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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Buchkultur Magazin Nr. 166«

Buchkultur Magazin Nr. 166

Buchkultur VerlagsgmbH. | Buchkultur


Aktuell - kritisch - facettenreich.

Die neue Ausgabe mit Interviews, Porträts, Hintergrundgeschichten und vielen Rezensionen zu ausgewählten Neuerscheinungen.

Diesmal am Cover: Joann Sfar, einer der wichtigsten Vertreter der franko-belgischen Comicszene. Er scheut sich nicht davor, seine Stimme gegen religiösen Fanatismus zu erheben. Sein jüngster Roman „Pietrs Reise“ ist ein bildgewaltiges Schelmenstück mit philosophischer Tiefe.

Sabine Scholl hat sich mit Jana Volkmann über ihren aktuellen Roman „Die Füchsin spricht“ unterhalten, außerdem laden wir Sie ein, die Erzählungen von Graham Swift zu entdecken, mit Hannes Lerchbacher sportliche Neuerscheinungen zu lesen oder mithilfe aktueller Reiseliteratur der Fremde in all ihren Formen zu begegnen.

Das nächste Heft erscheint am 22.7.2016.

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Buchkultur Magazin Nr. 176

Buchkultur VerlaggmbH. | Buchkultur


Aktuell - kritisch - facettenreich.

Die neue Ausgabe mit Interviews, Porträts, Hintergrundgeschichten und vielen

Rezensionen zu ausgewählten Neuerscheinungen.

Mit der optisch deutlich aufgeräumten BUCHKULTUR haben wir einige Änderungen in Inhalt und Gestaltung umgesetzt: So finden Sie etwa im Buchkultur Café jetzt auch Austellungs- und Festivalankündigungen sowie Musik- und Filmtipps. Außerdem freuen wir uns ab sofort über die literarischen Schlussstriche von Autor und Zeichner Thomas Feibel.

Anläßlich seines neuen Romans „Der Boxer" porträtieren wir in unserer Titelgeschichte die herausragende Stimme der polnischen Gegenwartsliteratur Szczepan Twardoch, der einen vielschichtigen, intensiven und verstörenden Krimi noir vorgelegt hat. Twardoch: „Gewalt ist Teil unseres Lebens und unserer Welt. Sie sollte und muss zurückgehalten und kontrolliert werden, aber sie wird immer da sein, ob wir das wollen oder nicht.“

Wir blicken zusätzlich auf das Jahr 1968 zurück und gehen mit mehreren Büchern zum 50-Jahr- Jubiläum der Frage nach, was von der Aufbruchsstimmung geblieben ist bzw. eigentlich damals schon längst in Fahrt gekommen war, was wir heute als Ausgangspunkt mit der Jahreszahl assoziieren.

In Jesmyn Wards neuem Roman „Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt“ gehen harter Realismus und Southern Gothic eine einmalige Symbiose ein, die National Book Award-Gewinnerin beleuchtet gekonnt aus verschiedenen Blickwinkeln, wie Drogen und Armut eine schwarze Familie im modernen Süden der USA zersetzen können.

Das nächste Heft erscheint am 17. April 2018.

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