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Empörung allein schafft kein Gemeinwohl

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Damit die Anliegen und Erfahrungen der Bürger sich als „politischer Wille“ auch im Regierungshandeln niederschlagen, sind Kultur und Regelwerk der Demokratie weiterzuentwickeln. Für den Autor ein Grund, den dazu nötigen Dialogprozess voran zu treiben.

Dabei geht er einen ungewöhnlichen Weg, Menschen zu ihren Visionen, gesellschaftlichen Vorstellungen oder Lösungen zu befragen und zu ermuntern. Aus Gesprächs-, Reise- und Tagungsnotizen, in eigenständiger sozialethischer Reflexion entstanden die hier vorgelegten Impulse.

Die Reflexionen und Impulstexte laden ein zum eigenständigen Nach-Denken.

Wie in seinen Seminaren zieht Hülkenberg auch als Autor den pointierten Impuls der umfangreichen Ausarbeitung vor. Teilnehmer wie Leser sollen ohne akademische Rückgriffe aus eigener Alltags- und Lebenserfahrung mit gesundem Menschenverstand die vorgestellten Überlegungen nachvollziehen, prüfen und eigenständig nachvollziehen können.

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Josef Hülkenberg, Dipl.-Sozialpädagoge, Jahrg. 1951, geht einen ungewöhnlichen Weg, Menschen zu ihren Visionen, gesellschaftlichen Vorstellungen oder Lösungen zu befragen und zu ermuntern.

Auf „Demokratie-Pilgerwegen“ zog er 2007 und 2009 durch Deutschland, lädt ein zum sozialethischen Dialog und setzt unauffällig Impulse für demokratische Reflexionen und Weiterentwicklungen.

Als Wanderklausner unterwegs mit der „denk!BAR“ hält er Seminare und Vorträge, moderiert Tagungen, besucht regionale Projekte und führt Gespräche mit den Bürgern vor Ort.

Als zentrale Herausforderung der Demokratie-Entwicklung sieht er die wertorientierte Legitimation und Akzeptanz des je konkreten Regierungshandelns. Solche Legitimationen erwachsen in konsensorischen Diskursen des Volkes.

Den Analysen misslicher und ungewollter Zustände setzt er den Blick auf die Möglichkeiten ethischer und kultureller Neuorientierung entgegen.

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Abschied vom betreuten Denken

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Während im ersten Band seiner „Reflexionen abseits betreuten Denkens“ die Demokratie im Zentrum der Betrachtungen stand, konzentriert der Autor sich im vorliegenden zweiten Band auf die Entwicklungen in der katholischen Kirche.

Dabei geht er vom Aufbruch innerhalb des am 11.10.1962 eröffneten II. Vatikanischen Konzils aus. Danach erfüllt die Kirche dann ihren Auftrag, wenn sie ihre „engste Verbundenheit mit der ganzen Menschheitsfamilie“ lebt.

„Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände.

Ist doch ihre eigene Gemeinschaft aus Menschen gebildet, die, in Christus geeint, vom Heiligen Geist auf ihrer Pilgerschaft zum Reich des Vaters geleitet werden und eine Heilsbotschaft empfangen haben, die allen auszurichten ist.

Darum erfährt diese Gemeinschaft sich mit der Menschheit und ihrer Geschichte wirklich engstens verbunden. “ (Pastoralkonstitution Kirche in der Welt von heute, 1)

Zugleich bestätigt dieses Konzil das eigenständige Apostolat jedes Christen, um in der Gesellschaft zu einer Kultur der Solidarität und Gerechtigkeit beizutragen.

Josef Hülkenberg geht er einen ungewöhnlichen Weg, Menschen zu ihren Visionen, gesellschaftlichen Vorstellungen oder Lösungen zu befragen und zu ermuntern. Aus Gesprächs-, Reise- und Tagungsnotizen, in eigenständiger sozialethischer Reflexion entstanden die hier vorgelegten Impulse. Wie in seinen Seminaren, Workshops und Vorträgen zieht Hülkenberg auch als Autor den pointierten Impuls der umfangreichen Ausarbeitung vor.

Teilnehmer wie Leser sollen ohne akademische Rückgriffe aus eigener Alltags- und Lebenserfahrung mit gesundem Menschenverstand die vorgestellten Überlegungen nachvollziehen, prüfen und eigenständig weiterentwickeln können.

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Josef Hülkenberg, Dipl.-Sozialpädagoge, Jahrg. 1951, geht einen ungewöhnlichen Weg, Menschen zu ihren Visionen, gesellschaftlichen Vorstellungen oder Lösungen zu befragen und zu ermuntern.

Auf „Demokratie-Pilgerwegen“ zog er 2007 und 2009 durch Deutschland, lädt ein zum sozialethischen Dialog und setzt unauffällig Impulse für demokratische Reflexionen und Weiterentwicklungen.

Als Wanderklausner unterwegs mit der „denk!BAR“ hält er Seminare und Vorträge, moderiert Tagungen, besucht regionale Projekte und führt Gespräche mit den Bürgern vor Ort.

Als zentrale Herausforderung der Demokratie-Entwicklung sieht er die wertorientierte Legitimation und Akzeptanz des je konkreten Regierungshandelns. Solche Legitimationen erwachsen in konsensorischen Diskursen des Volkes.

Den Analysen misslicher und ungewollter Zustände setzt er den Blick auf die Möglichkeiten ethischer und kultureller Neuorientierung entgegen.

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Frei zu lieben

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Der Diplom-Sozialpädagoge Josef Hülkenberg, Jahrgang 1951 variiert das Thema durch die Spannungsfelder der Liebe von der intimen Begegnung, über partnerschaftliche Beziehungen bis hin zur Befriedung sozialer Spannungen in Solidarität und Gerechtigkeit als weltumspannender Kultur der Liebe.

In über 40jähriger Praxis mit einer Reihe sozialer und gesellschaftpolitischer Projekte und Initiativen bezeugt der Autor die Umsetzbarkeit und Qualität seines Denkansatzes.

Der Sozialphilosoph Prof. Johannes Heinrichs schätzt an Hülkenbergs Büchern: „die pädagogische Konkretheit und sein humorvoller Stil im Sprechen wie Schreiben.

Man sitzt sozusagen gemütlich mit ihm in seiner denk!BAR und bekommt beiläufig Umstürzendes zu hören.

Ist das nur das 5-Gerade-sein-Lassen des langjährigen Wahlkölners und Katholiken? Es ist mehr, auch mehr als mitgebrachte westfälische Solidität: Die Fähigkeit das zu Ändernde vom kurzfristig Hinzunehmenden zu unterscheiden, eine Weisheit, die durch genaues Hinsehen und kritisches Denken doch nie zahnlos wird… Selten war grundlegendes Nachdenken über unsere Gesellschaft zugleich so amüsant.“

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Josef Hülkenberg, Dipl.-Sozialpädagoge, Jahrg. 1951, geht einen ungewöhnlichen Weg, Menschen zu ihren Visionen, gesellschaftlichen Vorstellungen oder Lösungen zu befragen und zu ermuntern.

Auf „Demokratie-Pilgerwegen“ zog er 2007 und 2009 durch Deutschland, lädt ein zum sozialethischen Dialog und setzt unauffällig Impulse für demokratische Reflexionen und Weiterentwicklungen.

Als Wanderklausner unterwegs mit der „denk!BAR“ hält er Seminare und Vorträge, moderiert Tagungen, besucht regionale Projekte und führt Gespräche mit den Bürgern vor Ort.

Als zentrale Herausforderung der Demokratie-Entwicklung sieht er die wertorientierte Legitimation und Akzeptanz des je konkreten Regierungshandelns. Solche Legitimationen erwachsen in konsensorischen Diskursen des Volkes.

Den Analysen misslicher und ungewollter Zustände setzt er den Blick auf die Möglichkeiten ethischer und kultureller Neuorientierung entgegen.

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Der Würde wegen

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2011 gründete sich die INITIATIVE VERFASSUNGSKONVENT, um einen zivilgesellschaftlichen Verfassungskonvent einzuleiten. Dieser soll dem deutschen Volk einen Verfassungsentwurf erarbeiten, der nach Art. 146 GG das 1949 beschlossene Provisorium "Grundgesetz" ablöst.

Dieser Entwurf soll sich ausrichten an den Leitwerten Solidarität, Gemeinwohl und der im Artikel 1 GG definierten Menschenwürde.

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Josef Hülkenberg, Dipl.-Sozialpädagoge, Jahrg. 1951, geht einen ungewöhnlichen Weg, Menschen zu ihren Visionen, gesellschaftlichen Vorstellungen oder Lösungen zu befragen und zu ermuntern.

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Nur mal angenommen ... ... Demokratie ginge anders

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Sind die als „Wurzeln der Demokratie“ berühmten historischen Ereignisse etwa gar keine Wurzeln, sondern Früchte einer zeitübergreifenden menschlichen Sehnsucht? Wenn die in Richtung Demokratie deutenden Ereignisse historische Früchte sind, was ist dann der eigentliche Wurzelgrund, der solche Früchte immer wieder hervorbringt? Welche Urkraft bricht sich Bahn, wenn sich Menschen massenhaft für Volksabstimmungen, Bürgerbeteiligungen und partizipative Demokratie engagieren? Wenn sich diese Menschen wehren gegen staatliche Bevormundung, zu denen sich sogar Regierungen immer wieder hinreißen lassen, die nach als demokratisch definierten Verfahren ins Amt kamen?

Ob in Arabien, Osteuropa, Afrika oder Asien, überall auf der Welt suchen Menschen für die Entwicklung ihrer Gesellschaft und ihres Staates nach demokratischen Lösungswegen. Einer Demokratie neuzeitlich-westlicher Tradition stehen sie aus guten Gründen skeptisch gegenüber. Denn diese Konstruktion von „Demokratie“ läuft bereits aus dem Ruder. Sie nimmt die Kompetenzfülle ihrer Bürger nicht wahr, reduziert deren Mittun auf einen rituellen und regelmäßigen Urnengang. So wird zum Prüfstein von Demokratie-Konzepten, ob jeder Bürger aus eigenen Lebenserfahrungen, Kompetenzen und Einsichten ohne Expertenwissen aufgrund eigenen gesunden Hausverstandes solche Politikstrukturen bejahen, mittragen und umsetzen kann. Es ist eine Herausforderung an jede Demokratiereform, die Selbstregulation der Gesellschaft freier Menschen sowie den dazu förderlichen Aufbau des Staates in diesen Kompetenzen der Bürger und der dadurch ausgelösten gesellschaftlichen Dynamik zu verankern.

Mit leichter, oft humorvoller Sprache führt der Autor die Leser in die abenteuerliche Welt der Demokratiereform.

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Josef Hülkenberg, Dipl.-Sozialpädagoge, Jahrg. 1951, geht einen ungewöhnlichen Weg, Menschen zu ihren Visionen, gesellschaftlichen Vorstellungen oder Lösungen zu befragen und zu ermuntern.

Auf „Demokratie-Pilgerwegen“ zog er 2007 und 2009 durch Deutschland, lädt ein zum sozialethischen Dialog und setzt unauffällig Impulse für demokratische Reflexionen und Weiterentwicklungen.

Als Wanderklausner unterwegs mit der „denk!BAR“ hält er Seminare und Vorträge, moderiert Tagungen, besucht regionale Projekte und führt Gespräche mit den Bürgern vor Ort.

Als zentrale Herausforderung der Demokratie-Entwicklung sieht er die wertorientierte Legitimation und Akzeptanz des je konkreten Regierungshandelns. Solche Legitimationen erwachsen in konsensorischen Diskursen des Volkes.

Den Analysen misslicher und ungewollter Zustände setzt er den Blick auf die Möglichkeiten ethischer und kultureller Neuorientierung entgegen.

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