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Hexagon der Finsternis

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Hexagon der Finsternis

Wenn die Stern´im Fünfeck stehn

            Manchmal kann ein Waldspaziergang länger dauern.

Eliza

           Manchmal sind die schönsten Frauen am verzweifeltsten.

Pizza Diavola

           Manchmal haben auch Autoren schlechte Laune.

Camcorder

           Manche lernen, dass man nicht mit Geistern spielt.

Die Nachtwalder

           Manchmal sollten Menschen ihre Worte achten.

Karma

           Manchmal wird man eingeholt.

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Von Schweinen und Menschen (Robert Capou 2)

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Von Schweinen und Menschen

Auszug:

Er zog die Tasche vom Beifahrersitz auf seine Knie und öffnete sie.

Alles da.

Motorradmaske, Werkzeug, Seile, Pfefferspray, dünne Handschuhe, ein neues Paar Turnschuhe und eine dicke, unförmige Jacke, die seine wahre Gestalt verschleiern würde, aber ihm dennoch ausreichend Bewegungsfreiheit bot.

Capou schob die Tasche zurück auf den Sitz neben sich und ruckte seinen eigenen nach hinten, in eine halb liegende Position. Er schnappte sich die erste Zeitung aus seinem Rucksack und schlug sie auf. Seine Augen überflogen den Artikel über die Verhaftung von Dörtler und die Probleme, die Helix-Pharma zwischenzeitlich bekommen hatte. Es war nicht weiter verwunderlich, dass die Geschäftsleitung sich auf das Entschiedenste von ihrem gefallenen Manager distanzierte, die hohe Geldstrafe annahm und Besserung gelobte.

Typisch, dachte Capou, bald würden sie Dörtler durch einen anderen Schweinehund ersetzen, und gerade, als er sich vorgenommen hatte das Personalkarussell von Helix weiterhin im Auge zu behalten, erweckte ein Artikel auf der zweiten Seite seine Aufmerksamkeit.Mutmaßlicher Vergewaltiger aus Mangel an Beweisen freigesprochen.

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Das Gasthaus

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Es vergingen einige Sekunden, in denen Kaan die Pein, die das lange nachhallende Klopfen in seinem Schädel verursachte, erfolglos zu überwinden versuchte.Dann wurde die Tür von der anderen Seite aus entriegelt. Helles Licht fiel in den Gang und blendete ihn. Beinahe gleichzeitig stießen ihn die Frauen mit unglaublicher Kraft voran, durch die Tür hindurch, er fiel, riss sich, als sein Schädel aufschlug, mit den spitzen Splittern seiner eigenen Schneidezähne die Zunge auf und rollte keuchend mehrere Meter über den Boden.Als sich seine Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten, die von einer Vielzahl von Ewigfeuern herrührte, erkannte er, dass sie um ihn herumstanden und debattierten.

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Wiedergeburt

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Bald hatte er die Stadtgrenzen hinter sich gelassen und schob sich die Augenklappe in die Stirn. Jetzt war es für ihn nicht mehr dunkel, alles lag offen und hell vor ihm. Leech wartete und labte sich an dem, was seine geschärften Sinne ihm zeigten. Er sah, wie kleineres Getier vor ihm davonhuschte, sah zu, wie eine große Eule eine Ratte schlug, und dann sah er Vargas auf sich zureiten, auf kerzengeradem Weg aus der Stadt heraus.

Die Erinnerung an diesen kostbaren Augenblick ließ ihn lächeln. Er trat vor den Spiegel und pinselte Rasierschaum in sein Gesicht. Er sah jetzt jünger aus, deutlich jünger und sein linkes Auge war das eines Wolfes.

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Bohannons letzter Ritt

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Es war wütend, das Vielgesicht. Es tobte um Leech herum, schlug ihm mit Adlerschwingen Wind ins Gesicht, schubste ihn mit Bärentatzen, fauchte ihn an als Puma, stürmte als Büffel auf ihn zu, wich im letzten Moment aus, streifte ihn mit der massigen Schulter, sodass er im leeren, schwarzen Raum umhergewirbelt wurde, nur um hart auf einem Boden aufzuschlagen, der eigentlich gar nicht da war. Das Tier stieß als gigantische Eule auf ihn herab, trug ihn hoch, hoch in die Luft und immer weiter hoch, nur um ihn gleich wieder fallen zu lassen. Er fiel und fiel und fiel und die Gesichter und Inkarnationen des Tieres rasten an ihm vorbei. Dann schlug er auf, nur um sich erneut hochzurappeln.Kaum, dass er wieder auf seinen Füßen stand, wurde er von dem riesigen Schwanz einer Klapperschlange erneut von den Beinen gefegt. Er begriff. Diesmal blieb er unten, auf allen vieren und wartete.Eine Kobra baute sich vor ihm auf, sah ihn aus kalten Reptilienaugen an. Sie zischte und züngelte, riss den Kiefer auf, wurde groß wie ein Haus, groß wie ein Berg, warf Schatten auf ihn, kam immer näher, drohte ihn zu verschlucken und dann, plötzlich – ein Hase, klein, mümmelnd. Er klopfte mit seinem Hinterlauf auf den Boden. An seiner Stelle eine Katze, ein Opossum, eine Maus, eine Ratte, ein Eichhörnchen, ein Reh, ein Wiesel, dann die Vielgestalt; ein Bär mit Adlerschwingen und Geweih, dann ein Tausendfüßler und wieder die Eule, die spielerisch und wohlwollend mit ihrem Schnabel nach ihm pickte und ihn mit großen Augen ansah.Sie hatte ihn umgeworfen, er lag auf dem Rücken, über ihm kreiste ein Falke, stieß seinen Schrei aus, stieß auf ihn herab, und als der Falke seine Krallen in ihn schlug, wachte Leech auf.

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Zwei Ghoule und ein Gitter

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„Ein Wort der Warnung: Sollten Sie Ärger mit dem Gesetz bekommen, stehen Sie alleine da. Die Universität ist vom Wohlwollen der menschlichen Behörden abhängig und wird vollumfänglich mit diesen kooperieren, falls nötig. Wenn Sie also etwas zu regeln haben, regeln Sie es. Und zwar diskret. Davon abgesehen ist es Ihnen selbstverständlich verboten, Mitglieder der Universität zu fressen. Unter Todesstrafe. Das gilt überall. Auf dem Gelände der Miskatonic und auch außerhalb unserer Mauern. Haben Sie das verstanden?“Die Drohung in den Worten des Werwolfs war unverhohlen und klang grimmig, was Leech nicht wunderte, hatte er doch seinerseits ebenfalls nicht verhohlen, dass er schon viele Artgenossen des Italieners in Jenseits befördert und einem höheren Zweck – seinem Überleben - zugeführt hatte und im Allgemeinen nicht besonders viel von ihnen hielt.

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Schwester voll der Gnade

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Laymont hatte das Ritual vollzogen und so war sie eine von ihnen geworden. Eine Bluttrinkerin. Ihre Sklavin zuerst, dann ihre Geliebte, dann ihre Freundin. Jahrzehnte hatte das gedauert, Jahrzehnte, in denen sie sich immer weiter verändert hatte. Von der Beute zum Raubtier, und dann, irgendwann, war sie es, die die Entscheidungen traf, und es waren Laymont und Marks, die folgten.Sie hatte vergessen, wie es war schwach zu sein, hatte vergessen, wie es war benutzt und gedemütigt zu werden, hatte vergessen, wie es sich anfühlte, Angst zu haben.Und dann war Leech in ihre Kutsche gestiegen, mit seiner schwarzen Augenklappe, und alles hatte sich wieder geändert.

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Die Bestien von Fort Hunter

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Das Tier riss den Mann mit sich mit und für eine Sekunde hob es, als Ausdruck urwüchsigen Triumphes, den Kopf in den Nacken, wirbelte den hilflos zappelnden Mann hin und her und schleuderte ihn in den Dreck wie eine Puppe. Der Jäger war noch am Leben, versuchte, sich mit verrenkten Gliedern in Sicherheit zu bringen, doch es gab keine. Wieder beschrieb der Büffel einen weiten Kreis, zog eine Staubwolke hinter sich her, ließ den Dahinkriechenden sehen, was er tat. Dann war er ein weiteres Mal bei ihm, trampelte über ihn hinweg und diesmal rührte der Jäger sich nicht mehr. Leech konnte das Blut des Mannes an dem Horn herunterlaufen sehen, als das Tier endlich von dem Toten abließ und sich, seinem Urtrieb gehorchend, daran machte seiner Herde zu folgen.

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Die Schlangenkönigin

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Sie waren von der unbarmherzigen Sonne braungebrannt worden und man merkte ihnen an, dass sie weit gereist und es gewohnt waren, Waffen zu tragen. Ihren unrasierten Gesichtern konnte er ansehen, dass sie Killer waren. Vermutlich hatte sie, wie er selbst, im Krieg auf einer der beiden Seiten gekämpft.Ein Schlachtfeld musste das reinste Paradies für Bestien sein, und er war sich sicher, dass auch er seine Möglichkeiten genutzt hätte, hätte sein neues Leben nicht erst nach der Niederlage des Südens zu ihm gefunden.Beide trugen sie Revolver und Messer am Gürtel und ihr Gepäck in Säcken und Beuteln über der Schulter. Das war perfekt. Wer sein Gepäck hier hereintrug, wollte nicht nur schnelles Vergnügen, er wollte hier übernachten. Für solche Gäste hatte er ein besonderes Zimmer eingerichtet, eines, das ihm die Jagd extrem einfach machte.

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Im Streitkreis

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"N´amercaá - Geschichten aus der gnadenlosen Stadt" - Mosaikartige Erzählungen zeichnen das erschütternde Bild einer grässlichen, schwarzmagischen Verschwörung, die die gigantische Inselstadt N´amercaá in ihren Grundfesten erzittern lassen wird.

Band 3 - Im Streitkreis

Ob das Rigon war? Der blonde Jüngling neben der Lady? Drahtig, groß, mit langen Armen, fast schon zu dünn für einen Duellisten, aber dennoch - er könnte es sein. Die Kunde von seinem Talent hatte schnell die Runde gemacht und es spannen sich bereits beinahe so viele Legenden um den Emporkömmling, wie um den Inselkönig selbst. Angeblich hatten die Schwertmeister des Hauses Salzkraken das tödliche Potential des Jungen schon in seiner Kindheit erkannt, und fortan alles daran gesetzt, es zu fördern. Das war kein Wunder; die kleineren Häuser hatten keine andere Möglichkeit, ihre Interessen zu vertreten oder aufzusteigen. Für sie gab es nur die Streithalle. Sie hatten einfach nicht genug Truppen um in den allgegenwärtigen Straßenkämpfen zwischen den Häusern Siege davon zu tragen.

Natürlich gab es diese Kämpfe offiziell nicht, aber - das wusste Erjik, und das wusste jeder, der auf N´amercaá lebte - es verging kaum eine Nacht, ohne dass irgendwo auf den Straßen der riesigen Inselstadt Blut vergossen wurde.

(...)

Rigon öffnete seine Augen wieder und blickte dem massigen, dunkelbärtigen Mann, der mit einer schweren Zweihandaxt in der Hand vom gegenüberliegenden Rand des Streitkreises aus entschlossen auf ihn zu stapfte, gelassen entgegen. Mit einer schnellen, eleganten Drehung wich er dem ersten Hieb des Mannes aus, ohne seinen Schwertarm auch nur um eine Winzigkeit zu heben. Er sah die Bewegungslinien vor sich, wusste genau, wo das scharfgeschliffene Axtblatt im nächsten Moment sein würde, auf welchem Bein seines Gegners dessen Gewicht gerade lastete, konnte den Punkt vorhersagen, an dem der Schwung von den eigenen, doppelhändigen Schlägen ihn nahe daran brachte, das Gleichgewicht zu verlieren. Er duckte sich unter einem seitlich geführten Angriff weg, tänzelte außer Reichweite und verhöhnte seinen Gegner mit einer albernen Abfolge von Grimassen.

Im Publikum brandete Gelächter auf, das sofort wieder verstummte, als Murak seine Angriffe zornig fortsetze. Rigon hätte den Mann sofort töten können. Ein schneller Stich ins Herz oder in den Hals, und es wäre vorbei. Aber so wurde man keine Legende. So wurde man nicht unsterblich in den Herzen der Menschen. Wer so stritt, dem wurden keine Statuen errichtet. Wer so stritt, der wurde nicht mit Gold und Huren beschenkt. Sein ganzes, junges Leben lang hatte er trainiert und trainiert und sich geschunden, um es hierher zu schaffen. Da würde er jetzt keinen Fehler machen.

Sie wollten Blut sehen und Schreie hören, und er war hier, um ihnen zu geben, was sie wollten und sie würden ihn im Gegenzug in ihrem Beifall baden lassen.

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