händen vorsichtig zuband. Ich konnte ihn dabei in den Spiegeln, die überall in der Kabine angebrachte waren, perfekt beobachten. Dabei sah ich, dass auch er nicht ganz bei der Sache war und sein Blick im Spiegel meinen Körper genauestens unter die Lupe nahm. „Gefällt Dir?“, fragte ich, was ein wenig heißerer Klang, als beabsichtigt. „Naja, wenn Du vorhast, den ganzen Sommer nicht baden zu gehen, dann ja“. „Wie meinst Du das?“, fragte ich stirnrunzelnd. „Damit meine ich, dass wenn Du dieses Teil zuhause anziehst, schaffen wir es nicht einmal bis zur Eingangstüre.“ „So sexy?“, fragte ich, während ich eine Augenbraue vor Verwunderung nach oben zog. „Einfach nur unglaublich. Du weißt, ich finde Deinen Körper nackt am schönsten, aber es gibt einfach Teile, die Deinen Körper noch zusätzlich unterstreichen, und dieses hier gehört definitiv dazu“, sagte er und küsste mich dabei in den Nacken. Das Kitzeln im Schritt nahm zu. Langsam strichen seine Finger über den Lycra-Stoff an meinem Bauch und dann unter dem Stoff auf meiner nackten Haut. Aus dem Kribbeln wurde eine regelrechte Explosion und ein wahnsinniger Schauer lief mir über den Rücken. Das kannte ich von mir nicht. Gut, wir hatten jetzt seit 2 Wochen keinen Sex mehr, was sehr untypisch für uns war, aber ich hatte zuerst meine Tage, dann war er eine Woche auf Dienstreise gewesen und dann war ich drei Tage auf einem Seminar in Wien gewesen. Sonst hatten wir immer täglich, oder zumindest jeden zweiten Tag wunderschönen, leidenschaftlichen Sex.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Erotische Kurzgeschichten 02 - Nasse Spiele in Bademode 1" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen