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Man's Inhumanity towards Man

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War at times is still in my thoughts, in my dreams. . Once you have experienced it, particularly as a teenager, at the most vulnerable age, it becomes the foundation of your life. I have known it all: hunger, poverty, homelessness, above all fear in its most Horrible form, i have seen its deadly grin. And in the midst of the destruction of the city where i was born and raised, the question of "why" has always been on my mind - why does mankind bent to the few, who lead them upon a bloody trail, deeper and deeper to a river of blood, where the waves swirl only in one direction, forward - no matter where it leads to. As the waves carry the men along on their crest, a return seems almost impossible. The sign posts on the River bank carry the warnings in big letters "stop, turn back! Destruction is Contagious - it leads to further destruction, it swallows hardened men in its wake and leaves women and children crying by the river bank. Above all, the Fortunes of war cannot be controlled, only the beginning, but not the end. Yet mankind has hardly recovered from one war, when it embraces another one, giving scant thought to the evil that is called forth. Was not world war ii the war to end all wars?

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Vom Tod und Leben

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Reinkarnation Ooh, welche Liebe ich einst für ihn empfand. Es war in enem anderen Leben, einem anderen Land. Zitternd von Mitleid war der Druck seiner Hand bevor er fuer immer aus meinem Leben verschwand. Welch stolzer Reiter, mein schöner Husar, der seit Jahren mein Geliebter war. Zum letzten Mal trug ich mein Diadem. Weil es glitzerte, er würd dann meine Tränen nicht sehn. Wie oft schon war er in die Schlacht geritten, Doch nie hatte ich beim Abschied solchen Schmerz erlitten. Ich wusste stets, er kam wieder zurück, würd sich vom Schlachtfeld erheben mit Kriegers Glück. Ich ahnte, die Erde würd ihn mir diesmal entziehen, im Traum hatte ich mich bitterlich weinen gesehen, als sein Blut sich mit dem Rot des Waffenrocks vermischte, und ich ihm sanft ueber die weltfernen Augen wischte. Als ich 75 jahre alt war, erfasste mich der Reim - ganz unerwartet. Ein neues Erlebnis - es machte mir Spaß, und versüßte mir das Alter. ich hielt u.a. den 2. Weltkrieg in Reimen fest, der dem Leser einen Einbl;ick davon gibt, wie es wirklich damals war. Es wurde ein Gedicht daraus, das Sie ueberraschen wird. Haben Sie den 2. Weltkrieg schon einmal aus dieser Warte gesehen?

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Sondermeldung

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Wir hörten Explosionen, die uns einen Schreck einjagten. Mutti und ich hatten kein Trinkwasser mehr im Zimmer, und ich nahm zögernd den Eimer, um über die Straße zu gehen und Wasser von der Quelle zu holen, die ganz in der Nähe sprudelte. Ich zog mit meinem Eimer in großer Hast los. An der Quelle hatte ich ein eigenartiges, unerklärliches Erlebnis. Als ich mich ihr näherte, sah ich einen der SS-Offiziere, der sich über das kühle Wasser beugte, um Gesicht und Hände zu waschen. Ich hielt inne, um zu warten, bis er mit seinem Ritual fertig war. Scheinbar hatte er mich trotz des beim Abstellen klappernden Eimers nicht gehört. Meine Augen weiteten sich und meine rechte Hand fing an zu zittern und fuhr unwillkürlich zum Mund, um einen Aufschrei zu ersticken, denn ich sah, wie sich das klare Quellwasser rot färbte und wie Blut von den Händen des Mannes floss. Er rieb die blutenden Hände heftig, und als er sie endlich hochhob, tropfte das Wasser wie blutige Tränen auf die Erde und bildete eine rote Lache zu seinen Füßen. Als er seine Hände schüttelte, löste sich ein blutroter Sprühregen von den Fingern und Bluttropfen spritzten auf mein Kleid. Ich tat einen Schritt auf ihn zu, weil ich dachte, er sei verwundet. Aber wie er sich mir zuwandte, um zu gehen, stieß er mich fast um. Instinktiv wusste ich, dass er mich nicht gesehen hatte. Seine kalten Augen in dem harten, gefühllosen Gesicht sahen etwas anderes für mich Unsichtbares, er war sich meiner Anwesenheit gar nicht bewusst. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Unwillkürlich atmete ich laut aus, denn ich sah kein Blut – nirgendwo einen einzigen Bluttropfen. – mein Kleid war sauber. Einen kurzen Moment war ich in eine andere Welt gesackt, von ihr umfangen worden, wo die Zeit stillstand, vollkommen von Wirklichkeit losgelöst, und eine Stimme sagte in mir: „Mörder in Uniform” Es dauerte nicht lang, bis die unfassbare Nachricht durch das Dorf ging, dass der Bahnwärter von der SS erschossen worden war. Sie hatten sein Amtszimmer betreten und ihn am Telefon „erwischt” und unbegründet des Verrats beschuldigt, daraufhin hatten sie ihn festgenommen, an den Rand des Dorfs geschleppt und unter seinen Protestschreien, die seine Unschuld beteuerten, gnadenlos erschossen. Die Bewohner am Rand des Dorfes hatten deutlich die anklagenden Rufe an seine Frau gehört: „Ida, ich bin unschuldig!” Er hinterließ seine Frau und zwei Kinder. Scheinbar ging es um den Munitionszug, der auf den Schienen zwischen Göttingen und Bodenfelde stand und von dem regelmäßige Explosionen zu hören waren. Was hätte der Beamte damit tun sollen, wohin sollte er den Zug schicken, wenn die Amerikaner von beiden Seiten heranrückten. Mir fiel es wie Schuppen von den Augen - sie hatten lediglich nach einem Vorwand gesucht; Unschuld, Verrat spielte für sie keine Rolle.

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