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Mordsstadt & Mordsacker - Der Auftakt für "Ermittlerin" Klara Himmel

MIRA Taschenbuch | eBundle


Vom Kudamm aufs Kuhdorf - Mord inklusive!

In diesem eBundle erfahren Sie in "Mordsstadt", wie die chaotische "Ermittlerin" Klara Himmel in der mecklenburgischen Provinz landete und begleiten sie dann in "Mordsacker" bei ihrem 1. Fall zwischen Gülle, Getuschel und dunklen Geheimnissen. Eine spannende und urkomische Regionalkrimikomödie vom Feinsten.

MORDSSTADT

Die packende und urkomische Vorgeschichte von „Mordsacker“: Wieso musste Klara Himmel vom Ku’damm aufs Kuhdorf? Und warum musste Franziska Bach sterben?

Die Hauptrolle in „Vorstadtrevier“ war erst der Anfang! Denn der große Durchbruch als Schauspielerin steht ihr noch bevor, dessen ist sich Franziska sicher. Leider läuft es weder bei ihrer Karriere noch in ihrer Ehe rund. Ihr Mann schiebt ständig Überstunden, und langsam wird Franziska misstrauisch: Geht er etwa fremd? Heimlich spioniert sie ihm nach. Doch die Abgründe, in die sie dabei stolpert, sind noch viel tiefer als gedacht, und schnell befindet sich Franziska in Lebensgefahr.

MORDSACKER

Tragische Umstände haben Klara Himmel samt Familie ins mecklenburgische Mordsacker verschlagen. Doch hier liegt nicht nur der sprichwörtliche Hund begraben! Während die chaotische Großstädterin sich noch als brave Hausfrau versucht – und schon an einem simplen Käsekuchen scheitert – wird ihr Mann, der neue Dorfpolizist, zu seinem ersten Fall gerufen: Bauer Schlönkamp liegt tot in der Güllegrube. Leider erkrankt Klaras Göttergatte und sie wittert ihre große Chance auf etwas Nervenkitzel. Kurzerhand ermittelt Klara auf eigene Faust und bringt dabei nicht nur die dunkelsten Geheimnisse der verschworenen Dorfgemeinschaft zutage sondern schon bald sich selbst in Lebensgefahr …

„Der Roman ist Film, in den stärksten – und davon gibt es wahrlich viele – Passagen ihres Buchs schreibt Cathrin Moeller ihrem Leser etwas vor die nicht müde werdenden Augen, das ihm die Szenerie wie einen laufenden Streifen von Szenen durchs Hirn tanzen lässt.“

Leipziger Volkszeitung über „Wolfgang muss weg!“

„Cathrin Moellers Roman einer absurden Selbstsuche ist so rasend komisch wie liebenswert schräg. Darauf eine Spreewaldgurke!“

Buchjournal über „Die Spreewaldgurkenverschwörung“

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In der Grundschule ließ Cathrin Moeller noch andere für sich schreiben: Ihre Mutter verfasste die verhassten Deutsch-Aufsätze. Erst später, in ihrem Beruf als Theaterpädagogin, entdeckte sie den Spaß am Schreiben. Seitdem schleicht sie sich täglich morgens um fünf Uhr ins Wohnzimmer und kuschelt sich mit dem Hund Giovanni aufs Sofa, wo sie ihre Geschichten erfindet.

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