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Das Eden-Alphabet

Aufbau Digital


Ein teuflisch raffinierter Thriller, bei dem das Alte Testament ebenso Pate stand wie Akte X.

Davide Chefa, berühmter Archäologe im Ruhestand, verschwindet spurlos von einer kleinen bretonischen Insel. Um herauszufinden, was geschehen ist, zieht der Journalist Jorge Greck in Chefas abgelegene Villa auf den Klippen über der sturmgepeitschten See. Dort entdeckt er Aufzeichnungen des Verschollenen über fremde Mächte, die die Geschicke der Erde seit undenklichen Zeiten bestimmen, und über einen geheimnisvollen Auftrag, den der Archäologe von ihnen bekommen haben will. Stets um eine nüchterne Sicht der Dinge bemüht, kann Greck sich dem Sog des Geheimnisvollen, das den Vermissten umgibt, doch bald nicht mehr entziehen: Spielt seine Wahrnehmung ihm Streiche, oder mehren sich die unerklärlichen Erscheinungen rund um die Villa? Und was hat das ganze mit den Enkianern zu tun, den Anhängern dieser eigenartigen neuen Sekte, die die Insel überfallen wie ein Schwarm Heuschrecken?

In einer Zeit, die zu neuen Kreuzzügen rüstet, verpackt der Altmeister Filastò scharfsinnige Kritik an der ewigen menschlichen Sehnsucht nach Gott und dem Teufel in einen packenden Plot von unvergleichlicher atmosphärischer Dichte und nicht abreißender, unterschwelliger Spannung.

"Filastò ist ein überdurchschnittlicher Erzähler mit sicheren Instinkten für die Erwartungen des Lesers." FAZ

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Nino Filastò, geb. 1938, lebt in Florenz als Rechtsanwalt. In der literarischen Tradition von Leonardo Sciascia schreibt er Romane um die Figur des Anwalts Corrado Scalzi, in denen eine kriminalistische Fabel immer auch zum Instrument der Gesellschaftskritik wird. Über den mit Donna Leon und Andrea Camilleri bekanntesten Autor italienischer Kriminalromane schreibt die FAZ: "Filastò führt eine leichte, zeitweise elegante Feder; er ist ein überdurchschnittlicher Erzähler mit sicherem Instinkt für die Erwartungen des Lesers."

In der Aufbau Verlagsgruppe sind von ihm bisher erschienen: "Der Irrtum des Dottore Gambassi"(OF 1995), "Alptraum mit Signora"(OF 1990), "Die Nacht der schwarzen Rosen"(OF 1997), "Swifts Vorschlag"(OF 1991) und "Forza Maggiore"(OF 2000).

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Swifts Vorschlag

Aufbau Digital


In einer apokalyptisch anmutenden Megalopolis des späten 21. Jahrhunderts wird ein etwas heruntergekommener Detektiv von einem alten Mann beauftragt, seine Nichte und deren kleine Tochter zu suchen, die auf der Reise zu ihm verschollen sind. Während seiner Recherche auf den gefährlichen Wegen zwischen der "città alta", der Oberstadt der Reichen und Mächtigen, und dem unterirdischen Labyrinth der "città bassa" gerät Degrado auf die Spur eines ungeheuerlichen Verbrechens und versucht sich ihm in den Weg zu stellen.

Eine bitterböse Zukunftsvision vom Autor des Avvocato Scalzi.

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Nino Filastò, geb. 1938, lebt in Florenz als Rechtsanwalt. In der literarischen Tradition von Leonardo Sciascia schreibt er Romane um die Figur des Anwalts Corrado Scalzi, in denen eine kriminalistische Fabel immer auch zum Instrument der Gesellschaftskritik wird. Über den mit Donna Leon und Andrea Camilleri bekanntesten Autor italienischer Kriminalromane schreibt die FAZ: "Filastò führt eine leichte, zeitweise elegante Feder; er ist ein überdurchschnittlicher Erzähler mit sicherem Instinkt für die Erwartungen des Lesers."

In der Aufbau Verlagsgruppe sind von ihm bisher erschienen: "Der Irrtum des Dottore Gambassi"(OF 1995), "Alptraum mit Signora"(OF 1990), "Die Nacht der schwarzen Rosen"(OF 1997), "Swifts Vorschlag"(OF 1991) und "Forza Maggiore"(OF 2000).

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