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Bis der Mord uns scheidet

A. F. Morland

Bis der Mord uns scheidet

N.Y.D. - New York Detectives / Cassiopeiapress Kriminalroman





Vesta
80331 München

Bis der Mord uns scheidet: N.Y.D. – New York Detectives

Krimi von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 107 Taschenbuchseiten.

Nach dem Besuch bei einer Freundin wird June March, die Assistentin des New Yorker Privatdetektivs Bount Reiniger, Zeugin, wie zwei bewaffnete Männer einem Flüchtenden hinterherjagen. Kurzentschlossen verfolgt sie die Männer, kommt aber zu spät: Robert Vicker – aufgehender Stern am Boxhimmel stirbt von mehreren Schüssen durchsiebt. Kurz darauf erhält Bount Reiniger von Vickers Schwester den Auftrag, den kaltblütigen Mord aufzuklären. Aber bei dieser einen Leiche sollte es nicht bleiben ...

Die Hauptpersonen des Romans:

Robert Vicker — Als er nicht mehr spuren wollte, drehten sie ihn erbarmungslos durch die Mangel.

Delmer Wood und Martin Becht — Ein Killer-Duo allerübelster Sorte. Nur eines war den beiden nicht klar: Bount Reiniger war ein allzu großer Brocken für sie, und deshalb blieb er ihnen gründlich im Halse stecken.

Seth Bouchet — Ein geldgieriger Bursche, der vor keiner Methode zurückschreckte, um an harte Dollars zu kommen.

Bing Larreck — Normalerweise war er Boxtrainer, aber dann deichselte er auch andere Dinge und verbrannte sich prompt die Pfoten.

June March — unterstützt Bount Reiniger bei seinen Ermittlungen.

Bount Reiniger — ist Privatdetektiv.



1

Die Tür flog auf, und die beiden Killer fingen sofort zu schießen an. Ihre Schalldämpferpistolen niesten in den Raum. Doch der Mann, der sterben sollte, verfügte über phänomenale Reflexe. Er hatte auf der Couch gelegen. Augen geschlossen. Musik im Hintergrund, zu der man träumen konnte. Da war das mit der Tür passiert.

Robert Vickers Reaktion erfolgte augenblicklich. Während die Killer in den Livingroom sprangen, federte Vicker von der Couch hoch. Als die Killer ihren Finger krümmten, hatte Vicker bereits den Beistelltisch mit der schweren, massiven Schieferplatte hochgerissen. Vier Kugeln fing Vicker mit diesem Schild ab.

Dann schleuderte er den Revolvermännern den Tisch entgegen. Er traf sie beide. Sie fluchten, und sie waren damit noch nicht fertig, da hatte Robert Vicker seine Beine bereits über die Fensterbank geschwungen. Dritter Stock. Keine Feuerleiter. Trotzdem gelang dem geschmeidigen Jungen mit der eingeschlagenen Nase die Flucht. Er turnte mit affenartiger Geschwindigkeit an der Dachrinne zur Straße hinunter.

Unten angekommen, ruhte er sich nicht auf seinen Lorbeeren aus, sondern nahm erst recht seine Beine in die Hand ...



2

Riverdale West 239. Straße.

Die Wohnung, in der sich June March befand, hatte das gewisse Etwas. Koreanische Seidentapeten an den Wänden. In den großzügigen Räumen standen futuristische Möbel. Es gab wunderschöne Gemälde, und die Teppiche waren überall so hoch, dass man darin fast versank.

Dieses Miniatur-Paradies gehörte Barbara Holland. Barbara war so alt wie June: vierundzwanzig. Und sie stammte aus derselben Ecke wie June: Minneapolis in Minnesota.

Schon dort waren die beiden attraktiven Mädchen miteinander befreundet gewesen. Sie besuchten zusammen die Mannequinschule und hatten schon damals von New York geträumt, wo sie ihr Glück versuchen wollten.

Aber dann hatten verschiedene Dinge ihre gemeinsamen Pläne durchkreuzt. Zum Beispiel June Marchs geplatzte Verlobung. Von diesem Tag an hielt es June einfach nicht mehr in Minneapolis aus. Aber die Zeit heilt alle Wunden, sagt man, und an diesem Spruch ist eine ganze Menge dran.

Jedenfalls kam June ohne Barbara nach New York, und sie wurde kein Mannequin, sondern Volontärin in der Detektei von Bount Reiniger.

Als June aus Minneapolis fort war, hatte Barbara plötzlich Angst, nach New York zu gehen. Sie fühlte sich diesem riesigen Schmelztiegel der Nationen nicht gewachsen. Nicht allein. Deshalb blieb Sie vorläufig noch in Minneapolis. Sie nahm Schauspielunterricht, nachdem sie mit der Mannequinschule fertig war. Und als sie die Abschlussprüfung hinter sich hatte mit großem Erfolg übrigens, hatte sie keine Angst mehr vor New York. Nun fühlte sie sich dieser Stadt gewachsen ... Und sie war ihr gewachsen, wie sich mittlerweile herausgestellt hatte.

Sie hatten einen guten Job bei der Fernsehgesellschaft ABC, war da Ansagerin, aber nicht nur das. Sie bekam auch regelmäßig gute Rollen in anspruchsvollen TV-Stücken angeboten, und sie suchte sich sorgfältig jene Stücke aus, die ihrem Image entsprachen.

Barbara – groß, schlank, brünett, mit großen braunen Samtaugen, die beim Publikum so gut ankamen, hatte Tausende von glühenden Verehrern. Aber es gab nur einen, den sie aufrichtig liebte: Roy Mandell Import/Export. Er war jung, gut aussehend und ... reich, was bei Gott kein Fehler war.

Er überhäufte Barbara mit Geschenken, und sie hatte nichts dagegen. Mandell hätte sie gern für sich allein gehabt.

„Gib den Job bei der ABC auf“, sagte er immer wieder. „Du hast es nicht nötig zu arbeiten. Du hast mich.“ Aber Barbara liebte ihre Arbeit, und sie liebte – vorläufig auch noch – ihre Freiheit, deshalb war aus der Heirat bis jetzt noch nichts geworden. Doch Roy ließ sich deswegen nicht entmutigen. Er konnte verdammt hartnäckig sein, und er wusste, dass er sein Ziel eines Tages erreichen würde. Und im Grunde genommen wusste das Barbara Holland ebenfalls.

June March hatte Barbara vor drei Tagen im Fernsehen gesehen, kurzerhand die TV-Anstalt angerufen. Barbara wäre vor Freude fast übergeschnappt.

„June! Nein, das halt ich im Kopf nicht aus! Bist du’s wirklich? June March aus Minneapolis, Minnesota?“

„Ich bin’s.“

„Du untreue Seele. Hast mich damals einfach sitzenlassen.“

June lachte herzlich. „Ich hab dich vorhin auf dem Bildschirm gesehen. Keine einzige Kummerfalte.“

„Wir haben hier ’nen verdammt guten Maskenbildner.“

„Du siehst großartig aus, Barbara.“

„Das Kompliment gebe ich gern an Tony, den Maskenbildner, weiter“, lachte Barbara. „Er wird sich freuen.“

Sie plapperten endlos weiter, und schließlich sagte Barbara: „Was hältst du davon, wenn wir uns an einem der nächsten Abende zu einem ausgedehnten Schwätzchen zusammensetzen? In meiner Wohnung? Ich wohne in Riverdale. Ruf mich an, wenn du Zeit hast.“

„Das werde ich“, stimmte June begeistert zu. „Werd ich ganz bestimmt.“

Und heute hatte sie angerufen. Der Abend mit Barbara war für June ein nettes Erlebnis. Nun blickte die blonde Detektiv-Volontärin auf ihre Uhr. „Gleich zwölf.“

Barbara schüttelte den Kopf. „Wie an manchen Abenden die Zeit vergeht ... Ich habe den Eindruck, du bist eben erst gekommen. Noch was zu trinken?“

„Nein. Vielen Dank, Barbara. Ich habe genug.“

„Wir sollten uns bald wiedersehen, was meinst du?“

„Einverstanden.“

„Wir haben uns noch so viel zu erzählen.“

„Man erlebt eigentlich sehr viel – in relativ kurzer Zeit, was?“, sagte June.

Barbara hob lächelnd die Achseln. „So geht das eben mit uns Mädchen aus Minneapolis.“

Bevor June March ging, trat sie mit Barbara noch einmal auf die Terrasse. Ringsherum blinkte und funkelte das Lichtermeer von New York. Ein grandioser Anblick, an dem sich June niemals sattsehen konnte. Dem Haus, in dem Barbara Holland wohnte, breitete sich allerdings gegenüber das schwarze Rechteck einer Großbaustelle aus. Barbara kräuselte ihre hübsche kleine Nase. „Nicht gerade erbauend, das dort unten.“

„Was soll das werden?“, fragte June. Sie trug ein dunkelblaues Kleid aus Seidenjersey, das sich wie eine zweite Haut an ihren gertenschlanken Körper schmiegte.

„Wolkenkratzer. Riesengroßes Ding“, sagte Barbara mit zusammengezogenen Brauen. „Wenn der hässliche Klotz fertig ist, wird dort drüben ein Elektronik-Konzern einziehen, aber das werde ich hier nicht mehr miterleben, denn wenn der Kasten so hoch ist, dass mir die Arbeiter ins Schlafzimmer sehen, räume ich hier das Feld.“

„Wo ziehst du hin?“

„Irgendwo in die Bronx. Weiß noch nicht.“

„Wenn es so weit ist, lass es mich wissen, dann helfe ich dir beim Suchen.“

„Kann ich machen“, erwiderte Barbara. Sie kehrten in den Livingroom zurück.

„Das nächste Mal treffen wir uns bei mir“, sagte June. „Die Adresse hast du behalten?“

„Klar. 123rd Street ... Freut mich, dich wiedergefunden zu haben, Schätzchen.“

„Mich auch. Es war ein reizender Abend“, meinte June.

Barbara lächelte. „Und ganz ohne Männer, was? Man braucht sie wirklich nicht immer.“ Die Mädchen lachten. June nahm ihre Handtasche. Dann brachte Barbara sie bis zum Lift. Dort küsste sie Junes Wangen und fragte noch: „Wie war doch gleich die Nummer von dieser Detektei?“

„7743321. Steht in jedem Telefonbuch.“

„Ah ja. Und wie steht dein Chef zu Privatgesprächen?“

„Bount? Der hat nichts dagegen. Wofür hältst du meinen Chef denn?“ Barbara hob schmunzelnd die Schulter. „Weiß man’s, an wen du geraten bist.“ Der Fahrstuhl war da. June March verschwand hinter den sich langsam schließenden Holztüren. Wenig später trat sie auf die nächtliche Straße, die zu beiden Seiten verparkt war. Sie hielt nach einem Taxi Ausschau und war sicher, auf dem Hudson Parkway einen Wagen zu finden. Bis dorthin hatte sie höchstens fünf Minuten zu gehen.

Angst? Nein, Angst kannte June keine. Immerhin war sie in Judo und Karate ausgebildet, und in ihrer Handtasche trug sie eine kleine, perlmuttbesetzte Pistole – von der Bount Reiniger allerdings behauptete, sie wäre bloß ein nett anzusehendes Spielzeug, mit dem sie nicht einmal die Wochenendausgabe der New York Times durchlöchern könnte. Das war selbstverständlich stark übertrieben, denn auf kurze Distanz konnte June sich damit sehr wohl ihrer Haut wehren.

Sie marschierte los mit ihren hochhackigen Pumps.

Plötzlich hörte sie hallende Schritte. Keuchen. Dann sah June einen rasch größer werdenden Schatten. Sekunden später kam ein junger Mann aus der schmalen Seitenstraße herausgeschossen. Er war groß und kräftig, hatte eine eingeschlagene Nase. Hätte ein Boxer sein können. Angst verzerrte sein Gesicht. Dicke Schweißtropfen glänzten auf seiner Stirn. Gehetzt schaute er sich um.

Er schien auf der Flucht. Mit weiten Sätzen überquerte er die Straße. Augenblicke später tauchte er in die tintige Schwärze ein, die über der Großbaustelle lastete.

Und dann noch einmal: Hallende Schritte. Keuchen. Alles in doppelter Ausführung. Zwei Männer. Zwei Schatten. June March versteckte sich blitzschnell hinter einem giftgrünen Kastenwagen. RELLERS WIENER WÜRSTCHEN SIND UNSCHLAGBAR, war auf die Flügeltüren gepinselt. June war neugierig genug, um ein Auge zu riskieren. Sie zuckte sofort wieder zurück. Etwas strich ihr eiskalt über den schlanken Nacken.

Der junge Mann hatte wahrhaftig allen Grund, wie von Furien gehetzt durch die Nacht zu rennen. Die Kerle, die ihm auf den Fersen waren, hatten großkalibrige Kanonen mit aufgesetztem Schalldämpfer in den Fäusten. Profis. Killer! Sie blieben kurz stehen, wechselten schnell ein paar Worte. Es hörte sich an, als würden sie knurren. Der eine schaute nach links. Der andere nach rechts.

Besser, sie sehen dich nicht!, dachte June und verhielt sich so ruhig, als wäre sie ausgestopft.

Sie liefen über die Straße und betraten Sekunden später das finstere Areal des Baugeländes.



3

Robert Vicker wischte sich mit einer fahrigen Handbewegung den Schweiß von der heißen Stirn.

Seine Nerven vibrierten ganz entsetzlich. Noch nie im Leben hatte er so große Angst gehabt. Seine Augen gewöhnten sich an die Dunkelheit, die auf der Baustelle herrschte. Er sah viele Hindernisse, doch bei weitem nicht alle. Immer wieder stolperte er. Zweimal knallte er auf den Boden. Erde knirschte zwischen seinen Zähnen. Er spuckte, kämpfte sich hoch, rannte weiter. Berge von Baumaterial türmten sich auf. Dazwischen standen Bulldozzer, riesige Betonmischmaschinen, Kräne. Einige Betonpfeiler ragten wie erstarrte Finger zum schwarzen Nachthimmel empor.

Viele Verstecke gab es hier. Zahlreiche Schlupfwinkel. Doch keiner schien ihm sicher genug zu sein. Er hatte eiskalte Bluthunde auf den Fersen. Er befürchtete, dass sie ihn überall aufstöbern würden. Selbst wenn er sich in die Erde hineinwühlte, würden sie ihn wieder ausbuddeln und ihn mit ihren Kanonen brutal zusammenschießen.

Zum Teufel, wie hatte er bloß denken können, man würde ihn ungeschoren lassen. Wie hatte er nur so wahnsinnig naiv sein können? Er hätte wissen müssen, dass sie sich das von ihm nicht bieten lassen würden.

Aber hatte es jetzt noch einen Sinn, sich mit Selbstvorwürfen zu zerfleischen? Es war nicht mehr rückgängig zu machen. Die Würfel waren gefallen. Das Spiel war entschieden. Der Verlierer hieß Robert Vicker, und die Killer waren unterwegs, den Gewinn ihres Chefs einzustreichen: Vickers Leben.

Der junge Mann verkroch sich hinter einem Bretterberg. Sein Herz ging wie eine Trommel. Er leckte sich die trockenen Lippen. Seine Kleider waren schweißnass. Gehetzt schaute er sich um. Nein, hier konnte er nicht bleiben. Das war kein Versteck. Das war ein Präsentierteller. Nervös sprang der Junge wieder auf. Vor einem mächtigen Bulldozzer mit riesigen Raupen warf er sich auf den Bauch. Keuchend robbte er unter die Baumaschine. Dann presste er sein erhitztes Gesicht auf die Erde.

Im Ring war er ein guter Fighter. Kaum ein Gegner war ihm gewachsen. Im Ring konnte er seine Fäuste einsetzen. Fäuste gegen Fäuste. Aber nicht Fäuste gegen Revolver. Gegen die war er machtlos. Vor denen hatte er Angst. Sie brauchten nur ein einziges Mal Feuer zu speien – wenn die Kugel ihr Ziel erreichte, war das große Aus da. Für immer. Unwiderruflich.

Knirschende Schritte. Eine unsichtbare Hand schnürte Vicker die Kehle zu. Da kamen sie, die gnadenlosen Bluthunde. Noch suchten sie ihn. Noch wussten sie nicht, dass er sich unter diesem Bulldozzer verkrochen hatte. O Himmel, mach, dass sie mich nicht finden!, flehte der Boxer. Lass mich überleben.

Die schwarzen Silhouetten der Killer tauchten auf.

Als Robert Vicker sie sah, setzte sein Herzschlag aus ...



4

Der Junge brauchte Hilfe, das stand für June March fest.

Was tun? Die Polizei alarmieren? Das wäre der verkehrte Weg gewesen, denn bis die Cops hier eintrafen, hätte der Junge keine Hilfe mehr gebraucht. Aus dieser Überlegung heraus beschloss June, die kritische Sache selbst in die Hand zu nehmen. Sofort war dieses kribbelige Gefühl da, das immer zwischen ihren Schulterblättern auftauchte, wenn sie sich an eine Sache heranwagte, die unter Umständen um einige Nummern zu groß für sie war. Ihr Mut sprengte hin und wieder den Rahmen jeglicher Vernunft. Sehr zum Leidwesen von Bount Reiniger, der sie bereits mehr als einmal aus argen Klemmen herausboxen musste, in die sie sich mit ihrem ungestümen Draufgängertum, das sogar einem Mann zur Ehre gereicht hätte, hineinmanövriert hatte.

Nicht lange überlegen! Ran! Das war Junes Devise.

Mit einer schnellen Bewegung öffnete sie die Handtasche. Sie kramte einen Augenblick darin herum. Puderdose, Lippenstift, Scheckheft, Schlüssel – alles wurde tüchtig durcheinandergequirlt, das Unterste zuoberst gekehrt, dann lag das perlmuttbesetzte Pistölchen in Junes zierlicher Hand. Sie entsicherte die Waffe und betrat entschlossen die finstere Baustelle.

Schon nach wenigen Schritten blieb sie stehen, um zu lauschen. Sie hörte das Knirschen von Schuhen und lief hinterher, sorgsam darauf bedacht, so lautlos wie möglich vorwärtszukommen. Bount würde Augen machen, wenn sie ihm morgen von diesem Abenteuer berichtete. Natürlich würde er mit rügender Miene erwähnen – er vergaß dies niemals zu tun –, dass er es nicht gern sehe, wenn sie sich solche gefährlichen Eskapaden leistete. Aber, verflixt noch mal, sie machte das ja nicht zum Spaß.

Der Junge brauchte Hilfe. Zwei Killer waren hinter ihm her.

Ein trüber Halbmond strengte sich nicht sonderlich an, Licht zu spenden. Trotzdem sah June March verhältnismäßig gut. Mit angehaltenem Atem und völlig reglos lauschte sie wieder. Keine Schritte mehr. Stille.

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