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Bount Reiniger und die Gang

A. F. Morland

Bount Reiniger und die Gang

N.Y.D. - New York Detectives: Cassiopeiapress Kriminalroman





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Bount Reiniger und die Gang: N.Y.D. – New York Detectives

Krimi von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 104 Taschenbuchseiten.

Die Geier-Gang ist brutal und rücksichtslos im Erpressen von Geld. Als eines der Opfer sich an den Privatdetektiv Bount Reiniger wendet, ändert sich die Sachlage plötzlich. Der Anführer der Bande wird angeschossen und verhaftet. Sein Nachfolger in der Gang geht gefährliche Wege, um an Geld zu gelangen. Er lässt sich darauf ein, für einen anderen Tonbänder mit brisanten Aufzeichnungen zu beschaffen. Als er dann mehr Geld dafür verlangt, bricht das Unheil über die Gang herein.

Die Hauptpersonen des Romans:

Suzie Carolina – die junge Frau wird gezwungen, Informationen zu beschaffen, und hat schreckliche Angst.

Terence Everett – er unterschätzt eines seiner Bandenmitglieder, was ihm gar nicht bekommt.

Ken Gleason – durch Erpressung will er sich ein für allemal sanieren, macht aber den Fehler, die Geier anzuheuern.

Efrem Keel – als man ihm zu übel mitspielt, wendet er sich an Bount Reiniger.

June March – unterstützt Bount Reiniger bei seinen Ermittlungen.

Bount Reiniger – ist Privatdetektiv.



1

Sie gingen sehr unsanft mit Efrem Keel um, denn er hatte sie geärgert, und nun bekam er ihren Zorn zu spüren. Zu viert packten sie den Barbesitzer, nachdem sie ihn zusammengeschlagen hatten,

und zerrten ihn in den Keller.

Zum ersten Mal hatte Keel echte Todesangst, denn die Geier – so nannten sich die Kerle – waren unberechenbar. Ein schmerzhafter Stoß warf ihn gegen die feuchte Wand. Er schrammte mit dem Gesicht über die nackten Ziegel und drehte sich zitternd um.

„Ich bitte euch, lasst mich in Ruhe!“, flehte er. „Ist das, was ihr mir angetan habt, noch nicht genug? Reicht es noch nicht? Was wollt ihr noch tun?“

„Das wirst du gleich sehen, Stinker!“, zischte ihn die Nummer 1 der kleinen Gang an. „Du denkst, du kannst uns für blöd verkaufen, was?“

„Ich schwöre euch, ich habe das Geld zur Bank gebracht!“

„Das ist nicht wahr, wir wissen es! Du wirst uns gleich sagen, wo du den Zaster versteckt hast!“

Die Nummer 3 fand einen Kunststoffeimer, drehte ihn um und stellte ihn vor Keels Beine, während die Nummer 2 der Geier ein widerstandsfähiges Hanfseil über die an der Decke befestigte Rohrleitung warf.

Sekunden später baumelte vor Efrem Keels bleichem Gesicht eine Schlinge!

Er schüttelte entsetzt den Kopf. „Nein! Um Himmels Willen, das könnt ihr doch nicht tun!“

„Wir können alles!“, knurrte der Anführer der Geier.

Sie trugen schwarze Lederjacken. Ihr „Wappentier“ war mit ausgebreiteten Schwingen am Rücken aufgenäht. Ein hässlicher Vogel mit nacktem Hals, als wäre er gerupft worden.

Die Nummer 1 der Bande befahl Keel, auf den Eimer zu steigen. Als dieser sich weigerte, hoben ihn die Geier drauf und legten ihm blitzschnell die Schlinge um den Hals.

Fingerdick glänzte der Schweiß auf Keels Stirn, und sein Herz schlug wie eine Dampframme. Die Geier grinsten ihn an.

„Ihr seid keine Menschen!“, stöhnte der verzweifelte Mann. „Ihr seid herzlose Teufel!“

„Dann weißt du wenigstens, dass du von uns kein Mitleid zu erwarten hast!“, sagte der Anführer. „Wer uns anzuschmieren versucht, muss mit dem Schlimmsten rechnen, Freund. Du solltest dir jetzt vor Augen halten, dass das letzte Hemd keine Taschen hat.“

„He, Mann“, warf die Nummer 2 ein. Er war mächtig aufgekratzt und tänzelte ständig hin und her. „Machen wir doch nicht soviel Geschichten mit dem Typ. Wenn er uns das Versteck nicht nennen will, kicken wir den Eimer unter seinen Füßen weg, und die Sache hat sich.“

Der Anführer der Geier trat näher an Keel heran. „Hast du gehört, was mein Freund sagte? Du kannst froh sein, dass ich der Boss bin und nicht er, sonst würdest du nämlich schon hängen. Also was ist? Ich frage dich zum letzten Mal! Wo ist das Geld?“

Keel schlotterten die Knie. Er begriff, dass er nicht länger schweigen durfte. Sollten diese verdammten Kerle das Geld haben. Es war vernünftiger, sich davon zu trennen, als stur zu bleiben und das Leben zu verlieren.

Ihm stand nicht der Sinn danach, im Keller unter seiner Bar aufgeknüpft zu werden.

„Nun?“, drängte ihn der Boss der Bande. „Diese Minute ist deine letzte Chance. Wenn du sie nicht nützt, gehst du über den Jordan. Anschließend nehmen wir die Bar auseinander. Ich denke, dass uns dein Geld auch so in die Hände fallen wird. Es wäre nur ein bisschen mühsamer. Arbeitsintensiver – wie das heute heißt.“

Der Schweiß brannte in Efrem Keels Augen. Es war ein ekelhaftes Gefühl, die Schlinge um den Hals zu haben.

Die Nummer 2 blickte auf die Uhr. „Dreißig Sekunden sind schon um, Keel. Fünfunddreißig! Vierzig! Die Zeit rast!“

Der Bursche hob das Bein, als wollte er dem Eimer einen Tritt geben. Keel war sicher, dass er es tun würde, sobald die sechzig Sekunden um waren.

„Fünfzig!“, sagte der Kerl.

„In meinem Büro!“, platzte es aus Efrem Keel heraus. „Bücherregal ... Zigarrenkiste ... Oberstes Fach ...“

Er hätte vor Wut am Liebsten geheult. Da schuftete er sich Tag für Tag ab, und dann kamen diese Misttypen daher und nahmen ihm das sauer verdiente Geld weg. Er hatte bisher immer anstandslos bezahlt. Heute hatte er ihnen nichts mehr geben wollen, und das wäre beinahe ins Auge gegangen.

Keel wünschte diesen Bastarden die Pest an den Hals.

„Na also“, sagte die Nummer 1 der Geier zufrieden. „Warum nicht gleich? Du hättest dir eine Menge Ärger ersparen können. Ich hoffe, das wird dir für die Zukunft eine Lehre sein. Ist es eine Lehre für dich?“

„Ja“, ächzte Efrem Keel. „Ja! Und jetzt nehmt endlich diese verfluchte Schlinge von meinem Hals!“

Doch diesen Gefallen erwiesen die Geier dem Barbesitzer nicht. Die Nummer 2 hob abermals das Bein und versetzte dem Kunststoffeimer einen Tritt.



2

Jack Ruggles lachte schrill. Ruggles war ein gefährlicher Psychopath. Zum Glück führte er die Geier nicht an. Das hätte katastrophale Folgen gehabt.

Terence Everett, die Nummer 1 der Gang, griff in die Tasche seiner Lederjacke und riss sein Springmesser heraus. Blitzschnell setzte er die scharfe Klinge an und zog durch.

Der Stahl durchtrennte das Hanfseil, und Efrem Keel fiel zu Boden.

Everett nahm dem Barbesitzer die Schlinge ab und fühlte nach dessen Puls.

„Er lebt noch“, stellte er fest und steckte das Springmesser ein. Langsam erhob er sich, und sein wütender Blick war starr auf Ruggles gerichtet.

Dieser grinste breit.

Everett schlug ihn mit dem Handrücken ins Gesicht, dass er zwei Schritte zurücktaumelte.

„Du verdammter Idiot!“, stieß Everett scharf hervor.

„Hast du’n Knall? Wieso schlägst du mich?“, schrie Ruggles.

„Weil du nie tust, was ich sage! Ich warne dich, Jack! Treib’s nicht zu bunt, sonst mache ich dich fertig! Ich habe dir nicht befohlen, diesen Mann zu töten!“

Ruggles betastete vorsichtig seine geschwollene Lippe. „Meine Güte, reg dich nicht so auf, Terence. Das ist der Kerl doch nicht wert.“

„Es geht mir nicht um Keel! Es geht mir darum, dass du nur das tust, was ich für richtig halte! Ist das klar?“

Ruggles hasste es, so von Everett behandelt zu werden, aber er hatte nicht den Mut, sich gegen den Boss zu stellen, denn er wusste nicht, auf welche Seite sich in diesem Fall die beiden anderen Geier schlagen würden.

Wenn sie sich neutral verhalten hätten, wäre Ruggles mit Everett fertig geworden, das traute er sich zu. Aber es war zu befürchten, dass Ray Hopkins und Bob Douglas sich hinter den Boss stellten, und dann würde es ihm dreckig gehen.

Ruggles lachte nervös und wischte sich mit einer fahrigen Handbewegung über das unrasierte Gesicht.

„Mann, Terence, mach doch nicht so’n Theater. Ich wollte doch nur ’n bisschen Spaß haben, okay? Dachtest du, ich wollte Keel wirklich umbringen? Er sollte lediglich einen Mordsschreck kriegen, damit er sich beim nächsten Mal nicht wieder ’nen Trick ausdenkt. Es war ein Bluff, nichts weiter. Wenn du den Mann nicht abgeschnitten hättest, hätte ich es in der nächsten Sekunde getan.“

Everett wusste, dass das nicht stimmte. Jack Ruggles war nicht ganz normal. Er hatte den Barbesitzer nicht nur baumeln, sondern auch sterben sehen wollen. Verdammt, manchmal fühlte er sich unbehaglich in Jacks Nähe.

„Man schlachtet doch nicht die Kuh, die gute Milch gibt“, sagte Ruggles. „Nun komm schon. Sei nicht mehr sauer. Es ist vorbei, okay? Ich habe nichts getan, und ich werde in Zukunft keine solchen Scherze mehr machen.“

Es fiel Ruggles schwer, das zu sagen. Er musste sich dazu überwinden. Aber eines Tages würde seine Zeit kommen. Dann würde er der Boss der Geier sein, und sollte Terence das nicht passen, würde er sich die Radieschen von unten ansehen.

Ruggles streckte Everett die Hand entgegen. „Ist wieder alles im Lot ... Boss?“

Terence Everett entspannte sich. Er schlug gegen die Handfläche des Komplizen, dass es klatschte und sagte: „Wir gehen.“

„Was wird mit ihm?“, fragte Bob Douglas und wies auf den Barbesitzer.

„Nichts“, antwortete Everett. „Er kommt allein zu sich.“

Sie verließen den Keller, holten sich Efrem Keels Geld und verschwanden.



3

Captain Toby Rogers, der gewichtige Leiter der Mordkommission Manhattan C/II, blickte sich beeindruckt um.

„In so ein stinkvornehmes Lokal wagt unsereiner normalerweise nicht den Fuß zu setzen.“

Bount Reiniger grinste. „Hier muss man mit Messer und Gabel essen. Vielleicht hätte ich dich besser zu einer Currywurst in ’ner Snackbar einladen sollen.“

„Keine Sorge, ich blamiere dich schon nicht“, sagte Toby. „Sag mal, hast du auch genügend Geld bei dir, um für zwei bezahlen zu können?“

„Der Kofferraum meines Wagens ist voll mit Hundert-Dollar-Scheinen. Du kannst dich getrost die Speisenkarte rauf und runter essen.“

„Hoffentlich sind die Scheine keine Blüten.“

„Ich wette, das wird hier keinem auffallen“, sagte Bount Reiniger.

Er hatte Toby Rogers zum Mittagessen eingeladen, um sich für die Informationen zu revanchieren, die dieser ihm bei seinem letzten Fall zukommen ließ.

Als der Kellner kam, sagte Toby: „Ich schlage vor, wir beginnen mit einem schönen großen Aperitif, und natürlich sollten wir dazu eine große dicke Zigarre rauchen.“

„Hast du nicht erst kürzlich verlauten lassen, du würdest dir das Rauchen abgewöhnen, weil du keinen Dummen mehr findest, der dir eine Zigarette schenkt?“

Der Captain lachte. „Nun, heute habe ich ja wieder mal einen aufgetrieben.“

Wenig später saß er paffend da und studierte die Karte. „So viele leckere Gerichte“, murmelte er. „Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Ich kann mich nicht entscheiden. Das Angebot ist zu groß.“

„Du kannst dir gern auch zwei Hauptgerichte bestellen. Was du nicht schaffst, packen sie dir bestimmt ein, und du kannst es mit nach Hause nehmen.“

„Lass uns erst mal anstoßen“, sagte Toby und griff nach seinem Glas.

„Möge die Zusammenarbeit so gut bleiben wie bisher“, sagte Bount Reiniger.

„Du weißt, dass ich dir die Informationen nicht hätte geben dürfen. Wenn der District Attorney davon Wind bekommt, lässt er mich an den Daumen aufhängen. Also mach dir das nicht zur Gewohnheit, klar?“

„Was soll ich mir nicht zur Gewohnheit machen?“, fragte Bount Reiniger amüsiert. „Dass ich deine Fälle löse? Es war doch auch dein Fall, aber du brauchtest keinen Finger zu rühren. Du gabst mir nur die Informationen, und ich holte wieder mal die Kastanien für dich aus dem Feuer. So leicht möchte ich mir mein Geld auch mal verdienen.“

Der Captain zuckte mit den Schultern. „Du warst ja mal Polizist. Warum bist du’s nicht geblieben.“

„Mein Vorgesetzter war so einer wie du. Ich konnte ihn auf die Dauer nicht aushalten.“

„Dafür bestrafe ich dich, indem ich das Teuerste bestelle, was ich auf dieser Karte finden kann.“

Bount winkte ab. „Damit habe ich ohnedies gerechnet. Ich kenn’ dich doch. Das Beste und Teuerste ist gerade noch gut genug für dich – wenn es dich nichts kostet.“

Sie verbrachten zwei Stunden zusammen. In dieser Zeit stopfte der Captain in sich hinein, was möglich war. Erst als er zum Platzen voll war, lehnte er sich zufrieden zurück und legte die Hände auf seinen Bauch.

„Jetzt kannst du mal sehen, wie mühsam es ist, sich eine stattliche Figur zu erhalten.“

„Du tust mir fast leid“, sagte Bount und verlangte die Rechnung. „Ich muss zurück ins Büro.“

„Ich auch“, brummte der Captain wenig erfreut. „Hoffentlich gibt’s nicht gleich wieder Mord und Totschlag.“

„Das ist dein täglich Brot.“

„Ich wollte, es wäre anders“, sagte der Captain.

Bount hatte den Freund vom Police Headquarters abgeholt und setzte ihn davor auch wieder ab.

„Bleib mir gewogen“, sagte er zum Abschied.

Toby grinste. „Ich habe dich heute ganz schön geschädigt, was? Jetzt kannst du tagelang trockenes Brot knabbern.“

„Man muss eben bereit sein, für einen guten Freund Opfer zu bringen“, erwiderte Bount und fuhr weiter.

Im Vorzimmer seines Büros saß June March an ihrem gläsernen Schreibtisch. Das Mädchen war eine blonde Augenweide mit einer formvollendeten Figur und langen schlanken Beinen.

„Soll ich zur Bank gehen und einen Kredit anfordern?“, fragte sie.

„Das ist nicht nötig. Ich setze die Spesen von der Steuer ab“, erwiderte Bount Reiniger. „War irgend etwas Wichtiges während meiner Abwesenheit?“

„Nur ein Anruf“, sagte June. „Ein Mann namens Efrem Keel wollte dich sprechen. Ich sagte ihm, wann ich dich zurückerwarte. Er wird vorbeikommen.“

Bount nickte und zog sich in sein Allerheiligstes zurück. Nachdem er sich an seinen großformatigen Schreibtisch gesetzt hatte, zündete er sich eine Pall Mall an, und als er die Kippe in den Aschenbecher drückte, meldete June den Besuch von Mr. Efrem Keel.

Der Mann machte einen eingeschüchterten, unglücklichen, verzweifelten Eindruck. Bount bot ihm Kaffee, Whisky, Orangensaft an, doch Keel wollte nichts haben. Bount Reiniger wies auf den Besucherstuhl, und Keel ließ sich ächzend darauf nieder.

Bount schätzte ihn auf fünfundfünfzig. Das Haar des Mannes war noch erstaunlich dicht und dunkel.

Die Lachfalten waren tief in Keels Wangen gegraben, aber sein Blick glich dem eines geprügelten Hundes.

„Mr. Reiniger, ich möchte Sie engagieren“, begann der Mann. „Ich brauche Ihre Hilfe, halte diese Belastung nicht mehr aus.“ Er blickte auf seine zitternden Hände.

„Wo drückt denn der Schuh?“, fragte Bount Reiniger freundlich.

„Ich dachte, es schon irgendwie durchzustehen, hoffte, dass sie eines Tages damit aufhören würden, aber sie treiben es immer schlimmer.“

„Wer? Von wem sprechen Sie, Mr. Keel?“

„Man ist zu feige, etwas gegen sie zu unternehmen. Man hofft jeden Tag, dass sich ein anderer findet, der etwas gegen diese schreckliche Plage unternimmt, doch die andern denken genauso, und so passiert nichts. Die Angst wächst in einem. Man spürt, wie man von ihr aufgefressen wird, aber man wagt immer noch nichts zu tun, denn man hängt an seinem Leben, und das kann man sehr leicht verlieren, wenn man sich gegen die Geier stellt.“

Bount Reiniger horchte auf. Jetzt wusste er, wovon Keel sprach. Bount hatte schon von den Geiern gehört. Seit Jahren trieben sie in Riverdale ihr Unwesen. Der Polizei war es bisher noch nicht gelungen, ihnen das Handwerk zu legen. Die Geier waren nur eine kleine Bande, aber die verstand es, immer wieder mächtig Staub aufzuwirbeln.

„Mir gehört eine Bar in der Palisade Avenue“, fuhr Efrem Keel fort. „Die Einnahmen waren stets zufriedenstellend – abgesehen von den ersten Hungerjahren, ...

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