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Cannigan

Cannigan

Pat Urban

Published by Cassiopeiapress/Alfredbooks, 2017.

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Cannigan

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Further Reading: 10 Morde, 10 Killer - 10 Krimis auf 1400 Seiten: Ermordet und ermittelt

About the Publisher

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Cannigan

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Western von Pat Urban

Der Umfang dieses Buchs entspricht 102 Taschenbuchseiten.

Dan Cannigan ist auf den Weg nach Leadville, um dort den Posten als Sheriff zu übernehmen. Unterwegs stößt er auf drei Sträflinge, die aus dem Staatsgefängnis ausgebrochen sind. Es kommt zu einem kurzen Schusswechsel, bei dem Cannigan und auch der jüngste der Sträflinge verletzt werden.

Als er in der Stadt ankommt, stellt er fest, dass hier keine Ordnung herrscht und sein Job als Sheriff hart und gefährlich für ihn sein wird. Und gerade hier lauern die drei Banditen ihm auf ...

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In zwei Tagen muss Dan Cannigan in Leadville sein. Er hat noch gut siebzig Kilometer zu reiten.

Er folgt dem Trail der Postkutschen, die tiefe Rinnen in den Boden eingefahren haben. Dazwischen aber ist die Erde fest genug für die Pferdehufe.

Etwa sechzig Yard vor ihm biegen drei Reiter aus einem Gebüsch auf den Wagenweg ein. An der Spitze reitet ein älterer Mann in einem dunklen Anzug ein Pferd. Die beiden Begleiter sitzen auf Mulis.

Einer sieht nun zurück und zeigt auf Cannigan. Der Anführer hebt die Hand und lässt das Pferd galoppieren. Die Mulis bleiben an seiner Seite.

Cannigan hat das Gefühl, dass die drei vor ihm fliehen. Er lugt in das Gebüsch und zügelt das Pferd.

Er meint etwas zu sehen, lenkt das Pferd vom Wagenweg und hält bald vor einem im Gras liegenden Mann. Der Mann blutet stark. Cannigan gleitet aus dem Sattel und beugt sich über den Verwundeten. Er ist nur mit Unterwäsche bekleidet. Ringsum liegen Packen und Säcke, von denen einige aufgerissen sind.

Cannigan befühlt die Halsschlagader des Mannes. Kein Zweifel, er ist tot.

Da:n wird es sofort klar: der Mann hat das Pferd geritten. Die beiden Mulis haben die Packen und Säcke getragen.

Das Gepäck ist ausgeraubt. Wahrscheinlich trägt der fliehende Reiter von vorhin auch den dunklen Anzug des Toten.

Cannigan schwingt sich in den Sattel. Er will den drei Männern folgen.

Da prescht eine Gruppe von zehn Uniformierten heran. An der Spitze reitet ein Offizier mit Captainsabzeichen. Cannigan stellt sich ihnen in den Weg.

»Wir suchen drei Banditen«, faucht der Captain, »ausgebrochene Sträflinge aus dem Staatsgefängnis in Denver. Haben Sie was beobachtet?«

Cannigan zeigt auf den Toten.

»Fragen Sie den da! Vermutlich hat er vor ein paar Minuten mit ihnen gesprochen.«

Der Offizier sitzt ab und tritt an die Leiche heran. Cannigan berichtet, was er erlebt hat.

Der Captain schickt einen Sergeant mit vier Mann hinter den Ausbrechern her. Dan Cannigan legitimiert sich mit einem Schreiben.

»In zwei Tagen bin ich Sheriff in Leadville. Das ist meine Bestellung von Richter Thompson. Kennen Sie den Toten?«

Der Captain gibt Dan den Brief zurück.

»Den Mann da unten kennt jedes Kind im Land. Er war Händler. Bob Como hieß er. Jahrzehnte ist er unangefochten mit seinen Mulis umhergeritten und hat die Leute mit Waren versorgt. Bis diese abgefeimten Schurken ...«

»Schwere Jungen?«

»Zwei von ihnen, ja. Der ältere, Adams, war Offizier in der Army; im Bürgerkrieg ein Held. Im Frieden fand er sich nicht zurecht. Zuletzt hat er im Poker schwer verloren. Den Gewinner hat er erschossen, weil er angeblich falsch spielte. Adams wurde aus der Armee entfernt und schloss sich mit Bracke zusammen.«

»Und der dritte?«

Der Captain zuckt die Achseln.

»Ein jugendlicher Lümmel. Heißt Honky. Ein Waisenkind, viel herumgeschubst. Ist endlich ans Stehlen gekommen. Das hat ihn ins Jail gebracht. Dort musste er auf dem Feld ausgerechnet mit Adams und Bracke zusammenarbeiten, die für ihn so was wie Helden wurden. Er müsste noch zu retten sein.«

»Sie sind ein Optimist«, lächelte Cannigan.

Der Captain staunt.

»Glauben Sie nicht, dass sich so junge Burschen noch bessern könnten?«

»Das schon. Aber sie müssten auch die anderen ändern, die den Jungen immer wieder in Versuchung führen und missbrauchen.«

Der Captain lässt einen Mann bei der Leiche zurück. Ohne sich von Cannigan zu verabschieden, prescht er mit den letzten beiden Reitern über den Postkutschentrail hinter den Ausbrechern her.

Kurz vor Denver wird der Captain von einem seiner Reiter erwartet. In seiner Begleitung sind zwei Männer, typische Langreiter dem Augenschein nach. Der Mann meldet, dass die Patrouille nach Westen abgebogen ist. Die beiden Männer haben die drei Ausbrecher gesehen.

Der Captain wendet sich ihnen zu. Der eine ist vielleicht dreißig Jahre alt, ganz in Leder gekleidet. Auf den ersten Blick kann man ihn für einen Revolvermann halten. Der andere ist gewiss zehn Jahre jünger. Er will es offensichtlich in Kleidung und Haltung seinem älteren Begleiter gleichtun. Der Erste stellt sich vor.

»Ich bin Chess Holl, das ist mein jüngerer Bruder Archie. Sie sind hinter drei Banditen her?«

Der Captain stimmt zu.

»Es sind drei Ausbrecher. Der eine hat einen reisenden Händler getötet und entkleidet. Die beiden anderen haben sich aus den Waren des Toten ausgestattet.«

»Sie reiten ein Pferd und zwei Mulis. Hier haben sie gehalten. Wir haben uns im Gebüsch zurückgehalten. Wir waren auf keine Gesellschaft aus. Sie stritten sich. Ein junger Bengel wollte nach Denver. Die beiden anderen drängten nach Westen. Sie sprachen von Georgetown. Dort sind sie dann hingeritten.«

»Der Sergeant ist mit seinem Trupp bereits dorthin unterwegs«, meldet ein Reiter.

Der Captain bedankt sich bei Chess Holl. Die Kavalleristen galoppieren davon.

»Chess«, bedrängt Archie seinen Bruder, »das wär doch was für uns?«

»Wieso?«

»Na, wir hätten doch den Captain bitten können, uns mitzunehmen.«

»Willst du Soldat werden?«

»Nein. Das zu allerletzt. Aber drei Ausbrecher aufspüren - für die gibt’s doch sicher ein Kopfgeld.«

Chess wird ernst.

»Junge, du hast mir versprochen, nur das zu tun, was ich vorschlage. Wir sind keine Kopfgeldjäger. Wir sind auf der Suche nach einem ordentlichen Job. Wir haben Zeit. Noch haben wir Geld.«

»Du hast gut reden«, murrt der Junge. »Du hast alles gehabt, und mir gönnst du nichts.«

»Ich hab vor allem eines gehabt. Junge: Dusel. Ich hätte eigentlich im Jail landen müssen. Als Dad starb, habe ich eingesehen, dass das Lotterleben nichts einbringt. Dad hat mir eine Aufgabe gegeben: Mach’ aus Archie ’nen Mann!, hat er verlangt. Er hat das Zeug dazu. Well, ich hab’s ihm in die Hand versprochen, und nun halte ich’s auch.«

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Die drei Ausbrecher sind südlich an Georgetown vorbeigezogen. Die Nacht ist inzwischen eingebrochen. Sie reiten genau auf den Boreas Pass zu. Doch dann können sie nicht weiter. Sie sind erschöpft vom ungewohnten Reiten. Adams sitzt ja noch in einem bequemen Sattel. Die beiden anderen hocken auf den Holzgestellen, auf denen die Säcke und Lasten des Händlers aufgeschnallt wurden.

Bracke hat zwar in der Jugend bei den Sioux reiten gelernt, aber nur ohne Sattel auf einem blanken Pferderücken. Mit dem Holzgestell auf einem Muli wird er nicht fertig. Und Honky, der Junge, jammert nur über seinen geschundenen Hintern.

Adams, der Boss, hat Mitleid mit den beiden. Er sieht sich nach einem Platz im Geröll um, von dem aus sich die Passstraße beobachten lässt. Zerzaustes Buschwerk bietet Deckung. Ein Lagerfeuer kann es natürlich nicht geben. Aber die Nacht ist warm und hell.

Adams, der ehemalige Offizier, steht hinter einem Felsblock. Er hat den alten Vorderlader des ermordeten Händlers in der Hand. Mit einem Seitenblick streift er die beiden Partner. Sie liegen auf dem Bauch und stöhnen.

Bracke ist ein strammer Muskelmann, ein Halbblut. Von seiner indianischen Mutter will er nichts wissen. Die schwarzen Haare trägt er kurz geschoren. Seine Gesichtsfarbe ist auffallend hell. Er sieht seinem weißen Vater ähnlich. Der war ein Revolverheld und ist in einem Saloongefecht von vielen Kugeln durchsiebt worden. Bracke hat als Zwölfjähriger die schrecklich zugerichtete Leiche gesehen. Damit ist er niemals fertig geworden. Er döst praktisch vor sich hin. Nur manchmal wacht er auf. Dann gibt es für ihn nur Mord und Totschlag, Blut und Tod.

Er hebt den Kopf.

»Verdammt, Boss, da kommen Reiter! Schieß bloß nicht! Wir haben nur einen Schuss in deiner Donnerbüchse.«

»Ich würde an deiner Stelle keine große Klappe riskieren. Musstest du den alten Como umlegen? Und gib mir gefälligst keine Befehle, dazu reicht’s bei dir nicht, Bracke. Wenn es immer nach dir gegangen wäre, hätten sie uns alle längst gehängt.«

»Genau, Boss!«, bestätigte altklug Honky.

Jetzt hört Adams auch das näher kommende Geräusch und gebietet Schweigen.

»Das ist nur einer«, flüstert er sachkundig. »Sein Gaul ist abgeschlafft. Den können wir nicht brauchen. Lassen wir ihn passieren!«

Doch Bracke will nicht mehr in das Holzgestell zurück. Er springt so schnell auf, wie es nach seinem Wehklagen eigentlich nicht zu erwarten ist. Mit wenigen Schritten ist er neben Adams und zischt gefährlich leise: »Dann will ich dir mal zeigen, was wir machen werden, alter Mann. Du hast ja ein Pferd und ’nen Sattel. Jetzt hol ich mir beides von einem Narren, der nachts über einen Pass reitet.«

Bracke zieht einen Colt aus dem Stiefelschaft. Er hat ihn in der Satteltasche Comos gefunden. Jetzt hält er ihn dem überraschten Adams unter die Nase. Adams gilt noch immer als schneller Schütze. Aber jetzt, nach der langen Haft und mit dem alten Vorderlader?

Er gibt auf.

»Renn in dein Verderben, Freund! Aber zieh uns nicht mit hinein! Das ist eine Warnung. Noch hab ich ’ne Kugel im Lauf.«

In diesem Moment ist Cannigan auf Sichtweite heran. Ohne an einen Überfall zu denken, ist doch jede Faser seines Körpers auf Verteidigung eingestimmt.

Die Nacht ist hell genug, um Bracke zu erkennen, der in dieser Sekunde aus dem Schatten eines Felsens tritt, um einen Menschen zu töten.

Als der Schuss dröhnt, ist Cannigan bereits mit den Stiefeln aus den Bügeln und gleitet zu Boden. Im Fallen zieht er seine Waffe und leert die Trommel. Bracke bringt sich hinter den Felsen in Sicherheit. Dann feuert er den zweiten Schuss ab. Nun hat er noch drei.

Aber Cannigan ist schon ganz woanders und lädt gelassen nach. Die Ausbrecher, vermutet er richtig.

Adams steht abseits und wartet, was das hirnlose Halbblut wohl noch alles anstellt. Dafür wird Honky tätig.

»Ich schleich mich ein Stück zurück. Ich lenke ihn ab.«

Aber so leise er auch gesprochen hat, Cannigan ist aufmerksam geworden. Er sieht Honky hochkommen und feuert sofort. Der junge Bandit hat nicht bedacht, dass er sich gegen den helleren Himmel dunkel abhebt.

Cannigan trifft Honkys Schulter. Der Junge schreit vor Schmerz auf. Bracke vermutet Schlimmes. Er verliert die Nerven und schießt voller Wut auf das Pferd, das noch immer auf der Straße steht.

Jetzt greift Adams ein.

»Nimm den Jungen und setzt euch in eure verdammten Holzsättel! Und dann verschwindet von hier. Ich komm gleich nach.« Ohne seine Stimme zu dämpfen, teilt er Bracke mit: »Du bist so dumm, dass es mir schwerfällt, meine letzte Kugel zu sparen. Abschießen sollte ich dich, du Maulheld!«

Adams deckt den Rückzug überlegen. Er feuert seine einzige Kugel in die Nacht und ruft laut: »Der nächste Schuss sitzt, Freund. Ich habe dich im Visier. Hau lieber ab, bevor meine Gutmütigkeit aufgebraucht ist!« Er lässt das leere Gewehr im Anschlag auf dem Felsen liegen und huscht wie ein Schatten zu seinem Pferd. Cannigan bemerkt diesen Bluff erst, als der Hufschlag sich entfernt. Da ist es für einen Coltschuss zu spät, und die Winchester steckt im Scabbard beim toten Gaul.

Es ist ein Uhr nachts. Vor Cannigan liegt der Pass. Von dort sind es dann noch fünfzig Meilen bis Leadville. Er ist in diesem Moment so erregt, dass er eine Zigarette drehen und rauchen muss. Erst nach dem zweiten Zug beruhigt er sich.

Bald darauf marschiert er los, den Sattel auf den Schultern.

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Die Armeepatrouille hat schon alle Hoffnung aufgegeben, die drei Ausbrecher noch einmal aufzuspüren. Verdrossen und müde trotten sie am Winigan Creek entlang.

Plötzlich hält der Captain an.

»Das ist doch nicht möglich«, murmelt er vor sich hin. Er wendet sich zu seinen Männern um.

»Habt ihr so was Unverschämtes schon gesehen?«, fragt er halblaut. »Die Strolche fühlen sich so sicher, dass sie sich ein Lagerfeuer gestatten.«

Er zeigt zu einem Hang hinauf, wo in einer kleinen Mulde ein Feuer flackert.

»Los, einkreisen!«, befiehlt er gedämpft.

Sie umstellen vorsichtig das Lager, bevor sie die Schläfer anrufen. Die Soldaten sind den Umgang mit Sträflingen gewöhnt und machen so was nicht gerade zartfühlend.

Chess Holl fährt wütend aus dem ersten Schlummer.

»Ah, sieh da, die Gebrüder Holl«, höhnt der Captain. »Na, wo sind denn eure Freunde diesmal? Haben sie wieder mal geflüstert, wo sie hinreiten wollen?«

»Was reden Sie da für einen Unsinn?«, erkundigt sich Chess kopfschüttelnd. »Halten Sie uns etwa für Komplizen der Ausbrecher? Sie machen es sich leicht. Schnappen sich auf der Straße harmlose Bürger auf, sperren sie ein und brüsten sich mit gewaltigen Erfolgen. Und dann wundern Sie sich, wenn Ihnen die Gefangenen wieder ausbüxen.«

»Halten Sie die Luft an!«, blafft der Captain. »Sie haben schon bessere Witze erzählt. Nun mal ernsthaft! Haben Sie nicht wieder was von den dreien gesehen?«

Chess denkt einen Augenblick lang nach. Dann will er sich für die nächtliche Störung rächen.

»Wir lagern hier schon seit Mittag. Wir haben Zeit. Wenn Sie zum Pass rauf wollen, da würde ich Ihnen raten, lieber die alte Straße zu nehmen. Die ist weiter nördlich und führt zum Loveland Pass. Sie ist steiler, aber kürzer. Diese Straße längs des Creeks ist für die Postkutschen ausgebaut.«

Das klingt vernünftig. So fallen die Männer des Aufgebots auch darauf herein. Ja, es findet sich prompt jemand, der davon auch schon mal gehört haben will.

»Auf geht’s!«, bestimmt der Captain müde. »Zurück zur unteren Station. Wir übernachten dort. Bei Tagesanbruch werden wir weitersehen.«

Grußlos rückt der Reitertrupp ab.

Chess Holl erhebt sich.

»Los, Archie! Wir reiten. Ich möchte den Staatsdienern nicht noch mal begegnen.«

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Die drei Banditen reiten nicht sehr fröhlich durch die Nacht. Bracke sinnt darüber nach, wie er den Boss überwältigen kann, um an den Sattel zu kommen. Honky ist böse, weil man ihm, dem Verwundeten, nicht das Pferd überlässt.

Adams hält die Augen auf und achtet auf den Weg. Er ist es auch, der das ferne Licht zuerst bemerkt und richtig kombiniert. Es ist die Passstation, nur für den Pferdewechsel gedacht und darum auch nur schwach besetzt.

Jetzt ist auch Bracke wieder munter. Er spürt schon die Erfüllung seiner Wünsche. Doch Adams setzt durch, dass nach seinem Plan gehandelt wird. Sie lassen die Mulis zurück und nähern sich der Station wie Reisende, die überfallen worden sind.

Adams erzählt eine haarsträubende Geschichte vom Verlust zweier Pferde und von der Dringlichkeit, den verletzten Honky zum Doc zu bringen. Sowas rührt die Leute. Keiner will, dass ein Verwundeter zu Fuß läuft.

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