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Revolver 35

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Revolver war in seinen Anfängen kein cinephiles Projekt. Im Gegenteil hatten wir die bedingungslose „Liebe zum Kino” lange im Verdacht, Filmemacher von der Welt zu entfremden. Wir wollten keine „Grottenmolche” werden, sondern mit dem Kino ins Leben gehen, auf das Leben wirken. Wenn wir heute eine ganze Ausgabe der Cinephilie widmen – eine absolute Anomalie nach 18 Jahren Revolver –, dann nicht als Wiedergutmachung für begangene Irrtümer, sondern aus Dankbarkeit für die in den letzten Jahren entstandene, auffallend häufig in der Provinz verwurzelte neue Cinephilie, die unsere alte Skepsis produktiv herausfordert. Begünstigt von der digitalen Vernetzung, aber immer nah am Material und getragen von starken Freundschaften, hat sie der deutschen Filmszene Geheimnis und Leidenschaft zurückgegeben. Zu nennen wären etwa, als Spitze des Eisbergs, der „berüchtigte” Hofbauer-Kongress (Nürnberg), die damit eng verflochtenen Seiten Eskalierende Träume (u.a. Mainz) und Hard Sensations (u.a. Aachen), das Filmkollektiv Frankfurt, die Canine Condition (Berlin) sowie der fast zwei Dekaden ältere Filmclub 813 (Köln). Oder besser gesagt: zu nennen wären die Menschen, die sich hinter diesen und anderen, zum Teil geheimnisumwitterten Namen verbergen. Doch lassen wir sie selbst zu Wort kommen …

Die Herausgeber

Inhalt

Vorwort

Cinephilie (1)

Rainer Knepperges: Filme sehen Dich an

Cinephilie (2)

 

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Revolver 32

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Was bleibt von einem Film? Woran erinnern wir uns? An die Geschichte oder an die Gesichter? An die Worte oder die Stimmen?  Oder geht es um jene Momente, die Albert Serra "magisch" nennt und Nathan Silver den „Wahnsinn des Lebens“? Aber was ist dann mit dem Rest davor, danach, dazwischen? Die Frage nach dem Moment als kleinster dramaturgischer Einheit jedenfalls ist das geheime Zentrum, in dem sich die Texte und Interviews kreuzen.

Die Herausgeber

Inhalt:

Revolver live! Albert Serra

Monte Hellman, Filmography

Revolver live! Ruben Östlund

Wortwechsel: Louie

Revolver live! Close-up Arsenal

Christoph Hochhäusler: Frankenstein-Technik

Interview Nathan Silver

Marcus Seibert: Im Kino schlafen heißt dem Film vertrauen

Revolver ist eine Filmzeitschrift  von Filmemachern herausgegeben und erscheint halbjährlich. Der Schwerpunkt liegt auf Werkstattgesprächen „auf Augenhöhe“. Die Redaktion sind Christoph Hochhäusler, Benjamin Heisenberg, Franz Müller, Nicolas Wackerbarth, Marcus Seibert, Saskia Walker, Zsuzsanna Kiraly und Hannes Brühwiler.

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