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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Das Geschäft mit der Musik«

Das Geschäft mit der Musik

FUEGO


Jeder hört Musik, doch kaum einer weiß wirklich, wie sie zum "Produkt" gemacht wird. Dieses Buch ist eine instruktive Einführung in fast alle Facetten des Geschäfts mit der Musik. Es wird erklärt, wie das Tourneegeschäft, die Plattenfirmen, das Copyright, Sponsoring oder die Gema funktionieren, und der Autor diskutiert die aktuellen Geschäftsmodelle und befasst sich mit der Rolle der Künstler und Kulturarbeiter, aber auch zum Beispiel mit ihrer miserablen sozialen Situation.

Doch dieses Buch ist auch eine Streitschrift für eine andere Kultur. Fast alle Bereiche des Geschäfts mit der Musik werden heute von Großkonzernen dominiert - die Vielfalt der Kultur ist längst in Gefahr. Gleichzeitig erleben wir den Quotenterror - es zählt nur noch, was "verkauft". Die Verhältnisse werden von Monopolen und der Politik, die den "Staatspop" fördert, bestimmt.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »I Have A Stream«

I Have A Stream

FUEGO


Das öffentlich-rechtliche Fernsehen erfüllt den gesetzlichen Auftrag, die "demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen", schon längst nicht mehr. Die Realität ist: Sendungen, Serien, Shows, die am Privatfernsehen orientiert sind. Quotenterror. Zwangsweise eingetriebene Gebührengelder.

Die "Öffis" sind trotz regelmäßiger Einsprüche des Bundesverfassungsgerichts zum verlängerten Arm des Parteienstaats, also zum Staatsfernsehen mutiert. Und das ist heute ein Massenbetrieb, der auf Konsum statt Kultur ausgerichtet ist, auf Ablenkung statt Bildung, auf Propaganda statt Information.

Die wenigen anspruchsvollen und interessanten Sendungen wandern auf unattraktive Sendeplätze. Warum soll man mit den Bluttransfusionen namens Zwangsgebühren eine Leiche künstlich am Leben erhalten? Zumal dem öffentlich-rechtlichen Disziplinierungsapparat heute das Fernsehen als Streaming "on demand" gegenübersteht: Die Zuschauer können sich das, was sie sehen wollen, ansehen, wann sie es wollen. Das klassische Geschäftsmodell des Staatsfernsehens ist überlebt.

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"Seliger nimmt kein Blatt vor den Mund... er dient sich niemandem an und schreibt schlau und stilsicher." [Quelle: Stefan Maelck, MDR]

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