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Einiges über mich

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In diesem kostenlosen kleinen Buch gibt es alles das zu lesen, was in mein Kurzprofil nicht hineinpasst. Hier gibt es auch eine Antwort auf die Frage, wie ich als Parawissenschaftler dazu gekommen bin Elfenromane zu schreiben. Ein echter Fantasy-Fan wird diese Romane wahrscheinlich nicht akzeptieren, da ich mit den entsprechenden Klischees sehr kritisch umgehe.

Mein Drachenreiter ist kein Held, sondern ein am Ende der Geschichte völlig verzweifelter Antiheld. Die Elfen, die ich beschreibe, sind in Wirklichkeit eine irgendwann weit in der Vorzeit lebende menschliche Hochkultur. Sie besitzen eine Technik, die mit unserer heutigen in weiten Bereichen vergleichbar ist - eingefangenes Sonnenlicht, Sichtkristalle, Erinnerungskristalle und Augenkästen, also Elektrizität, LCD-Anzeigen, Speichermodule und Digitalkameras.

Sie haben keine Flügel wie ein Vogel, mit denen sie sich in die Luft erheben, sondern ihre Elfenflügel sind große Segelflugzeuge. Die Drachen sind flugfähige Dinosaurier, die den Einschlag des großen Asteroiden im Golf von Mexiko - oder die Lange Dunkelheit - vor 65 Millionen Jahren überlebt haben. Blutwölfe sind ganz normale große Wölfe, die von den Kobolden zum Kampf abgerichtet werden.

Statt großer Magie und geheimnisvollen Zauberkräften gibt es einen telepathischen Kontakt zwischen allen Lebewesen. Mit ihm leiten die Kobolde ihre Spähvögel, die sonst ganz normale Adler, Bussarde oder Raben sind. Hinzu kommt der Heimatbezug, den ich bei den zur Zeit beliebten Heimat-Krimis abgeschaut habe. Meine Elfen, Zwerge oder Kobolde leben aber nicht im Hunsrück, in der Eifel oder an der Mosel, sondern im Großen Elfenwald oder in den Feuerbergen. Zwischen diesen beiden Gebirgszügen verläuft in nordöstlicher Richtung das tief eingeschnittene Tal des Krummen Flusses.

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Der Drachenreiter

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Der junge Elfe Nimhil, ein Elfenflügel-Pilot, wird als Spähflieger zu einer Drachenhöhle geschickt, wo im Auftrag eines Fürsten der Menschen ein Drache getötet werden soll. Als der Drache tot ist und die Drachentöter weg sind, zieht es Nimhil plötzlich wie magisch in diese Höhle. Dort findet er unter einem Haufen Unrat und stinkender Knochen versteckt ein Ei. Er nimmt es an sich, zieht den kleinen Drachen groß und wird schließlich Drachenreiter. Vor seinem Einsatz als Spähflieger hat Nimhil nie über das Zeitalter der Elfen und dessen Ende, das angeblich bald kommen soll, nachgedacht. Plötzlich ist da aber diese eigentlich völlig absurde Idee, mit einem Drachen gegen die Menschen zu kämpfen, um dieses Ende irgendwie zu verzögern oder zu verhindern. Als Elfe sollte ihm eigentlich klar sein, dass man in die Zyklen des Universums, zu denen auch ein Zeitalter wie das der Elfen gehört, nicht eingreifen kann, indem man Krieg führt. Wenn ein solches Ende bevorsteht, kann es ein Krieg höchstens ein wenig verzögern. Welchen Sinn hat es also dann, das Leben vieler Elfen dafür zu opfern? Doch Nimhil kommt von diesem Ei und einem späteren Leben als Drachenreiter nicht davon.

Etwas Besonderes ist in diesem Roman der Heimatbezug. Alle gennannten Orte können Sie in unserem Heimatland wiederfinden.

Lesen Sie also von der Lebensweise der Elfen, Zwerge, Menschen und Kobolde, von Intrigen, Hass, Liebe, Lügen, Verrat, und davon, wie Nimhil als Drachenreiter lebt und mit dem Drachen in Schlachten zieht.

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