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In den Pampas

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Don Diego stammt aus edler, hochangesehener Familie. Diese wird jedoch von Rosas, dem Diktator der Argentinischen Republik fast ausgelöscht. Nur ein junges Mädchen bleibt außer ihm am Leben, das von Rosas in die Pampa verschleppt wird. Gemeinsam mit dem Indianerhäuptling Osantos macht sich Don Diego auf den Weg, seine junge Verwandte zu befreien und den Diktator Rosa zu stürzen. Dessen mordgierige Schergen sind Don Diego aber schon auf der Spur.

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Mississippi-Bilder

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Inhalt: Der Pflanzer. Der Hurricane. Die Silbermine in den Ozarkgebirgen. Eine Gerichtsszene in Arkansas. Doktor Middleton. Jazede. Der Pirschgang auf den Bären. Sieben Tage auf einem amerikanischen Dampfboot. Der Deutsche und sein Kind. Der Osage. Zivilisation und Wildnis. Der erkaufte Henker. Die Tochter der Riccarees. Die Sklavin.

In neuer deutscher Rechtschreibung und Korrektur gelesen.

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Die Regulatoren in Arkansas

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Bevor die Kolonialisierung des nordamerikanischen Westens begann, ließen sich die vor allem aus europäischen Ländern immigrierten Siedler in der zumeist noch unbewohnten Wildnis von Arkansas nieder, wo sie Ackerbau und Viehzucht betrieben. Pferdediebe brachten die Farmer um die Früchte ihrer Arbeit, aber auf Pferdediebstahl folgte die Todesstrafe. Doch leider reichte der ›Arm des Gesetzes‹ nicht überall in die Weite des riesigen Landes hinein. Darum formierten sich Bürgerwehren, die ›Regulatoren‹. Diese traten schon bald im gesamten amerikanischen Westen in Aktion, um Verbrecher - insbesondere Pferdediebe und Mörder - zu jagen und zu richten. Das geschah insbesondere nach Aufhebung der Todesstrafe für Pferdediebstahl, weshalb die ›Regulatoren‹ zur oftmals brutalen Selbstjustiz griffen.

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Der Dreizehnte

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Im Hotel de Pologne in P. saß eine fröhliche Gesellschaft von jungen und älteren Leuten am Silvesterabend beisammen, und als die Mitternachtsstunde heranrückte, wurden die leeren Weinflaschen hinausgeschafft, und eine mächtige Bowle dampfte bald inmitten des runden Tisches, ihr süßes Aroma durch das wohl durchwärmte Zimmer sendend. An der einen Wand stand eine gewaltige alte Schlaguhr in ihrem Nussbaumgehäuse, und der Zeiger deutete fast schon auf die zwölfte Stunde ...

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Heimliche und unheimliche Geschichten

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Inhalt: Germelshausen. Der dreizehnte. Der tote Chaussee-Einnehmer. Der gemalte Indianer. Der Doppelgänger. Im Red River. Die neue Geisterwelt. Werner. Die Puppe. Die Leichenräuber. Der tote Zimmermann. Die Ahnung. Die versunkene Stadt. Der Klabautermann. Von Toten erschlagen.

In neuer deutscher Rechtschreibung und Korrektur gelesen.

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El Comisario

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Die Grenze zwischen den beiden Republiken Kolumbia und Ecuador an der Westküste Südamerikas bildet der aus den Cordilleren mit wildem Ungestüm niederstürzende Fluss Mira. In ihm liegt die Insel Tomaco, die durch seine Bewohner zu einem Handelsparadies und somit wichtig fürs ganze Land wurde. Aus diesem Grund glauben die Inselbewohner, sie hätten nichts von der soeben ausgebrochenen Revolution zu fürchten.

Ein großer Irrtum!

In neuer deutscher Rechtschreibung und Korrektur gelesen.

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Der gemalte Indianer

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Olatuoh aber war diesmal auf einem langen und schwierigen Zug begriffen, von dem allerdings keiner der Seinen eine Ahnung habe konnte, denn nicht um zu jagen ging er aus, sondern um den verräterischen weißen Mann wiederzufinden – der ihm sein Gewehr mit fortgenommen hatte. Über seinen Körper hatte er keine Macht bekommen; nicht über seinen Tomahawk oder sein Skalpiermesser – das alles waren Teile und Waffen des roten Mannes, und der Große Geist litt nicht, dass der Gott der Weißen darüber Gewalt erhalten sollte. Aber die Büchse war von den weißen Männern selber kunstvoll gefertigt worden, über die hatten sie Gewalt ...

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In den Manglaren

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Ein junger Italiener und ein französischer Arzt sind in einem Urwalddorf Ecuadors gestrandet und langweilen sich fürchterlich. Als sie sehen, wie ein Indianer die Waren bei einem Händler mit purem Gold bezahlt, beschließen sie, sich auf die Suche nach selbigem zu begeben.

Das hätten sie nicht tun sollen!

In neuer deutscher Rechtschreibung und Korrektur gelesen.

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Werner

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Es war im Herbst des Jahres 1851, dass ein leichter Reisewagen durch das Tor der alten Stadt M– rasselte und in die zum Markt führende Straße einbog. Zwei junge Männer saßen darin, die eben von einem Ausflug in die nicht weit entfernten Gebirge zurückkehrten und beide, mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt, auf das rege Leben und Treiben um sich her schauten. Stach es doch gar so eigen und auffallend gegen das fast heilige Stilleben in den gewaltigen Bergesschluchten ab, die sie soeben erst verlassen hatten ...

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Der Pflanzer

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Es war im Sommer 1840; die Sonne stieg aus den dunklen Schatten der Niederungen empor, die das östliche Ufer des Mississippi bilden. Der Spottvogel schaukelte sich in den Tulpenbäumen der Gärten und Scharen von munter flatternden Seidenschwänzen berauschten sich an den lockenden Beeren des Chinabaumes. Mächtige schneeweiße Reiher segelten mit langsamem Flügelschlag dicht über die Oberfläche des Stromes hin oder standen in ernster Beschauung auf einem im Wasser liegenden Baumstamm, das Erscheinen eines kleinen Fisches abzuwarten. Die Natur feierte ihren Sabbat – nicht so der Mensch ...

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