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Erotische Appetithäppchen

Valerie le Fiery

Erotische Appetithäppchen

Sexy Sinnlich Heiß


Sämtliche Personen und Handlungen in diesem Buch sind frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind somit rein zufällig und nicht beabsichtigt.


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Was Sie in diesem Buch erwartet

 … ist eine Sammlung kleiner Geschichten.

Allen ist eins gemeinsam - sie haben mit Sex zu tun.

Manche sind nur kurz, eben für zwischendurch, andere dafür recht lang, so richtig zum Genießen. 

Manche sind sanft und lieb, andere sind eher frech und auch mal sehr deutlich. 

Doch eins verbindet sie alle - sie regen den Appetit an … und machen Lust aufs Nachmachen. 

Damit wünsche ich viel Spaß beim Lesen, Probieren und Genießen der 

A  P  P  E  T  I  T  H  Ä  P  P  C  H  E  N

Only You ... mein Engel mit den kalten Füßen

Suchend lief ich außen am Zug entlang. Ungeduldig versuchte ich, in die Zwischenräume zwischen den Abteilen zu sehen. Menschenmassen drängten sich in den Gängen und vor den Türen. Doch nirgends dein Gesicht.

Dann gingen die Türen auf. Unzählige Männer, Frauen und Kinder quollen aus dem Zug. Endlich waren fast alle Reisenden ausgestiegen, da sah ich dich. Klein und verloren standest du in der offenen Zugtür, oben auf der ersten Stufe, und lächeltest mir entgegen. Mit drei großen Schritten war ich bei dir, die Rosen, die ich in der Hand hielt, fielen achtlos zu Boden. Meine Arme hoben dich von der Stufe, ich drückte dich an mich, dein Gesicht strahlte auf mich hinunter, und dann küssten wir uns. So verzehrend, so voller Liebe, dass wir völlig in uns versunken auf dem sich leerenden Bahnsteig standen. Alle Leute, die einen Bogen um uns herum laufen mussten, lächelten unwillkürlich.

Endlich lösten sich unsere Lippen voneinander, glücklich drehte ich mit dir im Kreis, wie es sonst nur Kinder tun. Schließlich ließ ich dich langsam an meinem Körper hinuntergleiten, bis du sicher vor mir auf dem Boden standest. Ich umfasste dein Gesicht mit meinen Händen und sah dir tief in die Augen. So lange warst du fort gewesen. Wieder versanken wir in einem Kuss, und dann spürte ich auch schon deine Hände, sie sich unter meine Jacke stahlen. Kühl lagen sie auf meinem Hemd, wie fast immer hattest du Eisfinger. Ohne es genau zu wissen, ahnte ich, dass auch deine Füße wohl ebenso kalt sein würden.

Und trotz der Kühle schienen deine Finger brennende Spuren auf meiner Haut zu hinterlassen, durch die Kleidung hindurch. Wie sehr hatte ich mich nach deiner Berührung gesehnt. Mein kleiner Freund pochte verlangend in meiner Hose und meine Mitte drängte sich gegen deinen Venushügel, wenn dieser auch unter der dicken Kleidung verborgen war. Unser Kuss wurde immer intensiver und drängender, unsere Zungen fochten bereits kleine Kämpfe aus. Schwer atmend lösten wir uns schließlich voneinander, damit wir nicht schon hier übereinander herfielen.

Ich griff nach deiner Tasche, die etwas verloren immer noch da stand, wo du sie hattest fallen lassen, und suchte nach dem Rosenstrauß. Dann drückte ich dir das leicht ramponierte Etwas in die Arme, du vergrubst dein Gesicht darin, und mit eiligen Schritten verließen wir den zugigen Bahnsteig.

Schnell erreichten wir das Auto, verstauten deine Tasche im Kofferraum, und beeilten uns nach Hause zu kommen. Nach nur wenigen Minuten erreichten wir unsere gemütliche Wohnung ganz oben unterm Dach. Glücklicherweise hatte ich daran gedacht die Heizungen voll aufzudrehen, denn ich kannte ja meinen Engel, den Engel mit den kalten Füßen.

Die ganze Wohnung war mollig warm, und ich schob dich erst mal ins Bad, damit du dich etwas frisch machen konntest. Während die Dusche rauschte, verschwand ich in der Küche und kochte dir einen Riesenbecher Kakao, mir selbst brühte ich einen Kaffee auf. Dazu hatte ich dein Lieblingsgebäck besorgt, eine riesige Rumkugel. Allerdings war sie eigentlich groß genug für zwei. Schnell arrangierte ich alles auf einem Tablett, den Rosenstrauß hatte ich bereits ins Wohnzimmer gebracht. Ich hatte grade alles auf dem Tisch abgestellt, da kamst du schon aus dem Bad zurück und bliebst lachend an der Tür stehen, eingehüllt in meinen, dir viel zu großen Bademantel.

„Wer soll das Ungetüm von Rumkugel denn bloß essen? Das ist ja riesig. Wenn ich das geschafft habe, brauche ich neue Klamotten.“

„Nun komm erst mal her. Der Kakao wird dich zuerst wärmen, danach stelle ich mich gerne zur Verfügung.“

Mit diesen Worten zog ich dich an den Tisch und drückte dich auf die Couch. Stopfte dir ein Kissen unter den Kopf, legte deine Füße hoch und stellte die Tasse mit dem Kakao vor dich hin. Dankbar nahmst du die Tasse hoch und legtest deine Hände um sie herum. Auch ohne eine Berührung wusste ich, dass deine Hände - und wohl auch deine Füße - schon wieder kalt waren. Lächelnd nahm ich einen Schluck Kaffee aus meiner Tasse und schaute auf das bezaubernde Bild, das sich mir bot.

Mein Engel in meinem riesigen, weißen Bademantel auf der schwarzen Ledercouch. Die langen blonden Haare waren klitschnass, sodass ein paar Tropfen über deinen Hals rannen und sich zwischen deinen Büsten, die zur Hälfte freilagen, verloren. Ich konnte deine Knospen erkennen, die sich am Frotteestoff rieben und sich zudem gegen den weißen Stoff deutlich abzeichneten. 

Ich schnappte mir die kleine Kuchengabel und wollte dich mit der Rumkugel füttern. Sicherheitshalber brachtest du deine Tasse schon mal in Sicherheit, du wusstest schließlich nur zu gut, was für ein Riesentollpatsch ich sein konnte.

Ein Stückchen der Rumkugel auf der Gabel balancierend näherte ich mich deinem Mund. Gehorsam sperrtest du dein Mäulchen auf, im letzten Moment zog ich die Gabel weg und wollte dich wieder küssen. Dabei passierte es. Das Stückchen kippte von der Gabel und rutschte dir in den Ausschnitt. Die kleinen Streusel verteilten sich zwischen deinen beiden Hügeln und rutschen immer weiter südlich.

Vor meinen Augen entstand das Bild, wie diese Streusel sich in deinem Bauchnabel sammelten. Ein paar vorwitzige Krümel würden sich ihren Weg suchen und über den Bauch weiterkullern, bis sie deinen Hügel erreicht hätten. Allein diese Vorstellung, die innerhalb von Sekunden auftauchte, ließ meine Hose deutlich zu eng werden, was du mit einem fast schon unanständigen Grinsen quittiertest.

Mit einem schnellen Griff zogst du den Bademantel auseinander, präsentiertest mir deine wundervollen Brüste und das Venusdelta, dazwischen der flache Bauch, alles garniert mit kleinen Schokostreuseln. Doch damit nicht genug, schnell schnapptest du dir ein weiteres Stück der Rumkugel und riebst damit deine Knospen aufreizend langsam ein. Ein paar Krümel verteiltest du in deinem Bauchnabel.

Und als ob das noch nicht genug wäre, ein weiteres Stück der Süßigkeit verschwand zwischen deinen Lustlippen, nicht ohne vorher eben diese Lippen damit eingerieben zu haben, so als würdest du einen Lippenstift benutzen. Deine Liebeslippen waren nun unheimlich stark hervorgehoben, deine sonst sehr helle Haut bildete einen deutlichen Kontrast dazu.

Meine Augen saugten sich förmlich an deinem Delta fest, dann wieder wanderten sie zu deinen Brüsten, und mit wenigen, schnellen Handgriffen hatte ich mich meiner jetzt wirklich doch sehr störenden Kleidung entledigt.

Vor der Couch ging ich in die Knie und näherte meine Lippen deinem Hals. Langsam züngelte ich mich vorwärts, bis ich endlich deine Knospen erreicht hatte. Meine Zungenspitze umkreiste einer deiner Knospen, leckte die braunen Krümel ab und saugte sie schließlich in meinen Mund ein. Ein erstes Stöhnen war zu hören. Meine Hände umfassten deine Hügel, während meine Zunge auch die zweite Knospe zum Aufblühen brachte. Als unverkennbares Zeichen deiner wachsenden Erregung bildete sich auf deinen großen Vorhöfen eine kleine Gänsehaut. Tiefdunkelrot leuchteten sie, und die Knospen standen groß und hart wie kandierte Kirschen daraus hervor. Sanft knabberte ich mit den Zähnen daran, zog sie zart mit den Zähnen in die Länge, bis dein leises Stöhnen in ein Keuchen überging.

Mein Stab hatte sich allein durch diese lustvollen Tätigkeiten zu voller Größe aufgerichtet und es verlangte ihn danach, in deine Liebeshöhle einzutauchen. Doch davor hattest du ja noch ein paar Hindernisse gelegt beziehungsweise geschmiert. 

Meine Hände weiter um deine Liebesberge gelegt, tastete sich meine Zunge weiter vorwärts, erreichte den Bauchnabel und beförderte die Schokokrümel daraus auf meine Zungenspitze. Vorsichtig schob ich mich nach oben und bot sie dir dar, deine Lippen umschlossen meine Zunge sofort, und schon im nächsten Augenblick hattest du sie völlig eingesaugt. Das Gefühl an meiner Zunge übertrug sich fast augenblicklich auf meinen Stab, der sich daraufhin noch mehr zu strecken versuchte. Schon fast schmerzhaft war die Erregung zu spüren, doch diese Steigerung der Spannung kostete ich genussvoll aus. Umso schöner würde die Erlösung sein, wenn wir uns dann schließlich vereinigen und gemeinsam dem Ziel entgegen fliegen würden.

Ich ließ mich wieder nach unten gleiten und setzte meine mündliche Erkundungsreise an der Stelle fort, an der ich sie unterbrochen hatte. Mit kleinen, tänzelnden Bewegungen streichelte meine Zunge deinen Liebeshügel, tauchte langsam hinab in deine Spalte und widmete sich ausführlich der Schokolade auf deinen Schamlippen.

Sanft sog ich erst die eine, dann die andere in meinen Mund ein, was dich leise aufschreien ließ. Mit der Spitze meiner Zunge fuhr ich immer wieder an deinen äußeren Lippen entlang, bis auch der letzte kleine Krümel abgeleckt war und sie in ihrem gewohnten Rosa glänzten, verführerisch nass und herrlich angeschwollen.

Jetzt endlich konnte ich die letzte Aufgabe in Angriff nehmen. Um an das letzte Stückchen der Süßigkeit zu kommen, spreizte ich mit meinen Händen deine Lustlippen, bis sie weit geöffnet vor mir lagen. Ich konnte jetzt auch ganz deutlich deine Nässe sehen, die in kleinen Tropfen an den Innenseiten deiner Höhle hervor trat und deren Duft ich gierig einsog.

Ganz langsam schob ich meine Zunge in deinen Eingang und versuchte, das weiche Stückchen der Rumkugel auf meine Zunge zu bekommen. Da dies nicht wirklich gelingen wollte, stülpte ich meinen Mund direkt über deinen Eingang und saugte dann kräftig. Durch den erzeugten Unterdruck wurde es direkt in meinen Mund befördert. Dazu hatte dich das Ganze so sehr aufgeheizt, dass dein Becken schon unruhig von unten gegen meine Lippen stieß, deine Scham presste sich förmlich gegen mein Gesicht. Meine Nase stieß gegen deine Lustperle, was dich wiederum zusammenzucken ließ, und dann hörte ich, wie du sagtest: „Komm! Fick mich! Los, fick mich!“

Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen, wartete ich doch schon sehnsüchtig darauf, meinen Speer endlich in dir zu versenken.

Mein Körper schob sich über deinen, mein Stab suchte und fand den Weg zu deinem Eingang und legte sich direkt davor. Mit einem einzigen sanften Ruck drang ich zur Gänze in dich ein, schob mich bis zum Anschlag in dich. Ein heftiges Aufbäumen deines Körpers war die Reaktion darauf. Deine Beine, die bis eben noch recht ruhig gelegen hatten, umschlossen jetzt meine Hüften, pressten mich so noch tiefer in dich. Mit gleichmäßig schaukelnden Bewegungen hobst du dein Becken immer wieder an, sorgtest dafür, dass unsere Schambeine ständig aufeinandertrafen. Diese klatschenden Geräusche, die unsere Körper dabei produzierten, heizten unsere Sinne noch weiter an. Stöhnend, keuchend, und dabei immer wieder kleine Schreie ausstoßend, trieben wir schnell unserem Gipfel entgegen. Die Stöße wurden schneller und härter, die Schreie lauter, und endlich hatten wir die Klippe erreicht.

Ein letzter harter Stoß, und mein Freudenspender spuckte seine heiße, weiße Lava in deine wunderbare Grotte der Glückseligkeit. Deine Muskeln krampften sich um meinen Stab zusammen und klemmten ihn förmlich ein. Plötzlich verdrehtest du die Augen und mit einem lauten „Ich komme“ bog sich dein Körper nach oben, ein Schwall deines Liebessaftes schoss förmlich aus deiner Höhle und ergoss sich auf den Bademantel unter dir.

Beide hatten wir unseren Gipfel erreicht und ließen jetzt die Wellen in uns abklingen. Schwer atmend war ich auf dir zusammengesackt.

Um dich vom meinem Gewicht zu entlasten hob ich meinen Oberkörper aber schnell wieder etwas an, und sah dir in die noch immer lustverhangenen Augen. Es schien mir, als wärst du nie schöner gewesen als in jenem Augenblick. Die Züge gelöst und von dem grade Erlebten noch völlig entspannt. Eine leichte Röte überzog deinen Hals und zeugte von deinem heftigen Orgasmus. Deine Haare lagen etwas wirr und doch wie ein Strahlenkranz um deinen Kopf.

Du sahst eben doch wie ein Engel aus, mein Engel. Mein Engel mit den kalten Füßen.

Etwas später wechselten wir lieber ins gemütlichere Bett, und den Bademantel haben wir auch noch schnell in die Waschmaschine gesteckt. Doch ein winzig kleiner Fleck, der wollte partout nicht rausgehen, und so erinnerte er uns noch lange an diesen wunderbaren Abend und die noch wundervollere Nacht.

Escort-Lady

Sie betrachtete sich ganz genau im Spiegel. Alles sollte perfekt sein. Heute musste sie besonders gut aussehen, denn es sollte zu einer großen Party gehen. Eigentlich war sie mit ihrem Spiegelbild ganz zufrieden. Sie war groß gewachsen, schlank und vollbusig. Ein hübsches Gesicht und grüne Augen, die geheimnisvoll funkelten. Sie war für heute Abend von einem vornehmen Kunden gebucht worden.

Ihr Name: Rilana. Ihr Beruf: Escort-Lady

In ihrem Beruf kam sie mit vielen verschieden Menschen – überwiegend Männern – zusammen. Man buchte sie, um eine Begleitung zu einem bestimmten Anlass zu haben. Sex war kein Bestandteil des Vertrages, aber was sich nach Beendigung des Auftrags abspielte, war jeder Dame selbst überlassen. Sie hatte bisher aber jegliche Beziehung in dieser Form vermieden. 

Wie kam man überhaupt dazu, sich so etwas als Beruf auszusuchen? Ja wie?

Nach der Scheidung von ihrem Mann hielt sie sich immer nur mit kleinen Gelegenheitsjobs über Wasser, bis eine gute Freundin ihr von einem neuen Nebenjob erzählte, der ihr einen netten Verdienst bescherte. Also hatte Rilana sich entschlossen, sich das einmal näher anzusehen – und war dabei geblieben. In den meisten Fällen handelte es sich um alternde, wohlhabende Männer, die eine Begleitung für Partys oder Essen mit Geschäftspartnern brauchten. Nach Beendigung des Auftrags wurde sie bezahlt – das meist sehr gut – und man brachte sie nach Hause. Mehr lief nicht.

Den heutigen Kunden kannte sie noch nicht, er war kein Stammkunde. Bei der Buchung hatte er ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass es ein sehr wichtiger Anlass war und er dementsprechend eine gepflegte Dame mit äußerst gutem Benehmen erwartete. Deshalb auch die große Sorgfalt. 

Es klingelte an ihrer Tür. Sie warf noch einen letzten Blick in den Spiegel und war zufrieden.

Unten wartete eine große Limousine, die hintere Tür war bereits geöffnet. Sie stieg ein und dann sah sie ihn – ein Traum von einem Mann. Er lächelte sie an und stellte sich vor: „Mein Name ist Grove – Marcel Grove, und für einen Abend bitte ich Sie, so zu tun, als wären wir schon längere Zeit ein Paar.“

Rilana stellte sich ebenfalls vor, und sie besprachen noch ein paar Einzelheiten, die sie wissen sollte, um überzeugend zu wirken.

Am Ziel angekommen wurden sie vom Gastgeber in Empfang genommen und der Abend verlief wie schon so viele vorher. Ein langweiliges Essen mit noch langweiligeren Gästen. Aber den ganzen Abend suchten und fanden sich immer wieder ihre Blicke – und einmal auch ihre Hände. Dann war es Zeit, sich zu verabschieden. Marcel ließ den Wagen vorfahren und hielt ihr die Tür auf. Als sie im Wagen saßen, war die Spannung fast körperlich greifbar. Marcel sagte zwar kein Wort, aber er konnte kaum die Augen von ihr lassen. Auch Rilana sah immer wieder verstohlen zu ihm hin.

Als sie an ihrer Wohnung angelangt und aus dem Wagen gestiegen waren, geschah es - sie stolperte und fiel direkt in seine Arme. Er hielt sie fest – länger, als es nötig gewesen wäre. In seinen Augen tanzten kleine Funken und auch Rilana spürte Erregung in sich aufsteigen. Dort, wo er sie berührt hatte, brannte ihre Haut wie Feuer.

Ohne dass es weiterer Worte bedurft hätte, gingen sie hinauf in ihre Wohnung. Kaum war die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen, als sie sich auch schon verlangend küssten. Marcels Zunge bohrte sich tief in ihren Mund und umspielte ihre Zunge, hielt sie mit seinen Zähnen fest. Beide atmeten ihre Hitze in den Mund des anderen, seine Hände fanden ihre Brüste und strichen sanft darüber. Er konnte fühlen, wie sich die Nippel aufrichteten. Ihre Bluse hatte viele kleine Knöpfe, vor Ungeduld riss er sie einfach auf, die Knöpfe flogen in alle Richtungen. Mit geübtem Griff öffnete er ihren BH und hielt dann ihre Brüste in seinen Händen. Er nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte kräftig daran. Rilana keuchte auf, es fühlte sich an, als würde sie jetzt schon explodieren. Geilheit ergriff von ihr Besitz. Sie, die sonst so unnahbar wirkte, verwandelte sich binnen weniger Minuten in einen brodelnden Vulkan.

Als er einen Moment pausierte, begann sie, die Knöpfe an seinem Hemd zu öffnen und mit ihrem Mund seinen Körper abwärts zu wandern, beginnend bei seinen Brustwarzen bis hinunter zu seinem Bauchnabel. Dort angekommen öffnete sie seine Hose und schob sie mitsamt Slip hinunter. Sein Schwanz sprang ihr förmlich entgegen, er drängte sich gegen ihren Mund. Mit den Lippen umspielte sie ganz zart seine große Eichel, blies sanft in das kleine Loch an der Spitze. Ihre Zunge wanderte den Schaft hinunter und auch wieder hinauf, dann fing sie an, den Schwanz einzusaugen. Marcel stöhnte auf und begann mit gleichmäßigen Bewegungen in ihren Mund zu ficken. Mit den Händen umfasste er ihren Kopf und steuerte das Tempo.

Er war so geil geworden, dass er kurz davor war, abzuspritzen, was Rilana jedoch bemerkte und ihn aus ihrem Mund entließ. Mit einem leisen Seufzer der Enttäuschung quittierte Marcel dieses Treiben, aber nur einen Moment später wurde er schon wieder belohnt. Rilana hatte seinen Schwanz genommen und ihn zwischen ihren Brüsten platziert. Sie drückte sie zusammen und er begann, mit gleichmäßigen Stößen auf und ab zu stoßen. Ihre Brüste massierten ihn gleichmäßig und er wurde sofort noch geiler, als er ohnehin schon war. Als er seine Säfte aufsteigen spürte, wurden seine Stöße heftiger und schon spritzte er seine Sahne in kräftigen Fontänen in Rilanas Gesicht. Sie öffnete den Mund, um so viel wie möglich davon aufzufangen, den Rest leckte sie direkt von seinem Schwanz. Der wurde durch diese Behandlung natürlich sofort wieder größer und war zu neuen Taten bereit. 

Marcel sank mit Rilana auf den Boden und zog ihr dabei den Rock aus. Ihr Slip war bereits klitschnass, so aufgeheizt war sie. Auch ihn entfernte er, und nun lag das nasse Lustzentrum genau vor seinen Augen. Rilana spreizte die Beine, sodass er genau sehen konnte, wie die Nässe von ihren Schamlippen tropfte. Ihre Perle war stark angeschwollen, er senkte seinen Mund auf sie und begann daran zu saugen. Rilana zuckte zusammen, aber es war ein Zucken, das den ganzen Körper von innen durchfuhr wie ein Stromschlag. Als Marcel dann auch noch begann, den Kitzler sanft mit den Zähnen zu bearbeiten, war es um ihre Beherrschung geschehen. Ihr Körper bäumte sich auf und ihr lustvolles Stöhnen durchdrang den Raum. Marcel schob seine Zunge in ihre Grotte und fing an, sie mit der Zunge zu ficken. Sie wurde fast verrückt vor Lust und Geilheit und wand sich unter seiner Zunge. Er hatte Mühe, nicht abzurutschen, so heftig waren ihre Bewegungen. 

Nur einen Augenblick später drehte sich Marcel auf den Rücken und zog Rilana auf sich. Sie hob sich über seinen Schwanz und schob sich langsam Stück für Stück auf ihn. Mit langsamen, kreisenden Bewegungen hob und senkte sie sich, während sie mit ihren Muskeln seinen Schwanz richtig massierte. Durch gezieltes Anspannen ihrer Muskeln steuerte sie den Druck, den ihre Grotte auf ihn ausübte, und trieb ihn so langsam aber sicher seinem zweiten Orgasmus entgegen. Marcel hatte sich ihres Kitzlers bemächtigt und rieb ihn mit dem Daumen. Dabei versuchte er, zusätzlich noch einen Finger in ihre Grotte einzuführen. Durch die entstehende Enge und das Gefühl des völligen Ausgefülltseins trieb auch Rilana immer weiter ihrem Höhepunkt zu. Die Bewegungen wurden immer schneller, der Atem lauter, das Stöhnen heftiger, bis sich endlich mit einem letzten heftigen Stoß bei beiden ein gewaltiger Orgasmus Bahn brach. Sie schrien ihre Lust hinaus und wurden von einer Welle erfasst, die sie mit sich riss.

Beide Körper zuckten und pressten sich gegeneinander wie im Taumel. Marcel spritzte zum zweiten Mal an diesem Abend, dieses Mal in Rilanas Grotte. Aus ihr strömte so viel Mösensaft, dass er völlig überschwemmt wurde. Beide Säfte vermischten sich, während Rilana völlig erschöpft auf Marcel zusammensank. Eine Weile blieben sie so aufeinander liegen und warteten, dass sich die Körper beruhigten. 

Nach einer gefühlten Ewigkeit schob Marcel Rilana sanft von sich, stand auf, nahm sie auf seine Arme und trug sie zum Bett. Dort legte er sie ab, legte sich zu ihr und begann sie sanft zu streicheln. 

Diese Nacht wurde noch sehr lang und auch zum Frühstück durfte er bleiben. 

Siebzehn ... Erste Liebe

Es war ein schwülwarmer Tag, wie schon so oft in diesem Sommer. Drückende Luft, die einen kaum atmen ließ, legte sich schwer auf alles was sich bewegte - oder auch eben nicht bewegte. Anja lag faul am Seeufer, zu träge etwas zu unternehmen, selbst das Aufstehen fiel schwer. Aber sie brauchte unbedingt etwas zu trinken, also erhob sie sich seufzend und ging in Richtung Kiosk.

 

Und dort stand er. Ein Traum von einem Mann. Anja konnte den Blick nicht abwenden, mit offenem Mund starrte sie ihn an. Ihr Prinz auf dem weißen Gaul, ihr Retter vor der bösen Welt, der Traum ihrer schlaflosen Nächte.

 

Endlich konnte sie wieder denken und ging auf den Eingang des Kiosks zu. Er musste die Blicke gespürt haben, denn plötzlich drehte er sich um, und mit dem schönsten Lächeln, das Anja je gesehen hatte, strahlte er sie an.

 

„Hallo, schöne Frau!“

 

'Was für ein blöder Spruch', schoss es Anja durch den Kopf. Aber diese Stimme, dunkel, leicht rauchig und mit einem Timbre, das Saiten in ihr zum Klingen brachte, von denen sie noch nicht mal gewusst, dass sie sie besaß.

 

„Versuchs noch mal, das war schlecht!“, forderte Anja ihn auf.

 

Mein Gott, was für Augen. Tiefblau wie der Ozean, sie drohte in ihnen zu versinken. Sie zuckte zusammen, denn er hatte etwas gesagt. Und sie hatte es nicht mitgekriegt. Verwirrt sah sie ihn an. Er lächelte wieder, und dieses Mal spürte Anja die Schmetterlinge deutlich, die sich in ihrem Bauch breitmachen wollten.

 

„Ich heiße Andreas. Bist du allein hier?“

 

„Ich bin allein und ich heiße Anja.“

 

'Na ja, auch noch nicht viel besser, aber er macht sich', war dieses Mal Anjas Gedanke. So richtig gut war es auch noch nicht, aber schon besser. 

 

„Kann ich dir helfen?&

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