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Das Banditenschiff (Die großen Western von Heinz Squarra, #1)

Das Banditenschiff

Die großen Western von Heinz Squarra, Volume 1

Heinz Squarra

Published by Cassiopeiapress/Alfredbooks, 2018.

Inhaltsverzeichnis

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Das Banditenschiff | Heinz Squarra

Klappentext:

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Klappentext:

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Thil Bancroft verliert beim Poker ein Vermögen, das er nicht hat. Um mit heiler Haut den Spieltisch verlassen zu können, lässt er sich von Jolan Horace, dem Viehaufkäufer der Gegend, auslösen und ahnt nicht, dass er damit den größten Fehler seines noch kurzen Lebens begeht, denn Horace hat mit Thil seine eigenen Pläne, für deren Erfüllung er sich die Unterstützung der zwielichtigen Crew der Mary-Lou, auch Seelenverkäufer genannt, sichert. Jeder spielt sein eigenes Spiel und der Einsatz ist das eigene Leben ...

***

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DER MONDSCHEIN TAUCHTE den Missouri in ein geheimnisvolles Licht.

Das weiße Schiff mit den doppelstöckigen Aufbauten, dessen Rostfraß in der Dunkelheit unsichtbar blieb, lief gegen die Strömung zu Berg. Im gleichen Maß wie die Geräusche der Dampfmaschine träger und leiser wurden, nahm auch das Rauschen am Bug und unter dem Schaufelrad am Heck ab. Die ‚Mary-Lou‘, wie der einst stolze Flusssteamer hieß, wurde gestoppt.

Eine Gestalt huschte am Ruderhaus vorbei zum Vorschiff. Die Ankerkette rasselte aus der Klüse.

Moses Farnham, der alte Eigner und Kapitän des langsam verrottenden Schiffes, fuhr am Steuerrad aus dem Halbschlaf auf, stierte durch die Frontscheibe, in der sich das Lampenlicht brach und erkannte darin den Spieler Cloud Cullen, der aber tatsächlich schräg hinter ihm stand. Farnham schien es, als grinste der Kartenhai böse. Undeutlicher als Cullen erkannte der aufgestörte Kapitän auch Pearl Silver, das abgetakelte Flitter-Girl, dahinter Greely, der auf der ‚Mary-Lou‘ das Mädchen für alles war.

„Was ist denn?“ Moses Farnhams Stimme klang rau und unsicher.

„Warum ankern wir?“

„Wir sind vorerst weit genug gekommen“, entgegnete der Spieler. „In Sioux City gibt’s eh’ keine Fahrgäste für den alten Eimer.“

Sie bildeten hinter ihm einen Halbkreis.

Die ‚Mary-Lou‘ schwamm mit der Strömung rückwärts, die Ankerkette straffte sich, und Zattig, der zum Vordeck gelaufen war, kehrte zurück. Mit ihm betraten Ward, der Maschinist, und Tavish, der Heizer, das Ruderhaus.

Moses Farnham starrte noch in die Scheibe, in der er auch sein eigenes, runzliges Gesicht unter den wirren grauen Haaren ausmachte. Er sah ferner einen kleinen Teil des Vordecks und weit voraus die Lichter der Stadt. Sioux City, das Ziel dieser Reise. Bloß würde er, wie der Spieler ganz richtig bemerkte, kaum Fahrgäste auftreiben. Der Steamer zählte zu den Seelenverkäufern, auf dessen Planken nur Narren und Lebensmüde noch den Fuß setzten.

„Wer hat das Kommando an Bord?“, schnarrte Farnham, weil er das Gefühl hatte, etwas sagen, zu müssen, um die schwindende Befehlsgewalt notdürftig zu kaschieren.

„Du jedenfalls nicht mehr“, erklärte Pearl Silver. „Es sei denn, du willst den seit Wochen fälligen Lohn berappen.“

Farnham zog den Kopf zwischen die Schultern.

„Wir kriegen schon wieder Fahrgäste“, sagte er lahm.

„Richtig“, stimmte der Spieler zu. „Wir bekommen einen Fahrgast. Der geht zwar mit Sicherheit nicht freiwillig an Bord, aber der bringt uns so viel, dass wir danach abheuern können.“

„Ihr habt ein Verbrechen vor! Seit ich euch mit diesem Viehaufkäufer in Blair im Saloon tuscheln sah, wusste ich, dass was im Busch ist!“ Der alte Kapitän wandte sich um und sah die grinsenden Gesichter nun ganz deutlich.

„Sieh mal einer an, der alte Esel hat kombiniert.“ Zattig, der kleine, rattengesichtige Bursche, kicherte.

„Schluss mit dem Palaver!“ Ward, der herkulische Maschinist, drängte nach vorn und hob die Pranke, in der sich der schwere Colt wie ein Spielzeug ausnahm.

Farnham lief es eisig über den Rücken.

Ward spannte den Hammer des Revolvers.

Der Kapitän wurde aschfahl. Der wilde Haufen, den er noch anheuern konnte, wurde ihm nun zum Verhängnis.

„Vielleicht brauchen wir ihn noch“, wandte das große, etwa dreißigjährige Animiermädchen mit den weißblond gefärbten Haaren ein. „Und weglaufen kann er ja nicht.“

Ward blickte unsicher auf den Spieler, dem sie das Kommando zuerkannt hatten, ohne darüber lange zu palavern.

„Sie hat recht“, sagte Cloud Cullen. Er packte den zweiundsechzig Jahre alten Kapitän und schleuderte ihn an sich vorbei.

Ward schmetterte Farnham den achtkantigen Revolverlauf an den Schädel. Farnham taumelte gegen Zattig, der ihm mit höhnischem Auflachen einen Tritt versetzte. Farnham fing sich noch einmal, drehte sich träge wie ein Tanzbär, konnte die Benommenheit aber nicht abschütteln. Wie durch Nebel sah er das Rattengesicht, Greely und den Heizer. Eine Faust raste ihm entgegen, traf seine Nase und sandte Schmerzwellen durch seinen Körper.

Langsam fiel der alte Mann zu Boden.

*

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IN EINER LANGEN TALSENKE der Kansasprärie, von buschbewachsenen, flachen Hügeln umgeben, lag die Ranch des alten Andrew Bancroft. Korrals und Weideland umgaben das klotzige, doppelstöckige Haupthaus und die niedrigen Nebengebäude.

Roy Truman, ein großer, schlanker Cowboy mit hellblonden Haaren und steingrauen Augen, ritt aus der Staubwolke.

Die von Roy aus den Büschen getriebenen Longhorns liefen zu dem See in der Senke. Die Staubfahne trieb im heißen Präriewind den Ranchgebäuden entgegen.

Roy zügelte das Pferd, als er Thil Bancroft, den jungen, schwarzhaarigen Sohn des Ranchers, mit einem weiteren Reiter halb von den hohen Sagebüschen verdeckt auf der Hügelflanke ausmachte.

Thil blickte über die Schulter. Blitze schienen aus seinen glimmenden Augen zu schießen.

„Was ist denn, schon fertig?“, stieß der Sohn des Ranchers barsch hervor. „Das können doch noch nicht alle Longhorns sein.“

Roy schaute auf die anderen Reiter, den Viehaufkäufer Jolan Horace aus Sioux City. Er war ein finsterer Typ wie der junge Bancroft, nur doppelt so alt, etwas kleiner und gedrungen. Eine feiste Krämerseele. Es war ihm anzusehen, dass er gutes Essen schätzte. Er trug einen Prince-Albert-Rock, gestreifte Röhrenhosen und eine dunkle Melone. Die goldene Uhrkette überspannte auf der weinroten Weste den massigen Bauch. Eine dicke Zigarre wippte im Mundwinkel. Aus kleinen Schweinsaugen schaute er herüber.

Roy wendete das Pferd, ohne ein Wort gesagt zu haben.

„Spioniert er dir nach?“ Der Viehhändler nahm die Zigarre aus dem Mund.

„Quatsch.“ Thil schaute den Händler scharf an. „Mir gefällt die ganze Geschichte nicht.“

Jolan Horace hob die Schultern.

„Dann rede mit deinem Vater. Vielleicht gibt er dir die dreitausend Bucks, die du mir schuldest.“

„Ich werde bezahlen!“, stieß Thil heftig hervor.

Horace klemmte die Zigarre zwischen die Lippen und paffte.

„Das hast du vor vier Wochen schon versprochen. Und was wurde daraus? – Gut, wenn du nicht willst, geb ich deinem Pa den Schuldschein. Er wird zwar zetern wie ein Rohrspatz, aber ich krieg wenigstens mein Geld.“

Thil Bancroft fluchte.

„Ich weiß wirklich nicht, warum du dich so anstellst.“ Horace nahm die Zigarre abermals aus dem Mund. „Dein Alter ist schwer genießbar, das weiß jeder.“

„Eben, deshalb spuckt er den Zaster vielleicht gar nicht aus!“

Der Viehhändler winkte ab.

„Er hat nur dich, Junge. Und obwohl er ein Ekel ist, hängt er an dir. Geld besitzt er auch wie Heu. Er bezahlt, darauf halt ich jede Wette.“

„Also gut. Und wann?“

„Morgen.“

Thil erschrak.

„So schnell?“ „Ich hab alles vorbereitet.“

„Dann kann ich in ein paar Tagen mit dem Anteil...“ Thil brach ab. „Wie hoch ist mein Anteil überhaupt?“

„Zwanzigtausend Dollar.“ Horace paffte. „Abzüglich der dreitausend, die du mir schuldest. – Aber du wirst zunächst zu deinem Vater zurückkehren. Schließlich muss er fünfzigtausend Dollar dafür bezahlen, dich zurückzubekommen. Davon soll er doch auch was haben.“

„Ich denk nicht dran!“ Thil schlug mit der Faust aufs Sattelhorn. „Hierher komm ich erst wieder, wenn er das zeitliche gesegnet hat und die Ranch mir gehört!“

„Du kehrst zu ihm zurück und bleibst, bis etwas Gras über die Sache gewachsen ist“, beharrte Horace. „Dann geb ich dir deinen Anteil und du ...“

„Dann?“ Thil stellte sich in den Steigbügeln auf.

„Den Ton gibst du nicht an, Thil, mein Junge“, erklärte der Viehhändler kühl, nahm die Zigarre aus dem Mund und warf sie über die Schulter. Er ritt am Sohn des Ranchers vorbei in die Senke hinab, den knapp eine Meile entfernten Ranchgebäuden entgegen.

„Warten Sie, Mister Horace!“ Thil riss sein Pferd scharf herum.

Der Viehhändler parierte den Grauen und schaute über die Schulter.

„Was ist denn noch?“

„Wenn er nun zwei Cowboys mit mir schickt?“

„Du bist ein Narr, Thil, kennst nicht mal deinen eigenen Vater, den alten Geizkragen. Der schickt niemals mehr Leute, als unbedingt nötig sind, die Rinder beisammenzuhalten. Schon aus Sorge, das könnte einen Dollar zu teuer werden.“ Horace schüttelte noch den Kopf über die Naivität des Jungen, als er schon die Hügelflanke hinter sich hatte und durch die Senke ritt.

Peitschenknallen schallte durch das Tal. Roy Truman scheuchte ein paar Longhorns aus dem Dickicht auf der Westflanke.

Thil sprengte hinter dem Viehaufkäufer her und holte ihn alsbald ein. „Nach spätestens vier Wochen verschwinde ich, klar?“

„Gut, von mir aus.“

Sie ritten nebeneinander und kamen in die Nähe des Tümpels, um den sich Rinder drängten.

„Ist es sicher, dass Ihre Helfer mich nicht kennen?“

„Absolut, mein Junge.“

„Und wenn sie versehentlich ...“

„Es wird kein Versehen geben“, unterbrach der Händler den jungen Burschen grob. Er gab dem Pferd die Sporen.

Thil blieb zurück. Staub wallte hinter dem Reiter empor. Horace hing wie ein Mehlsack im Sattel, und der junge Bancroft hoffte plötzlich, er würde stürzen und sich das Genick brechen.

Jolan Horace verschwand in den dichter werdenden Staubschwaden, die sein Pferd aufwirbelte.

Die von Roy im Dickicht aufgespürten Longhorns näherten sich nun der Wasserstelle.

Thil schaute dem Reiter entgegen. Roy war der jüngste Mann der Crew seines Vaters, aber immer noch drei Jahre älter als er selbst. Das wurmte ihn. Und überhaupt mochte er Roy nicht, obwohl er keine Ahnung hatte, warum das so war. Zudem war er im Moment stocksauer und wollte Dampf ablassen.

„Was grinst du so dämlich?“, ereiferte sich Thil.

Roy rollte die Bullpeitsche zusammen, hängte sie über das Sattelhorn, lächelte dünn und stieg ab. Er führte den abgehetzten Braunen zum Wasser und drängte das saufende Vieh auseinander.

Thil fluchte. Die offensichtliche Missachtung ließ ihm das Blut in den Kopf schießen.

„Verdammt, ich bin der Sohn vom Boss!“

„Das ist allgemein bekannt, Thil.“ Roy grinste breit. „Und eines Tages wirst du selbst der Boss sein. Dann bin ich allerdings nicht mehr hier.“

„Dir passt an mir was nicht, wie?“

„Richtig geraten, Thil.“ Roy trat hinter die Longhorns und seinen Braunen.

Thil sprang mit einem Satz aus dem Sattel.

„Darf ich auch erfahren, was, Cowboy?“

„Du bist mir zu arrogant, Thil. Ein kleiner, dummer Junge, der mit dem protzt, was sein Vater aufgebaut hat.“

Den jungen Bancroft trafen die Worte wie Schläge und raubten ihm die klare Besinnung. Mit einem Wutschrei stürzte er vor und schlug blindlings zu.

Roy blockte die Faust mit dem linken Arm ab und setzte Thil die Rechte ans Kinn. Der junge Mann taumelte und prallte gegen ein Rind, was ihn vor dem Sturz bewahrte.

Roy wartete. Und Thil griff tatsächlich wieder an, wollte ihm den vorgereckten Kopf in den Leib rammen. Er sprang behänd zur Seite. Thil lief glatt vorbei und prallte mit dem Schädel gegen das Hinterteil eines anderen Rindes. Das Longhorn keilte aus, und Thil brach getroffen zusammen.

Roy zog den jungen Heißsporn an den Stiefeln aus dem Gefahrenbereich. Dann holte er sein Pferd, zog den Sattelgurt stramm, saß auf und ritt auf die Ranchgebäude zu. Seinem Appetit zufolge musste es Mittag sein.

Rancher Andrew Bancroft und der Viehhändler aus Sioux City unterhielten sich bei der Pferdetränke im Hof, als Roy um den letzten Korral ritt und vor dem Bunkhouse hielt.

„Geht in Ordnung, Sie bekommen die zehn Rinder, Mister Horace“, sagte der Rancher laut.

Roy stieg ab und blickte durch das Küchenfenster. Der Koch rührte in einem großen Topf, der auf dem Herd dampfte.

Fünf der zehn Ranchhands warteten mit Blechgeschirr und Löffeln vor der Durchreiche zwischen Küche und Mannschaftshaus.

„Wie lange dauert das denn noch?“, motzte einer.

„Bis es fertig ist“, maulte der Koch.

Milton Faller, der Vormann, trat aus dem flachen Mannschaftshaus. Er war ein mittelgroßer, kräftiger Bursche mit rotblonden Haaren, die unter dem vom Schweiß dunkel gefärbten Stetson hervorlugten. Achtundzwanzig Jahre zählte der Mann, von dem manche sagten, er wäre dem Rancher wie ein treuer Hund ergeben.

Trommelnder Hufschlag wurde laut. Thil näherte sich hinter den Korrals im Galopp dem Anwesen.

„Und das Geld?“, fragte Viehhändler Horace. „Soll Ihr Sohn es mitnehmen, Mister Bancroft?“

„Das hol ich selbst bei Ihnen ab, wenn ich wieder nach Sioux City komme.“

„Wie Sie wünschen.“ Horace saß auf.

Thil sprengte in den Hof und riss sein Pferd scharf zurück. Das Tier scheute. Staub hüllte den Reiter ein.

„Wie siehst du denn aus?“, knurrte der Ranchboss. Sein Blick wanderte zu Roy weiter. „Gab’s Streit?“

„Thil hatte mal wieder den Bauch voller Wut, Boss. Und da meinte er wohl, er sollte auf mich losgehen.“

„Du bist ein Narr, Thil!“, zürnte der Rancher.

Horace zögerte noch, als wollte er erfahren, wie sich die Dinge entwickelten.

„Du wirst morgen früh mit Roy zehn kräftige Longhorns aussondern und nach Sioux City treiben“, sagte der Rancher wieder an seinen Sohn gewandt.

„Mit dem?“ Thils Augen funkelten giftig.

„Ja, mit Roy!“

Thil zeigte die Zähne und schien eine trotzige Erwiderung auf der Zunge zu haben. Doch plötzlich glättete sich seine Miene. Er wechselte einen Blick mit dem Viehhändler.

Horace tippte an die Melone.

„Dann erwarte ich die Tiere morgen Abend, Mister Bancroft.“

„Übernehmen Sie künftig ruhig einige mehr, damit es für uns beide lohnt“, mahnte der Rancher.

„Ich tue, was ich kann.“ Jolan Horace gab seinem Pferd die Sporen und verließ den Hof.

Der bullige Andrew Bancroft kam auf Roy zu. Er war ein sechs Fuß großer, kräftiger Mann mit einem Stiernacken, ungefähr das, was Roy sich unter einem Schwergewichtsboxer vorstellte. Der Rancher trug einen braunen Cordanzug und einen breitrandigen, weißen Hut. Ein schwerer Colt zog den hellbraunen Patronengurt nach unten.

Roy nahm den Zügel in die linke Hand.

Bancroft blieb zwei Schritte entfernt stehen.

„Und du sorgst dafür, dass Thil wieder so ankommt, wie er die Ranch verlässt, ist das klar, Roy?“

„Ich werd mir Mühe geben.“

Thil grinste freundlich. Roy war dieses Verhalten mehr als verdächtig. Er zuckte die Schultern und wandte sich ab.

Thil folgte dem Vater ins Haupthaus.

„Massel gehabt“, meinte der Vormann schleppend, während er Roy das Gesicht zuwandte. „Es hätte auch passieren können, dass er Befehl gibt, dich ordentlich durch die Mangel zu drehen.“

„Wie schön für dich.“

Dem Vormann fror das Grinsen auf der hämischen Miene ein. „Wieso für mich?“

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