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Als gäbe es mich nicht

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Die junge Lehrerin S. aus Bosnien bringt Anfang der neunziger Jahre in Schweden ein Kind zur Welt. Aber im Gegensatz zu den anderen Babys auf der Station hat dieses Neugeborene weder Sicherheit noch Heimat. Es hat keinen Namen und statt eines Vaters viele Väter die gesichtslose Masse der Soldaten, die S. in einem serbischen Frauenkonzentrationslager immer wieder vergewaltigt haben. Im Wochenbett suchen sie die schrecklichen Ereignisse der letzten Monate heim.

Ein Roman, der weitererzählen will, wo das Erzählen anderer versagt." Der Tagesspiegel.

Das Buch, das vom Inferno erzählt, lässt sich als ein Plädoyer für Hoffnung und Versöhnung lesen." FAZ

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Slavenka Drakulic, geboren 1949 in Kroatien, ist Schriftstellerin und Journalistin von internationalem Rang. Ihre Romane und Sachbücher sind in viele Sprachen übersetzt, ihre Artikel zu politischen und sozialen Themen erscheinen in Zeitungen rund um die Welt.

Werke: Das Prinzip Sehnsucht (Roman, 1989); Wie wir den Kommunismus überstanden - und trotzdem lachten (1991); Sterben in Kroatien - Vom Krieg mitten in Europa (1992); Café Paradies oder Die Sehnsucht nach Europa(1997); Das Liebesopfer (1997); Marmorhaut (1998); Als gäbe es mich nicht (1999).

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Mileva Einstein oder Die Theorie der Einsamkeit

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»Trauer summiert sich wie in der Mathematik.«.

Sie war weit mehr als die Frau an Albert Einsteins Seite: Gemeinsam mit ihrem Mann studierte Mileva Einstein Physik, diskutierte als gleichberechtigte Partnerin mit ihm seine Theorien und blieb über ein Jahrzehnt hinweg seine engste Vertraute. Als die Ehe zerbricht, verliert Mileva die Liebe ihres Lebens, ihren inneren Halt. Ein bewegender Roman über eine begabte junge Frau, die sich ein eigenes Leben erträumte und an den patriarchalischen Denkmustern des frühen 20. Jahrhunderts scheiterte.

»Die Stärke der Autorin liegt in ihrem außerordentlichen Einfühlungsvermögen.« Karl-Peter Schwarz, Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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Slavenka Drakulić, geboren 1949, ist eine der bekanntesten Schriftstellerinnen Kroatiens. Sie schreibt unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, die Neue Zürcher Zeitung und Zeit Online. 2005 erhielt sie für "Keiner war dabei" den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung. 2007 erschien der Roman "Frida" über Frida Kahlo, 2016 im Aufbau Verlag der Roman "Dora und der Minotaurus" über Dora Maar.Mehr Informationen zur Autorin unter www.slavenkadrakulic.com

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Dora und der Minotaurus

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Picasso und seine Musen: Slavenka Drakuli erzählt die Geschichte von Dora Maar, einer gefeierten Fotografin aus dem Kreise der Surrealisten, und ihrem von großer Liebe und großem Leid gekennzeichneten Verhältnis zu einem der größten Genies des 20. Jahrhunderts: Pablo Picasso. Sein Bild „Dora und der Minotaurus“, das ein Ungeheuer mit Menschenleib und Stierkopf beim Liebesakt zeigt, verkörpert die Bestialität des Menschen und die tödlichen Wunden, die die Liebe verursacht. Im wahren Leben ist Picasso selbst das Ungeheuer, das die Frauen zerstört und in den Wahnsinn treibt. Ein Roman über das ewige Rätsel der Liebe – und diejenige Geliebte Picassos, die ihn am meisten inspiriert und dafür den höchsten Preis bezahlt hat.

Dora Maar, geboren 1907 in Paris und aufgewachsen in Buenos Aires, war mehr als nur eine von vielen Geliebten des genialen Picasso. Schon vor ihrer Beziehung zu ihm war sie eine erfolgreiche Fotografin und gehörte zu den schillerndsten Figuren der Pariser Avantgarde um André Breton, Brassaï und Man Ray. Während ihrer langjährigen Liaison hielt Picasso ihre rätselhafte Ausstrahlung in einer Reihe von Porträts fest.

In ihrem neuen Roman lässt Slavenka Drakuli diese ungewöhnliche Frau selbst zu Wort kommen. Sie verleiht derjenigen eine Stimme, die sich selbst entschlossen hatte, zu schweigen. Die ihre Karriere für einen Mann aufgab, der sie bis an ihr Lebensende nicht loslassen sollte. Dabei wird wie nebenbei die ganze Welt der Kunst im Paris der 1930er Jahre wieder lebendig.

„Ihr Schreiben hat die sparsame Poesie von Marguerite Duras.“ The Guardian.

»Nach Picasso nur Gott.« Dora Maar.

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Slavenka Drakulić, geboren 1949, ist eine der bekanntesten Schriftstellerinnen Kroatiens. Sie schreibt unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, die Neue Zürcher Zeitung und Zeit Online. 2005 erhielt sie für "Keiner war dabei" den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung. 2007 erschien der Roman "Frida" über Frida Kahlo, 2016 im Aufbau Verlag der Roman "Dora und der Minotaurus" über Dora Maar.Mehr Informationen zur Autorin unter www.slavenkadrakulic.com

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