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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Organisation und Inspiration«

Organisation und Inspiration

EHP Verlag Andreas Kohlhage | EHP-Organisation


Was Führungskräften häufig fehlt, ist die Inspiration. Hier wird ein Modell von Veränderung und Organisationsentwicklung entworfen, das Transformationsfähigkeit

als Kernkompetenz von Führungskräften lehrt. Führung im Sinne der Konzepte von David Kantor und Larry Lippitt wird als Führung im Team oder im System gesehen.

Hier wird erstmalig Transformation und Führung sowie Inspiration für Management,

Organisations- und Personalentwicklung auf dem Hintergrund westlicher Theologie zusammengedacht.

Führung ist ein immer komplexer werdendes Phänomen, das über die Person des Führenden hinaus führen muss, nämlich als Systemsteuerung und Beziehungsaufbau im Team statt Einzelleistung.

»Der vorliegende Band macht erstmalig den Versuch, Transformation und Führung sowie den Begriff der Inspiration für Management, Organisations- und Personalentwicklung auf dem Hintergrund westlicher Theologie zusammenzudenken. Ausgehend von der momentan populären Theorie U von Claus Otto Scharmer, die von Ansätzen des Buddhismus, also von östlichen Denkmodellen, ausgeht, erschließen wir das Thema Inspiration für Führung und Transformation unter Rückgriff auf westliche Ansätze (z. B. Altes und Neues Testament). Dabei zeigen wir, dass Führung ein immer komplexeres Phänomen wird, das auch über die Person des Führenden hinausgedacht werden muss, nämlich im Kontext von Teamführung als Systemsteuerung und Beziehungsaufbau im Team statt Einzelleistung. Dabei werden auch die in der Führung üblichen ‚Heldengeschichten’ und damit verbundenen Annahmen aufgezeigt. Das Ganze wird in exemplarischen Heldengeschichten illustriert. Den Abschluss macht eine organische Ergänzung der Theorie U im Kontext von Zukunftsfähigkeit: der Ansatz des Preferred Futuring von Larry Lippitt. Allgemeiner Bezugsrahmen sind die Organisationsentwicklungsansätze von Edgar H. Schein: Helfen, Prozessberatung, Gutes Befragen und Kulturentwicklung, die in langjähriger Zusammenarbeit entstanden sind.« (aus dem Vorwort)

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„Das vorliegende Buch ist vor allem eines: sehr ungewöhnlich! Veränderung und Transformation werden mit Helden- und Veränderungsgeschichten und mit dem

Ansatz von Carl Otto Scharmer in Verbindung gebracht. Die Verschmelzung

von biblischen Texten mit Veränderung bringt überraschende neue Einsichten für

Manager. Preferred Futuring als Grundlage aller Großgruppen-Veränderungsansätze rundet das Ganze ab. Sehr empfehlenswert.“

(Olaf-Axel Burow, Uni Kassel)

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Gerhard Fatzer, Dr. phil, leitet seit 1991 das Trias Institut für Coaching und OE und unterrichtet im Rahmen von Gastprofessuren oder Seminaren an der Uni Ljubljana, Bled, ZU, ETH, HSG und in Indien. Zudem hat er Seminare in China, Vietnam, Tunesien und Indien und langjährige Entwicklungsprojekte für GIZ in Afrika durchgeführt. Seit 1987 ist er Gastforscher am M.I.T. Im Rahmen eines Gastforschungsaufenthalts in den USA arbeitete er 1980 bis 1982 an der UCLA, USC, am M.I.T., Harvard und an der UMass Amherst. Dabei entstand eine langjährige Zusammenarbeit mit vielen Begründern der OE wie Edgar Schein, Warren Bennis, Fred Massarik, Chris Argyris, Ed Nevis, Larry Lippitt und darüber hinaus mit Carl Rogers. Für die Reihe EHP-Organisation wurden viele dieser Autoren ins Deutsche übersetzt. Im Rahmen der Trias-Konferenzen seit 2006 mit IBM und GDI hat Gerhard Fatzer die Themen ‚Transformation’, ‚Führung’, ‚Inspiration’ und ‚Veränderung’ bearbeitet. In der Reihe ‚Trias in Boston’ sind zudem wichtige OE-Protagonisten wie Kathrin Dannemiller, David Kantor, Billie Alban und Barbara Bunker, Bob Putnam, Bill Isaacs, Peter Senge, Otto Scharmer eingeladen gewesen.

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Britta Schönberger, Jg. 1965, lebt in Rafz (ZH) und arbeitet dort als reformierte Pfarrerin. Nach dem Studium der evangelischen Theologie in Deutschland erfolgte eine Weiterbildung zur Tanztherapeutin nach dem Konzept der Gestalttherapie und die Zulassung zur heilkundlichen Psychotherapeutin. Sie war langjährig im pädagogischen und kirchlichen Bereich tätig, in der Familientherapie und als Dozentin für künstlerischen Ausdruckstanz. An der Evangelischen FH Freiburg erhielt sie einen Masterabschluss für Supervision.

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Sabina Schoefer, Dr. studierte Soziologie sowie Ost- und Westslawistik in Würzburg; 1999 sozialwissenschaftliche Promotion über Organisationsentwicklung; ausgebildete systemische Beraterin, Trainerin und Coach und hat diverse didaktische Modelle der demokratischen Beteiligung in Boston/ USA gelernt; sieben Jahre Dozentin und Seminarleiterin in der Erwachsenenbildung und drei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der „Forschungsinitiative Verbände“ der Fernuniversität Hagen; ab 1997 als Unternehmensberaterin in Bremen tätig; von 2006 bis 2011 als Senior Consultant und Director Research in einem internationalen Unternehmen der Privatwirtschaft und dort unter anderem mit der Entwicklung und strategischen Steuerung von Projekten zu Change, Cultural Change und Diversity + Inclusion in Organisationen befasst; seit 2011 Direktorin der Volkshochschule Bremen und seit 2014 Vorsitzende des Vorstands der Bürgerstiftung Bremen; Autoren- und Herausgebertätigkeit.

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