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Eine Eisenbahn in meinem Traum

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Der Umfang dieses Ebook entspricht 84 Taschenbuchseiten. Drei 18-Jährigen gelingt, woran vor ihnen so viele gescheitert sind: die Flucht aus Ceauşescus Rumänien. 1982 springen sie an der grünen Grenze auf einen fahrenden Güterzug und fahren mit ihm gen Westen … Herbert-Werner Mühlroth erzählt das Abenteuer seines Lebens – eine packende Fluchtgeschichte aus einem bislang wenig beachteten Kapitel der rumänischen Vergangenheit. Der aus Rumänien stammende Autor Herbert-Werner Mühlroth lebt seit 1982 in Deutschland und hat bislang Erzählungen, Gedichte und Essays veröffentlicht.

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Narr in Trance: Roman

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Der Umfang dieses Ebooks entspricht 148 Taschenbuchseiten. „Ja, T. ist meine Obsession. Ich bin durch unsichtbare Drähte mit ihr verbunden. Gleichgültig, was mir in meinem Leben widerfährt, sie wird immer da sein und ich werde ihr antworten müssen.“ Aus einer zufälligen Begegnung erwächst die Liebe eines Lebens. Die Liebenden steigern sich in einen wunderbaren Rausch, doch allmählich erkennt der Narr in Trance, dass er sich auf ein unheimliches Spiel eingelassen hat, dem er nicht entrinnen kann. Der aus Rumänien stammende Autor Herbert-Werner Mühlroth lebt seit 1982 in Deutschland und hat bislang Erzählungen, Gedichte und Essays veröffentlicht. Mit Narr in Trance legt er seinen ersten Roman vor.

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Das Verhehrende an Tirol

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Der Band versammelt Essays und Reflexionen von Herbert-Werner Mühlroth aus den letzten 25 Jahren. Der Autor setzt sich dabei mit unterschiedlichen Themenbereichen auseinander: Allgemeinmenschliches, Zeit und Gesellschaft, Literatur, Philosophie, wobei er Denkanstöße und keine fertigen Antworten liefern möchte. Aber auch ironisch-satirische Reflexionen und Aphorismen sind im Buch vertreten („Annihilierte Präsumptionen“ und „Fraßfreßnerven“). Einen besonderen Komplex stellen dabei die Essays dar, in denen er sich mit seinem Herkunftsland Rumänien beschäftigt.

„Warum ist die Unart, fremde Bücher zu verschmieren, so verbreitet? Grundsätzlich ist zu bemerken, daß der Respekt vor dem Gemeinschaftseigentum Buch nicht sehr groß ist. Da der Schmierer im Dunklen bleibt, kann er auch die Achtung vor dem nachfolgenden Leser leicht ablegen. (…) Diese Sintflutattitüde beim Lesen („vor mir ist was anderes als nach mir“) hat damit zu tun, daß dem anderen, dem „Nächsten“, nur schwer was gegönnt wird. Aber sie ist auch eine Bekundung schlechten Geschmacks und bietet im übrigen kein Beispiel von intakter Moral.“

Herbert-Werner Mühlroth wurde 1963 in Hatzfeld (Jimbolia)/Rumänien geboren. Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie an der Universität Heidelberg und an der Freien Universität Berlin. Tätig als freiberuflicher Autor, Publizist und Übersetzer. 2009 erschien sein Gedichtband „Nachtlaub“, 2011 gab er die vierbändige Edition der Werke des aromunischen Linguisten und Übersetzers Apostol N. Caciuperi heraus und übersetzte den Gedichtband von Doina Uricariu „Das Herzinstitut“. 2012 erschien sein Roman „Narr in Trance“. 2014 veröffentlichte er „Eine Eisenbahn in meinem Traum. Meine Flucht aus dem kommunistischen Rumänien“. 2015 erschien „Der Mond tanzt Tango. Gedichte“ und 2016 „Tod des Meisters, Erzählungen“.

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