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Die Reise geht weiter ...

Peter Kulpe, Silvia Kulpe

Die Reise geht weiter ...

und die Gedanken über uns und digitale Fotografie!


Der allererste Dank geht an die treuen Blogleser im Internet. Ohne diese interessierte Leserschaft gäbe es keinen Blog, folge dessen kein eBook und hier keinen Eintrag. Dank an meine Familie, die mich wie immer in allem unterstützte, wenn Unterstützung nötig gewesen ist. Ziemlich oft genug ist der Fall eingetreten. Auch das ab und zu runter holen auf ein erträgliches Maß sei da genannt. Dank an Monika für das Probelesen. Zuletzt noch ein Extra „Danke schön“ an die Französin in meiner Frau für die exzellente Übersetzung, sobald ich sie angefordert habe.


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Prolog

Die Reise geht weiter ...

Fortsetzung des ersten eBook "Gedanken über uns und digitale Fotografie."
Wie im richtigen Leben alles nahtlos übereinander geht oder zumindest sich aneinanderreiht, stelle ich mir das Anknüpfen an den ersten Bloginhalt vor.

Durch die Dichte der Gedanken und damit einhergehend mit der Vielzahl der Post und Artikel kommt mehr Umfang im Inhalt zur Sprache.

Zustände werden geändert. Das vorliegende eBook ist nicht mehr einlastig auf meine Person bezogen.

Integriert in die Gedankenwelt ist Silvia, meine herzensgute und für mich einmalige Gattin, Freund, Psychologe. Der Mensch, der mein Leben lebenswert macht.

So ist es kein Problem neue Wege auszuprobieren!

Begleiten Sie Silvia und mich auf diesen neuen Pfaden.

Bobby als unser Bewacher, Silvia und ich würden uns sehr freuen.

Herzlich willkommen in unserer Gedankenwelt.

Schmusekater Bruno

 

Die Reise geht weiter

Die Reise geht weiter … und die Gedanken über uns und digitale Fotografie…

Tägliche Ruhe. Nächtlicher Kampf.

Alles außer gewöhnlich…

Blog- Tagebuch- Aufzeichnung

Impression Eisenbahnlinie Karlsruhe - Basel, hier Emmendingen

 

Copyright

Text, Foto, Copyright © 2013-2014 Peter Kulpe

Alle Rechte vorbehalten

Foto und Text stehen in keinem Bezug!

Selbstportrait

 

Danke

Dank an meine Frau Silvia für die unendliche Geduld mit mir.

Ihr Verständnis und Vertrauen in die Sache.

Monika für das Probelesen.

Ebenso Dank an die treuen Blogleser auf

„Gedanken über uns und digitale Fotografie“

Bobby nicht vergessen, der mich zu den Fototerminen begleitet.

Aufpasst, dass mir keiner zu nahe kommt! 'lol'

Knickohr Bobby

 

Einjähriger Geburtstag

des Blog „Gedanken über uns und digitale Fotografie“ am 17-09-2013.

Einjähriger Geburtstag des Blog unter „ http://peterkulpe.eu/wordpress “.

Angefangen als Plattform für meine Tausende Foto, die ich der Frau, dem Mann und Kind und Kegel, Oma Opa, eigentlich der ganzen Familie, Verwandtschaft, Bekannte und Freunde, mehr oder weniger dem Rest der Welt schmackhaft machen wollte.

Natürlich mit dem Hintergedanken ein paar „Euro fünfzig“ zu verdienen. Bei Millionen von Deutschen und Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt habe ich eine einfache Rechnung aufgestellt die ich allerdings ohne den Wirt, wie ein Sprichwort sagt, gemacht habe.

Es gehören zu einem Geschäft immer zwei dazu. Der Verkäufer und der Käufer. Ist das Verhältnis nicht ausgewogen, also ungleichgewichtig, gibt es ein Problem. Angebot und Nachfrage müssen stimmen.

Nun habe ich ja keine leicht verderbliche Ware wie ein Obst- und Gemüsehändler. Meine Foto sind ein paar Jahre länger haltbar wie Obst und Gemüse. Trotzdem ging das Geschäft nicht, wie ein Geschäft gehen sollte. Deshalb musste ich mich neu orientieren und mir andere Ziele stecken. Weg vom Mammon der nur Nerven kostet, und außer schlechter Laune und Unwohlsein nichts einbringt. Sich auf das konzentrieren was Spaß macht und zufriedenstellt.

Ich erzähle niemandem was Neues, wenn ich sage „… ist man mit sich selbst zufrieden ist man mit seiner Umwelt im Reinen.“ Das ist es doch, was wir anstreben sollten. So wenige Reizpunkte zu setzen wie möglich um unbeschadet ­den Tag zu überstehen.

Der eine schafft es mit einem Kirchgang, der andere in die Kneipe oder beim Joggen und was für unendlich viele Spielarten es gibt, um nicht mit sich selbst und seinem Schicksal hadern zu müssen.

Ich habe früher auch nicht so gerne geschrieben. Ich habe lieber fotografiert. Wäre beides im Gleichgewicht gewesen, wäre ich ein guter Fotojournalist geworden. So hat es nur zum Fotoreporter gereicht.

Der gute Foto ablieferte aber den Report vernachlässigte. Mein Chef sagte immer das Ich schreiben kann, nur ich muss es wollen. Um ehrlich zu sein. Ich sage es euch jetzt, warum es auf Dauer nicht geklappt hätte.

Ich musste mir jede Information, die ich brauchte, selbst besorgen. Den Namen meines Gegenüber, sein Titel, um was es geht usw. Alle Erfahrungswerte, Informationen über Jahre gesammelt, die z.B. ein alter Hase im Gewerbe hat, die ich nicht an die Hand bekam.

Nun war es ja nicht so das Ich ein Jungspund gewesen bin, dem man die Fragerei eher verzeiht. Kam ich und stellte Fragen erntete ich oft nur ein Kopfschütteln. Mein Gegenüber konnte ja nicht wissen, dass ich trotz meinem Alter Neuling in der Branche bin und nichts weiss und alles erfragen muss.

Da Silvia und ich krankheitsbedingt in Frührente gehen mussten, sind wir finanziell nicht so auf rosa Teppich gebettet.

Klagen und Jammern hilft ja nichts. Das Leben geht weiter, ob du nun willst oder nicht. Deine Möglichkeiten sind so oder so vorgegeben. In deinem Rahmen das bestmögliche Resultat zu schaffen sollte oberstes Gebot deines Handeln sein.

 

Baumgesicht am Brettenbach