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Die richtige Einnahme. Grundlagen zur Selbstbehandlung mit Homöopathie

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Einmal angenommen, Sie haben das passende homöopathische Mittel gefunden. Sie haben auch die richtige Potenz gewählt. Und schließlich machen Sie auch keinen Fehler in der Frage der Dosierung. Dennoch kann die Selbstbehandlung mit dieser Arznei scheitern, weil Sie sich nach der Einnahme so verhalten, dass das homöopathische Mittel seine Wirkung nicht entfalten kann. Profitieren Sie von der jahrelangen Erfahrung der Autorin und vermeiden Sie unnötige Fehler. Folgende Fragen werden in diesem Buch beantwortet:

Die richtige Einnahme

- Wasserglasmethode

- Über die Mundschleimhaut

- Wie behandle ich meinen Säugling?

- Hund, Katze & Co.

Nach der Einnahme

- Beipackzettel

- Kaffee, Tee & Cola

- Zahncreme

- Kaugummi & Menthol

- Gerüche (Öle, Bäder, Desinfektionsmittel)

- Scharfes & Saures

- Medikamente

Zur Erstverschlimmerung

- Möglicher Ablauf

- Bewusste Linderung

- Der Cappuccino-Test

Die Arzneimittelprüfung

- Gründe und Gefahren

- Gegenmaßnahmen

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Die richtige Potenz & Dosierung. Grundlagen zur Selbstbehandlung mit Homöopathie

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Hat man das passende homöopathische Mittel gefunden, dann stellt sich Frage nach der richtigen POTENZ. Die Angaben in der einschlägigen Literatur widersprechen sich häufig und erzeugen dadurch eine gewisse Unsicherheit. Zumal einige Potenzen zur Selbstbehandlung völlig ungeeignet sind. Die Autorin hat alle Potenzen an sich selbst ausprobiert und gibt hier ihre Erfahrungen weiter. Zur Sprache kommen folgende Potenzen:

- LM-Potenz (C 50.000)

- XM-Potenz (C 10.000)

- M-Potenz (C 1.000)

- C200-Potenz

- C12-Potenz

- Niedrige D-Potenzen (z.B. D3 oder D6)

Zur Frage der DOSIERUNG gibt es in der Literatur zwei Fraktionen. Die einen empfehlen die täglich mehrmalige Einnahme homöopathischer Mittel. Die anderen wählen den klassischen Weg, nehmen ein Mittel immer nur einmal ein und warten dann die Wirkung ab. Die Autorin gehört ganz klar zur klassischen Fraktion. Im Buch beschreibt sie ihre Erfahrungen zur Dosierung homöopathischer Arzneien:

- Wie viele Globuli nehme ich ein?

- Wie lange sollen die Globuli wirken?

- Wie oft wiederhole ich die Einnahme?

- Ein passendes Mittel ist wie ein guter Freund

- So habe ich meinen Freund BELLADONNA verloren

- Wann kann ich ein Mittel erneut einnehmen?

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Wie finde ich das richtige Mittel? Illustrierte Grundlagen zur Selbstbehandlung mit Homöopathie

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Das richtige homöopathische Mittel für seine Beschwerden zu finden, ist eine große Herausforderung. Es stehen weit über 100 gebräuchliche Arzneien zur Verfügung. Studiert man die klassische Literatur, dann fällt es nicht schwer, die Anzahl der infrage kommenden Mittel auf vier oder fünf einzugrenzen. Doch selbst danach verbleiben noch viele Unwägbarkeiten. Denn am Ende muss man sich für ein einziges Mittel entscheiden.

In nächtelangen Studien hat die Autorin versucht, die Unsicherheit in der Mittelfindung zu eliminieren. Gelungen ist ihr das erst nach fünf langen Jahren. Heute ist sie in der Lage, das passende Mittel sicher auszuwählen, und zwar innerhalb weniger Minuten. Dazu nutzt sie einfache Methoden, die jedem zur Verfügung stehen. Ein Blick in dieses Buch lohnt sich also.

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Das beste Repertorium. Grundlagen zur Selbstbehandlung mit Homöopathie.

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Einmal angenommen, Sie möchten Ihren Schnupfen mit homöopathischen Mitteln selbst behandeln. Dann stehen Sie vor der Frage, welches Mittel zu ihnen passen könnte. Um diese Frage zu beantworten, brauchen Sie vor allem Informationen. Auch wenn es sich nur um eine Bagatellerkrankung handelt, so treten Sie bei einer Selbstbehandlung dennoch an die Stelle des Homöopathen und übernehmen Verantwortung für den eigenen Körper. Also spricht vieles dafür, sich dieselben Informationen zu beschaffen, wie sie auch dem Homöopathen zur Verfügung stehen. Kurz: Sie benötigen ein gutes Repertorium.

Auch heute noch kann man für ein gutes Repertorium mehrere Hundert Euro ausgeben. Da tut sich die Frage auf, wo man sein Geld am besten anlegt. Die Autorin hat in den letzten 15 Jahren etliche Repertorien benutzt und zeigt hier, welches Repertorium sie für sinnvoll hält und von welchem man am besten die Finger lässt.

BONUSMATERIAL

Wer sich homöopathisch selbst behandeln möchte, ist darauf angewiesen, seine ganz persönlichen merkwürdigen Symptome im Repertorium zu entdecken. „Durchfall nach Biertrinken“ ist zum Beispiel solch ein merkwürdiges Symptom. Unter Umständen kann man jahrelang an seinen merkwürdigen Symptomen „leiden“, ohne dass einem klar wird, dass es dazu eine Eintragung im Repertorium gibt. Dabei führt die Entdeckung merkwürdiger Symptome oft zum richtigen Mittel. Die Autorin lädt dazu ein, merkwürdige Symptome kennenzulernen, die sie an sich selbst oder an einigen Mitmenschen beobachtet hat. Manche dieser Symptome sind ihr erst Jahre später im Repertorium begegnet:

- Benommenheit nach dem Essen

- Die ohnmächtige Frau

- Immer wieder Unfälle

- Kopfschmerz vom Haareschneiden

- Empfindlich gegen Zugluft

- Zungenbiss

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Die beste Materia Medica. Grundlagen zur Selbstbehandlung mit Homöopathie.

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Einmal angenommen, Sie möchten Ihren Schnupfen mit homöopathischen Mitteln selbst behandeln. Dann stehen Sie vor der Frage, welches Mittel zu ihnen passen könnte. Um diese Frage zu beantworten, brauchen Sie vor allem Informationen. Auch wenn es sich nur um eine Bagatellerkrankung handelt, so treten Sie bei einer Selbstbehandlung dennoch an die Stelle des Homöopathen und übernehmen Verantwortung für den eigenen Körper. Also spricht vieles dafür, sich dieselben Informationen zu beschaffen, wie sie auch dem Homöopathen zur Verfügung stehen. Kurz: Sie benötigen eine gute Materia Medica, in der die Mittel zuverlässig beschrieben werden.

Auch heute noch kann man für eine gute Materia Medica bis zu 500 € ausgeben. Da tut sich die Frage auf, wo man sein Geld am besten anlegt. Die Autorin hat in den letzten 15 Jahren etliche  Mittelbeschreibungen benutzt und zeigt hier, welche Materia Medica sie für sinnvoll hält und von welcher man am besten die Finger lässt.

BONUSMATERIAL

Wer sich homöopathisch selbst behandeln möchte, ist darauf angewiesen, seine ganz persönlichen merkwürdigen Symptome im Repertorium zu entdecken. „Durchfall nach Biertrinken“ ist zum Beispiel solch ein merkwürdiges Symptom. Unter Umständen kann man jahrelang an seinen merkwürdigen Symptomen „leiden“, ohne dass einem klar wird, dass es dazu eine Eintragung im Repertorium gibt. Dabei führt die Entdeckung merkwürdiger Symptome oft zum richtigen Mittel.

Die Autorin lädt dazu ein, merkwürdige Symptome kennenzulernen, die sie an sich selbst oder an einigen Mitmenschen beobachtet hat. Manche dieser Symptome sind ihr erst Jahre später im Repertorium begegnet:

- Gefühl eines Haares im Auge

- Unwillkürliches ständiges Seufzen

- Flüssigkeiten geraten in den Kehlkopf

- Urinieren bessert Schmerzen

- Verlangen nach kalter Milch

- Schlafen mit den Armen über dem Kopf

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Leitsymptome kompakt. Illustrierte Grundlagen zur Selbstbehandlung mit Homöopathie

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Wer regelmäßig mit einem guten Repertorium arbeitet, dem begegnen immer wieder Mittel, die man auf Anhieb nicht beschreiben kann. Da sie aber unter den Symptomen eingetragen wurden, mit denen man sich gerade beschäftigt, kommt eine gewisse Verunsicherung auf: Was, wenn nun gerade dieses Mittel, über das ich nichts weiß, genau das Passende für mich ist?

Im Laufe der Zeit hat man sich abgewöhnt, jedes unbekannte Mittel in einer klassischen Materia Medica nachzuschlagen. Manche dieser Werke haben einen immensen Umfang. Sie bieten ein unverzichtbares Wissen, kommen aber sehr spät oder gar nicht auf den Punkt. Es fehlt eine Materia Medica, die in kurzen und knappen Worten den Charakter des Mittels erfasst und gleichzeitig aber keinen populärwissenschaftlichen Anstrich hat.

Im vorliegenden Buch, hat sich Autorin bemüht, diesem Anspruch zumindest für die 120 gebräuchlichsten Mittel gerecht zu werden. Die Illustration auf dem Buchcover betrifft das Mittel PETROLEUM, welches in diesem Buch folgendermaßen beschrieben wird:

LEITSYMPTOME:   Trockene, rissige, blutende Ekzeme (z.B. an den Händen), die sich im Winter verschlimmern. Erbrechen beim Autofahren und Seekrankheit. Magenschmerzen bei Nüchternheit, gebessert durch Essen. Jede Wunde eitert.

GEMÜT:    Streitsüchtig. Gewohnheitstrinker. Ungezogen, unverschämt. 

ALLGEMEINES:   Schmerzen wie wundgeschlagen an kleinen Stellen.

  Schnell Gehen. Warme Bettdecke. Dunkelheit.

#   Koitus. Schiffsreise (wird seekrank).

Wer diese Mittelbeschreibung einmal verinnerlicht hat, kann in der Regel PETROLEUM für sich getrost aussortieren. Damit ist er auf dem Weg zur Mittelsuche schon einen wichtigen Schritt weiter gekommen und gewinnt an Sicherheit. Solche aufhellenden Beschreibungen bieten aber auch viele andere Mittel, die einem häufig im Repertorium begegnen, wie zum Beispiel BUFO und ANACARDIUM. Und natürlich funktioniert die Selektion auch anders herum. Denn das Mittel, welches zu Ihnen passt, steht sehr wahrscheinlich auch in diesem Buch. Und ist ebenfalls in treffenden Worten charakterisiert. Ein Blick in dieses Buch lohnt sich also.

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Leitsymptome maxi. Illustrierte Grundlagen zur Selbstbehandlung mit Homöopathie

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Dieses Buch bietet gegenüber LEITSYMPTOME KOMPAKT wesentlich erweiterte Eintragungen. Hinzugefügt wurden vor allem:

- lokale Schmerzrubriken, sowie

- auffällig sichtbare bzw. merkwürdige Symptome

Bei den Schmerzrubriken wurde auf die Modalitäten besonderer Wert gelegt. Schon E.B. NASH hatte vor mehr als 100 Jahren erkannt, welche große Bedeutung die Modalitäten bei der Mittelwahl haben. Und tatsächlich sind gegensätzliche Modalitäten oft die einzige Möglichkeit, ähnliche Mittel voneinander zu unterscheiden.

Nehmen wir an, Ihr Kopfschmerz „bessert sich im Liegen“. Wenn dieses Symptom wirklich überdeutlich ist, dann entfallen alle Mittel, deren Kopfschmerz sich im „Liegen verschlechtert“. MERCURIUS z.B. treibt es bei Kopfschmerzen regelrecht aus dem Bett und kann dann nicht zu Ihnen passen. Die auffällig sichtbaren bzw. merkwürdigen Symptome bieten eine weitere Möglichkeit, dem passenden Mittel näherzukommen. Wie wenig nutzbringend ist doch ein Symptom, wenn Hunderte von Mitteln eingetragen worden sind. „Kopfschmerz am Nachmittag“ ist z.B. solch ein Papierfresser. Viel mehr Gewinn bringt es, wenn man auf auffällige oder merkwürdige Symptome achtet, die seit den Kopfschmerzen begleitend auftreten, wie zum Beispiel:

- Schwindel durch Blumengeruch (merkwürdiges PHOSPHOR-Symptom)

- Zahneindrücke am Zungenrand (auffällig sichtbares RHUS-TOX-Symptom)

Die Illustration auf dem Buchcover zeigt ein merkwürdiges Leitsymptom von COLOCYNTHIS: „Krümmt sich vor Schmerz während Bauchschmerzen“

Wer möglichst viele dieser merkwürdigen und auffälligen Symptome kennt, der ist dem passenden Mittel schon in dem Moment auf der Spur, wo diese Begleitsymptome erstmalig auftreten. Ein Blick in dieses Buch lohnt sich also.

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Tagebuch einer Selbstbehandlung. Grundlagen zur Selbstbehandlung mit Homöopathie

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Für erfahrene Homöopathen ist es eine Selbstverständlichkeit; für Neulinge womöglich eine Überraschung: Die Behandlung von chronischen Beschwerden macht es in der Regel nötig, verschiedene homöopathische Mittel einzunehmen, ehe man zum gewünschten Ergebnis kommt. Oft müssen erst einmal akute Beschwerden behandelt werden, die mit der chronischen Hauptbeschwerde scheinbar gar nichts zu tun haben. Erst danach wird das Simile (das passende Mittel) leuchten.

In diesem Buch schildert die Autorin, wie sich kurz nach der Geburt ihres Sohnes ein schmerzhafter Milchstau einstellte, dem sie vorerst machtlos gegenüberstand. Erst nach zwei Monaten, als sich bereits ein Abszess entwickelt hatte und eine OP bevorstand, gelang es ihr, das Problem zu lösen.

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Leitsymptome Klinik. Grundlagen zur Selbstbehandlung mit Homöopathie

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Sie haben Beschwerden? Wenn das homöopathische Mittel wirklich passt, ist eine Besserung dieses Zustandes möglich. Doch oft fällt es schwer, das passende Mittel zu finden. Die Betrachtung der homöopathischen Mittel aus Sicht klinischer Diagnosen, bietet einen alternativen Blickwinkel.

Die meisten Beschwerden sind keine isolierte Erscheinung, sondern es bestehen parallel dazu weitere KLINISCHE DIAGNOSEN, wie zum Beispiel eine Depression, wobei der eine vielleicht ständig lächelt beim Sprechen (AURUM), und der andere flucht wie ein Bierkutscher (ANACARDIUM). Dieses Buch betrachtet die 70 gebräuchlichsten Mittel aus der Sicht von 35 häufigen Beschwerden, die begleitend auftreten können, wie z.B. Haarausfall, Hitzewallungen und Hämorrhoiden.

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Der Familientyrann. Gedanken und Erfahrungen zur Homöopathie

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Erfahrungen: Erhalten Sie Ihre Informationen nicht auch lieber von einem echten Insider? Dann sollte gerade dieses Buch Sie zum Lesen anregen. Denn die Autorin hat in den letzten 15 Jahren viele Mittel selbst eingenommen und vermittelt hier echte Erfahrungswerte, wie Sie die Anwendung der 70 gebräuchlichsten Mittel optimieren und Fehler vermeiden können.

Gedanken: Häufig begegnen uns Symptome, die wichtig sind, aber gedanklich unausgegoren. Ein Beispiel sind die „unruhigen Füße“ von ZINCUM METALLICUM. Es lohnt sich, solche Symptome zu hinterfragen und zu erkunden, wie sie entstanden sind. Dies erhellt den Blick auf das jeweilige Mittel ungemein. Die Autorin hat deshalb bekannte Eigenarten verschiedener Mittel näher untersucht und stellt das Ergebnis hier zur Verfügung.

Fazit: Entstanden ist ein Buch von hohem Nutzwert, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene.

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