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Das überirdische Licht

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Im Winter 2005 reiste Barbara Honigmann nach New York. Unaufdringlich, persönlich und mit viel Witz berichtet sie von einem Aufenthalt zwischen Campus und Boheme, jüdischen "connections" und "communities". Unversehens wird daraus eine Reise zurück nach Deutschland - in die Vergangenheit, in der Begegnung mit alten Berliner Freundinnen oder im Gespräch mit Verwandten, die vom Holocaust verschont geblieben sind und die sie nun zum ersten Mal trifft. Eine der am meisten beschriebenen Städte der Welt erscheint in einem ganz persönlichen Licht.

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Barbara Honigmann, 1949 in Ost-Berlin geboren, arbeitete als Dramaturgin und Regisseurin. 1984 emigrierte sie mit der Familie nach Straßburg, wo sie noch heute lebt. Honigmanns Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Kleist-Preis, dem Max-Frisch-Preis sowie dem Ricarda-Huch-Preis (2015). Bei Hanser erschienen u.a. Ein Kapitel aus meinem Leben (2004), Das Gesicht wiederfinden (2006), Das überirdische Licht (Rückkehr nach New York, 2008) und Bilder von A. (Roman, 2011) und Chronik meiner Straße (2015).

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Das Buch meiner Mutter

Verlag Nagel & Kimche AG


Ein Zeugnis der verlorenen Liebe: Im Alter von 59 Jahren erinnert sich Albert Cohen in einem Brief an seine Mutter, die während des Krieges im besetzten Frankreich starb. Es sind Erinnerungen voller Innigkeit, aber auch in Reue darüber, die Mutter nicht genügend anerkannt zu haben. Der Schriftsteller aus der Schweiz schildert ihre rührende Unbeholfenheit, die stets erfolglosen Versuche, Diät zu halten, ihre grotesken Hüte und ihren unverbesserlich schlechten Geschmack. Im Original 1954 und auf Deutsch 1971 erschienen, ist zwei Jahre nach der hymnisch besprochenen Roman-Neuausgabe "Die Schöne des Herrn" nun in der KOLLEKTION auch das eindringliche Mutter-Buch wieder zugänglich.

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Albert Cohen wurde 1895 als Sohn einer jüdischen Familie russischer Herkunft in Korfu geboren. Die Familie zog 1900 nach Marseille, wo Albert aufwuchs und Freundschaft mit Marcel Pagnol schloss. Von 1915 bis 1919 studierte er Jura in Genf und erhielt im Jahr 1919 die Schweizer Staatsbürgerschaft. Zwischen den zwanziger und den vierziger Jahren belegte er leitende Positionen bei internationalen Organisationen und war Mitglied verschiedener jüdischer und zionistischer Gruppen. 1939 wurde er persönlicher Repräsentant in Paris des späteren israelischen Staatspräsidenten Chaim Weizmann. Cohen starb 1981 in Genf. Für sein literarisches Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet; 1968 erhielt er für den Roman Die Schöne des Herrn den Großen Romanpreis der Académie française.

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Bilder von A.

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Ost-Berlin zu Zeiten der DDR: Eine unkonventionelle Liebe beginnt zwischen dem Theaterregisseur A. und einer jungen Frau, die sich nicht entscheiden kann, ob sie Theatermacherin, Malerin oder Schriftstellerin werden will. Barbara Honigmann erzählt mit „Bilder von A.“ eine bewegende Geschichte zwischen Judentum und Kommunismus im geteilten Deutschland. Mit unvergleichlicher persönlicher Nähe beschreibt sie die künstlerische Gegenkultur der letzten Jahrzehnte der DDR und die Probleme einer jungen Frau, die sich langsam ihres Judentums bewusst wird.

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Barbara Honigmann, 1949 in Ost-Berlin geboren, arbeitete als Dramaturgin und Regisseurin. 1984 emigrierte sie mit der Familie nach Straßburg, wo sie noch heute lebt. Honigmanns Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Kleist-Preis, dem Max-Frisch-Preis sowie dem Ricarda-Huch-Preis (2015). Bei Hanser erschienen u.a. Ein Kapitel aus meinem Leben (2004), Das Gesicht wiederfinden (2006), Das überirdische Licht (Rückkehr nach New York, 2008) und Bilder von A. (Roman, 2011) und Chronik meiner Straße (2015).

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Chronik meiner Straße

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Barbara Honigmann lebt in Straßburg, weit weg vom berühmten Zentrum. Hier gibt es keine Parks, kein Europaparlament und keine Kathedrale. Was es gibt, ist Vielfalt: orthodoxe und weniger orthodoxe Juden, einen dreibeinigen Hund, eine ältere Dame, die nicht zurückschreckt vor der Bepflanzung fremder Balkone, einen dunkelhäutigen Priester in weißem Gewand und einen Splitternackten mit dem Po in der Sonne. Barbara Honigmann begegnet in ihrer Straße der ganzen Welt im Kleinen, erfährt von Tragödien, schließt Freundschaften, stellt sich den Enttäuschungen, aber auch Träumen ihrer Nachbarn. Ein Buch, wie es nur das Leben selbst schreibt.

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Barbara Honigmann, 1949 in Ost-Berlin geboren, arbeitete als Dramaturgin und Regisseurin. 1984 emigrierte sie mit der Familie nach Straßburg, wo sie noch heute lebt. Honigmanns Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Kleist-Preis, dem Max-Frisch-Preis sowie dem Ricarda-Huch-Preis (2015). Bei Hanser erschienen u.a. Ein Kapitel aus meinem Leben (2004), Das Gesicht wiederfinden (2006), Das überirdische Licht (Rückkehr nach New York, 2008) und Bilder von A. (Roman, 2011) und Chronik meiner Straße (2015).

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Ein Kapitel aus meinem Leben

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


"Ein Kapitel aus meinem Leben", so nannte Litzy mit betontem Understatement den heikelsten Teil ihres ungewöhnlichen Lebens: ihre Ehe mit dem weltberühmten "Meisterspion" und Doppelagenten Kim Philby. Barbara Honigmann erzählt nüchtern, poetisch und komisch das unglaubliche Leben ihrer eigenen Mutter, einer Agentin und Emigrantin, Jüdin und Kommunistin, im Europa der Kriege und Diktaturen. Die bewegende Geschichte einer außergewöhnlichen Frau.

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Barbara Honigmann, 1949 in Ost-Berlin geboren, arbeitete als Dramaturgin und Regisseurin. 1984 emigrierte sie mit der Familie nach Straßburg, wo sie noch heute lebt. Honigmanns Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Kleist-Preis, dem Max-Frisch-Preis sowie dem Ricarda-Huch-Preis (2015). Bei Hanser erschienen u.a. Ein Kapitel aus meinem Leben (2004), Das Gesicht wiederfinden (2006), Das überirdische Licht (Rückkehr nach New York, 2008) und Bilder von A. (Roman, 2011) und Chronik meiner Straße (2015).

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