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Achterbahn -

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Absturz aus größerer Höhe…..

Dieser ereilt Clemens Berner, 47 Jahre alt und Unternehmensberater. Frau und Tochter sind ausgezogen, die Scheidung läuft. Und auch im Job ist er angezählt.

Alles bröselt, löst sich auf bei Clemens Berner. Auch die ehernen Glaubenssätze der Consulting-Kaste. Was nun? Was tun, wenn das Jahrzehnte als sicher geglaubte Weltbild entgleitet? Was macht da jemand, der nur das Leben auf der Überholspur kennt? Wie findet er sich zurecht - im Scheitern?

Und darum geht es in diesem Buch - um das grandiose, allumfassende Scheitern im Privaten wie im Beruflichen. Vor dem sich jeder fürchtet. Selbst wenn er nicht ständig auf der Überholspur unterwegs ist. Und es geht um das Leben danach - dass es nämlich eines gibt. Mit allem was dazu gehört.

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Rüdiger Steindl hat im Laufe seines Lebens in unterschiedlichen Bereichen von Wirtschaft und Industrie gearbeitet, ist auch sonst viel herumgekommenen hat entsprechend viel erlebt. Er ist in Norddeutschland aufgewachsen, und wurde den Umbruch der Republik durch die 68ziger geprägt. Er lebt nun in Nürnberg und schreibt von dem, was er erlebt hat.

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Anders Leben

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Anders Müller ist Jungrentner und sucht einen neuen Lebensinhalt. Nachdem er sich seit Jahren von Beruf und seiner fürsorglichen Ehefrau fremdgesteuert gefühlt hat, muss es dieses Mal etwas „Eigenes“ sein. Etwas, was nur ihn ganz allein fasziniert. Zufällig stolpert er über das Lachyoga und die Lachyogabewegung und besucht ein entsprechendes Seminar. Die Erfahrungen, die er hier macht, werfen sein bisher beschauliches Leben und seine Weltsicht völlig durcheinander, was auch seine Ehe vor Herausforderungen stellt. Vorhersehbar: Im weiteren Verlauf der Ereignisse trifft er auf eine attraktive Dame, die sein Herz sofort entflammt und ihm die Sinne vernebelt. Dabei handelt es sich um eine Managerin des großen örtlichen Finanzinstituts, die soeben von ihrem Liebhaber, dem Direktor eben jenes Instituts, zugunsten einer jüngeren Kollegin abserviert worden ist und nun auf Rache sinnt. Diese besteht darin, dass sie akribisch erhebliche Finanzmanipulationen ihres Ex-Geliebten dokumentiert hat, um so wenigstens in ihrer Position in der Bank überleben zu können. Die Daten hat sie auf einem USB-Stick gespeichert, der aber leider im Zuge des Flirts mit unserem Protagonisten verloren geht, diesem jedoch unverhofft vor die Füße fällt, nachdem seine neue Angebetete emotional überreizt fluchtartig das Lokal verlassen hat, in dem sie sich soeben kennengelernt haben. Dass die Daten brisant sind, erkennt Anders, als er zu Hause den USB-Stick ausliest. Er ist zunächst ratlos, was er mit dem vermeintlichen Liebespfand anfangen soll, während zur gleichen Zeit die von ihm Angebetete, von der er allerdings weder den vollständigen Namen noch deren Adresse besitzt, aufgrund des Verlusts in Panik gerät.

Zur gleichen Zeit weilt übrigens Anders’ Ehefrau Angelika in einem Wellnesshotel, um hier ihre Wirkung auf die Männerwelt zu erproben. Auch sie fragt sich, was das Leben für sie noch bereithält.

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Rüdiger Steindl ist erst spät zum Schreiben gekommen. Im „richtigen Leben“ arbeitete er in unterschiedlichen Bereichen von Wirtschaft, Handwerk und Industrie und hat dabei die unterschiedlichsten Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen und gesellschaftlichen Schichten kennengelernt. Neben vielen unterschiedlichen Berufen, die er ausgeübt hatte – nicht immer hatte er nach hiesigen Vorstellungen dafür die entsprechende Ausbildung – (Modellbauer, Konstrukteur, Betriebsleiter, Vertriebler für Investitionsgüter und zuletzt Manager in einem internationalen IT-Unternehmen ) faszinierte ihn auch immer die Frage, welche Wert- und Moralvorstellungen andere Menschen haben. Implizit dann auch die Frage, welche denn die richtigen wären. Ganz besonders gut konnte er dieses Interesse in seiner Tätigkeit als IT-Manager während seiner internationalen Einsätze ausleben.

Diese Erlebnisse haben übrigens ihren Eingang in sein ersten Roman „Achterbahn“ gefunden, nachdem diese Position – interessanterweise die letzte – seiner beruflichen Laufbahn ihn am meisten geprägt und beeindruckt hat. Klar, auch ein Rüdiger Steindl hat sich wie viele andere seiner Generation zum großen Teil über den Beruf im Leben definiert, wenngleich ihn hier oft die Zweifel überkamen, ob denn das so gesund sei …

Und auch sonst hat er viel erlebt: die ausklingende 68er-Bewegung, die Hamburger Hafenstraße, die Anti-AKW-Bewegung. Eine kleinbürgerliche Existenz mit Haus und Garten war lange Zeit für ihn unvorstellbar, wenngleich sein heutiges Leben nicht so stark davon abweicht und er die beschauliche Ruhe dieser Existenzform zu schätzen weiß.

In seiner Jugend und jungen Erwachsenenzeit des öfteren in den Nebelschwaden von Tränengas, wenn es um die Verhinderung von AKWs oder die Notstandsgesetze ging. Hier gab es Anfang der Siebziger Jahre in Norddeutschland, wo er aufgewachsen ist, auch ein großes Betätigungsfeld.

Seit vielen Jahren lebt er nun in Nürnberg und geht seinen Hobbys nach.

Dazu gehört, dass er von dem schreibt, was er erlebt hat und was ihn innerlich beschäftigt. So ganz hat er dabei den bei seinen Lehrern und manchmal bei seinen Vorgesetzten mehr als verhassten Widerspruchsgeist noch nicht zur Seite gelegt …

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