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Familie W. aus Stettin

tredition


Briefe und Aufzeichnungen von eigenen Erinnerungen und der unserer Eltern.

Ich habe hier versucht aufzuzeigen, wie auch meine Familie nach der Flucht aus dem Osten 1945 in Franken wieder Fuß gefasst hat und ganz von vorne anfangen musste.

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Wenn ich als Kind gefragt wurde, was willst du mal werden, habe ich geantwortet Blitzmädel (wegen der schicken Uniformen) oder Schriftstellerin. Später wurde ich nicht mehr gefragt und machte ab 1954 eine Hotellehre, weil man beim Arbeitsamt meinte, da seien Stellen frei. Mit Anfang 30 habe ich dann eine Ausbildung zur Bürokauffrau in einem Musikzeitschriften Verlag absolviert und wurde mit 48 Jahren mit IHK Prüfung, Ausbilder für beide Berufe.

Bis 70 Jahre konnte ich in einer sozialen Organisation im Büro arbeiten, die letzten 5 Jahre mit 400 Euro.

Von 2011- 2013 Jahre erstellte ich für ein Altersheim ehrenamtlich eine Zeitung , in der ich u. a. eigene Geschichten veröffentlichen konnte,. Dort las ich auch 5 Jahre lang wöchentlich einmal den alten Menschen vor. Z.Zt. gebe ich alle 14 Tage in einem Begegnungszentrum ehrenamtlich für Senioren Entspannungstraining mit wechseldem Inhalt.

Jetzt mit 78 Jahren habe ich endlich den Mut gefunden. ein Buch zu veröffentlichen zu dem mich meine Mutter bei der Übergabe ihrer tagebuchartigen Briefe vor Jahren angeregt hatte.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Für Senioren und andere nette Leute«

Für Senioren und andere nette Leute

tredition


Selbst erlebte Geschichten mit Menschen und Tieren zum Freuen.

Beschreibungen von außergewöhnlichen und alltäglichen Ereignissen in meiner Umgebung und auf Reisen in der Vergangenheit und Gegenwart. Ganz besonders ein Buch für Senioren als Anregung zum Erinnern an eigene ähnliche Erlebnisse aus ihrem Leben.

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Wenn ich als Kind gefragt wurde, was willst du mal werden, habe ich geantwortet Blitzmädel (wegen der schicken Uniformen) oder Schriftstellerin. Später wurde ich nicht mehr gefragt und machte ab 1954 eine Hotellehre, weil man beim Arbeitsamt meinte, da seien Stellen frei. Mit Anfang 30 habe ich dann eine Ausbildung zur Bürokauffrau in einem Musikzeitschriften Verlag absolviert und wurde mit 48 Jahren mit IHK Prüfung, Ausbilder für beide Berufe.

Bis 70 Jahre konnte ich in einer sozialen Organisation im Büro arbeiten, die letzten 5 Jahre mit 400 Euro.

Von 2011- 2013 Jahre erstellte ich für ein Altersheim ehrenamtlich eine Zeitung , in der ich u. a. eigene Geschichten veröffentlichen konnte,. Dort las ich auch 5 Jahre lang wöchentlich einmal den alten Menschen vor. Z.Zt. gebe ich alle 14 Tage in einem Begegnungszentrum ehrenamtlich für Senioren Entspannungstraining mit wechseldem Inhalt.

Jetzt mit 78 Jahren habe ich endlich den Mut gefunden. ein Buch zu veröffentlichen zu dem mich meine Mutter bei der Übergabe ihrer tagebuchartigen Briefe vor Jahren angeregt hatte.

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