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101 Gedichte und Reime- wie sonst keine !

Alexander Weigand-Schönherr

101 Gedichte und Reime- wie sonst keine !

Gedichte für den kleinen Hunger


Jeder Mensch ,soll so leben wie er möchte. Doch bitte ohne den ANDEREN zu schaden!


BookRix GmbH & Co. KG
81669 München

1. Der Klimawandel

Das Klima wandelt sich,

der Mensch sich aber leider nicht.

Aus dem Meer entspringt die Gischt.

Der Mensch an sich edel und rein,

so sollte auch das Klima sein.

Ozon kaputt und keine Luft,

wie lang mag’s gehen?

Nur bis zur Gruft.

2. Mutter Natur

Mutter sein nicht immer leicht

bei so vielen Kindern langsam reicht’s.

Wenn Mutter ruft und Kinder schreien

bleibt Vater leider ganz allein.

































3. Schöpfung

Mein Gott was hat er sich gedacht,

die Erde viel zu klein gemacht.

Zu klein für all die vielen Leut,

hat er das nicht schon längst bereut.

















































4. Wald

Ab und zu ist man gern allein,

versucht’s im Wald und auch Daheim,

scheitert man bei dem Versuch

ist man versucht sich abzulenken,

bei Kaffee, Kuchen und Getränken.

Isst man sich förmlich dick und fett

so reicht zum Schluss auch nur das Bett.































5. Die Liebe

Die Liebe soll ja Knospen treiben,

bei manchen viel bei andren einen.

Doch ist man leicht versucht zu denken,

wie soll die Welt das alles lenken.

Der Vater macht, die Mutter denkt

und schon wird unsre Welt gelenkt.


































6. Vertrauen

Ein Fisch in seinem Wasser schwimmt.

Und denkt nichts Böses als er springt.

Die Fliege dort, die fang ich mir

doch leider war´s die Angelschnür.

So brät er in der Pfanne dann.

Und die Moral von der Geschicht;

Manch Fliege fängt man besser nicht.


































7. Nacht

Es ging bei strahlend heller Nacht

ein Mann allein zur Fassenacht.

Er kam zu spät mit Seim Kostüm

drum sei nicht dumm, bleib von der Bühn.

































8. Politik

Wenn einer lügt, dass kommt nicht gut

meist nimmt er dann sein eignen Hut.

Doch manchmal geht es auch ganz schnell.

Es wird verziehen ihm seine Schmach und

Lügen ist kein ungemach.

Den Kindern sagt man, lüget nicht,

sonst kommt ihr später vor Gericht!

Wohin führt hier Gerechtigkeit,

wenn man sie selber macht nicht weit!




























9. Die Gesellschaft

Mit Bildung kommst Du hier nicht weiter,

denn denken tun hier kleine Geister.

Und wenn sie noch so hoch studiert,

meist hat man es doch nicht kapiert.

Des Pudels Kern wird nicht erkannt

meist nur noch vor die Wand gerannt.

Und die Moral von der Geschicht:

Mehr Bildung schützt vor Dummheit nicht.

































10. Krieg

„Warum nur?“, schreit ein einzelner Mann,

„kann ich nicht schlafen dann und wann.“

Und wenn er dann so gar erzürnt,

bedenkt, wer ihn so eng bedrängt,

sein Weib ihn schüttelt bis er wach,

nur weil er einmal laut geschnarcht.

Es ist genug, denkt er bei sich.

Jetzt gibt es Krieg ganz fürchterlich.

Die Moral von der Geschicht:

Schüttle einen Schnarcher nicht.



























11. Prosa

Menschen kommen, Menschen gehen,

manche einfach nur still stehen.

An den Ufern oder Klippen,

mit den Zehen sanftes Wippen.

Soll ich bleiben oder gehen

oder einfach nur so stehen?

Halt, hab ich zu weit gedacht?

Kommt die Einsicht über Nacht,

oder bleibt dort stecken

in den Hügeln oder Hecken?

In meinem Kopf ist alles wirr,

werfe manchmal mit Geschirr.

Wenn mir alles viel zu bunt,

komme ich auf meinen Hund.

Doch der kann ja nichts dafür,

deshalb steh ich leider hier.

Diese Klippen diese Wogen

einen fast schon eingesogen.

Kann es wahr sein oder Glauben,

bilden sich schon Menschentrauben.

Alle blicken hoch zu mir,

dass ich beinah fast erfrier.

Manche rufen: „Tue es nicht, spring nicht

in die schwarze Gischt.“

Doch das Wippen auf den Klippen,

ich hätte es doch wissen müssen.

Jetzt auch noch die Polizei

eilt mit Mannschaften herbei.

Wer die wohl gerufen hat,

zu dieser mörderischen Tat.

Psychologen die da meinen,

langsam wippen mit den Beinen,

müsste helfen in der Not,

doch jetzt bin ich der Idiot.

Bei dem Sturm aus meiner Hand gerissen,

hängt mein Schirm dort an den Klippen.

Fast hätt ich ihn greifen können,

wenn die Menschen mich gelassen.

Doch die erste Bürgerpflicht:

Rette diesen Mann doch vor der Gicht.

Jetzt hier in der Zelle,

denke ich an jene Stelle,

ob mein Schirm es hat geschafft,

oder sich schon umgebracht.

Die Arme jetzt vorm Bauch verschränkt,

in der Zelle gar nichts hängt.

Bewegung fällt mir wirklich schwer,

wenn diese Jacke hier nicht wär.

Und die Moral von der Geschicht:

Wippe niemals vor der Gicht.






























12. EBay

EBay ist so wunderbar ist für alle immer da,

manchmal vielleicht sonderbar.

Willst du kaufen oder zocken,

hier kriegst du die dicksten Brocken.

Für kleines Geld aus aller Welt,

hol dir doch was dir gefällt.

Hast du kein Geld ist scheiß egal,

zahl irgendwann nur nicht in bar.

Kaufen kannst du alle Sachen,

die dich dann auch glücklich machen.

Hast du alles eingekauft

merkst du, dass du es nicht brauchst.

Verkaufe es doch du wirst schon sehn

auf eBay ist das wirklich schön.

Und die Moral von der Geschicht:

Kaufen ist oft fürchterlich.






















13. Ein echter Freund

Den Freund den sich ein jeder wünscht,

wächst nicht am Baum, wird nicht gebacken

man rennt sich ab nach ihm die Hacken.

Doch schau dich um, ein jeder hier sucht diesen einen.

Drum muss dir klar sein bei Tag und in der Nacht,

wenn 8 Milliarden nach ihm suchen,

wirst du den Tag danach verfluchen.

Freundschaft ist das Ding der Stunde,

so macht es jetzt hier seine Runde.

Bist du erst einmal drin im Chat,

findest du es auch ganz nett.

1000 Freunde hast du nun,

brauchst dafür nicht viel zu tun.

Klicke hier und klicke da,

ach wie ist das wunderbar.

Soviel Freunde Mann oh Mann,

dass man es kaum begreifen kann.

Doch wo ist der eine hin?

Ist nicht mehr in deinem Sinn.

Hast ihn wohl vergessen,

bei dem vielen chatten.

Die Moral von der Geschicht:

Echte Freunde chatten nicht.
















14. Harmonie

Der Mensch gereift durch viele Dinge;

Meist gute aber auch mal schlimme.

Gefestigt ist der Mensch an sich,

sein Leben hat er fest im Griff.

Ein Haus, ein Auto und auch Kinder,

man hat es warm im kalten Winter.

Die Frau bekocht ihn jeden Tag,

meist kocht sie was er gerne mag.

Doch was hier fehlt ist die Idylle,

gesehen durch die rosa Brille.

Ein Haus, ein Auto und auch Kinder,

das reicht ihm nicht im kalten Winter

Drum zog er aus danach zu suchen,

dass kleine Stück vom großen Kuchen.

Er wusste nicht was ihm da fehlt,

doch immer hat es ihn gequält.

Die Suche war von langer Dauer,

bis er es merkt nun ist er schlauer.

Man braucht kein Reichtum anzuhäufen,

die Harmonie kommt aus dem CHI.

Sie liegt im Bauch,

jetzt weiß er´s auch.
















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