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Trauer und Trauerbegleitung

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Monika Müller-Herrmann bietet einen Ratgeber für Trauernde. Der Ratgeber richtet sich an Trauernde in der Zeit der Wochen und Monate nach der Bestattung. Er wendet sich auch an Personen, die sich Sorgen um Angehörige oder Freunde machen, weil diese eine wichtige Person verloren haben. Wichtige Elemente des Trauerprozesses und die verschiedenen Möglichkeiten der Trauerberatung und Trauerbegleitung werden anschaulich dargestellt. Der Trauerprozess ist schmerzhaft, aber auch eine große Chance, sich den eigenen Gefühlen zu stellen und neu zu sich selbst zu finden.

Menschen in der Trauer fühlen sich oft isoliert, können nicht so gut mit anderen Menschen über Ihre Gefühle und Erfahrungen sprechen. Es ist nicht mehr möglich, sich mit seinem Partner, Elternteil, Geschwister oder dem eigenen Kind auszutauschen. Die Trauer tut weh und hinterlässt eine riesige Lücke. Während für die anderen das Leben normal weiter zu gehen scheint, ist das eigene Leben völlig verändert. Das Ziel des Ratgebers ist es, Trauernden zu helfen, ihre eigene Trauer zuzulassen und die Hilfsangebote für sich zu finden, die für sie richtig sind. Trauernde finden sich einer Vielzahl von Hilfsangeboten gegenüber, die Ihnen erst einmal fremd sind. Hier hilft Monika Müller-Herrmann, einen Überblick zu gewinnen und den eigenen Weg zu finden.

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Monika Müller-Herrmann ist Psychologin, Altenpflegerin, Palliative Care Fachkraft, Psychoonkologin und Trauerbegleiterin. Sie hat 14 Jahre lang eine Hospizgruppe und den Arbeitskreis Hospiz Rhein Main leitet. Sie hat in dieser Zeit 26 Hospizhelferkurse gehalten. Gemeinsam mit einem ehrenamtlichen Team hat sie ein Trauercaféprojekt von Grund auf aufgebaut.

Sie verfügt über langjährige Erfahrung im Umgang mit Sterbenden und ihren Angehörigen, mit Trauernden und mit Ehrenamtlichen. Sie ist Mitglied der Sektion Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, des Bundesverbandes für Trauerbegleitung und hat sich zwei Jahre lang ehrenamtlich im Vorstand des Hospiz- und Palliativverbands Hessens engagiert.

Sie war 14 Jahre lang Mitglied der AG zur Verbesserung der Sterbebegleitung in Hessen im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration.

Aktuell arbeitet sie in eigener Praxis als Trauerberaterin und Psychoonkologin.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Aufbau und Leitung eines Trauercafés«

Aufbau und Leitung eines Trauercafés

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Immer mehr Hospizgruppen und Hospize, Bestatter und Kirchengemeinden bieten Trauercafés an. Was ist beim Aufbau eines Trauercafés zu bedenken? Wie lange dauert es, bis sich das Projekt entwickelt und trägt? Wie lässt es sich finanzieren?

Monika Müller-Herrmann verfügt über langjährige Erfahrung in der Leitung einer Hospizgruppe. Sie ist Psychologin, Palliative Care Kraft und Trauerbegleiterin. Sie hat gemeinsam mit einem ehrenamtlichen Team ein Trauercaféprojekt von Grund auf entwickelt und vier Jahre lang geleitet. Sie gibt einen Überblick über die Entwicklung des Konzepts, der Gästezahlen und der Themen, die die Gäste und Mitarbeiter im Verlauf des Projekts beschäftigen. Eine theoretische Einführungung in die Trauerlandschaft und Trauertheorie runden das Buch ab.

Die ideale Handreichung und Konzeptgrundlage für jede Einrichtung, die sich überlegt, ein Trauercafé zu gründen.

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Monika Müller-Herrmann ist Psychologin, Altenpflegerin, Palliative Care Fachkraft, Psychoonkologin und Trauerbegleiterin. Sie hat 14 Jahre lang eine Hospizgruppe und den Arbeitskreis Hospiz Rhein Main leitet. Sie hat in dieser Zeit 26 Hospizhelferkurse gehalten. Gemeinsam mit einem ehrenamtlichen Team hat sie ein Trauercaféprojekt von Grund auf aufgebaut.

Sie verfügt über langjährige Erfahrung im Umgang mit Sterbenden und ihren Angehörigen, mit Trauernden und mit Ehrenamtlichen. Sie ist Mitglied der Sektion Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und hat sich zwei Jahre lang ehrenamtlich im Vorstand des Hospiz- und Palliativverbands Hessens engagiert.

Sie war 14 Jahre lang Mitglied der AG zur Verbesserung der Sterbebegleitung in Hessen im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration.

Aktuell arbeitet sie in eigener Praxis als Trauerberaterin und Psychoonkologin.

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