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Begegnung mit der Dualseele

Ich danke all den Menschen, die mich dazu veranlasst haben, dieses Buch zu schreiben. Es passierte heimlich in meiner kleinen Wohnung. Anfangs wusste niemand Bescheid, da ich mich nicht traute, es zu sagen. Nach und nach weihte ich mehr und mehr Personen ein.

Ich danke vor allem meiner Dualseele, meiner Familie, meinen Seelenfreunden, meiner tollen Lektorin Selina Jung und Theresa Reichelt, die mir bei den letzten Schritten meines Buches tatkräftig zur Seite stand. Besonders danke ich auch meinem Bruder, mit dem ich in den letzten Jahren ein immer tiefergehendes Vertrauensverhältnis aufgebaut habe und der mich emotional sehr stark unterstützt hat.

Nur durch die Erfahrung mit meiner Dualseele war es mir möglich, diese wunderbare Geschichte zu schreiben.

VORWORT

„Das Licht in dir erwacht. Du bist dir dessen nicht bewusst, aber durch diese Erfahrungen in deinem Leben, fängt es an zu wachsen, zu leuchten und ein bewusster Teil von dir zu werden.“

Warum ich dir diese einzigartige Geschichte erzähle? Menschen lieben Geschichten und jeder kann seine Learnings aus dieser Erzählung ziehen. Darum geht es. Geschichten lehren uns. Geschichten prägen uns. Sie erzählen dir ein kleines bisschen mehr über dich. Dinge, die du vielleicht ahnst, aber noch nie direkt wahrgenommen hast. Jetzt ist der Zeitpunkt genauer hinzuschauen. Lass dich inspirieren!

Es ist eine große Herausforderung für mich, dir das alles mitzuteilen. Ich glaube aber, dass es wichtig ist, seine eigenen Erfahrungen weiterzugeben, damit andere davon profitieren können.

Dieses Buch soll meine eigenen Erfahrungen in einer kurzen und knappen Form zusammenfassen. Ich finde lange Geschichten sehr schön, aber in diesem Moment ist es mir nicht wichtig, all die einzelnen Details mitzuteilen, sondern ein Werk zu schaffen, welches für jeden leicht lesbar ist. Es ist nicht wichtig, all die Einzelheiten zu kennen, sondern das Gesamtbild. Die Geschichte, die ich dir erzählen werde, machen viele Menschen durch und doch ist meine eigene Geschichte einzigartig für mich. Ich bin sehr dankbar dafür, diese Erfahrungen gemacht zu haben.

Ich habe bewusst, das Wort Dualseele gewählt, um die Wichtigkeit dieses Menschen in meinem Leben zu betonen. Es war wie eine magische Begegnung und ich weiß, dass es einen Grund hat, dass ich diesen Mann in meinem Leben habe.

Zum besseren Verständnis: Im Nachfolgenden meine ich mit der Benennung „du“ meine Dualseele und im späteren Verlauf der Geschichte spreche ich mit „er“ meine beiden anderen Seelenfreunde – Adam und Fabio – an.

DIE ERSTEN FUNKEN ENTSTEHEN
ZWSCHEN MEINER DUALSEELE UND MIR

Es ändert sich alles, und das wird mir langsam bewusst. Ganz am Anfang war es schön. Verwirrend. Komisch. Nicht richtig wahrnehmbar. Verstandesmäßig gar nicht fassbar. Das war der Beginn. Der Beginn der Reise zu mir. Der Beginn meines bewussten Lebens. Der Beginn, als ich verstand, dass ich ICH bin.

Ich habe dich nie richtig wahrgenommen. Du warst da und doch nicht da. Das Einzige waren hin und wieder kurze Sätze, die wir während unseres langen Arbeitstages ausgetauscht hatten. Andere hatten nur gesagt, ich solle aufpassen bezüglich der Spesenabrechnungen und dem Geld, das ich dir für deine geschäftlichen Reisen vorgestreckt habe. Vielleicht waren es die Reisen zu dir selbst? Ich weiß es nicht. Getarnt waren sie als Reisen zu deinen Kunden, doch vielleicht waren sie für dich so viel mehr. Momente und Zeit für dich, in der du aus deinem Alltag fliehen konntest. Damals hatte ich das noch nicht wahrgenommen. Es war für mich einfach nur bewunderns- und anstrebenswert, dass auch einmal machen zu können. Ohne es lange zu hinterfragen, war es für mich spannend und aufregend. Ich bewunderte dich. Du schienst so toll zu sein, so unabhängig – einfach mit beiden Beinen im Leben stehend. Du bist doch einiges älter als ich und nun ja, da geht man davon aus, dass du reifer bist.

Es war alles wie immer. Du fuhrst weg, du kamst zurück und du hast in deinem Büro, zwei Stockwerke über mir, gearbeitet, während ich unten am Eingang gesessen bin. Ich habe vielleicht mehr Menschen ein- und ausgehen sehen, aber doch warst du viel integrierter in dieser Gesellschaft, die man Arbeitsplatz nennt. Ich fühlte mich trotzdem sehr wohl an diesem Ort. Die Leute waren auch zu mir nett, und ich verstand mich mit ihnen sehr gut.

Eines Tages setztest du dich in mein Büro und wir sprachen dieses Mal ein bisschen mehr. Plötzlich waren da keine alltäglichen und oberflächlichen Dinge, die aus unseren Mündern kamen. Ich vertraute dir einiges von meinen früheren Beziehungen an. Jetzt, wo ich selbst nicht mehr in meiner damaligen Beziehung war, konnte ich mich freier bewegen und wie man so schön sagt: Wo sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. Gefühlt hatte ich mit allen Männern abgeschlossen, so dass theoretisch Platz für etwas Neues gewesen wäre.

Obwohl du doch so viel älter bist als ich, hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass es zwischen uns viel mehr zu sagen gibt. Habe ich zu diesem Zeitpunkt schon darüber nachgedacht? Man denkt sich ja seinen Teil und hat auch diverse vorgefertigte Erwartungen an bestimmte Menschen, und wer geht denn davon aus, dass sich ein 40-jähriger Mann mit Kind und Freundin, mit einem 20-jährigen, noch zuhause lebenden, unreifen Mädel so gut versteht? Smalltalk bzw. ein paar süße Komplimente gehören zum Alltag in einem männerdominierenden Unternehmen, aber da war gefühlt doch viel mehr.

Ich träumte immer noch vom Wegfahren. Endlich mal weg aus meinem Dorf, aus meinem Alltag, aus meiner Routine. Das wäre so toll gewesen. Und dann irgendwann – nach weiteren hundert Sätzen, hunderten Komplimenten und hunderten bohrenden Fragen im Kopf – war es soweit.

Wir schafften es, dass wir ein paar Tage wegfahren konnten. Ich freute mich sehr, endlich mal in deinem tollen Auto mitfahren zu können. Nicht nur diese fünf Kilometer, mit noch drei anderen Arbeitskollegen zum Essen, sondern viel weiter. Glücklicherweise zeigte dieses Mal das Navi mehrere hundert Kilometer an. Ich freute mich wie ein kleines Kind. Ich fühlte mich toll, so wertgeschätzt und einfach nur wohl. Ich merkte bald, dass unser oberflächliches flirty Gerede noch tiefer gehen konnte. Vor allem als du mir von einem deiner Lieblingsfilme „Schindlers Liste“ erzählt hattest. Mit ein paar versteckten Tränen erzähltest du mir von dieser bewegenden Handlung. Ich weiß noch genau, wie ich mich wunderte, dass du viel sensibler bist als du dich immer gegeben hattest und mich darüber freute, dass wir über so viel mehr als nur über Arbeit, Frauen und Alltag sprechen konnten.

Kurzum, ich fühlte mich so wohl mit dir. Es waren einige der schönsten Tage in meinem Leben. Sie waren voller Abenteuer und voller Freude.

Da war es passiert.

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