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Androiden-Liebe

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Captain Christopher Alcon wusste anschließend kaum noch, wie er es geschafft hatte. Aber es war ihm gelungen, Avary aus dem brennenden Cockpit zu zerren und aus den Trümmern des Schiffes zu schleifen. Durch den Raumanzug, den er trug, machten ihm die Flammen nichts aus, denn das Gewebe war feuerfest, aber seine Rippen schmerzten höllisch. Und er konnte das eine Bein kaum belasten. Das Knie war verdreht, tat höllisch weh. Auf einem Bein und teils nur kriechend zerrte er Avary hinter sich her auf die felsige Oberfläche des Planten, auf der ihr Cerubin-Kampfgleiter notgelandet war. Das Schiff war nahezu völlig zerstört. Schwarzer Rauch quoll aus mehreren Rissen in der Panzerung, Stabilisatoren für den Atmosphärenflug waren abgerissen worden oder zerknickt, als würden sie aus Pappe bestehen. Feuer loderte. Covermotiv: Steve Mayer

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Avary Sax, Band 1-3 - Sammelband

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Dieses Ebook beinhaltet folgende Teile: Teil 1: Cerubin-Kämpfer Teil 2: Androiden-Liebe Teil 3: Die Herrscher von Boa Der Umfang dieses Ebook entspricht 105 Taschenbuchseiten. Offizierin Avary Sax und Captain Chris Alcon sind Piloten eines Cerubin-Kampfgleiters der terranisch-republikanischen Flotte. Doch beide verbindet mehr als bloße Kameradschaft - und ihr gemeinsames Geheimnis kann sie mehr kosten als nur ihre militärische Karriere … Nach einer Schlacht gegen die grausamen Strayx finden sie sich auf einer abgelegenen Welt wieder, einer aufgegebenen Kolonie der Menschen. Aber diese Welt ist keinesfalls verlassen. Eine grausame Macht beherrscht den Planeten Boa … Heiße Weltraum Action! Cover: STEVE MAYER

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Die Herrscher von Bao

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Sechs Char-Shats hatten Chris Alcon angegriffen. Sechs der käferartigen geflügelten Wesen, die zu einer Rasse von intergalaktischen Strandräubern gehörten. Planeten-Mörder nannte man diese Rasse. Weil sie jeden Planeten, auf den sie siedelten, mit der Zeit vergifteten. Nicht in böser Absicht, sondern weil es ihre Art zu leben war. Dann zogen sie weiter zur nächsten Welt, auf der sie ihre Nester errichteten. Und den Schrott auftürmten, den sie von überall im Weltraum herbeischafften, um ihn zu recyceln und wiederzuverkaufen. Im Grunde waren sie kein aggressives Volk. Nur sehr fremdartig … und rücksichtslos! Dass sie Chris angreifen würden, damit hatte er nicht gerechnet. Er hatte sich zur Wehr setzen müssen - und einen der Käfer mit seiner Laserpistole erschossen. Die übrigen fünf schwebten nun vor ihm, richteten ihre Strahlengewehre auf ihn und ließen sie aufflammen. Chris reagierte den Bruchteil einer Sekunde früher, warf sich zur Seite, spürte, wie sengende Hitze über seinen Leib hinwegfuhr, roch den Gestank seiner angesengten Haare, während er sich über die Schulter abrollte, auf die Knie kam, den erstbesten Char-Shat anvisierte und schoss. Cover: STEVE MAYER

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Unter fremder Kontrolle

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Es gab Erinnerungen, die hätte Avary liebend gern gelöscht. Dazu gehörten die letzten, die sie gemacht hatte, bevor sie sich selbst abgeschaltet hatte. Der grausige Cyborg, der sich selbst General Ko nannte, hatte Chris Alcon niedergeschossen. Feige und gnadenlos hatte er den Menschen ermordet, den Avary liebte, und das vom ganzen Herzen – und Androiden besaßen ein Herz, da konnten die Spötter und Androidenhasser sagen, was sie wollten. Avary war überzeugt, dass sie sogar mehr Herz hatte als so mancher Mensch, auch wenn ihres nicht schlug, kein Blut durch ihren Körper pumpte und nur auf metaphorischer Ebene existierte. Dieses Herz hatte ihr zu zerbrechen gedroht, als sie gesehen hatte, wie General Ko aus einem in seiner künstlichen Hand verstecken Schussapparatur auf Chris gefeuert und ihn niedergestreckt hatte. Er hatte Chris direkt in die Brust getroffen und … Cover: STEVE MAYER

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Avary Sax, Band 4-6 - Sammelband

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Drei Folgen des rasanten Weltraumabenteuers in einem Buch - die Abenteuer von Avary Sax, eine Androidin und Raumpilotin, die man auch die schärfste Waffe der Galaxis nennt. Dieses Ebook beinhaltet folgende Teile: Teil 4: Unter fremder Kontrolle Teil 5: Palast der Schwarzen Garde Teil 6: Gejagt auf einer fremden Welt Der Umfang dieses Ebook entspricht 106 Taschenbuchseiten.

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Der Angriff (Avary Sax #8)

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Der Angriff auf Gigas City begann! Eine Woche lang hatte Chris Alcon Zeit gehabt, die Männer und Frauen des Widerstands an den Geräten auszubilden, die er mittels seiner DNS-Codierung und per mentaler Entsperrung aktiviert hatte. Die meiste Zeit hatten sie im Simulator trainieren müssen, denn mit den Kampfrobotern, den Läufern, den Kampfschwebern und den anderen Waffen an die Oberfläche zu gehen, war nicht möglich gewesen; die Gefahr, dass Gigas Primes Schwarzen Garde sie entdeckt hätte, wäre zu groß gewesen.

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Gejagt auf einer fremden Welt

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Avary Sax hatte eine erstklassige Bruchlandung hingekriegt, bedachte man, dass der Hauptantrieb des Schwebers mehrmals getroffen worden und explodiert war – wenn es denn überhaupt so etwas wie eine „erstklassige Bruchlandung“ gab. Dennoch hatte das Luftfahrzeug, das der Schwarzen Garde als Transporter gedient hatte, schweren Schaden genommen und war nur noch Schrott. Der Rumpf war völlig verbogen, und Funken schlugen aus der Steuerkonsole. Avary gelang es gerade noch, den Pilotengurt zu lösen und aus dem Sitz zu springen, als es eine Explosion gab und plötzlich das halbe Cockpit in Flammen stand. Sie lief nach hinten in den Passagierbereich, wo sie das Mädchen auf der Bank festgeschnallt hatte. Avay öffnete den Gurt und zog das Mädchen auf die Beine, das immer wieder „Bei den Göttern! Bei den Göttern!“ stammelte und völlig desorientiert wirkte, allerdings körperlich unversehrt war; bei dem Wenigen, was sie anhatte, genügte Avary ein schneller Blick, um das festzustellen, denn die junge Frau trug außer einem BH aus hauchdünnem Leder und einem an beiden Seiten geschlitzten Röckchen, das mehr wie ein Lendenschurz wirkte, nur noch Sandalen. Cover: STEVE MAYER

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Palast der schwarzen Garde

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Avary Sax erwachte aus einem Albtraum – und fand sich in einem anderen Albtraum wieder. Sie war auf eine Liege geschnallt, und noch immer liefen einige Systeme in ihr nicht einwandfrei. Allerdings hatte sich der Zustand der Androidin ziemlich gebessert, und auch das Loch in ihrer Seite war geschlossen worden, mit Kunstfleisch, das ein dichtes Narbengewebe darüber gelegt hatte. Außerdem hatte man ihr die Kopfhaut aufgeschnitten, dort, wo Anschlüsse unter ihrem dichten Haar und der künstlichen Haut verborgen war, und sie über lange und breite Kabeln mit Computern verbunden, mit denen die Wände des düsteren Raumes um sie herum bedeckt zu sein schienen. Da waren auch drei Menschen in weißen Kitteln und mit kahl rasierten Schädeln. Alte Männer mit künstlichen Augen und Händen aus Metall. Sie wirken aufgeregt, stürzten zu Terminals und gaben hektisch Befehle ein, während sie durcheinanderbrüllten: „Sie ist erwacht!“ –„Giga Prime wird uns töten!“ Cover: Steve Mayer

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Der Feind meines Feindes (Avery Sax #7)

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Das Weltraum-Abenteuer um Avary Sax geht weiter... Teil 7 der atemberaubenden Space Opera von Top-Autor P.J. Varenberg Chris Alcon saß in einem nüchternen Raum, dessen Wände, Boden und Decke bis auf die Wand vor ihm aus rostfreiem Metall bestand. Allerdings war dieses von einer schmutzig braunen Schicht überzogen. Die Luft war unangenehm feucht. Chris saß auf einem Stuhl, der am Boden verankert und überaus unbequem war. Eine elastische Körperfessel presste ihm die Oberarme an den Leib und hielt ihn auf dem Stuhl fest. Er konnte sich kaum bewegen. Und er fror. Es war nicht wirklich kalt in dem Raum, aber auch nicht warm genug für seinen momentanen Zustand, denn er war völlig nackt. Es störte ihn nicht. Auch nicht, dass man ihn beobachtete. Ihn störte etwas ganz anderes: Das eine Augenpaar, das auf ihm gerichtet war, gehörte einem verhassten Strayx, die beiden anderen waren Verräterabschaum, Menschen, die mit den völkermordenden Insektoiden paktierten. Chris hatte sich entschieden, diese Leute noch mehr zu hassen. Der Raum lag im Dunkeln, aber ein greller Spot war auf Chris gerichtet, der seine Augen tränen ließ. Die Wand vor ihm wurde von drei Panzerplast-Scheiben unterbrochen, und hinter denen standen der fliegenköpfige Strayx und die zwei Verräter. Doch sie waren nur zu sehen, wenn über ihnen ebenfalls ein Spot aufflammte, und das geschah in der Regel nur, wenn der jeweilige Mensch oder Strayx das Wort ergriff. Chris war ihr Gefangener. Oder auch nicht? Noch war er sich nicht sicher, aber sie hatten ihn gefesselt, denn sie hatten ihm ansehen können, dass er jeden von ihnen liebend gern getötet hätte, hätte er gekonnt. Nun, sie hatten ihm wahrscheinlich das Leben gerettet. Nein, ganz sicher hatten sie das. Trotz der körperlichen und genetischen Modifizierungen, die er als Pilot und Kämpfer der Terranisch-republikanischen Flotte erhalten hatte, wäre er in der Wüste von SSDRE-43 ums Leben gekommen, nachdem ihm dieser Cyborg, dieser General Ko, niedergeschossen hatte. Sie hatten ihn inzwischen auch erklärt, was hier auf SSDRE-43 los war, jeder aufgegebenen Erdkolonie, die die ehemaligen Kolonisten Bao nannten. Der medizinisch-wissenschaftliche Leiter, ein Mann namens Jonathan Gigas, hatte sich DNS von extradimenionalen Wesen verabreicht und war daraufhin zu einer Art PSI-Monster mutiert, das nun diesen Planeten und die zurückgebliebenen Kolonisten als Gigas Prime beherrschte. Eine widerwärtige Bestie, die auf SSDRE-43 ein Terrorregime führte. "So sollte Science Fiction sein!" (Rhen Dhark-Autor Alfred Bekker über AVARY SAX) Cover: STEVE MAYER

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Avary Sax #9: Die Cyber-Falle

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Chris Alcon riss sein Lasergewehr hoch und feuerte.

Der Laserstrahl fuhr einem der Soldaten der Schwarzen Garde vor ihm in die Brust, durchschlug die Panzerung seiner Uniform und brannte sich durch Haut, Muskeln und Rippen in Lunge und Herz.

Halb eingehüllt in eine Wolke aus verdampftem Blut wurde der Gardist von den Füßen und nach hinten geschleudert.

Seine beiden Kameraden rissen ihre Gewehre hoch und eröffneten das Feuer.

Sie waren unvermittelt vor Chris Alcon und seinem Begleiter aufgetaucht, die in den "Palast" des grausamen Herrschers von Bao eingedrungen waren, und hatten sie angesprochen.

Draußen tobte die Schlacht um die riesige Stadt, um die ehemalige Kolonie von SSDRE-43, wie Bao offiziell hieß. Der Widerstand griff an, hatte die Abwehrstellungen von Gigas City durchdrungen und kämpfte verbissen gegen die Schwarze Garde.

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