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Ausgeliefert

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Was geschieht mit mir?

 

Anabel atmete tief durch bevor sie an der Türe läutete. Nach kurzer Zeit summte es und sie trat ein.

 

Sie, 23 Jahre jung, brünett und 1,73 groß, hatte zwar einen Freund, doch hundertprozentig glücklich war sie damit nicht. Sie hatten sich vor vier Jahren in einem Pub kennengelernt. Danach trafen sie sich noch einige Male, dann kam der erste Kuss. Nachdem die Beziehung einige Zeit angehalten hatte, zogen sie zusammen. Auch das lief schon einige Zeit zur allgemeinen Zufriedenheit. Auch der erste Sex mit ihm kam nach einiger Zeit. Sie konnte sich durchaus vorstellen, dass Robert die Liebe ihres Lebens sein könnte. Ihre Beziehung hatte im Großen und Ganzen nur eine kleine Schwachstelle, das aber auch nur bei einer der Beteiligten. Dies war das Sexualleben. Sie hatten durchwegs Sex, auch oft, aber so richtig gut war der Sex leider nicht. Zumindest nicht für sie. Dabei wollte sie durchaus mal mehr als nur das Rein-und-Raus-Gefummel, sie wollte auch mal Spaß am Sex haben. Ihrem Freund, er hieß Robert, reichte seine Rein-Raus-Nummer, um zum Ziel zu kommen. Zu mehr war er nicht bereit. Leider für Anabel. Somit blieb sie meist unerfüllt und ohne Orgasmus auf der Strecke. Das war auch der einzige Grund, weshalb sie sich überhaupt gemeldet hatte.

 

Nun befand sie sich in einem kleinen Vorraum, der elegant eingerichtet war und gedämpft beleuchtet wurde. Aus einem Lautsprecher erklang eine tiefe, männliche Stimme. „Bitte legen Sie alles ab und warten Sie dann bei der Türe.” Sie zögerte kurz. Sie wusste zwar, dass sie sich auf ein erotisches Abenteuer eingelassen hatte, aber das ging ihr doch etwas zu schnell. ‚Loten Sie Ihre sexuellen Grenzen neu aus‘, hatte es in der Anzeige geheißen. Das klang zwar nicht schlecht, aber so schnell wollte sie nicht unbedingt vorangehen. Trotz all dieser Überlegungen begann sie aber, dem Befehl Folge zu leisten. Nach kurzer Zeit stand sie fertig an der Türe. Plötzlich sagte hinter ihr jemand „Bitte nicht erschrecken” und gleichzeitig sah sie absolut nichts mehr. Dann fühlte Sie, wie etwas auf ihrem Hinterkopf festgezogen wurde. Der Jemand, es war die gleiche Stimme wie zuerst, band ihr fest die Augenbinde zu und beraubte sie so ihrer Sehkraft. Sie wollte deswegen protestieren, aber bevor sie noch Luftholen konnte, brachte sie ein resolutes „Pssst” zum Schweigen. Sie spürte, wie er sie in Richtung Türe drängte, aber dort war keine mehr. Er musste sie lautlos geöffnet haben. Vorsichtig tastend ging sie ins nächste Zimmer. Dort war es angenehm temperiert.

 

Obwohl sie bis jetzt noch nie eine Augenbinde getragen hatte, begann ihr, das zu gefallen. Sie verspürte ein angenehmes Kribbeln in ihrer Bauchgegend, wobei sie sich nicht sicher war, ob das aus Angst oder von ihrer Erregung kam. Wiederum riss sie ein kurzes „Stopp” aus ihren Gedanken. Sie blieb artig stehen und wartete. „Gib deine Arme über deinen Kopf” kam die nächste Anweisung. Sie folgte und dann spürte Sie, wie sich um das erste Handgelenk ein warmes, weiches Stück legte. Es roch ganz leicht im Zimmer nach Leder. Kurz danach spürte sie noch eine Manschette am zweiten Gelenk. Sie hörte ein leises Klicken und konnte ihre Arme nicht mehr bewegen. Er hatte sie mit erhobenen Händen fixiert. Jetzt spürte sie, wie er ein Bein seitlich nach außen drückte. Sie verstand. Er wollte, dass sie ihre Beine spreizte. Sie tat ihm den Gefallen. Wieder wurde sie dort an beiden Beinen mit Manschetten fixiert und mittels Ketten und Karabiner gefesselt. Nun stand sie also hier. Nackt, ihres Sehsinns beraubt, gefesselt, mit weit gespreizten Beinen und bewegungsunfähig. Es würde ein leichter Stoß genügen und sie würde wie eine Fliege im Netz der Spinne, d. h. in ihren Fesseln, hängen. Leichte Panik überkam sie. Eigentlich wollte sie ihm noch so viel fragen, über das weitere Prozedere, was sie erwarten musste, aber nach diesen knappen Befehlen hatte sie der Mut verlassen. So wartete sie stumm auf weitere Befehle.

Da spürte sie auf Ihrer nackten Haut eine zarte, kühle Berührung. Es waren nicht seine Hände, dafür war es zu sanft und zu unbestimmt. Diese Berührung war ganz zart, wie der Flügelschlag eines Schmetterlings. Es musste von ihm kommen. Sie dachte, das fühlt sich fast wie Seide an. Möglicherweise war es ein Seidentuch. Dieses Tuch hatte aber einen seltsamen Effekt bei ihr. Die Panik legte sich langsam und sie begann, sich zu entspannen. Der “Schmetterling” wanderte weiter über ihren Rücken. Sie merkte, wie ihre Brüste anfingen zu spannen und wie sich ihre Nippel aufstellen. Er hatte es doch tatsächlich geschafft, sie zu erregen. Sie atmete tief durch und seufzte leise. Nun wanderte das Tuch auf ihre Vorderseite. Dort blieb es länger bei ihren Brüsten, die sich dem Tuch schon entgegenstreckten. Hier war ihr Gefühl besonders intensiv, denn das Tuch berührte hauptsächlich die aufgestellten, erregten Nippel. Sie wollte sich ihm entgegen drücken, doch die Fesseln hinderten sie daran. Unwillkürlich musste sie wieder lustvoll stöhnen. „Na, fängst du an, es zu genießen? Recht hast du! Davon wirst du heute noch viel erleben”, meinte er leise. Eine wirklich angenehme Stimme dachte sie. Kurz machte das Seidentuch noch auf ihrer Brust weiter, dann hörte dieser Reiz auf. Leider.

 

Unmittelbar danach spürte sie wieder das Tuch. Diesmal aber ganz woanders. Jetzt spürte sie diesen sanften Reiz an der Innenseite Ihres Oberschenkels. Es war knapp an der Grenze, dass es kitzelte. Dort innen wanderte das Tuch langsam in Richtung ihres Lustzentrums. Knapp bevor es ihre Schamlippen oder ihre Lustperle berührte, wanderte es aber wieder nach unten. Anabel war richtig enttäuscht, dass es nicht weiterging. Jetzt war das Tuch am anderen Bein. Wieder und immer wieder wanderte es Auf und Ab, aber nie berührte es ihr Lustzentrum. Sie merkte, dass sie zwischen ihren Beinen bereits nass war, aber er wollte ihr nicht mehr geben. Sie schob ihm ihr Lustzentrum entgegen, aber er wich geschickt aus. Jetzt hörte er ganz auf. Eine kurze Pause entstand. Wieder stöhnte sie, diesmal lauter. Sie spürte, wie er dicht hinter ihr stand, spürte eine Beule auf ihrem Po und wusste, dass das alles auch ihn nicht kalt gelassen hatte.

 

Nun spürte sie seine Hände auf ihren Brüsten. Er knetete beide Brüste sanft mit seinen Händen und konzentrierte sich dabei auf Ihre Höfe und Brustwarzen. Jetzt war er nur mehr bei der linken Brust und knetete kräftig ihren steifen Nippel mit beiden Händen. Sie spürte, wie ihr Saft auf der Innenseite der Beine vor Erregung herunterlief. Plötzlich durchschnitt ein heißer Schmerz ihre Erregung. Er hatte eine kalte Klammer direkt auf ihren steifen Nippel gegeben. Das war noch nicht alles. Jetzt begann ihr Peiniger eine Vorrichtung zu betätigen, die die Klammer fester zuzog. Der Schmerzreiz erhöhte sich. Gleichzeitig bemerkte sie aber etwas anderes; neben dem Schmerz stellte sich bei ihr ein anderes Gefühl ein. Es törnte sie zusätzlich an; sie glaubte zu merken, wie aus Ihrer Lustgrotte noch mehr Saft floss und ihre Geilheit wuchs. So etwas hatte sie selbst noch nicht erlebt. Sie war durch und durch geil und wollte zum Orgasmus kommen. Allein, oder mit der Hilfe eines anderen, das war ihr völlig egal. Ihr Ziel war eindeutig, der Höhepunkt als Erlösung ihrer Wünsche.

 

Ihr Peiniger ließ von der ersten Brust ab und wiederholte das Spiel auf der zweiten. Die Erregung kam wieder nach dem ersten Schmerz. Sie hielt das alles nicht mehr aus, aber es sollte noch schlimmer kommen. Nun waren seine Finger direkt auf ihrer Lustperle, die schon leicht angeschwollen war und mit etwas Abstand vom Rest hochstand. Ein lautes Stöhnen war ihre Antwort darauf. Er war jetzt endlich an der richtigen Stelle angelangt, um ihr das zu geben auf das sie schon sehnsüchtig wartete. Wiederum sollte sie enttäuscht werden. Denn jetzt machte er es bei ihrer heiß erregten Klitoris wie bei ihren Brüsten. Er klemmte ihr wieder ein kaltes Stück Metall auf diese empfindliche Stelle. Sie glaubte vor Schmerz ohnmächtig zu werden und zog heftig die Luft vor Schmerz ein. Aber schon nach Sekundenbruchteilen war der Schmerz verflogen. Eine nie zuvor gekannte Erregung und Lust ergriff ihren Körper und diese Region. Sie hätte sich am liebsten selbst ihr Lustzentrum massiert, um endlich zum Höhepunkt zu kommen, aber durch die Fesseln wurde dies verhindert. So schmachtete sie und gierte nach Erlösung. Doch jetzt hörte seine Massage auf.

 

Stattdessen lockerte sich die Spannung der Handfesseln. Sie konnte die Hände senken. Auch die Fußfesseln waren weg. Enttäuschung machte sich breit, da sie glaubte der Zauber sei vorbei. Nun hörte sie ein “Vorsicht” und wurde ein paar Schritte nach hinten gedrängt. Jetzt stand sie an und konnte nicht mehr weiter zurückgehen. Er hob sie sanft an und legte sie auf den Rücken. Ihre Beine wurden angehoben und gespreizt. Wieder wurde sie an Armen und Beinen fixiert. Nun lag ihr nasses Lustzentrum, das noch immer vor Erregung pochte, offen und zugänglich vor ihm. Hoffentlich würde er sie nun von ihrer Geilheit erlösen. Wieder spürte sie seinen Finger, diesmal an ihrem noch jungfräulichen Hintereingang. Er umkreiste ihn mit seinem nassen Finger. Dabei drang er kurz in ihre Rosette ein, um sofort wieder seinen Finger zu entfernen. Er war so kurz in ihrem Hinterausgang, dass sie nicht einmal Luft holen konnte, um dagegen zu protestieren.

 

Dann war wieder eine Pause. Er nahm sie vorsichtig an den Schultern und brachte sie mit der Rückenauflage in eine sitzende Position. Sie spürte, wie nun an der Stelle, wo zuerst der Finger gewesen war, einen etwa gleich dünnen, langen Gegenstand, der sich in ihre Öffnung bohrte. Beim anderen Loch, ihrer Lustgrotte, drang ein großer, dicker Stab in ihre nasse Öffnung ein und dehnte sie noch auf. Sie glühte wieder innerlich. Er hatte sie direkt auf zwei Stäbe, die sich durch ihre aufrechte Position noch fester in sie bohrten, gesetzt. Er nahm ihre Hände und zog sie hinter ihrem Rücken zusammen. So fixierte er ihre Arme und verwendete dafür die Ledermanschetten. Durch die Haltung der Arme am Rücken zogen sich die beiden Schulterblätter zusammen. Er zog ihre Arme mit einem kräftigen Ruck nach unten. Sie ging unwillkürlich in ein leichtes Hohlkreuz. Als der Zug von ihm nach unten nachließ, schnappte es kurz ein und sie konnte ihre Arme nicht mehr höher ziehen. So musste sie in dieser aufrechten, überstreckten Position sitzen bleiben und dabei den Rücken durchgestreckt halten. Das, und die zurückgezogenen Schultern bewirkten, dass vorne ihre Brüste frech hinausragten und sie noch fester auf die beiden Eindringlinge gedrückt wurde. Sie musste in dieser Stellung verharren. Es begann nun der Stab im hintern Loch zu vibrieren. Sie hatte sich auf einen Vibrator mit Fernbedienung gesetzt. Anabel begann wieder zu keuchen und stöhnen. Die Lust stieg ins Unermessliche, ohne sich dem Höhepunkt zu nähern. Nie hätte sie gedacht, solche Geilheit empfinden zu können.

 

Nach einem kurzen Solo von Nummer eins, begann auch Vib Nummer zwei seine Arbeit. Sie wurde fast wahnsinnig vor Lust. Das teuflische an der Anordnung war, dass ihr gesamtes Lustzentrum dort unten stimuliert wurde, alles mit Ausnahme ihrer Klit. Die war durch die Klammer isoliert und bekam keine Reize mit. Sie begann aber schon vor Erregung zu pochen. Anabel hatte aber keine Chance auf Erlösung. Sie wollte ihr Becken kreisen lassen und ihren Oberkörper mitbewegen, doch viel Spielraum hatte sie durch ihre Sitzposition nicht. So sehr sie sich auch bemühte, der Orgasmus kam und kam nicht.

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