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Vengeance

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Vengeance – Das Ende vom Anfang spielt in einer alternativen Realität, in der einige Dinge etwas anders sind, vieles aber auch ähnlich ist. 

Vorgeschichte zu "not Vengeance", kann aber auch unabhängig davon gelesen werden.

Es erzählt die Geschichte eines Mannes, der aus dem Krieg heimkehrt und nicht mehr mit der Welt klarkommt. Zunächst weiß er nicht, was er tun soll, und durch seine Unentschlossenheit und Zerrissenheit droht seine Familie zu zerbrechen. Als er diesen inneren Kampf endlich gewinnen und sich zur richtigen Entscheidung durchringen kann, scheint alles doch noch zu einem glücklichen Ende zu führen. Doch so kommt es nicht. Chris muss mitansehen, wie ihm alles, was er auf dieser Welt noch hatte, genommen wird, und muss einen Weg finden, mit diesem Verlust zu leben. Ob er das jemals schafft, steht in den Sternen, doch nun macht er sich auf, um den Tod seiner Liebsten zu rächen.

Und er wird nicht stoppen, bis er alle Verantwortlichen gefunden hat …

"Sie (Olivia Jackson) hatte nur versucht, die Welt ein wenig besser zu hinterlassen, als sie diese vorgefunden hatte, und war dabei eben an ihn (Chris Mortales) geraten, dessen einzige Absicht es war, einige Mafiosi etwas toter zurückzulassen, als er sie vorgefunden hatte."

-Die Geschichte an sich ist nun beendet, aber es wird noch eine letzte Überarbeitung geben. Es ist also noch nicht die finale Version.-

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not Vengeance

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Mord, Entführung, Bestechung, Erpressung, Vergewaltigung und mittendrin ein mysteriöser Mann in Schwarz. Er jagt die, die auf der falschen Seite stehen, doch wen er einmal in Visier hat, der überlebt nicht lange. Stur seiner Aufgaben folgend kennt er keine Gnade und macht keine Kompromisse. Auf der Jagd nach den Leuten, die für mehrere große Anschläge verantwortlich sind, zieht er eine Spur von Leichen druchs Land und hält nicht inne, bis er sein Ziel erreicht hat.

Eine Geschichte von Moral, von Wunden, die so tief gehen, dass sie nie wieder ganz heilen, von Gerechtigkeit, von Verlust und auch von Liebe, die nie wirklich eine Chance bekommt. Eine Geschichte, die vor nicht allzu langer Zeit - ich denke letzten Freitag - begann und die erst enden wird, wenn entweder sein Feind oder er selbst tot ist.

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Moon of Jade

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Jade ist 16 und lebt mit ihrem kleinen Bruder und ihrer Mutter zusammen. Ihr Vater ist vor vier Jahren spurlos verschwunden. Doch dann trifft Jade ihn unter seltsamen Umständen wieder. Aber das Glück weilt nicht lange. Freunde werden zu Feinden. Die Grenzen zwischen Recht und Unrecht verwischen. Ihr Leben wird komplett auf den Kopf gestellt, bis sie nur noch in den Scherben steht und nicht mehr weiterweiß. Doch dann trifft sie diesen Werwolf mit den faszinierenden braunen Augen und ihr Leben bekommt wieder einen Sinn. Oder war der Sinn schon immer da und sie hatte ihn nur nicht bemerkt? Dann muss sie sich ihrem größten Feind stellen. Wird sie überleben oder wird die Vergangenheit sie einholen und vernichten? Ohne ein Wort zog es einen Dolch mit silbrig glänzender Schneide aus dem Kleid und schleuderte ihn elegant nach ihm. Er wollte noch ausweichen, reagierte aber zu spät und sank, eine Blutspur an der Wand ziehend, zu Boden. Der Dolch hatte sein Herz durchbohrt. Jade rannte zu ihm und vergaß alles andere um sich herum, das einzige, was jetzt zählte, war ihr Vater, der in einer rasch größer werdenden Blutlache am Boden lag. Sie sank neben ihm auf die Knie, legte seinen Kopf in ihren Schoß und fing an zu weinen. Es war ihr egal, wo sie war, was um sie herum passierte oder wer noch hier im Raum war. Alles, was jetzt zählte, war ihr Vater, der sterbend dalag. Ein heiseres Husten entrang sich seiner Kehle und er spuckte Blut. Er versuchte zu sprechen, doch sie bedeutete ihm, still zu sein, wenn er jetzt sprach, würde es ihn nur Kraft kosten. Kraft, die er im Moment nicht entbehren konnte. Er tat es trotzdem und brachte zitternd, immer wieder neues Blut hustend zwei Worte hervor: „Liebe... dich!"

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