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Das Siwash-Mädchen

Emil Droonberg

Das Siwash-Mädchen

Wild-West Erzählungen





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Eine Winternacht im Felsengebirge

In seiner Blockhütte in einem der einsamen Täler des Crows Hest Pass saß Eddy Fuller und lauschte dem wilden Heulen des Schneesturms. Die Blockhütte war ein vorgeschobener Posten der Canadian Pacific Telegraf Co., und Fullers Aufgabe bestand darin, die Telegrafenleitungen eine gute Anzahl Meilen auf und ab in Ordnung zu halten.

Er wusste, dass bei diesem Sturm früher oder später das Telefon klingeln würde, um ihn zur Ausbesserung zerrissener Telegrafendrähte zu rufen. Steigeisen, eine Drahtrolle und eine Tasche mit Werkzeugen lagen bereit; ebenso standen seine Schneeschuhe griffbereit neben der Tür, denn draußen lag der Schnee fünf bis sechs Meter hoch.

Touristen, die im Sommer die Felsengebirge durchstreifen, wundern sich oft, wenn sie hoch oben an den Baumstämmen ‚Blazes‘ (Wegzeichen) entdecken. Es ist ausgeschlossen, dass jemand ohne Leiter bis zu dieser Höhe klettern kann, um mit der Axt diese tiefe Kerbe in den Stamm zu schlagen. Aber viel weniger vorstellbar ist es auch, dass jemand eine Leiter mit sich schleppt, statt das Merkzeichen viel bequemer in Armhöhe anzubringen. Nur der Gegendkundige kann sagen, dass diese Zeichen von Telegrafenwärtern herrühren, die sie im Winter, wenn der Schnee viele Meter hoch liegt, dort angebracht haben, um auf ihren Dienstgängen den Weg nicht zu verlieren. Denn diese Dienstgänge erfolgen durchaus nicht immer entlang der Drähte, sondern oftmals quer durch das Land.

Die junge Frau des Telegrafenwärters legte noch ein paar Aststücke in den bereits rotglühenden eisernen Ofen, auf dem das Kaffeewasser zu singen begann.

Sie erschrak, als plötzlich das Telefon klingelte. Diese Nächte machten sie immer nervös, wenn Eddy hinaus musste in den Schneesturm, um erst nach Stunden halb erfroren und erschöpft zurückzukehren.

Als sie darauf wartete, dass Eddy den Ruf beantwortete, stellte sie sich die ein paar hundert Meilen entfernte Distriktsoffice mit ihrer Dampfheizung, den fortwährend summenden Drähten und klickenden Apparaten vor. Dort würde Mr Dale den Hörer am Ohr halten und, während er auf Eddys Antwort wartete, zu Mr Bury, dem Inspektor, sagen: „Die Störung ist in Fullers Bezirk, da brauchen wir keine Sorge zu haben. Auf Fuller kann man sich verlassen. Und wenn die gewöhnlichen Mittel nicht ausreichen, der erfindet immer was, um den Schaden zu beseitigen.“

Das war immer die Zeit, in der man sich an die Existenz Fullers erinnerte, und natürlich auch an den üblichen Zahltagen, aber dann eben nur, weil sein Name auf der Lohnliste stand. Wenn es bessere Stellungen zu besetzen galt, dachte man nicht an ihn, die erhielten immer andere.

„Hallo, Dale!“, hörte sie Eddy sagen. „Habe schon erwartet, dass irgendwo etwas passieren würde. Bin fertig zu gehen. Wo ist es? ... Ja, ich denke auch, dass es dort sein wird. Ich habe zwar letzten Herbst die Bäume, die zu dicht standen, umgelegt, aber wir haben hier einen Sechzigmeilenwind, der wird wohl irgendwo einen Ast abgebrochen und gegen die Drähte geschleudert haben ... All right ... Ja, ich gehe sofort!“

Eddy Fuller hing den Hörer wieder an. Seine Frau hatte bereits begonnen, die Isolierflasche zu füllen.

 Er bückte sich über das Kinderbett, in dem der kleine Eddy lag, und küsste ihn. Man war niemals sicher in solch einer Nacht, ob man zurückkehren würde. Sie hatten in der vergangenen Nacht Wolfsgeheul gehört, und die kanadischen Waldwölfe, im Gegensatz zu den amerikanischen, fallen den Menschen an, wenn sie hungrig sind. Das war es wohl auch, weswegen Mrs Fuller ihm den Browning reichte und so fest an seinem Hals hing, als er sich jetzt zum Gehen anschickte.

„Sei vorsichtig, Eddy!“, bat sie aber nur. „Und rufe mich manchmal an.“

Einen weit entfernt wohnenden Freund durch das Telefon anzurufen ist einfach, aber während Eddy in seine Schneeschuhe schlüpfte und seine Pfeife mit ein paar kräftigen Zügen in Brand setzte, fragte er sich unwillkürlich, ob die Leute eigentlich eine Vorstellung davon haben, was von der Hauptoffice bis zur entlegensten Wärterstelle alles erforderlich ist, um das möglich zu machen.

Das Laufen im treibenden Schnee war sehr beschwerlich. Hin und wieder blickte er nach den blanken Kupferdrähten, an denen er entlangging, um sich zu überzeugen, ob die Störung hier in der Nähe war oder auf den höher gelegenen Teilen des Passes.

Nach kurzer Zeit erreichte er den Eisenbahndamm, den die zweimal täglich verkehrenden Züge und der Schneepflug freihielten. Hier konnte er die lästigen Schneeschuhe ablegen. Es lief sich gut, und er kam rasch vorwärts, aber nach einer Meile musste er den Bahndamm wieder verlassen. Dann begann der Aufstieg.

Er kletterte mit angeschnallten Steigeisen die Telegrafenstange hoch, und eine Minute später klingelte in seiner Hütte das Telefon.

„Ich habe den Bahndamm erreicht“, sagte er seiner Frau. „Hier sind die Drähte in Ordnung. Ich gehe jetzt den Fredenkamp-Rücken hinauf. Von dort rufe ich wieder an. Es schneit tüchtig. Aber sei ohne Sorge!“

„Höre, Eddy“, antwortete seine Frau, und ihre Stimme klang ängstlich, „Dale hat noch einmal angeklingelt, als du gerade fort warst. Der Zugführer von Nummer zwei hat ihm erzählt, dass er auf dem Fredenkamp-Rücken Wölfe gesehen habe. Es ist doch schon schlimm, wenn sie so dreist sind, dass sie sich sogar am Bahngleis sehen lassen. Er meint, du solltest vorsichtig sein. Und das meine ich auch. Und Bubi auch. Ich habe immer so große Furcht vor Wölfen gehabt. Wenn dir etwas passiert!“

„Sorge dich nicht. Ich habe ja meine Steigeisen an. In der Not könnte ich da immer noch an einer Telegrafenstange hinaufklettern.“

Er verstand es immer, in sorgenvollen Momenten munter und zuversichtlich zu erscheinen. Eine Weile wartete er auf ihre Antwort, so lange, dass er schließlich glaubte, die Verbindung sei unterbrochen.

„Hallo!“, rief er.

„Ich bin hier, Eddy“, kam die Antwort zurück, „aber ich habe gerade daran gedacht, dass die Wölfe dann unten warten würden, bis du erfroren bist und herabfällst. Du weißt, das tun sie.“

„Das werde ich ihnen schon verleiden“, beruhigte sie Eddy, „aber ich wünschte, sie kämen und jagten mich an einem Pfahl hinauf. Ich habe ja meinen Browning, und die Schießprämie für jeden Wolf ist zehn Dollar. Wir könnten das Geld gut gebrauchen. Also keine Sorge!“

„All right!“, versicherte Mrs Fuller. Er wusste genau, dass sie log und dass es mit ihr nicht eher all right sein würde, als bis er sicher wieder zu Hause wäre.

Er hatte die Schneeschuhe wieder angelegt. Trotzdem sank er bei jedem Schritt fußtief in den mehlartig feinen Schnee ein. Als er die Höhe erreicht hatte, fiel es ihm auf, dass das Heulen des Sturmes aufgehört hatte. Die Kälte war aber viel intensiver als zuvor. Und in dieser Kälte war die Stille, die jetzt herrschte, fast unheimlich. Es hatte aufgehört zu schneien und der Himmel leuchtete auf, wenn das Nordlicht seine bleichen Strahlenbündel spielen ließ.

Einen Augenblick empfand Fuller die Stille wie den Beginn einer Tragödie. Aber nur einen Augenblick lang. Dann war er wieder er selbst, der praktische, selbstsicher Eddy Fuller, Telegrafenwärter in Crows Hest Pass, denn er sah über sich einen zerrissenen Draht. Warum der zerrissen war, konnte er nicht feststellen. Die Kälte allein konnte es nicht gewesen sein, denn die Drähte sind nie ganz straff, sondern mit einem ausreichenden Spielraum gespannt. Aber Kälte und Sturm zusammen, sie waren wohl imstande, es zu bewirken.

Er kletterte an der Stange hinauf und erstattete zunächst Meldung an die Distriktsoffice. Dann rief er seine Frau an.

„Hier bin ich frisch und munter. Sehr frisch sogar in dieser infamen Kälte. Aber kein Wolf zu sehen! Ich werde den Schaden in einer halben Stunde wieder repariert haben. Dann komme ich heim. Was macht Bubi?“

„Er schläft.“

„Gott segne den kleinen Kerl. Gut, dass ihn seine Zähne heute Nacht in Ruhe lassen. Also halte ein gutes Frühstück fertig, denn wenn ich heimkomme, wird es wohl bald Morgen sein. Good-bye!“

Drüben am Waldrand hatte sich ein herumstreifender Wolf in den Schnee gesetzt, den Kopf in die Luft erhoben, und schickte sein langgezogenes, klagendes Geheul durch die nachtstille Landschaft. Es wurde beantwortet von vier oder fünf anderen mageren Wolfsgestalten, die vorher nicht sichtbar gewesen waren, sich jetzt aber auf einmal an verschiedenen Stellen von dem kahlen, frostharten Unterholz des Waldes silhouettenhaft abzeichneten.

Eddys Puls begann rascher zu schlagen, und unwillkürlich fasste er an seine Hüfte, sich zu überzeugen, dass sein Browning noch in der Ledertasche an seinem Hüftgürtel steckte.

Er hatte seine Frau noch einmal angerufen, um ihr zu sagen, dass die Reparatur länger dauern würde, als er zuerst angenommen hatte. Er wollte noch ein paar muntere Worte hinzufügen, als er vor Schreck über das Wolfsgeheul vergaß weiterzusprechen.

„Eddy!“, fragte seine Frau von Neuem und im Ton der Angst. „Was ist mit dir? Warum antwortest du nicht?“

„Oh, es ist nichts. Ich – ich sah nur nach den Drähten.“

„Siehst du Wölfe, Eddy?“

„Wölfe? Keinen einzigen. Ich wünschte ...“

Seine Worte wurden übertönt von dem Geheul des Rudels, das ihn entdeckt hatte und über den Schnee nach der Telegrafenstange huschte. Der Apparat fing das Geheul auf und trug es über den Kupferstrang an das Ohr der Frau in der Blockhütte.

„Oh, Eddy, ich habe es gehört!“, rief sie entsetzt.

„So?“, entgegnete er. „Na, dann pass mal auf, ob du auch das hören kannst!“

Mrs Fuller lauschte ängstlich und hörte einen Pistolenschuss.

„Hast du das gehört? Well, einer ist schon weniger.“

Er log, denn er hatte nur eine der Bestien gestreift. Dabei war ihm aber die Pistole aus der steifen Hand geglitten und hinunter in den Schnee gefallen. Trotzdem brachte er es fertig zu lachen.

„Da siehst du das feige Gesindel. Sie laufen alle davon. Aber einen davon haben wir. Das sind zehn Dollar Prämie und fünf Dollar für das Fell. Dafür können wir uns schon allerhand kaufen für Bubi und dich. Was macht er denn? Schläft noch? Fein! Gib ihm einen Kuss von mir.“

Er presste den Apparat gegen seine Wangen, damit sie nicht das bösartige Fauchen der Wölfe hören konnte.

Sie waren jetzt am Fuß der Stange, sprangen an ihr hinauf, schlugen die Zungen heiß um die Lefzen, während der Atem als weißer Dampf ihren hungrigen Mäulern entströmte.

„Ich habe das Kind für dich geküsst“, berichtete Mrs Fuller. „Kommst du jetzt?“

„Ja.“

„Bist du all right? Deine Stimme klingt so sonderbar.“

„Das wird wohl am Draht liegen oder an sonst was.“

Fuller unterbrach die Verbindung. Er war aber nicht sicher, ob es nicht besser gewesen wäre, seiner Frau die Wahrheit zu sagen. Sie würde jetzt warten und warten, Stunde um Stunde, vielleicht tagelang – dann würde jemand seine Steigeisen finden ...

Dieser Gedanke gab ihm einen Ruck. Nein, soweit war es noch nicht. Er musste einfach erfinderisch sein, um sein Leben zu retten.

Er sandte den Blick hinab zu den dürren, verhungernden Wölfen, deren Rippen sich deutlich aus den eingefallenen Flanken abhoben. Sie saßen im Schnee und blickten mit grünlich schillernden Augen zu ihm herauf, die glühenden Mäuler offen und die Zunge seitlich heraushängend. Sie schienen zu wissen, dass es nur eine Frage der Zeit war, ihre Beute zu bekommen.

Da schoss ihm plötzlich ein Gedanke durch sein Hirn. Sein Blick war auf zwei blinkende dicke Kupferdrähte gefallen, die auf gesonderten Pfosten eine Strecke weit neben der Telegrafenleitung, aber durch eine Anzahl Schritte von dieser getrennt, herliefen. Die Leitung der Überlandzentrale, die einige Ortschaften in den Felsengebirgen mit Strom versorgte. Hundertfünfundzwanzigtausend Volt liefen durch jeden dieser Drähte.

Wenn er bloß dort wäre!

Er begann die Situation abzuschätzen. Der Schnee zwischen den beiden Leitungen war tief, und er würde beim Durchwaten bis über die Hüften einsinken. Aber er war weich, und auch die Wölfe würden einsinken. Hier, auf der Telegrafenstange, blieb ihm nur die Aussicht, langsam zu erfrieren und abzustürzen wie ein erfrorener Vogel.

In seinen Taschen befand sich noch der Imbiss, den seine Frau ihm mitgegeben hatte. Er behielt ein Stück Fleisch davon zurück, wickelte den Rest wieder zusammen und warf ihn mit aller Macht über den Bahndamm hinweg und den Abhang auf der anderen Seite hinunter.

Einer der Wölfe löste sich aus dem Knäuel und sprang ihm nach. Gierig folgte ihm die Meute.

Eddy wartete, bis der letzte über den Bahndamm verschwunden war. Dann ließ er sich in den Schnee fallen, raffte seine Axt auf und wühlte sich seinen Weg nach dem nächsten Pfosten der Hochspannungsleitung. Wie ein Wahnsinniger rang er mit dem Schnee. Seine Lunge keuchte, sein Puls raste, und aus seinen Poren brach der Schweiß.

Hinter ihm erklang der Jagdruf der Wölfe. Er blickte nicht zurück. Das hätte Zeit gekostet und konnte ihm nichts helfen. Irgendwie fühlte er auch schon den heißen Atem eines Wolfes, als er die Stacheln seiner Steigeisen in den Pfosten schlug und aufwärts klomm. Er fühlte einen Körper gegen sich prallen, und ein Fetzen aus seiner Kleidung war herausgerissen, dann befand er sich außer Bereich der Mäuler der tanzenden und springenden Bestien. Aber er durfte seinen tauben, im Frostgefühl wie Feuer brennenden Händen nicht mehr trauen und hakte sich mit seinem Sicherheitsgurt fest.

Langsam glomm er aufwärts, bis die blinkenden Kupferstränge seinen Händen erreichbar waren.

An seinem Hüftriemen hing eine Rolle Draht. Er holte aus seiner Tasche ein weiteres Stück Fleisch hervor, befestigte es am Ende des Drahtes und ließ es bis dicht über die Wölfe, ihnen aber einstweilen noch unerreichbar, herab. Der Führer sprang danach; infolge der federnden Schwingungen des Drahtes schnappte er aber ins Leere und fiel, sich rückwärts überschlagend, mitten unter seine Kameraden, die nun ihrerseits nach dem verlockenden Bissen sprangen und schnappten. Das wehrte ihnen der Führer wiederum mit dem Recht des Stärkeren.

Eddy kümmerte sich nicht um die Balgerei. Er hörte nur die heißen Laute hungriger Gier, und manchmal sah er die Augen des einen oder anderen aufleuchten, wenn sie sich aus dem Knäuel lösten und nach dem verlockenden Bissen schnappten.

Er hatte seine Axt aus dem Gurt genommen, das andere Ende des Drahtes um die Schneide gewunden und den letzten Rest zu einem Haken umgebogen. Dann griff er nach dem Stiel, der ihm die nötige Isolierung gewährte, und hing die Axt mit dem Haken in den nächsten Draht, indem er gleichzeitig das Ende der Lockspeise freigab, so dass die Bestien es erreichen konnten.

 Das war kaum geschehen, als der Führer des Rudels darauf zusprang und es erschnappte.

Aber wie in einem Fangeisen war sein Rachen durch den starken Strom daran festgeschraubt. Sofort stürzten sich die anderen auf ihn, um ihm seine Beute streitig zu machen, aber alles ging unter in einem blendenden Blitz, der das Dunkel der Nacht zerriss, begleitet von dem Krach einer Explosion, deren Echo die Hänge des Passes zurückgaben.

In den Ortschaften, die durch die Überlandzentrale versorgt wurden, brannten die Lichter trübe, wurden dann wieder hell, und die Leute fragten sich verwundert, was das wohl bedeuten möge.

Eddy Fuller lehnte sich in seinen Sicherheitsgurt zurück. Die Reaktion der Aufregung der letzten Minuten hatte ihn für einige Minuten schwach gemacht. Eben war da unten noch Leben gewesen, heißes, blutlüsternes Leben, das seines verlangte, um das eigene zu erhalten – jetzt lag das ganze Rudel, durch die bloße Berührung des einen Körpers mit dem anderen, steif und starr, mit zusammengekrampften Körpern im Schnee, bis auf einen, der schwerfällig und halb betäubt dem nahen Wald zuhinkte.

Eddy fasste vorsichtig nach dem Griff der Axt, hakte sie von dem Draht ab und ließ sie fallen. Dann stieg er langsam hinab. Die Luft war schwer von dem Geruch versengter Haare und verbrannten Fleisches. Noch einmal erstieg er den Telegrafenpfahl. Stimmen gingen durch den Draht, Stimmen, die einen Kontinent überflogen, aus einer behaglich warmen Office nach einer, vielleicht Tausende von Meilen weit entfernten anderen Office.

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