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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Bauen für Demenz«

Bauen für Demenz

Jovis Berlin


Im Zuge des demografischen Wandels ist die Architektur heute und in der Zukunft mehr denn je gefordert, die Gestaltung von Wohnsituationen für alternde Menschen und vor allem solche mit Demenz neu zu denken. Mit zunehmendem Alter sind wir mehr denn je auf eine räumliche Umgebung angewiesen, die uns nicht nur positiv beeinflusst, sondern vor allem in unseren Alltagsaktivitäten unterstützt und altersbedingte Beeinträchtigungen ausgleicht. Im Zentrum neuer Anforderungen steht eine multisensorische Architektur: Farb­ und Lichtgestaltung, Klangdesign, sinnlich erfahrbare Materialien und Oberflächen sowie haptisch attraktive Formen ermöglichen erst eine Raumatmosphäre, in der Bewohner sich wohlfühlen. Sie bietet Sicherheit und Orientierung und fördert motorische und kognitive Fähigkeiten. Bauen für Demenz wurde als ein Leitfaden für eine zeitgemäße und würdevolle Architektur entwickelt, die Menschen mit Demenz gerecht wird und sie als inklusiven Teil der Gesellschaft versteht.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Building for Dementia«

Building for Dementia

Jovis Berlin


As a consequence of demographic change, it is increasingly necessary now and in the future for the architectural profession to rethink the design of residential solutions for aging people and especially those with dementia. With advancing age we are increasingly dependent on a spatial environment that not only has a positive effect on us, but also supports our everyday activities and takes age-related restrictions into account. A focal point of the new requirements is multisensory architecture: color and lighting design, sound design, tactile materials and surfaces, and haptically attractive forms, creating a spatial atmosphere in which the resident feels comfortable, providing security and orientation and fostering motor skills and cognitive abilities. Building for Dementia has been developed as a guideline for contemporary and dignified architecture that meets the requirements of people with dementia and views them as an integral part of society..

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Neuroarchitecture«

Neuroarchitecture

Jovis Berlin


Architectural spaces are anchors for our memory. We find our place in the room by means of our sensory perception; the brain makes use of surfaces and spatial systems in order to store and organize the world we live in. The understanding of this principle forms the basis for the transfer of the results of recent neuroscientific research to architectural practice, as discussed in this book.

Neuroarchitecture links neuroscience, perception theory, and Gestalt psychology, as well as music, art, and architecture, into a holistic approach that focuses on the laws of structure formation and the movement of the individual within the architectural space. Christoph Metzger, the author of Building for Dementia and Architecture and Resonance, analyses buildings designed by Alvar Aalto, Sou Fujimoto, Hugo Häring, Philip Johnson, Hermann Muthesius, Juhani Pallasmaa, James Stirling, Frank Lloyd Wright, and Peter Zumthor in the context of the Amsterdam School of Architecture and their criticism of functionalism in order to develop bases and criteria for a modern, people-related architecture that is indebted to neuroscientific knowledge.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Architektur und Resonanz«

Architektur und Resonanz

Jovis Berlin


Gebäude und Räume ähneln Instrumenten: Architektonische Körper sowie deren Material, Oberflächen und Anordnungen erzeugen Resonanzen und wirken so sensorisch auf den Menschen. Diese Vorstellung von Architekturen als Klangkörper wurde im Zeichen einer rein funktionalistischen Architektur sowie eines Historismus der Proportionen bisher zumeist vernachlässigt. Ausgehend von Kunstinstallationen ab der Mitte des 20. Jahrhunderts, die sich vermehrt mit Phänomenen der Klangkunst und der sinnlichen Wahrnehmung befassen, wird hier eine Architekturgeschichte der Resonanzwirkungen entwickelt, die auf das einzelne Haus und dessen Monofonie ebenso eingeht wie auf die Polyfonie des Stadtraums.

Architektur und Resonanz stellt die Frage nach „guter Architektur“ für unsere Zeit neu im Hinblick auf akustische und multisensorische Experimente und Theorien der Moderne und zeigt Planungsansätze auf, bei denen wieder eine ganzheitliche Ansprache aller menschlichen Sinne im Zentrum steht.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Neuroarchitektur«

Neuroarchitektur

Jovis Berlin


Architektonische Räume sind Anker unserer Erinnerung. Mittels unseres sensorischen Bewusstseins verorten wir uns im Raum; das Gehirn nutzt Oberflächen und räumliche Systeme, um unsere Lebenswelt zu speichern und zu ordnen. Diese Erkenntnis bildet die Grundlage für die Übertragung aktueller neurowissenschaftlicher Forschungserkenntnisse auf die architektonische Praxis, wie sie in diesem Buch diskutiert wird.

Neuroarchitektur verknüpft Neurowissenschaft, Wahrnehmungstheorie und Gestaltpsychologie, Musik, Kunst und Architektur zu einem ganzheitlichen Ansatz, der Gesetze der Strukturbildung und die Bewegung des Menschen im Raum ins Zentrum stellt. Christoph Metzger, Autor von Bauen für Demenz und Architektur und Resonanz, analysiert Bauten von Alvar Aalto, Son Fujimoto, Hugo Häring, Philip Johnson, Hermann Muthesius, Juhani Pallasmaa, James Stirling, Frank Lloyd Wright oder Peter Zumthor im Kontext der Amsterdamer Schule der Architektur und deren Kritik am Funktionalismus, um Grundlagen und Kriterien einer zeitgemäßen, anthropologisch geprägten Architektur zu entwickeln, die neurowissenschaftlichen Erkenntnissen verpflichtet ist.

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