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Mutterherz

tredition | Die Amtsschimmelflüsterer


Die Amtsschimmelflüsterer – Sonderkommission Sozial der Polizei

Lieb Mutterherz, magst ruhig sein.

2015 – Blut und Tränen in Badenhausen.

2017 – Ende Oktober …

… nur sieben Tage Zeit hat die Soko Sozial aus Badenhausen unter Kriminalhauptkommissarin Katja Sollig, um die Strafanzeige eines jungen Mädchens zu bearbeiten.

Sieben Tage Ermittlungen gegen Verantwortliche des Gesundheitsamtes.

Sieben Tage, um herauszufinden, ob und wer bei Untersuchungen geschlampt hat.

Sieben Tage, die über das Schicksal einer Mörderin entscheiden.

Katja Sollig und ihr Team dringen in die Untiefen von Familienbanden und selbstgerechten Entscheidungen vor.

Wird die Zeit reichen, um ausreichend Beweise zu finden? Werden Blut und Tränen versiegen?

Und wieder ist im äußersten Osten von NRW allerhand los. Lasst die Ermittlungen beginnen!

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Marie von Stein, geboren Mitte der 1960-er Jahre, ist das Pseudonym einer Autorin mit Wurzeln in Südbaden, nahe Stein am Rhein.

Seit den späten 1980er-Jahren arbeitet Marie von Stein angestellt und seit einigen Jahren freiberuflich als Texter und Autor.

Schon in ihrer Kindheit begeistert sie sich für soziale Projekte und engagiert sich leidenschaftlich für eine freiheitliche, selbstbestimmte und inklusive Gesellschaft. Dieses Engagement bietet ihr vielerlei Motive und Geschichten für ihre Kriminalromane.

Nach ihrer Hochzeit zieht sie mit ihrem Mann in die lippische Heimat ihrer Mutter und findet dort - passenderweise in einem ehemaligen Freistaat - ihr neues Zuhause. Marie von Stein lebt mit ihrer Familie im Lippischen Bergland in NRW - zwischen Wiesen, Äckern, Wild und Wald.

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Abfuhr

tredition | Die Amtsschimmelflüsterer


Frieda Heyermeyer ist tot.

Denn Frieda Heyermeyer hat geerbt.

Und Erben kostet.

Manchmal sogar das Leben.

Karnevalszeit in Kalletal und drum herum. Katja Sollig, Teamleitung der Amtsschimmelflüsterer, der Sonderkommission Sozial der Polizei, freut sich auf ein paar freie Tage. Doch die Bitte des Chefs der Mordkommission kann sie nicht ausschlagen. Der Tod einer älteren Frau aus Badenhausen lässt sie nicht kalt, denn irgendetwas ist ungewöhnlich an dem Fall.

Wie war das? Eine Bank pfändet ein Haus und eine Behörde sieht dabei zu? Obwohl die Erbin eigentlich genug Geld hätte, um das alles abzuwenden? Eigentlich!

Genau Katjas Fachgebiet. Und während der Trubel der Karnevalisten immer lauter wird und die Regierungsbildung in Berlin noch höhere Wellen schlägt, macht sich Katja daran, gemeinsam mit einer Kollegin einen Wust von Akten durchzuarbeiten und ein paar Leute zu befragen. Ganz im Dienst derjenigen, deren Stimme nicht laut genug ist. Und die beiden finden Unstimmigkeiten heraus, die sogar in Berlin nicht ungehört bleiben.

Wieder einmal bleibt der äußerste Osten von NRW nicht still, sondern gibt Laut und tut kund.

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Marie von Stein, geboren Mitte der 1960er Jahre, ist das Pseudonym einer Autorin mit Wurzeln in Südbaden, nahe Stein am Rhein.

Seit den späten 1980er Jahren arbeitet Marie von Stein angestellt und seit einigen Jahren freiberuflich als Texter und Autor.

Schon in ihrer Kindheit begeistert sie sich für soziale Projekte und engagiert sich leidenschaftlich für eine freiheitliche, selbstbestimmte und inklusive Gesellschaft. Dieses Engagement bietet ihr vielerlei Motive und Geschichten für ihre Kriminalromane.

Nach ihrer Hochzeit zieht sie mit ihrem Mann in die lippische Heimat ihrer Mutter und findet dort – passenderweise in einem ehemaligen Freistaat – ihr neues Zuhause. Marie von Stein lebt mit ihrer Familie im Lippischen Bergland in NRW – zwischen Wiesen, Äckern, Wild und Wald.

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Stolperfall

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Die Amtsschimmelflüsterer - Sonderkommission Sozial der Polizei

Katja Sollig und ihr Kollege Frank Lieme machen sich auf, Fehlentscheidungen und Behördenwillkür der Ämter zu korrigieren und auf Seiten der Hilfesuchenden die Aufarbeitung der gemeldeten Fälle zu erreichen.

Ein Mittelstufenschüler auf dem Gymnasium wird von dem Sportlehrer Dr. Dreh verletzt. Unfall oder Absicht? Während die Soko Sozial den Fall bearbeitet, kommen weitere Vorfälle zum Vorschein. Das Ermittlerteam stößt auf den Selbstmord eines ehemaligen Schülers. Was hat Dr. Dreh damit zu tun?

Ein Heimatkrimi oder ein Sozialkrimi? Für jeden Leser ist etwas dabei: Ungerechtigkeiten im Sozialwesen genauso wie der Ruhepol der Ermittlerin im Lippischen Bergland - im Osten von NRW ist ganz schön was los!

Die neu entwickelte Krimireihe gründet sich auf den Autismus-Ratgeber von Klara Westhoff. Marie von Stein ließ sich durch Szenen aus dem "Tagebuch einer Asperger-Mutter" zu eigenen Geschichten einer Ermittlerin inspirieren.

Sorgen und Rechtsprobleme von Eltern behinderter Kinder eingebunden in einen Sozialkrimi gepaart mit regionalen Bezügen.

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Marie von Stein, geboren Mitte der 1960-er Jahre, ist das Pseudonym einer Autorin mit Wurzeln in Südbaden, nahe Stein am Rhein. Schon in ihrer Kindheit engagierte sie sich für soziale Projekte und setzte sich für eine freiheitliche Gesinnung und freie Entfaltung ihrer Mitmenschen ein.

Nach ihrer Hochzeit zog sie mit ihrem Mann in die lippische Heimat ihrer Mutter und fand dort - passenderweise in einem ehemaligen Freistaat - ihr neues Zuhause.

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Klagelaut

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Die Amtsschimmelflüsterer –

Sonderkommission Sozial der Polizei

Während die Kommissarin Katja Sollig an ihrem freien Sonntag die Vernehmungsprotokolle schreibt und die vergangenen Tage Revue passieren lässt, braut sich so einiges an Ungemach zwischen dem Osten von NRW und der Staatskanzlei in Düsseldorf zusammen. Verschwundene Behördenmitarbeiter, eine Strafanzeige gegen Vorgesetzte eines Jugendhilfeprojektes, Falschaussagen in Amtsprotokollen und ein nie ganz geklärter Unfall eines hochrangigen Landesbeamten werden die kommenden Arbeitstage von Katja und ihrem Kollegen Frank Lieme bestimmen.

Werden die beiden es schaffen, die Beweise für die Straftaten zu finden, um die betroffenen Familien bei ihrer Suche nach Gerechtigkeit zu unterstützen? Und wird Katja sich endlich von ihrer großen Liebe lösen können und ein neues Leben beginnen? Wird das Klagen verstummen?

Nur wenige Tage – und am Ende wird nichts mehr so sein wie erwartet. Die Karten werden neu gemischt – und der Osten von NRW ist ganz vorn dabei.

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Marie von Stein, geboren Mitte der 1960-er Jahre, ist das Pseudonym einer Autorin mit Wurzeln in Südbaden, nahe Stein am Rhein.

Seit den späten 1980er-Jahren arbeitet Marie von Stein angestellt und seit einigen Jahren freiberuflich als Texter und Autor.

Schon in ihrer Kindheit begeistert sie sich für soziale Projekte und engagiert sich leidenschaftlich für eine freiheitliche, selbstbestimmte und inklusive Gesellschaft. Dieses Engagement bietet ihr vielerlei Motive und Geschichten für ihre Kriminalromane.

Nach ihrer Hochzeit zog sie mit ihrem Mann in die lippische Heimat ihrer Mutter und fand dort - passenderweise in einem ehemaligen Freistaat - ihr neues Zuhause. Marie von Stein lebt mit ihrer Familie im Lippischen Bergland in NRW - zwischen Wiesen, Äckern, Wild und Wald.

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Die Amtsschimmelflüsterer I - III

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Kalletal im Lippischen Bergland – das Zuhause der Familie Sollig und ihr Rückzugsort, wenn es im benachbarten Ostwestfalen mal wieder so richtig drunter und drüber geht.

Und Badenhausen – ein fiktiver Ort. Die regionalen Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten angelehnt an zwei liebenswerte, idyllische Nachbarstädte in Ostwestfalen. Sozusagen: aus zwei mach eins.

In dieser einen Stadt, in Badenhausen, arbeitet die Kriminalhauptkommissarin Katja Sollig mit ihren Kollegen der Sonderkommission Sozial an Fällen, die besonders und ganz besonders anders sind. Denn es geht hier nicht um Blut und Schweiß, nur Mord und Totschlag – nein, es geht um Lug und Trug, miese Machenschaften und korrupte Seilschaften, verzweifelte Familien und abgelehnte Hilfen.

Denn die Sonderkommission klärt Fälle, die es nicht geben dürfte, die aber leider an der Tagesordnung sind. Da, wo Menschen im Sozialbereich arbeiten, Anträge vorgelegt bekommen und Gesetze zu befolgen haben – genau da gibt es auch Auswüchse, die so nicht sein dürfen und die aufgeklärt werden müssen. Und die im schlimmsten Fall zur Anzeige gebracht wurden.

Ein rabiater Lehrer, der die Behinderung einer seiner Schüler ignoriert, oder eine Mutter, die in die Mühlen der Strafjustiz gerät, oder eine Gruppe von Behördenmitarbeitern, die die Unwissenheit mancher Antragsteller ausnutzt, dann die Staatskanzlei, die auch irgendwie die Finger im Spiel hat ...

Und die Sonderkommission? Sie schaut hinter die Kulissen, wertet Berichte aus, befragt Betroffene und Zeugen, Täter und Opfer. Sie versucht die verkrusteten Strukturen zu entwirren, die Hintergründe der strafbaren Taten zu verstehen – oder die Täter zu rehabilitieren.

Alles ist möglich bei den Amtsschimmelflüsterern. Da ist es schon schade, dass es im richtigen Leben so eine Institution der Kriminalpolizei nicht gibt. Wäre doch schön, bei tiefergehenden Streitigkeiten mit Behörden, oder?

Denn im Osten von NRW ist immer ganz schön was los – auch im wahren Leben.

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Marie von Stein, geboren Mitte der 1960-er Jahre, ist das Pseudonym einer Autorin mit Wurzeln in Südbaden, nahe Stein am Rhein.

Seit den späten 1980er-Jahren arbeitet Marie von Stein angestellt und seit einigen Jahren freiberuflich als Texter und Autor.

Schon in ihrer Kindheit begeistert sie sich für soziale Projekte und engagiert sich leidenschaftlich für eine freiheitliche, selbstbestimmte und inklusive Gesellschaft. Dieses Engagement bietet ihr vielerlei Motive und Geschichten für ihre Kriminalromane.

Nach ihrer Hochzeit zieht sie mit ihrem Mann in die lippische Heimat ihrer Mutter und findet dort - passenderweise in einem ehemaligen Freistaat - ihr neues Zuhause. Marie von Stein lebt mit ihrer Familie im Lippischen Bergland in NRW - zwischen Wiesen, Äckern, Wild und Wald.

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Aufbruch

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Die Amtsschimmelflüsterer - Sonderkommission Sozial der Polizei:

Katja Sollig und ihr Kollege Frank Lieme machen sich auf, Fehlentscheidungen und Behördenwillkür der Ämter zu korrigieren und auf Seiten der Hilfesuchenden die Aufarbeitung der gemeldeten Fälle zu erreichen.

Durch die Journalistin Isabella Gurany, bekannt aus Teil I, erfährt Katja Sollig von einem Todesfall im Jugendamt von Badenhausen.

Worin war der Jugendamtsleiter verstrickt und wer wollte seinen Tod? War es die junge Mutter, deren Hilfeanträge für ihren behinderten Sohn abgelehnt wurden? Oder ein Kollege, dem er in die Quere gekommen war? Die Kollegen der Mordkommission ermitteln. Die junge Mutter kommt in Untersuchungshaft.

Katja Sollig und Frank Lieme von der Sonderkommission Sozial verfolgen andere Spuren, nachdem eine anonyme Strafanzeige wegen Nötigung und Amtsmissbrauch gegen Mitarbeiter des Jugendamtes eingeht.

Erst jetzt wird die Tragweite des Falles klar. Und auch Katjas Vergangenheit hat Einfluss auf die Ermittlungen. In den Akten taucht der Name eines hohen Beamten der Landesregierung auf: Jan Sollig - Katjas verstorbener Ehemann.

Doch Katja hat vorerst nur ein Ziel: die Verstrickungen im Jugendamt zu entwirren, um Mutter und Sohn schnell wieder zusammenzubringen.

Und wieder ist im äussersten Osten von NRW ganz schön was los ...

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Marie von Stein, geboren Mitte der 1960-er Jahre, ist das Pseudonym einer Autorin mit Wurzeln in Südbaden, nahe Stein am Rhein. Schon in ihrer Kindheit engagierte sie sich für soziale Projekte und setzte sich für eine freiheitliche Gesinnung und freie Entfaltung ihrer Mitmenschen ein.

Nach ihrer Hochzeit zog sie mit ihrem Mann in die lippische Heimat ihrer Mutter und fand dort - passenderweise in einem ehemaligen Freistaat - ihr neues Zuhause.

Seit den späten 1980er-Jahren arbeitete Marie von Stein angestellt und später freiberuflich als Texter und Autor.

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