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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Binationale Ehe zwischen Muslimen und Nichtmuslimen«

Binationale Ehe zwischen Muslimen und Nichtmuslimen

DIWAN


Das steigende Interesse der Jugend der Dritten Welt nach Europa zu gelangen, hat mit der hohen Arbeitslosigkeit in ihrer Heimat zu tun. Eine Reise in die reicheren Länder ist allerdings oft lebensgefährlich. Schon viele Menschen haben auf diese Weise ihr Leben verloren. Der einfachste Weg nach Europa zu kommen ist, in den touristischen Orten eine Europäerin kennen zu lernen und dann zu heiraten.

Dieses Buch behandelt die wichtigsten Punkte, auf die bei einer binationalen Beziehung – insbesondere zwischen Europäern und Muslimen – zu achten ist. Dazu gehören interkulturelle und –religiöse Informationen, sechs echte Geschichten als Gedankenanregung, Muster-Eheverträge für die Schweiz und Deutschland sowie eine Checkliste vor der Ehe. Somit sind Sie gut vorbereitet, um sorgenlos eine binationale Beziehung einzugehen.

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Geboren 1945 in Alexandria, Ägypten und seit 1985 mit Familie in Opfikon (Schweiz) daheim.

Er arbeitete nach seiner Ausbildung zum Elektroingenieur als Assistent an der ETH Lausanne, wo er gleichzeitig als Doktor Sc. Tech. promovierte. Danach betätigte er sich als Lektor an verschiedenen Universitäten in Ägypten und später als Systementwicklungsingenieur in der Schweiz.

In seinen jungen, sportbegeisterten Jahren wurde er ägyptischer Leichtathletik-Meister. Der Höhepunkt seiner sportlichen Karriere war der Gewinn der Goldmedaille im Dreisprung an der arabischen Olympiade 1964. In der Schweiz war er für rund 20 Jahre nebenbei als Volleyball-Trainer und J&S Experte tätig.

Als passionierter Liebhaber der arabischen Sprache – er spricht vier Sprachen und versteht rund 25 arabische Dialekte – und Literatur hat er mehrere Arabisch-Lehrbücher verfasst, sowie orientalische Gedichte und arabische Poesie in Deutsch und Arabisch geschrieben und publiziert.

Seine Leidenschaft für Ägypten und die arabische Sprache, seine Liebe für die Schweiz und die deutsche Sprache führten ihn zur Gründung von DIWAN, um eine schöne Aufgabe als Kulturvermittler auszuüben.

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