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Games | Game Design | Game Studies

Fuego


How did games rise to become the central audiovisual form of expression and storytelling in digital culture? How did the practices of their artistic production come into being? How did the academic analysis of the new medium's social effects and cultural meaning develop?

Addressing these fundamental questions and aspects of digital game culture in a holistic way for the first time, Gundolf S. Freyermuth's introduction outlines the media-historical development phases of analog and digital games, the history and artistic practices of game design, as well as the history, academic approaches, and most important research topics of game studies.

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Gundolf S. Freyermuth (PhD) is Professor of Media and Game Studies and a founding director of the Cologne Game Lab at TH Köln-University of Applied Sciences in Cologne, Germany. He also teaches Comparative Media Studies at the ifs international film school Cologne. His research interests include video games, audiovisuality, transmediality and network culture.

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Fluchtpunkt Hollywood

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Die große Flucht vor der Nazi-Barbarei war ein einmaliger Exodus an Talent und Wissen, an Erfahrung und handwerklichem Können. Eine ganze Kultur wanderte nach 1933 aus. Kaum ein Schriftsteller von Rang mochte den Nazis dienen, von zehn Professoren flohen vier, die Mitarbeiter von Filmproduktionen fanden sich fast vollständig in Hollywood wieder. Die amerikanische Filmmetropole zog Autoren und Regisseure, Schauspieler und Produzenten an.

Ins Exil zu gehen, bedeutete aber auch, aus der Welt gejagt zu werden, in die man geboren wurde. Die Emigration zerstörte langgehegte Hoffnungen - und eröffnete neue Chancen. Für gut anderthalb Jahrzehnte, von der Mitte der dreißiger bis zum Ende der vierziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts, wurde Los Angeles zur Hauptstadt eines besseren, des "Anderen Deutschland".

Ein halbes Jahrhundert später, in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre, besuchte Gundolf S. Freyermuth sieben deutsche Filmemigranten in den USA - letzte Überlebende des Exils in Hollywood:

- den Cutter und Regisseur Paul Falkenberg,

- die Schauspielerin und Sängerin Gitta Alpar,

- den Schauspieler und Regisseur Paul Henreid,

- den Produzenten und Regisseur Gottfried Reinhardt,

- den Romancier und Drehbuchautor Hans Sahl,

- die Schauspielerin Grete Mosheim

- den Romancier, Drehbuchautor und Regisseur Curt Siodmak.

Die Porträts erschienen, in der Regel gekürzt, zwischen 1988 und 2000 in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften. Einige von ihnen wurden auch 1990 in das Reportagebuch Reise in die Verlorengegangenheit eingearbeitet (siehe Drucknachweise).

Diese eBook-Edition publiziert sie zum ersten Mal selbständig und ungekürzt.

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Der Ausweg

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Kein Geld, nur die große Liebe und ein Traum: Leben wie ein Rock'n'Roller! Ein Thriller aus den letzten Monaten vor dem Mauerfall.

"Der Ausweg" erzählt von den unmoralischen Abenteuern eines bundesdeutschen Helden: Harry Mann, 38 Jahre alt und ohne Lebensunterhalt, ergreift die Gelegenheit, von der er glaubt, dass es seine letzte ist - ein Mord, zu begehen aus Liebe zu Frau und Geld.

Doch seine Tat hat unerwartete Konsequenzen: Aus dem tristen Berliner Hinterhof-Alltag wird Harry Mann in eine schöne weite Welt aus politischer Korruption, Erpressung und Attentaten katapultiert ... Was in Berlin als privates Verbrechen begann, endet in Los Angeles mit einem hochpolitischen Showdown.

Von Mord zu Mord verstärkt sich dabei der Verdacht: Unter allen Beteiligten ist Harry Mann vielleicht sogar der unschuldigste ...

Der Roman erschien zuerst 1989 und wurde damals im "stern" vorabgedruckt.

Alle in diesem Roman genannten Personen und Ereignisse sind fiktiv. Jede Übereinstimmung mit lebenden Personen oder tatsächlichen Ereignissen wäre daher rein zufällig.

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Zur Erstausgabe des Romans schrieb der Spiegel unter dem Titel "Ein Killer für Hollywood":

"Mit Der Ausweg hat der West-Berliner Literaturwissenschaftler und Reporter Gundolf S. Freyermuth sein Debüt im Thriller-Genre, dem ‚Heldenbusiness' (Loren D. Estleman), abgeliefert. Ein fulminanter Einstieg: Freyermuths Tiefkühl-Prosa hat die Präzision (und bisweilen auch die Melancholie) von guten Rocktexten, ein Spiel aus brillanten Einsichten und Katerstimmungen, aus Verfolgungsjagden, lausigem Sex in Hollywood-Hotels und Geldpaketen in Hamburger Briefkästen, ja überhaupt Zahlungen und Tauschgeschäften aller Art, denn im kalt gekachelten Alptraum der achtziger Jahre hat alles seinen Preis: Morde, Meinungen, Körper, Liebe."

(Der Spiegel, 28/1989, 10. Juli 1989)

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Das war's. Letzte Worte mit Charles Bukowski

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Am Tag vor Charles Bukowskis letztem Geburtstag führte Gundolf S. Freyermuth mit dem deutsch-amerikanischen Kultautor ein intensives, siebenstündiges Gespräch. Es sollte das letzte Interview werden, das Bukowski gab, bevor er im März 1994 in Los Angeles starb.

Die beiden Autoren sprachen über Bukowskis ungewöhnliche Karriere, die ihn aus dem Pennerleben unter die Hollywoodstars führte, über das Handwerk des Schreibens, über Schriftstellerkollegen wie William S. Burroughs und Norman Mailer, über Ruhm und Geld und natürlich auch über den Tod.

Michael Montfort, Bukowskis Freund und Lieblingsfotograf, nahm dabei die letzten Bilder auf, die von dem großen "dirty old man” existieren.

Freyermuths von Sympathie geprägte Erinnerungen an Bukowski führen uns eine abenteuerliche Existenz vor Augen, die sich selbst zum Testfall bestimmte, indem sie am eigenen Leib die Sehnsüchte und Laster unserer Epoche erprobte. Reportage und Reflexion verbindend, untersucht das Buch den "Mythos Bukowski”, die Gründe für den einmaligen Aufstieg des Dichters zu einer deutsch-amerikanischen Kultfigur.

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" ... eine leise, kluge, lustige, unglaublich fesselnde Liebeserklärung an einen alten Dichter, der gegen Lebensende immer durchsichtiger wurde, immer leichter und immer besser lernte, mit seinen Mythen und Masken zu spielen.”

Der Spiegel 48/1996

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Cyberland

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Wörter waren plötzlich in aller Munde, die bis dahin nur wenige kannten: Cyberspace, Cyberarbeit, Cyberarbeit, Cybersex und andere Verbindungen mit 'Cyber'. Sie verwiesen auf eine neuartige Lebensform, in der sich fortgeschrittenste Technik und extreme Utopien verbanden. Ihren Hauptschauplatz hat diese Cyberwelt in Amerkias Westen: Eine neue Frontier-Mentalität war dort entstanden, deren hemmungsloser Optimismus die Menschheit auf dem Sprung zu einer neuen Stufe der Evolution sah.

Gundolf S. Freyermuth nimmt uns als kundiger Führer mit auf eine Reise durch das Cyberland, zu den Vorläufern und Visionären der Computerrevolution. Cyberpunks und Cybernauten, Kryonikern Cyborgs und Extropianer, bei der sich Staunen und Verwunderung heftig mischten. Er war Ende der 90er des letzten Jahrhunderts in ihren Laboren und hat die Ursprünge der Visionen aufgezeichnet, von denen vieles heute ganz normal unseren Alltag bestimmt.

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„Ein wortwitziger Reiseführer, der die Protagonisten der neuen Zeit portraitiert.“

Aus: Amica (Hamburg, August 1996)

„Der frühere TransAtlantik- und Tempo-Autor Gundolf S. Freyermuth hat Cyberland bereist und eine vorzügliche Führung durch den High-Tech-Underground verfaßt. [...] Wer mehr über das Leben in der (nahen) Zukunft erfahren will, ist mit diesem Handbuch bestens bedient.”

Aus: Kurier (Wien, 21. August 1996)

„Freyermuths Essay ist ein Selbst-Versuch, zerfurcht von Brüchen in der Erzählzeit, Genrewechseln zwischen Reportage und Essay, Tempowechseln zwischen Portraitminiaturen und lang ausholenden Gedankengängen. Kurz: ein wichtiges Buch, denn es dramatisiert die Geburtswehen des vernetzten Individuums in der Neuen Medienwelt.”

Aus: zitty (Berlin, 15/1996)

„Die Eleganz, mit der diese Führung unternommen wird, ist frappierend. In seiner Schnittechnik erinnert das an Kubricks 2001 - Odyssee im Weltraum – vermeintlich Unvereinbares wie Steinzeitknochen und schwebende Raumfähren werden verschwistert, mit der Leichtigkeit eines Strauß-Walzers. [...] Cyberland ist Essay, Reportage, Lexikon und Bildungsroman in einem [...] ein Führer, der das Zeug zum Kultbuch des Cyberzeitalters hat.“

Aus: Tagesspiegel (Berlin, 8. September 1996)

„ ... ein vielstimmiger Chor der Zukunftsgläubigen des High-Tech-Undergrounds, die Gundolf S. Freyermuth in seinem sehr lesenswerten und spannenden Buch zu Wort kommen läßt.”

Aus: pl@net (München, August 1996)

„Freyermuth hat sich aufgemacht, die Welt von morgen, die Welt des Cyberspace zu erkunden [...] Die Cyberzukunft ist aber nicht alles, was Freyermuth uns bietet, auch der Status quo dieser jungen Kultur wird in Cyberland genau reportiert, vielleicht etwas weniger spektakulär, aber nicht weniger unterhaltsam und vor allem lehrreicher.”

Aus: Die Welt (Berlin, 29. Juni 1996)

„Der Autor berichtet auf 283 Seiten von seinem Trip durch das - für Außenstehende undurchdringliche Dickicht des High-Tech-Underground. [...] Gut geschrieben.”

Aus: computer & co. (München, September 1996)

„Es gibt ein Land zu entdecken, dessen Einheimische fremdartige Gestalten und dessen Entdecker solche sind, die es zu Hause nicht mehr aushalten: Cyberspace, für Enthusiasten der neue Wilde Westen. [...] Gundolf Freyermuth, der sich auf eine Ranch in den White Mountains (Arizona) zurückgezogen hat, bereiste, über Modem mit der Welt verbunden, Cyberland. [...] Zurück zur Natur, aber mit allen technischen Möglichkeiten der Zivilisation!”

Aus: Wochenpost (Berlin, 12. September 1996)

„Gundolf Freyermuth gibt all diese Ideen und Visionen mit der kühlen Distanz eines Anthropologen wieder, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen neu entdeckten Stamm zu beschreiben.”

Aus: Radio Bremen (LeseZeichen, 24. August 1996)

„Freyermuth will den in der Alten Welt und im alten Denken Zurückgebliebenen mit seinen flott geschriebenen und kundigen Reportagen aus der Neuen Welt nicht nur deren Exotik vorführen, sondern ihnen Lust am Aufbruch vermitteln. [...] Freyermuths Fahrt durchs Cyberland mit seinen Eingeborenen ist ein spannendes und informatives Buch, das die Träumereien, Spekulationen und Obsessionen der Pioniere ausbreitet und so einen Blick auf die mögliche Zukunft erlaubt.“

Aus: Telepolis (München, August 1996)

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Prof. Dr. Gundolf S. Freyermuth ist Gründungsdirektor des Cologne Game Lab an der Technischen Hochschule Köln. Er lehrt dort „Media and Game Studies“ sowie als Associate Professor an der ifs internationale filmschule köln „Comparative Media Studies“. Er studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Germanistik und Amerikanistik an der Freien Universität Berlin und war dort auch wissenschaftlicher Mitarbeiter. Parallel zu seiner wissenschaftlichen Arbeit war er seit 1980 als Redakteur, Reporter und Fachautor für Literatur, Film und digitale Medien tätig.

Zwischen 1994 und 2004 arbeitete er als freier Autor in den USA. Damals recherchierte und schrieb er „Cyberland (1996). Zuletzt erschien von ihm Games |Games Design | Game Studies. Eine Einführung. (Bielefeld: transcript 2015; englische Ausgabe ebenfalls transcript 2015)

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Reise in die Verlorengegangenheit

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Die »Reise in die Verlorengegangenheit« erzählt vom deutschen Exil – von dem Exodus der kulturellen Elite, mit dem 1933 die Teilung der deutschen Kultur begann. Freyermuths Reise führt vom Berlin der Gegenwart in das von Nazi-Truppen umstellte Marseille, das letzte Schlupfloch der »Falle Europa«. In sechs exemplarischen Portraits deutscher Emigranten werden die halbverwischten Spuren dieses wichtigen Teils unserer Geschichte gesichert. Aus einzelnen Schicksalen, Anekdoten und Erinnerungen der portraitierten Künstler weitet sich die Erzählung zu einer Geschichte des deutschen Exils.

Gespräche mit Berliner Künstlern, Kulturpolitikern und Intellektuellen über die Vergangenheit von Exil und Teilung sowie über die Chancen und Gefahren einer vereinigten Zukunft begleiten die historische Reise. In diesem Chor damaliger Berliner Charaktere verschränken sich die Umwälzungen der Jahreswende 1932/33 mit der »Revolution« von 1989/90 - der gewaltsame Beginn der deutschen Teilung mit ihrer friedlichen Beendigung. Die Fahrt auf den Spuren deutscher Emigranten ist daher auch eine aktuelle »Bildungsreise«: eine Erkundung der historischen wie der »ideologischen« Orte, an denen sich eine neue nationale Identität gebildet hat.

Stationen einer Reise in die deutsche Verlorengegangenheit, auf der Suche nach dem anderen, besseren Teil unserer Tradition.

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Prof. Dr. Gundolf S. Freyermuth ist Gründungsdirektor des Cologne Game Lab an der Technischen Hochschule Köln. Er lehrt dort »Media and Game Studies« sowie als Associate Professor an der ifs internationale filmschule köln »Comparative Media Studies«. Er studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Germanistik und Amerikanistik an der Freien Universität Berlin und war dort auch wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Parallel zu seiner wissenschaftlichen Arbeit war er seit 1980 als Redakteur, Reporter und Fachautor für Literatur, Film und digitale Medien tätig.

Zwischen 1994 und 2004 arbeitete er als freier Autor in den USA. Zuletzt erschien von ihm »Games | Games Design | Game Studies. Eine Einführung.« (2015)

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Der Televisionär

Freyermuth , Gundolf S. Gotto, Lisa (Hrsg.) | Fuego


Wolfgang Menge (1924-2012) war einer der wichtigsten Drehbuchautoren der bundesdeutschen Nachkriegszeit. Fernsehspiele wie »Die Dubrow-Krise«, »Das Millionenspiel« oder »Smog« schrieben TV-Geschichte, Serien wie »Stahlnetz«, »Ein Herz und eine Seele« oder »Motzki« begeisterten und provozierten ein Millionenpublikum. Als Talkshow-Gastgeber wurde Menge zu einem der prominentesten Köpfe des Fernsehens – als Verfasser von Hörspielen, Theaterstücken und Kinofilmen, Romanen und Sachbüchern erprobte er transmediales Schreiben.

Dieser Band verbindet kritische mit dokumentarischen Perspektiven und versammelt Analysen seines Werks, Zeugnisse von Weggefährten sowie historische Schlüsseltexte über und von Wolfgang Menge.

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Lisa Gotto (Prof. Dr. phil.) ist Professorin für Filmgeschichte und Filmanalyse an der ifs internationale filmschule köln sowie für Media and Game Studies am Cologne Game Lab der TH Köln.

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Games | Game Design | Game Studies

Fuego


Wie stiegen Games zur zentralen audiovisuellen Ausdrucks- und Erzählform der digitalen Kultur auf? Wie entstanden die Verfahren ihrer künstlerischen Produktion? Und wie formierte sich die wissenschaftliche Analyse der sozialen Wirkung und kulturellen Bedeutung des neuen Mediums?

Diese grundlegenden Fragen und Aspekte digitaler Spielkultur nimmt die Einführung erstmals ganzheitlich in den Blick. Gundolf S. Freyermuth skizziert die mediengeschichtlichen Entwicklungsphasen analoger und digitaler Spiele, die Geschichte und künstlerischen Praktiken des Game Designs sowie die Geschichte, wissenschaftlichen Ansätze und wichtigsten Forschungsfragen der Game Studies.

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Gundolf S. Freyermuth (Prof. Dr. phil.) ist Gründungsdirektor des Cologne Game Lab der TH Köln. Er lehrt dort Media and Game Studies sowie an der internationalen filmschule köln Comparative Media Studies. Seine Forschungsschwerpunkte sind Audiovisualität, Digitale Spiele, Transmedialität und Netzwerkkultur.

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Bildwerte

Freyermuth, Gundolf S.Gotto, Lisa (Hrsg.) | Fuego | Bild und Bit. Studien zur digitalen Medienkultur


Mit dem Übergang von der industriellen zur digitalen Kultur kommen neue Bildmedien auf - aber sie entstehen nicht aus dem Nichts. Sie bilden sich allmählich heraus, in einem komplexen Wechselspiel von technologischen und sozialen, ästhetischen und epistemologischen Faktoren. Die Beiträge des Bandes widmen sich diesem Wandel der Bildformen, der im Zuge der Digitalisierung eingeleitet wurde, und reflektieren ihn aus verschiedenen medienhistorischen und medientheoretischen Perspektiven.

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Gundolf S. Freyermuth (Prof. Dr. phil.) lehrt Angewandte Medienwissenschaft an der Internationalen Filmschule Köln und ist Gründungsdirektor des Cologne Game Lab.

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Lisa Gotto (Prof. Dr. phil.) lehrt Filmgeschichte und Filmanalyse an der Internationalen Filmschule Köln.

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New Game Plus

Beil, BenjaminFreyermuth, Gundolf S.Gotto, Lisa (Hrsg.) | Fuego | Bild und Bit. Studien zur digitalen Medienkultur


Der Band »New Game Plus« präsentiert eine vielfältige Auswahl aktueller Methoden und Ansätze der Computerspielforschung. Die Beiträge fragen: Welche Themen beherrschen die Game Studies, nachdem viele ehemals zentrale Debatten allenfalls noch historischen Wert besitzen? Welche (inter-)disziplinären Kooperationen haben sich als fruchtbar erwiesen, welche sind gescheitert? Wie verhalten sich Game Studies und Game Design bzw. Game-Design-Theorie zueinander? Und nicht zuletzt: Wie hat der (massen-)kulturelle Durchbruch digitaler Spiele andere Disziplinen beeinflusst, etwa Literatur-, Kunst-, Theater- und Filmwissenschaft?

Mit Beiträgen von u.a. Ian Bogost, Thomas Hensel, Jesse Schell, Stephan Schwingeler und Eric Zimmerman.

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Benjamin Beil (Jun.-Prof. Dr. phil.) lehrt Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Digitalkulturen am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln.

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Gundolf S. Freyermuth (Prof. Dr. phil.) ist Gründungsdirektor des Cologne Game Lab und lehrt dort Media and Game Studies sowie Comparative Media Studies an der ifs internationale filmschule Köln.

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Lisa Gotto (Prof. Dr. phil.) lehrt Filmgeschichte und Filmanalyse an der ifs internationale filmschule köln.

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