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Gut Böckel

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Gut Böckel ist ein Ort, der verzaubert und der auch das in sich ruhende Westfalen verkörpert. Zugleich ist der Herrensitz ein Ort der Kultur. Schon immer gewesen. Ein Ort, an dem Rainer Maria Rilke schrieb, Martin Heidegger philosophierte und der Bundespräsident Theodor Heuss seinerzeit Hertha Koenig, die Gutsherrin, Mäzenin und Schriftstellerin, besuchte. Seit den 1990er Jahren werden die Gutsgebäude liebevoll restauriert. Dem Engagement von Ernst Leffers und seiner Familie ist es zu verdanken, dass dieses Kleinod im Westfälischen heute wieder Anziehungspunkt für Kunst und Kultur ist. Erstklassige Konzerte, hochkarätig besetzte Lesungen und der stimmungsvolle Weihnachtsmarkt ziehen Jahr für Jahr die Gäste erneut nach Gut Böckel. Ein ganz besonderer Ort – damals und heute.

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Neue Gedichte

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„Eine bekannte Dame, Frau Hertha König-Wörner [!] möchte Gedichte verlegt haben, schrieb der Worpsweder Künstler Heinrich Vogeler am 16. Juli 1913 an den Insel-Verlag in Leipzig. Und er fuhr fort: „Das Buch sollte mit 7 Zeichnungen von mir geschmückt werden (anliegend drei Proben).“ Das Projekt kam damals leider nicht zustande.

Im Nachlass Hertha Koenigs befindet sich kein komplettes Manuskript zu dem Gedichtband mit dem Titel „Neue Gedichte“. Grundlage der hier vorgenommenen Rekonstruktion sind zum einen die Zeichnungen Vogelers, außerdem der im Insel-Verlag von Hertha Koenig erschienene Gedichte „Sonette“ (1917) und schließlich Briefpassagen aus der Korrespondenz Rilkes und Hertha Koenigs mit dem Insel-Verlag und auch untereinander. Geschrieben um 1910 erscheint der Band „Neue Gedichte“ nun erstmalig in einer schön gestalteten Sammlerausgabe

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Siesta

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Stories aus der Welt der Bars und der Straße: Momentaufnahmen von Einzelgängern und kleinen Gangstern, von rastlosen Menschen voller Angst, geheimen Erwartungen und inneren Spannungen.

Jörg Fauser über den Weltenbummler Hans Herbst:

„Und genau darum geht es in diesen Geschichten: um Augenblicke auf der Kippe; um Angst und die Kraft, die die Angst überwindet. Und: diese Geschichten hat einer geschrieben, der sich erstmal im Leben umgesehen hat, bevor er sich an die Maschine setzte und uns zeigte, dass er außer Trommeln und Weiten auch den Rhythmus

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Die kleine und die grosse Liebe

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Hertha Koenig war dreiunddreißig Jahre alt, als "Die kleine und die große Liebe" 1917 im renommierten S. Fischer Verlag erschien. In ihrem zweiten Roman erzählt Hertha Koenig die Geschichte der jungen Gutsbesitzertochter Anna, die ihre Liebe zu ihrem Vetter Erich entdeckt und gegen Konventionen und die Unklarheit ihrer eigenen Gefühle ankämpfen muß. Von der traditionellen Frauenrolle und der aufkeimenden Emanzipationsbewegung gleichermaßen angezogen, entscheidet sich Anna für die große Liebe.

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