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In gewissen Kreisen

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»Ich kann diese brillante, gradlinige Schriftstellerin nicht nachdrücklich genug empfehlen.« James Wood, The New Yorker

1971 geschrieben, 2014 erstmals veröffentlicht – der letzte Roman der großen australischen Schriftstellerin Elizabeth Harrower, die damit neu zu entdecken ist.

Sydney, in den 60er Jahren. Zoes Bruder Russell bringt eine Zufallsbekanntschaft mit in ihr Elternhaus: den geheimnisvollen Stephen Quayle und seine Schwester Anna. So unterschiedlich die Kreise auch sein mögen, aus denen die Geschwisterpaare kommen, von nun an sind die Lebenswege der vier unausweichlich miteinander verbunden. Ein großer Roman von präziser, bildstarker Sprache und psychologischer Genauigkeit, der uns neu über Familie und Liebe, Tyrannei und Freiheit nachdenken lässt.

»Harrower trifft mitten ins Herz.« Washington Post

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Elizabeth Harrower, geboren 1928 in Sydney, Australien, veröffentlichte in den 50er und 60er Jahren vier Romane, für die sie viel Anerkennung erhielt. Als ihre Mutter starb, der sie sehr nahestand, beendete sie abrupt ihre Schriftstellerkarriere. Ihren letzten, bereits abgeschlossenen, aber nie veröffentlichten Roman gab sie erst 2014 frei. Seither wird er in zahlreichen Ländern als literarische Entdeckung gefeiert.

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»Ich kann diese brillante, gradlinige Schriftstellerin nicht nachdrücklich genug empfehlen.«

James Wood, The New Yorker

1971 geschrieben, 2014 erstmals veröffentlicht – der letzte Roman der großen australischen Schriftstellerin Elizabeth Harrower, die damit neu zu entdecken ist. Sie wirft zeitlose Fragen auf über Träume und die Hoffnung auf Selbstverwirklichung gegen alle gesellschaftlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen.

Zoe Howard ist 17, als ihr Bruder Russell eine Zufallsbekanntschaft aus dem Zug mit in ihr Elternhaus bringt: Stephen Quayle, der so ganz anders ist als die attraktiven Jurastudenten, die Zoe sonst umgarnen. Er versucht mit aller Kraft, nicht zu gefallen, erscheint ihr bedrohlich, doch zugleich geheimnisvoll wie die charismatischen Gestalten aus ihren russischen Romanen. Seine Schwester Anna ist eine schüchterne, junge Waise. So unterschiedlich die Kreise auch sein mögen, aus denen die Geschwisterpaare kommen, von nun an sind die Lebenswege von Zoe und Stephen, Russell und Anna unausweichlich miteinander verbunden. Ein großer Roman von präziser, bildstarker Sprache und psychologischer Genauigkeit über Familie und Liebe, Tyrannei und Freiheit.

»Harrower trifft mitten ins Herz.« Washington Post

»Ein ausgereifter, witziger, düsterer Roman über die Beziehungen zwischen Männern und Frauen, über die Machtdynamiken, die sich herausbilden.« James Wood, The New Yorker

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Elizabeth Harrower, geboren 1928 in Sydney, veröffentlichte in den 50er und 60er Jahren vier Romane, für die sie viel Anerkennung erhielt. Ein Bewunderer ihrer Arbeit war der Literaturnobelpreisträger Patrick White. Als ihre Mutter, der sie sehr nahe stand, starb, beendete sie abrupt ihre Schriftstellerkarriere. Ihren letzten, bereits abgeschlossenen, nie veröffentlichten Roman gab sie erst 2014 frei.

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