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Die Abenteurer - Folge 16

Inhalt

  1. Cover
  2. Über diese Serie
  3. Über diese Folge
  4. Über die Autoren
  5. Impressum
  6. Das Grab des Ersten Kaisers
  7. In der nächsten Folge

Die Abenteurer – Auf den Spuren der Vergangenheit

Auch in unserer modernen Welt gibt es unzählige Rätsel. So ist bis heute das Geheimnis des Bermuda-Dreiecks ungelöst. Auch wurde bisher noch kein Hinweis auf die Existenz von Atlantis gefunden. Und welche Vorgänge verbergen sich hinter der Entstehung von Kornkreisen? Können tatsächlich alle UFO-Sichtungen auf optische Täuschungen zurückgeführt werden? Und gibt es irgendwo nicht doch ein „El Dorado“ zu entdecken?

Diesen und vielen anderen Rätseln sind die Abenteurer Thomas Ericson und Gudrun Heber auf der Spur. Egal, ob als dynamisches Duo oder in Zusammenarbeit mit ihren Kollegen des A.I.M.-Teams, sie entschlüsseln antike Hinweise, erkunden atemberaubende Orte und bestehen tödliche Gefahren.

Doch nicht nur sie haben es auf die vergessenen Geheimnisse abgesehen. Verfolgt vom mysteriösen Professor Karney hetzen die Forscher über den ganzen Globus. Und dabei entpuppt sich ihr größenwahnsinniger Verfolger schnell als intelligenter Gegner: berechnend, eiskalt und immer tödlich …

Über diese Folge

Mit der Gebetsmühle – dem Schlüssel zum zweiten Tor – kehren die Abenteurer nach Tiahuanaco zurück. Buchstäblich in letzter Minute, denn Valerie steht bereits an der Schwelle des Todes.

Hinter dem zweiten Tor erwarte sie Genesung, hatte die telepathische Stimme gesagt. Und was noch? Welche Schätze und Geheimnisse aus grauer Vorzeit warten dort auf ihre Entdeckung? Und wichtiger: Welche Gefahren?

Auch um Kar wurde es verdächtig still. Und die Gelegenheit scheint günstig …


Die Abenteurer - Auf den Spuren der Vergangenheit: Ein rasanter Trip an atemberaubende Orte der Menschheitsgeschichte. Ein Wettlauf um nie endenden Ruhm, unermesslichen Reichtum und längst vergessene Geheimnisse. Spring auf und entdecke zusammen mit den Abenteurern die Rätsel der Vergangenheit!

Über die Autoren

An der Romanserie Die Abenteurer haben die Autoren Robert deVries, Wolfgang Hohlbein, Karl-Heinz Prieß, Hubert H. Simon, Frank Thys und Marten Veit mitgewirkt. Sie alle haben jahrelange Erfahrung im Schreiben von Spannungs-, Fantasy- und Abenteuergeschichten. Durch ihre jeweils besonderen Interessen und Stärken entstand mit Die Abenteurer ein genresprengendes Epos um die größten und ältesten Mysterien der Menschheit.

 

Die Abenteurer

 

Hubert H. Simon

Das Grab des Ersten Kaisers

 

DAS GRAB DES ERSTEN KAISERS

Pierre Leroy, der kleine, quirlige Franzose, hatte stundenlang geredet. Aber dann war er endlich eingeschlafen, und seit die Boeing 747 der Lloyd Aèreo Boliviano den Atlantik hinter sich gelassen hatte, lehnte er am Kabinenfenster und gab nur hin und wieder ein wohliges Seufzen von sich.

Eine dichte Wolkendecke erstreckte sich vom Amazonasbecken aus nach Westen. Und mittendrin wuchsen die Gipfel der Cordillera Real kleinen Inseln gleich aus dem Wolkenmeer in die beginnende Nacht empor.

Längst sehnte Gudrun das Ende dieses Fluges herbei. Zu ihrer Rechten kauerte Pierre in seinem Sitz und schnarchte verhalten, zu ihrer Linken blätterte Tom in einer Zeitschrift über Kunstgeschichte, die er dem Franzosen abgenommen hatte. Ein Bild schien ihn besonders zu beschäftigen. Er ließ er ein Brummen vernehmen und drehte die Zeitschrift auf den Kopf.

Gudrun bedachte den Archäologen mit einem forschenden Augenaufschlag.

»Is’ was, Doc?«, erkundigte sie sich in gespielter Besorgnis.

»Was soll sein?« Tom blinzelte, rückte die altmodische Nickelbrille zurecht, die er nur dann aufsetzte, wenn seine Arme beim Lesen zu kurz wurden, und hielt das Blatt quer vor sich.

»Absurd«, bemerkte er nach einer Weile. Gudrun besah sich das abgedruckte Gemälde genauer.

»Der Maler ist René Magritte«, erklärte sie beiläufig. »Das Bild heißt ›Le beau monde‹«.

»Die wundervolle Welt? Sieht eher wunderlich aus. Irgendwie hat dieser Magritte einen Knick in der Optik.« Tom fixierte die Anthropologin über den Rand der Brille hinweg. »Wenn ich es noch länger betrachte …« Mitten im Satz brach er ab, weil ihm erst jetzt bewusst wurde, dass Gudrun aus dem Stegreif den Titel des Bildes genannt hatte.

Irritiert betrachtete den Druck erneut – und suchte vergeblich nach einer Bildunterschrift.

»Is’ was?«, wollte die Anthropologin noch einmal wissen. In ihren Augen blitzte der Schalk.

Tom nahm die Nickelbrille von der Nase, faltete sie bedächtig zusammen und steckte sie in die Brusttasche seines Hemdes zurück. Mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand massierte er sich die Nasenwurzel.

»Ich frage mich, wie es Valerie und dem Indio inzwischen geht«, wechselte Gudrun das Thema, bevor Tom eine passende Antwort einfallen konnte. »Hoffentlich schaffen wir es, das zweite Tor rechtzeitig zu öffnen.«

»Wir haben den Schlüssel, und die Frist von 28 Tagen ist noch nicht abgelaufen«, sagte Tom und steckte die Kunstzeitschrift in das Ablagenetz vor sich. »Was sollte jetzt noch geschehen?«

Begonnen hatte alles mit dem Fund einer alten Schriftrolle auf Yukatan. Ihre Entschlüsselung hatte den Hinweis auf Tiahuanaco erbracht, eine der ältesten Kulturstätten Südamerikas – und auf ein geheimnisvolles Tor nach Atlantis.

Das Ruinenfeld von Tiahuanaco erstreckt sich über ungefähr 450.000 Quadratmeter. Einstmals Zeugnis stolzer Baukunst – vielleicht ein Wallfahrtsort, an dem endlose Pilgerscharen im Anblick gigantischer eisbedeckter Berggipfel ihren Göttern huldigten –, ist es heute nur noch eine gewaltige Stätte der Zerstörung. Mächtige Steinblöcke wirken, als wären sie von Riesenhand wahllos durcheinandergewürfelt worden. Alles wurde durchwühlt, und was sich irgendwie bewegen ließ, fortgeschleppt.

Über lange Zeit hinweg hatte Tiahuanaco den Bolivianern als ergiebiger Steinbruch gedient; prachtvolle Steine wurden in den Mauern einfacher Indianerhütten verbaut, wurden als Schwellen, Pfosten und Wasserbehälter zweckentfremdet. In den Mauern der Kathedrale von La Paz waren sie heute ebenso zu bewundern wie als Unterbau der örtlichen Eisenbahn.

Unter solchen Umständen ein Tor im Fels zu finden, das weder der Spitzhacke noch einer Ladung Dynamit zum Opfer gefallen war, hatte es gleichermaßen des Zufalls wie einer gehörigen Portion Glück bedurft. Tom Ericson und Gudrun Heber hatten Glück gehabt – und der Zufall war ihnen schneller als erhofft zu Hilfe gekommen.

Am Morgen des 15. Oktober hatten sie das mächtige Steintor im Fels geöffnet und waren in den dahinterliegenden Stollen eingedrungen: Sir Ian Sutherland, Leiter und Finanzier des von ihm gegründeten Analytic Institute for Mysteries; Pierre Leroy und die Ex-Mossad-Agentin Valerie Gideon, zwei seiner Mitarbeiter; Tom, Gudrun und zwei einheimische Träger.

Gemeinsam hatten sie das Unbekannte herausgefordert – und sich dabei, bildlich gesprochen, die Köpfe eingerannt. Denn hinter dem Tor hatten die Eindringlinge einen realen Traum durchlebt (eine zugegebenermaßen unlogische Umschreibung, und doch die einzig mögliche) und waren einer Prüfung ihrer moralischen und ethischen Werte unterzogen worden.

Valerie Gideon und einer der Indios hatten diese Prüfung nicht bestanden. Mit der Konsequenz, dass sie nun als körperlich verfallende Greise ihre letzten Tage fristeten.

Von einer telepathischen Stimme hatten die Abenteurer erfahren, dass eine Heilung der Vergreisten nur jenseits eines zweiten Tores möglich war – und nur innerhalb einer Mondphase, denn nach Ablauf der Frist würde sich die äußere Pforte auf ewig wieder schließen.

Daran dachte Gudrun, als Tom im Brustton der Überzeugung behauptete, dass sie es schaffen würden.

Sie selbst war alles andere als ruhig, auch wenn sie den Schlüssel für das zweite Tor, eine tibetanische Gebetsmühle, bei sich trugen. Denn der letzte Tag war inzwischen angebrochen …

Das Flugzeug änderte den Kurs. Minutenlang grüßten eisbedeckte Sechstausender durch die Kabinenfenster. Die Wolkendecke riss endgültig auf. In der Ferne erkannte Gudrun die Ausläufer des Titicacasees.

Die fasten your seatbelts-Anzeige leuchtete auf. Augenblicke später wurde Gudruns Magen mit unwiderstehlicher Gewalt gegen ihre Rippen gedrückt. Das Gefühl, haltlos in die Tiefe zu stürzen, raubte ihr den Atem.

Der Flugkapitän meldete die Gefahr weiterer Turbulenzen, und die Stewardessen überzeugten sich davon, dass die Gurte der Passagiere richtig angelegt waren.

Kaum merklich wuchsen die Berggipfel dem Flugzeug entgegen. Die Außenbezirke von La Paz kamen in Sicht.

»In fünf Minuten sind wir unten«, bemerkte Tom. »Und Pierre schläft seit deinem Bruderschaftskuss. Obwohl es eigentlich längst überfällig war, dass wir die förmliche Anrede wegfallen lassen, hättest du nicht so scharf rangehen sollen. Wer weiß, ob er je wieder aufwacht.«

Gudrun grinste, erwiderte aber nichts. Sie bemühte sich, Pierres Gurt ebenfalls zu schließen. Nicht einmal die Lautsprecherdurchsage hatte den Schlaf des Franzosen gestört.

Klickend rastete das Gurtschloss ein. Im selben Moment umfasste Leroys kräftige Hand Gudruns Unterarm.

»Geh nicht fort, Cherie!«, murmelte er schlaftrunken. »Nicht heute Nacht.«

Gudrun war schlichtweg sprachlos. Was sie aber nicht daran hinderte, Pierre den Ellenbogen kräftig in die Seite zu rammen.

»Aufwachen!«, zischte sie. Doch bedurfte es eines zweiten, kräftigeren Stoßes, den Franzosen aus seinen süßen Träumen zu reißen.

»… nicht so wild, du kleine Raubkatze, sonst muss ich dich -« Zu seinem Glück endete Leroys süßer Traum, noch bevor er den Satz vollenden konnte. Er blinzelte verwirrt, war aber noch nicht voll da. Erst als Gudrun sich ruckartig aus seinem Griff löste, zuckte er zusammen und blickte an sich hinunter. »Was ist los?«, murmelte er verwirrt und fügte hinzu: »Oh, Mademoiselle Gudrun! Haben Sie – pardon, hast du meinen Gurt eingeklinkt?«

»Wer sonst?«, konterte sie. »Oder erwartest du Lin Quan an Bord?«

Die Anspielung auf sein inniges Verhältnis zu der Chinesin – inniger jedenfalls, als es der Situation entsprechend nötig gewesen wäre – ließ Pierre für einen Moment die Lippen spitzen. Seine flinken braunen Augen huschten suchend durch die Maschine.

»Warum sollte ich eines Mädchens wegen alle anderen enttäuschen?«, erwiderte er leise.

»Das ist die richtige Lebensphilosophie«, kommentierte Tom, der bisher schweigend zugehört hatte.

»Schade, dass dich deine ehemaligen Studentinnen nicht hören können«, bemerkte Gudrun spitz. »Ihr beide haltet euch wohl wirklich für den Hahn im Korb? Wisst ihr, was Suppenhähnchen sind?«

Pierres Grinsen wurde beinahe unverschämt, als er dem Archäologen seine Rechte entgegenstreckte. Und Tom schlug prompt ein, was Gudrun dazu veranlasste, demonstrativ die Arme zu verschränken. Unbewegt starrte sie auf die Rückenlehne des Sitzes vor sich.

Die 747 ging in den Landeanflug. Kurz darauf berührten die Fahrwerke den Boden, die Schubumkehr wurde aktiviert. Selten hatte Gudrun eine sanftere Landung erlebt.

Die Abenteurer waren heil nach Bolivien zurückgekehrt – und mit ihnen eine uralte tibetanische Gebetsmühle, von der sie sich so etwas wie ein Wunder erhofften.

***

Am Abend des 11. November glich der Kennedy International Airport von La Paz einem brodelnden Hexenkessel. Mehrere Großraummaschinen waren kurz nacheinander gelandet.

Tom, Gudrun und Pierre Leroy mussten eine Ewigkeit auf die Zollkontrolle warten, eingekeilt zwischen schwitzenden, palavernden Menschen, die Kisten, Körbe und Koffer mit sich schleppten, als hätten sie keine Flugreise, sondern die Vertreibung aus der Heimat hinter sich.

Tom erntete wütende Proteste, als er sich mit sanftem Nachdruck nach vorne zwängte. Kräftige Fäuste schoben ihn an seinen angestammten Platz zurück, und der Blick einer resoluten Indiomama verhieß ihm die schlimmsten Höllenqualen für den Fall, dass er noch einmal versuchte, sich vorzudrängeln.

»Ich warten, du warten, jeder hier warten!«, schimpfte sie in einer eigenwilligen Mischung aus englischen und spanischen Vokabeln, und ihre schrille Stimme passte so gar nicht zu ihrer überaus fülligen Erscheinung.

»Was heißt schwanger auf spanisch?«, wollte Pierre in dem Moment wissen.

Irritiert wandte Gudrun sich zu ihm um. Diesem Gedankensprung konnte sie nicht folgen.

»Embarazada«, half Ericson dem Franzosen aus. »Aber wieso willst du das wissen?«

Pierre deutete auf Gudrun. »La señora esta embarazada«, erklärte er laut genug, dass alle Umstehenden es hören konnten.

Die Anthropologin hatte zwar nie ausreichend Spanisch gelernt, gleichwohl verstand sie den Satz.

»Spinnst du?«, entfuhr es ihr prompt, während die ersten abschätzenden Blicke sie trafen. »Wenn dem so wäre, wüsste ich das bestimmt als erste.«

»La señora no se encuentra bien«, fuhr Pierre ungerührt fort. »De largo viaje fue fatigoso.«

Gudrun verstand immerhin, dass Pierre da einiges von sich gab, mit dem sie ganz und gar nicht einverstanden sein konnte. »Hast du schlecht geschlafen, oder was ist los?«, fragte sie ungehalten.

»Lass mich nur machen!« Besänftigend wollte Pierre ihr seine Hand auf die Schulter legen, doch sie schüttelte ihn mit einer heftigen Bewegung ab.

»Was hat der Monsieur gesagt?«, wandte sie sich an Ericson.

Tom gab sich redlich Mühe, seine aufkommende Belustigung zu verbergen. Trotzdem zuckte es um seine Mundwinkel. »Nichts von Bedeutung«, behauptete er. »Pierre versucht sich nur mit ein wenig Small Talk españa

Gudrun glaubte ihm nicht ein Wort.

»Heraus mit der Sprache!«, forderte sie. Es gab wahrhaft Wichtigeres, als ausgerechnet jetzt dumme Späße zu machen.

»Reg’ dich nicht auf!«, bat Pierre. Aber gerade das schürte Gudruns Zorn noch weiter.

»Ich will wissen, was er -«

»Schon gut«, versuchte Ericson zu beschwichtigen. »Bleib bitte ganz ruhig und geh mit!«

»Wohin?«

»Nach vorne, zur Zollkontrolle. Oder willst du hier festwachsen?«

»Ich … He, was soll das? Ich bin noch ganz gut zu Fuß.« Vergeblich versuchte sie, sich Toms Griff zu entziehen, als er sie mit sich zog und mit der Linken den Rucksack vor sie hielt.

»Du solltest ein bisschen glücklicher lächeln!«, raunte er ihr ins Ohr. »Das erwartet man in den südlichen Ländern einfach.« Dann nickte er der Indiomama zu: »Es nuestro primer niño.«

»Spinnst du?«, entfuhr es Gudrun. »Das sieht euch Männern wieder ähnlich. Von wegen Kind – und schon gar nicht unser erstes.«

»Muchas gracias!«, hörten sie den Franzosen hinter sich. Die füllige Indianerin sagte etwas, das Gudrun nicht verstand, und Tom übersetzte ihr, dass sie wissen wollte, wann es denn so weit sei. Außerdem wunderte sie sich, dass die weiße Frau so entsetzlich dürr war – geradezu ungesund für Mutter und Kind.

»No apetito«, erwiderte Pierre. »Todos los dias sin apetito.« Dann schloss er zu den beiden auf. »Das war’s dann wohl«, freute er sich und grinste schelmisch, als sie in der Schlange der Wartenden bis beinahe ganz nach vorne aufgerückt waren. »Man muss nur vernünftig mit den Leuten reden, dann ist alles ein Kinderspiel.« Er spürte den Blick eines der Zollbeamten auf sich ruhen, hob den Kopf und lächelte. Der Uniformierte winkte ihn zu sich heran.

»Pasaporte, por favor!«

Pierre fischte in seiner Gesäßtasche nach dem Pass. Zugleich forderte ihn der Beamte auf, den Rucksack zu öffnen.

»No, señor«, widersprach Leroy. »Equipaje del diplom·tico.« Er hatte nichts zu befürchten – nicht einmal mit Tom Ericsons 45er Colt im Rucksack. Sein Diplomatenpass als Honorarkonsul von Belize erhob ihn über jeden Verdacht.

Der Zöllner fixierte erst ihn, dann das Passbild, danach wieder ihn. Dem Mann war anzusehen, dass er Pierres Gepäck liebend gerne kontrolliert hätte, doch schließlich reichte er den Pass mit einem bedauernden Schulterzucken ...

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