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Don Juan und Don Quichote

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Nirgendwo in Europa findet der Reisende eine vergleichbare Vielfalt an faszinierenden Landschaften. Nirgendwo in Europa erlebt der Reisende eine derart abwechslungsreiche und faszinierende Geschichte. Nirgendwo in Europa trifft der Reisende auf eine vergleichbare Faszination von Kunst, Kultur und Alltagsleben. Nirgendwo in Europa wartet eine vergleichbare Zahl an herrlichen Kathedralen und Kirchen, an faszinierenden Burgen und Schlössern auf Kunstfreunde und Gläubige. Nirgendwo in Europa gibt es eine vergleichbare Zahl von farbenprächtigen, ausgelassenen, inbrünstigen Fiestas und Ferias. Nirgendwo in Europa strömt eine vergleichbare Zahl von Pilgern berühmten Wallfahrtsstätten zu, nirgendwo sonst sind die Pilgerfahrten selbst ein vergleichbares Erlebnis. Und nirgendwo in Europa erlebt unser Erzähler eine derart herzzerreißende Liebe.

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Ich liebte eine Hexe

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Gaia ist die Göttin der Erde. Sie stöhnt unter der Last des durch menschliche Grausamkeit vergossenen Blutes, schreit nach Rache, verfolgt die Schuld der Väter an den Kindern und Kindeskindern bis in alle Ewigkeit. Und sie verschont weder Gottesmänner noch fleißige, intelligente und obendrein ausnehmend hübsche Schülerinnen.. Ein katholischer Ordenspriester und seine junge Geliebte, eine seiner Schülerinnen, entdecken, dass sie ein wiedergeborenes Liebespaar der Reformationszeit sind, das sich, genau wie sie, verbotener Liebe hingab, ja sogar um ihrer geheimen Liebe willen gemeinsam einen Mord beging, er ein protestantischer Pastor, sie seine jugendliche Dienstmagd. Überdies standen sie, zumindest nach dem Urteil ihrer Mitbürger, als Hexe und Hexer mit dem Teufel im Bunde und riefen Not und Unglück über Stadt und Land herab. Damit war ihr Schicksal besiegelt. Es hieß Folter und Scheiterhaufen. Seither schreit Gaia unentwegt nach Rache, und Unheil lauert auf die Wieder- oder Nachgeborenen, so auch auf unser ungleiches Liebespaar. Dabei gibt es doch heute gar keine Hexenprozesse mehr. Zwei tragische Liebesgeschichten, die auf mystische Weise miteinander verwoben sind.

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Wer eine Frau begehrlich ansieht

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Wer eine Frau begehrlich ansieht ... hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen? Aber was ist, wenn weder sie noch er verheiratet ist? Antwort: Der Ausspruch Jesu ist nur falsch übersetzt. Und was ist, wenn eine Frau einen Mann (oder eine andere Frau) begehrlich ansieht? Daran hat Jesus offensichtlich nicht gedacht. Die Frauen sind ja keusch. Und auf die Idee, eine andere Frau zu begehren (und sie dem Ehemann wegzunehmen), kommen sie nicht. Was aber, wenn doch? Und schließlich, was ist, wenn Gott mich mit der falschen Frau verbunden hat? Man weiß ja, Irren ist göttlich. Antwort: Sie sieht andere Männer begehrlich an und begeht nicht nur im Herzen Ehebruch. Ein amüsanter, erotischer, philosophisch angehauchter Liebesroman.

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Das Reich des Todes

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Ein Liebespärchen liegt nach einem Verkehrsunfall im Koma und erlebt währenddessen im fünften Himmel faszinierende Abenteuer. Ein Verstorbener erfährt, dass das Paradies ein Ort unzählbarer, unaussprechlicher Freuden ist, und ärgert sich, dass er abgewiesen wird. Und zum Abschluss noch einmal ein Liebespärchen im fünften Himmel, wo es den Tod auf dem Scheiterhaufen erleiden soll. Cover: STEVE MAYER

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Freut euch auf... Das Fest der Liebe: Drei Erzählungen

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Karl Plepelits, Autor von „Geliebte Myriam, geliebte Lydia“ und seinem episch breit angelegten Werk „Helenos & Helena“ präsentiert zur Winterzeit drei Erzählungen, mal heiter und mal düster. Mit dabei auch eine besinnliche Weihnachtsgeschichte und mit „Großes hat an mir getan der Mächtige“ eine etwas andere „Weihnachtliche Erzählung“, getarnt als fiktives Interview mit dem Heiligen Joseph in Nazareth zum Thema: Wer ist der Vater Ihrer Verlobten? Cover: Astrid Amadori

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Von Mord zu Mord: Thriller

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Der Umfang dieses Ebook entspricht 206 Taschenbuchseiten.

Es beginnt in Wien:

Er ist offensichtlich ein Tourist. Denn vor ihm liegt ein aufgeschlagener Stadtführer von Wien. Seine rechte Hand ruht auf dem Buch, die linke auf dem Bauch. Der Kopf ist nach vorn geneigt. Er scheint in Gedanken versunken zu sein. Nur, könnte man seine Augen genauer sehen, dann wüsste man sofort, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmt.

Und wirklich: Unter ihm, auf dem schönen Parkettboden, glänzt eine ölig schwarze Flüssigkeit, die kurz zuvor noch nicht vorhanden war. Ein höchst merkwürdiger Geruch steigt von ihr auf, erinnert an Eisen.

Nass ist allerdings nicht nur der Boden. Nass ist auch die Hose des Mannes. Hat er sich etwa hier, auf der gepolsterten Sitzbank, erleichtert? Nass ist auch der Teil seines Hemdes über dem Bauch. Nass und an einer Stelle zerrissen. Sogar die Bank scheint nass zu werden. Dunkle Flecken beginnen sich über sie auszubreiten...

Wie kommt es, dass ein Mensch von Mord zu Mord schlittert, „der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb“? Zum Beispiel so:

Er muss als Kind im Jugoslawienkrieg miterleben, wie seine Eltern bestialisch abgeschlachtet werden, kann gerade eben seine nackte Haut retten, indem er sich auf der Flucht zusammen mit seiner kleinen Schwester einem Bekannten der Eltern anschließt. Schließlich gelingt den zwei Kindern die Flucht nach Österreich, wo sie Adoptiveltern finden.

Ihr Unglück ist nur, dass der brennende Hass zwischen den Volksgruppen Exjugoslawiens auch in der Ferne weiterschwelt und nur teilweise durch die Macht der Liebe und der Leidenschaft zu löschen ist. So kommt es schicksalhaft zu weiteren Todesfällen.

Ein Versuch, den Werdegang eines hochintelligenten Mörders und Frauenschwarms nachzuzeichnen und sein Seelenleben zu durchleuchten.

Ein Thriller aus Österreich.

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Michel und Micheline: Liebesnovelle

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Der Umfang dieses Ebook entspricht 66 Taschenbuchseiten. Eine „Komödie der Irrungen“ (frei nach Shakespeare): Der Mensch denkt, der Liebesgott lenkt. Es ist ja unfassbar (und für die Außenstehenden ein kolossaler Spaß), wie dieser die Pläne der liebesdurstigen Menschen oft durchkreuzt und auf Bahnen lenkt, die sie nie erwartet hätten. Aber man muss zugeben: Den besseren Überblick hat er. In Frankreich mit junger Freundin unterwegs, erlebt ein österreichischer Reiseleiter, ein „altgedienter Ehekrüppel“, die Überraschung seines Lebens. Nachdem ihn, ungeachtet der Anwesenheit seiner Freundin, eine junge Französin (die er wegen Sprachschwierigkeiten mit seinem Busfahrer verkuppeln sollte) zu ihrem Liebhaber auserkoren hat, entdeckt er, dass sie seine Tochter ist, und findet seine längst verloren geglaubte Jugendliebe wieder. Nun endlich ist er bereit, die Konsequenzen zu ziehen.

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Die wunderbaren Abenteuer des Liebesgottes

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Der Umfang dieses Ebook entspricht 97 Taschenbuchseiten. Die wunderbaren Abenteuer des Liebesgottes Heitere Variationen über ein Thema von Platon Als Liebesgott hat man‘s wahrhaftig nicht leicht. Nicht nur, dass man wegen der Eifersucht der beiden Mütter, der leiblichen und der Adoptivmutter, abwechselnd als Junge und als Mädchen auftreten muss. Denn zwar lieben Eros (fast) alle Götter und Göttinnen, weil er so besonders hübsch ist; überdies verzaubert er alle mit seinen Späßen und erregt unter ihnen stets „unauslöschliches Gelächter“. Aber einige Göttinnen gibt es, die haben der Fleischeslust abgeschworen – „verklemmte alte Jungfern“ nennt sie Eros‘ Mentor, der Jagdgott Ares, in deren Augen ein „verdammenswerter Wüstling“. Und diese hassen Eros. Eine dieser „verklemmten alten Jungfern“ ist Hera, die Gemahlin des Göttervaters Zeus, der seine Liebe dem sterblichen Knaben Ganymedes schenkt. Diesem pflanzt Eros die Liebe zu Zeus ein. Das schlägt für besagte „Jungfern“ dem Fass den Boden aus. Und jetzt geht es Zeus und Eros an den Kragen ...

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Die Himmelfahrt des kleinen Karli

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Wie schafft man es, einen geliebten Verstorbenen ins Leben zurückzuholen?

Nun, dazu bedarf es: Erstens eines Kindes, das um seinen Vater trauert. Zweitens einer hochgelegenen Kapelle mit Engelfiguren, die das Kind ins Paradies zu seinem Vater tragen. Und drittens einer unheimlichen Begegnung der dritten Art. Denn nur eine solche kann den Vater schließlich dazu bewegen, an die Seinen zu denken, das süße Leben im Paradies hinter sich zu lassen und ins irdische Jammertal zurückzukehren.

1947. Die Zeit des Hungerns (und des Hamsterns).

Der kleine Karli trauert um seinen geliebten, im Krieg gefallenen Papa. Und ja, ihm gelingt das unmöglich Scheinende. Ihm gelingt es, den Papa aus dem Paradies zurückzuholen. Das Problem ist nur: Daheim gibt es schon einen Stiefvater. Und zwei Väter sind wohl einer zu viel.

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Lasst alle Hoffnung fahren

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Fünf Novellen von Karl Plepelits

Der Umfang dieses Buchs entspricht 81 Taschenbuchseiten.

In diesem Band vereint Karl Plepelits in seiner unnachahmlichen Art fünf brandneue Novellen und Erzählungen. „Lasst alle Hoffnung fahren… und andere mörderische Begebenheiten“ enthält folgende Stories:

„Ich hasse und liebe“ - Ist die Liebe eine Himmelsmacht? Oder ein Blendwerk des Teufels? Diese Begebenheit zeigt, wie nahe Liebe und Hass beieinander liegen können.

„Ein grauenhaftes Schauspiel“ - Grauenhafte Schauspiele bietet leider nicht nur die Natur. Die Menschen stehen darin der Natur nicht nach.

„Opfer des Bösen“ - Es ist ein bedauerliches Faktum, dass Kinder, auf sich allein gestellt, nur allzu leicht Opfer des Bösen werden und sich in wilde Tiere verwandeln.

„Lasst alle Hoffnung fahren“ - Nur Mut! Solange ihr nicht in Dantes Hölle gelandet seid, sondern nur in einer von Menschen gemachten Hölle, gibt es Rettung.

„Das Orakel, die Kiste und die Perser“ - Und zum heiteren Abschluss geht es um die Begehrlichkeit von Königen und Göttern.

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