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Das Glitzern des Schleiers

Andrea Brungs

Das Glitzern des Schleiers


An alle, die freude haben in meinen Büchern zu lesen.


BookRix GmbH & Co. KG
81669 München

Das Glitzern des Schleiers

 

Die Welt ist groß und besitzt viele Staaten, Inseln und auch Länder. Sie alle haben verschiedene Tagesabläufe, Zeiten, Kulturen wie Daten. Es gibt aber auch Arten von Lebewesen, die auf der Welt, auf der so genannten Erde leben. Und einen Nord und einen Südpool. Angenommen auf der einen Seite ist das so genannte Deutschland und auf der anderen Seite der Erde ist Australien, dann haben wir schon einmal einen großen Unterschied was die Entfernung angeht.

 

Die beiden Länder haben einen Unterschied, was die Jahreszeiten z.B. angeht, aber vor allem Unterschiede, was die Ferien angeht. Die Lieblingszeit für Schüler. Manche wissen noch nicht was sie machen wollen, andere haben schon genaue Vorstellungen. Die Ferien haben in Australien gerade angefangen, da es die Sommerferien sind bedeutet das Hochsaison für Reisende. Familie von Edelfels, eine Königsfamilie lebt mit ihrer Tochter Susan von Edelfels in Australien. Ihre Eltern konnten ihrer Tochter keinen Wunsch abschlagen und taten alles um ihr Kind glücklich zu machen.

 

Und diese Ferien wollte Susan nach dem Stress bei ihrem Hauslehrer die ersten Wochen ihrer Ferien nach Spanien. Sie liebte die Gegend, aber am Liebsten besuchte sie mit ihren Eltern oder ihren Sicherheitsleuten die kleinen Dörfer die es dort gab. Susan wünschte sich oft einfach auch nur mal alleine was zu unternehmen, doch sie wusste genauso gut, dass alles nur aus Sicherheitsgründen, auf Grund ihres Titels gemacht wurde. Wenn sie dort waren, waren sie immer Stunden lang in den Dörfern. Susan konnte sich einfach nicht satt sehen. Zum Glück kannte Susan ihre Bediensteten sehr gut und behandelte sie wie Freunde, von daher wusste sie, dass sie jeden Spaß mit ihr machen würden. Also fragte Susan ob sie mal rasch in die Ladenstraße gehen könnte. Die Aufsicht verstand sofort, dass sie alleine sein wollte und ließ sie laufen. Susan freute sich natürlich und rannte wie als wenn die Mafia hinter ihr her wäre. Was sie natürlich nicht war.

 

Leider sind nicht alle Wege, auf den sie schon gelaufen ist geteert, wie z.B. diese hier. Die sind gepflastert. Da kann es natürlich schon einmal passieren, dass man auf den Po landet. Und so geschah es auch Susan, nicht genauso aber ähnlich. Sie lief und lief und plötzlich wurde um sie herum alles undeutlich. Nach ein paar Augenblicken kam sie wieder zu sich und sah, dass neben ihr ein großer, schlanker und verdammt gut aussehender junger Mann stand. Er lächelte sie an und fragte sie ob es ihr gut ginge. Susan wusste nicht was sie sagen sollte. Kurz und knapp: Ihr fehlten die Worte.

 

Der junge Mann schien das bemerkt zu haben und antwortet nur schnell, dass sie gegen ihn gestolpert war und ohnmächtig wurde. Jetzt konnte Susan sich fassen und bedankte sich, dass er sie vor einem großen Sturz bewahrt hätte. Sie betonte noch einmal, dass es ihr gut ginge. Damit gab sich der Mann zufrieden. Susan und er verabschiedeten sich dann auch. Susan musste jetzt auch schnell weg, zurück, zurück zur Aufsicht und zu ihren Eltern. Diese machten sich nämlich schon allmählich sorgen. Spanien kennen zu lernen hatte Susan gefallen, doch sie wollte wieder unbedingt zu dieser Stelle wo sie beinahe auf den Boden gefallen wäre. Sie wollte sich auch noch die Läden dort näher anschauen, aber eigentlich hoffte sie mehr darauf den netten Herrn, der sie vor einen großen Sturz bewahrt hatte wieder zu treffen.

 

Sie wusste noch nicht einmal wie er hieß und hätte ihn ganz gerne zu sich und zu ihren Eltern nach Hause eingeladen um sich noch mal in aller Form bei ihm zu bedanken. Also ging es dort wieder hin.

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