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Der Lügner

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Der fünfzehnjährige Schüler Adrian Healey ist ein sympathischer Taugenichts, der sich am liebsten selbst in Schwierigkeiten bringt. Er mag Bücher und sexuelle Perversionen und hegt einen aufrichtigen Haß gegen jede Art von Wahrheit. Diese Abneigung wird ihm zum Verhängnis, als er mit dem Cambridge-Professor Trefusis in eine Kriminalaffäre gerät, die ihren Anfang mit dem Mord an einem ungarischen Geiger nimmt und sich rasch zu einer haarsträubenden Verfolgungsjagd steigert.

»Stephen Fry gehört zu jener spezifischen Schar englischer Allroundtalente, die schreiben und auftreten können, denen Musical, Fernsehserien, Soloentertainment genauso selbstverständlich sind wie das Vorhaben, einen Roman zu schaffen.« Süddeutsche Zeitung

»Ein absolut herausragender Erstling – der Witz sprüht, die Komik ist ein Hochgenuß, und alles ist von einer angenehmen Klugheit.« The Times

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Stephen Fry hat endlich aufgehört zu stehlen und lügt auch wesentlich weniger. Hin und wieder verschweigt er seine Tätigkeit als Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur und gibt sich stattdessen als Primaballerina des Mariinski-Theaters aus. In Wirklichkeit kann er nichts so richtig und macht deshalb alles. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, der er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Sein neues Buch schließt nahtlos an „Columbus war ein Engländer“ an. Außerdem bei Aufbau lieferbar: „Der Lügner“, „Das Nilpferd“, „Geschichte machen“, „Paperweight“, „Der Sterne Tennisbälle“ und „Feigen, die fusseln“.

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Das Nilpferd

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Ted Wallace - ein alternder Säufer, geschiedener Lüstling, intellektuelles Lästermaul - ist als Rezensent einer Tageszeitung gefeuert worden. Als ihn eine vormals unheilbar kranke Cousine bittet, die mysteriösen Umstände ihrer Genesung zu ergründen, zögert er nicht lange. Unter dem Vorwand, ein paar Wochen mit seinem Patenkind David zu verbringen, macht er sich auf den Weg nach Swafford Hall - dem Ort der unerklärlichen Heilung. David ist mittlerweile fünfzehn Jahre alt und so schön wie der Morgen; er ist ein feinfühliger, zurückgezogener, naturverbundener und heftig pubertierender Jüngling, der die Gäste und Familienmitglieder in seinen Bann zieht. Es umgibt ihn ein Geheimnis, das alle - bis auf Ted - zu kennen scheinen. Je schillernder die Besucher auf Swafford Hall, desto seltsamer die Ereignisse. Ted sieht sich Wundern, Geisterheilungen und anderen Phänomenen gegenüber, und er muß all seinen Grips zusammennehmen, um diesem Irrgarten aus Perversionen und Spleens zu entkommen.

"Stephen Fry gehört zu jener spezifischen Schar englischer Allroundtalente, die schreiben und auftreten können, denen Musical, Fernsehserien, Soloentertainment genauso selbstverständlich sind wie das Vorhaben, einen Roman zu schaffen." Süddeutsche Zeitung

"Fry ist ein Unterhalter im besten Sinn, ausgestattet mit einem feinen,

niemals bösartigen Sinn für Humor, der die Quintessenz des Englischen

augenzwinkernd zum Ausdruck bringt." FAZ

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Stephen Fry hat endlich aufgehört zu stehlen und lügt auch wesentlich weniger. Hin und wieder verschweigt er seine Tätigkeit als Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur und gibt sich stattdessen als Primaballerina des Mariinski-Theaters aus. In Wirklichkeit kann er nichts so richtig und macht deshalb alles. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, der er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Sein neues Buch schließt nahtlos an „Columbus war ein Engländer“ an. Außerdem bei Aufbau lieferbar: „Der Lügner“, „Das Nilpferd“, „Geschichte machen“, „Paperweight“, „Der Sterne Tennisbälle“ und „Feigen, die fusseln“.

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Columbus war ein Engländer

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"Zum In-die-Hose-Machen komisch." Süddeutsche Zeitung

Als 7-Jähriger wurde Stephen Fry aufs Internat geschickt. Er überlebte Prügel, Heimweh, Liebeskummer, Entjungferung, Schulverweise und einen Selbstmordversuch. Sein Leben scheint gescheitert, als er mit 18 wegen Diebstahls und Scheckbetrugs im Gefängnis landet. - Der englische Filmstar und Kultautor erzählt seine Kindheit und Jugend wie einen Roman: bestürzend, zärtlich und rücksichtslos ehrlich.

"Fry ist ein Unterhalter im besten Sinn, ausgestattet mit einem feinen, niemals bösartigen Sinn für Humor, der die Quintessenz des Englischen augenzwinkernd zum Ausdruck bringt." FAZ

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Stephen Fry hat endlich aufgehört zu stehlen und lügt auch wesentlich weniger. Hin und wieder verschweigt er seine Tätigkeit als Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur und gibt sich stattdessen als Primaballerina des Mariinski-Theaters aus. In Wirklichkeit kann er nichts so richtig und macht deshalb alles. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, der er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Sein neues Buch schließt nahtlos an „Columbus war ein Engländer“ an. Außerdem bei Aufbau lieferbar: „Der Lügner“, „Das Nilpferd“, „Geschichte machen“, „Paperweight“, „Der Sterne Tennisbälle“ und „Feigen, die fusseln“.

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Ich bin so Fry

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„Eine der besten Autobiographien, die ich je gelesen habe.“ J. K. Rowling

Er hat mehr Anhänger als der Dalai Lama (bei Twitter). Prince Charles nennt ihn einen „mopsfidelen Mimen“. Er lebt das Leben von zehn Universalgenies. Er ist das Flaggschiff des britischen Humors. Auch hierzulande warten seine zahlreichen Fans sehnsüchtig auf dieses Buch, das in England das Ereignis des Jahres war. Darin erzählt Stephen Fry von seinen prägenden Jahren zwischen College und Comedy: offen, witzig, brillant. – „Der schmerzhaft ehrliche Versuch, die Maske fortzureißen.“ Observer

„Er mag es, seinen Enthusiasmus auf andere zu übertragen – das liebe ich an ihm.“ Kenneth Branagh

„Der wird niemals glücklich werden, wenn der immer so höflich ist.“ John Cleese

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Stephen Fry hat endlich aufgehört zu stehlen und lügt auch wesentlich weniger. Hin und wieder verschweigt er seine Tätigkeit als Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur und gibt sich stattdessen als Primaballerina des Mariinski-Theaters aus. In Wirklichkeit kann er nichts so richtig und macht deshalb alles. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, der er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Sein neues Buch schließt nahtlos an „Columbus war ein Engländer“ an. Außerdem bei Aufbau lieferbar: „Der Lügner“, „Das Nilpferd“, „Geschichte machen“, „Paperweight“, „Der Sterne Tennisbälle“ und „Feigen, die fusseln“.

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Der Sterne Tennisbälle

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Ned hat alles, wovon andere Jungs mit 18 nur träumen: gute Noten, eine sportliche Figur, den richtigen Akzent, eine schöne Freundin. Des Glücks zuviel, sagen sich Ashley, Rufus und Gordon und beschließen, Schicksal zu spielen. Das missgünstige Trio spielt ihm einen üblen Streich. Zuerst kommt alles genau, wie sie es wollen - und dann plötzlich ganz anders. Als Ned spurlos verschwindet, erfahren seine Widersacher, dass sie nicht ihres Glückes Schmiede, sondern nur »der Sterne Tennisbälle« sind...

Der Roman von Bestsellerautor Stephen Fry über einen genialen Rachefeldzug besticht durch eine spannende Handlung und ungemein witzige Dialoge.

"Nach diesem Roman nimmt man sich vor, ein besserer Mensch zu werden." Tagesspiegel.

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Stephen Fry hat endlich aufgehört zu stehlen und lügt auch wesentlich weniger. Hin und wieder verschweigt er seine Tätigkeit als Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur und gibt sich stattdessen als Primaballerina des Mariinski-Theaters aus. In Wirklichkeit kann er nichts so richtig und macht deshalb alles. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, der er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Sein neues Buch schließt nahtlos an „Columbus war ein Engländer“ an. Außerdem bei Aufbau lieferbar: „Der Lügner“, „Das Nilpferd“, „Geschichte machen“, „Paperweight“, „Der Sterne Tennisbälle“ und „Feigen, die fusseln“.

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Paperweight

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Die Gedanken sind fry

»Hoher Spaß- und Spannungsfaktor.« Format

Frys Radio- und Zeitungsbeiträge sind berühmt-berüchtigt. Er und sein Alter ego Donald Trefusis - allen Lesern des »Lügners« bekannt - plaudern über Margaret Thatcher, Erziehung, Wimbledon, Fernsehen, Langeweile, das Altern, Gott und den Rest der Welt. Witzige Anekdoten wechseln sich ab mit klugen Re?exionen über Theater, Drogen, Politik und Sport und bilden ein Feuerwerk aus Sprachwitz und Intelligenz.

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Stephen Fry hat endlich aufgehört zu stehlen und lügt auch wesentlich weniger. Hin und wieder verschweigt er seine Tätigkeit als Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur und gibt sich stattdessen als Primaballerina des Mariinski-Theaters aus. In Wirklichkeit kann er nichts so richtig und macht deshalb alles. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, der er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Sein neues Buch schließt nahtlos an „Columbus war ein Engländer“ an. Außerdem bei Aufbau lieferbar: „Der Lügner“, „Das Nilpferd“, „Geschichte machen“, „Paperweight“, „Der Sterne Tennisbälle“ und „Feigen, die fusseln“.

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Geschichte machen

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Was wäre geschehen, wenn Hitler nie gelebt hätte? Diese Frage treibt den jungen Cambridge-Historiker Michael Young und den Physik-Professor Leo Zuckermann um. Beide träumen davon, den Holocaust ungeschehen zu machen. Auf wunderbare Weise schaffen sie den Zeitsprung nach Braunau ins Jahr 1888. Bleibt der Menschheitsgeschichte ihr finsterstes Kapitel erspart?

"Ein rotzfrecher Roman!" Der Spiegel

Frys legendärer Roman ist eine aberwitzige Utopie und ein fulminanter Lesespaß. "Irrsinn, erzählt mit der Leichtigkeit eines Popsongs." Stern

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Stephen Fry hat endlich aufgehört zu stehlen und lügt auch wesentlich weniger. Hin und wieder verschweigt er seine Tätigkeit als Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur und gibt sich stattdessen als Primaballerina des Mariinski-Theaters aus. In Wirklichkeit kann er nichts so richtig und macht deshalb alles. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, der er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Sein neues Buch schließt nahtlos an „Columbus war ein Engländer“ an. Außerdem bei Aufbau lieferbar: „Der Lügner“, „Das Nilpferd“, „Geschichte machen“, „Paperweight“, „Der Sterne Tennisbälle“ und „Feigen, die fusseln“.

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