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Vergessene Kinder

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Pias Entschluss steht fest: In der Nacht vor ihrem 18. Geburtstag wird sie ihrem besten Freund Momo folgen und sich umbringen. Man kann ja doch nur die Farbe der Scheiße ändern, in der man sitzt.

Doch dann lernt sie Tom kennen, der so ganz anders ist als alle anderen, die sich bloß an Oberflächlichkeiten festklammern; und sie fangen an zu reden – über das Leben, übers Sterben, über ihre verloren gegangenen Träume. Und zum ersten Mal überhaupt hat Pia das Gefühl, sich nicht verstellen zu müssen, einfach sie selbst sein zu können. Aber wer ist sie überhaupt? Hat sie sich nicht schon lange verloren hinter ihrer undurchdringlichen Fassade?

Die Autorin Luna Darko möchte Klischeedenken und Rollenbilder aus dem Weg räumen und ihre Leser zu einem selbstbestimmten Lebensweg ermutigen. Für ihren ersten Roman hat Luna unter anderem handgeschriebene Ausschnitte aus Pias Tagebuch und Chat-Nachrichten sowie Smartphone-Notizen inszeniert. Außerdem stammen die Illustrationen ebenfalls von der Autorin selbst; das Ergebnis ist ein Gesamtkunstwerk mit vielen Details, in denen auch immer ein bisschen von Luna selbst steckt.

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Ich bin Luna Darko, 1991 in Deutschland geboren, und ich liebe es, mich kreativ auszudrücken. Mir fällt es sehr schwer, das, was ich bin, in Worten herunterzubrechen oder mich in eine Schublade zu stecken; und dennoch schreibe ich diesen Text nun, um zumindest einen kleinen Eindruck von mir zu vermitteln. Seit ich denken kann, war es mir wichtig, meine Umwelt festzuhalten und meine persönliche Wahrnehmung in Form von Videos, Bildern oder Texten darzustellen. Ich wüsste nicht, wann genau ich damit angefangen habe, weil ich mich an keine Zeit erinnern kann, in der ich nicht gemalt, geschrieben, gesungen, fotografiert oder gefilmt habe.

Ich bin mit dem Internet aufgewachsen, war (wie die meisten meiner Generation) auf diversen sozialen Netzwerken angemeldet und habe dort meine Gedanken und meine Ästhetik mit der Welt geteilt – mittlerweile erreiche ich online mit meinem Content sehr viele Menschen, und diese Reichweite ist es auch, die mich dazu animiert hat, mich auf meinen Kanälen viel mit gesellschaftskritischen Themen, persönlichem Wachstum und unserer Umwelt auseinanderzusetzen.

Ich bezeichne mich weder als Autorin, noch als YouTuberin; meine Berufung sehe ich in vielen Bereichen, und mein Hauptziel im Leben ist es, insgesamt einen positiven Einfluss auf die Welt zu haben.

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Myko. Gedanken in der Nacht

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Die Geschichte des SPIEGEL-Bestsellers "Vergessene Kinder" geht weiter!

Ein paar Monate ist es nun her, dass Pia zusammen mit ihrem Freund Tom und dessen Bruder Finn nach Japan gegangen ist. Beinahe zum ersten Mal in ihrem Leben empfindet sie so etwas wie Glück – Glück, die beiden Brüder gefunden zu haben und sich endlich nicht mehr verstellen zu müssen.

Und trotzdem fällt es ihr schwer, ihren eigenen Weg zu finden, nachdem sie sich so lange in ihrem „Dornenwald“ verschanzt hat. Eine Stimme in ihrem Kopf versucht beharrlich, sie wieder runterzuziehen. Bis Pia erkennt, dass die Stimme ein Teil ihrer Persönlichkeit ist, dem sie nicht entfliehen kann. Und so lässt sie sich eines Nachts – unbetäubt und ungeschönt – auf die Stimme ein. Es entsteht ein innerer Dialog, in dem sich ihre beiden Persönlichkeiten mal voneinander abgrenzen, mal miteinander verschmelzen, einander mal wertschätzend, mal kritisch betrachten, aber immer schonungslos ehrlich zueinander sind, bis Pia der Stimme schließlich einen eigenen Namen gibt: Myko.

Ein künstlerisch gestalteter Roman für junge Menschen, die sich nicht scheuen, auch über ernste Themen nachzudenken. Mit Illustrationen des japanischen Künstlers Yuta Sakakibara.

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Ich bin Luna Darko, 1991 in Deutschland geboren, und ich liebe es, mich kreativ auszudrücken. Mir fällt es sehr schwer, das, was ich bin, in Worten herunterzubrechen oder mich in eine Schublade zu stecken; und dennoch schreibe ich diesen Text nun, um zumindest einen kleinen Eindruck von mir zu vermitteln. Seit ich denken kann, war es mir wichtig, meine Umwelt festzuhalten und meine persönliche Wahrnehmung in Form von Videos, Bildern oder Texten darzustellen. Ich weiß nicht, wann genau ich damit angefangen habe, weil ich mich an keine Zeit erinnern kann, in der ich nicht gemalt, geschrieben, gesungen, fotografiert oder gefilmt habe.

Ich bin mit dem Internet aufgewachsen, war (wie die meisten meiner Generation) auf diversen sozialen Netzwerken angemeldet und habe dort meine Gedanken und meine Ästhetik mit der Welt geteilt – mittlerweile erreiche ich online mit meinem Content sehr viele Menschen, und diese Reichweite ist es auch, die mich dazu animiert hat, mich auf meinen Kanälen viel mit gesellschaftskritischen Themen, persönlichem Wachstum und unserer Umwelt auseinanderzusetzen.

Ich bezeichne mich weder als Autorin noch als YouTuberin; meine Berufung sehe ich in vielen Bereichen und mein Hauptziel im Leben ist es, insgesamt einen positiven Einfluss auf die Welt zu haben.

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