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Auge um Auge

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Achim, mit 54 Jahren im besten Mannesalter und Witwer, lernt eine Frau kennen. Anne ist 11 Jahre jünger, ihre Ehe gescheitert. Sie verlieben sich spontan, heiraten. Neues Glück nach Trauer und Enttäuschung. Bis ihnen Judith, eine Jüdin, die seiner verstorbenen Frau ähnelt, über den Weg läuft, seine Gefühle verwirrt. Der Anfang einer dramatischen Geschichte. Ungewollt werden sie in den Bruderkrieg zwischen Juden und Palästinensern verwickelt. Judiths und Elijas, ihres Freundes Engagement für Versöhnung verändert auch ihr Leben. Als der Freund ums Leben kommt, bleibt Achim bei Judith in Israel. Hofft, sie wird ihn lieben wie er sie liebt. Anne spürt es, will sich scheiden lassen. Dann wird auch Judith erschossen, weil sie weiterhin gegen die palästinenserfeindliche Politik Israels protestiert. Ihren kleinen Sohn gab sie, den Tod ahnend, Achim in Obhut. Ob Anne beide aufnimmt?

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Otto W. Bringer, 89, vielseitig begabter Autor. Malt, bildhauert, fotografiert, spielt Klavier und schreibt, schreibt. War im Brotberuf Inhaber einer Agentur für Kommunikation. Dozierte an der Akademie für Marketing-Kommunikation in Köln. Freie Stunden genutzt, das Leben in Verse zu gießen. Mit 80 pensioniert und begonnen Prosa zu schreiben. Sein Schreibstil ist narrativ, "ich erzähle" sagt er. Seine Themen sind die Liebe, alles Schöne dieser Welt. Aber auch der Tod seiner Frau. Bruderkrieg in Palästina. Werteverfall in der Gesellschaft. Die Vergänglichkeit aller Dinge, die wir lieben. Die zwei Seelen in seiner Brust.

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Fräulein Quakis Versuche, ein Mensch zu werden

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Ein Märchen über die Freundschaft zwischen einem Froschfräulein und einem kleinen Mädchen, das kein Märchen ist. Es spiegelt Leben und Entwicklung von zwei Kreaturen wieder, wie es realistischer nicht sein kann. Mit Höhen und Tiefen. Problemen, sich zu verständigen. Und sich trotzdem verstehen.

Sachverständiges über die Risiken im Leben von Fröschen und kleinen Mädchen. Ein Frosch, der ein guter Mensch sein möchte. Ein Mädchen, das alles tut, ihrer Freundin dabei zu helfen. Das Märchen vom Froschkönig im Kopf scheitert. Den guten Menschen gibt es nicht.

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Otto W. Bringer, 89, vielseitig begabter Autor. Malt, bildhauert, fotografiert, spielt Klavier und schreibt, schreibt. War im Brotberuf Inhaber einer Agentur für Kommunikation. Dozierte an der Akademie für Marketing-Kommunikation in Köln. Freie Stunden genutzt, das Leben in Verse zu gießen. Mit 80 pensioniert und begonnen Prosa zu schreiben. Sein Schreibstil ist narrativ, "ich erzähle" sagt er. Seine Themen sind die Liebe, alles Schöne dieser Welt. Aber auch der Tod seiner Frau. Bruderkrieg in Palästina. Werteverfall in der Gesellschaft. Die Vergänglichkeit aller Dinge, die wir lieben. Die zwei Seelen in seiner Brust.

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Mann Gottes

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Christian ist katholischer Theologe und überzeugt, die Wahrheit gepachtet zu haben, gefeit zu sein gegen Versuchungen aller Art. Der Dekan der Universität und seine Studenten schätzen seine Logik, seine rhetorischen Fähigkeiten. Einmal die Messe gelesen und sonst nichts. Als dann eine simple Beerdigung ihn bis auf die Knochen blamiert, ändert sich alles: sein Denken in Alternativen, das bisher unreflektierte Verhältnis zu Frauen …

Parallel ändert sich auch die Lebensweise von zwei Russlanddeutschen, Jekatharina und Grigoriew im traditionell katholischen Paderborn. Sie passen sich an, glücklich den Gulag in Sibirien überlebt und froh wieder ein Zuhause zu haben. Sie wollen heiraten. Bis Jekatharina auf der Beerdigung Christian kennenlernt, fasziniert von neuer Liebe träumt. Sie treffen sich per Zufall und lassen ihrer Lust freien Lauf.

Der Leser erfährt viel über Krieg und Nachkriegszeit, gesellschaftliche und politische Zustände in Deutschland und Russland, den Konflikt in Kopf und Herz der Beteiligten. Wie es ausgehen muss, letzten Endes.

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Otto W. Bringer, 89, vielseitig begabter Autor. Malt, bildhauert, fotografiert, spielt Klavier und schreibt, schreibt. War im Brotberuf Inhaber einer Agentur für Kommunikation. Dozierte an der Akademie für Marketing-Kommunikation in Köln. Freie Stunden genutzt, das Leben in Verse zu gießen. Mit 80 pensioniert und begonnen Prosa zu schreiben. Sein Schreibstil ist narrativ, "ich erzähle" sagt er. Seine Themen sind die Liebe, alles Schöne dieser Welt. Aber auch der Tod seiner Frau. Bruderkrieg in Palästina. Werteverfall in der Gesellschaft. Die Vergänglichkeit aller Dinge, die wir lieben. Die zwei Seelen in seiner Brust.

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Alt wie Methusalem

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Alt werden wie Methusalem - ein frommer Wunsch von Verliebten, die den Augenblick verlängern möchten bis Ultimo, ohne zu wissen, wie alt Methusalem wirklich wurde.

In diesem Buch definiert der Autor langes Leben als Realität: Leben auf dieser Erde und Überleben nach dem Tod. Beides ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Die geschilderten Beispiele aus der Menschheitsgeschichte überzeugen auch Zweifler, sie beginnen mit dem Methusalem des Alten Testaments, der nach der Überlieferung 950 Jahre alt wurde. Dem gegenüber steht eine Frau, die 1997 tatsächlich mit 122 Jahren starb. Gibt es dafür ein Rezept?

Auch die zweite Perspektive ist plausibel: Länger leben kann jeder im Andenken späterer Generationen. Am Beispiel von Menschen der letzten 4000 Jahre schildert der Autor Ideen und Werke, die die Welt veränderten. Religionsstifter mit Abermillionen Anhängern, Erfinder und Entdecker, deren Resultate uns heute noch nutzen. Ingenieure und Künstler, deren Werke unser Leben bereichern.

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Otto W. Bringer, 89, vielseitig begabter Autor. Malt, bildhauert, fotografiert, spielt Klavier und schreibt, schreibt. War im Brotberuf Inhaber einer Agentur für Kommunikation. Dozierte an der Akademie für Marketing-Kommunikation in Köln. Freie Stunden genutzt, das Leben in Verse zu gießen. Mit 80 pensioniert und begonnen Prosa zu schreiben. Sein Schreibstil ist narrativ, "ich erzähle" sagt er. Seine Themen sind die Liebe, alles Schöne dieser Welt. Aber auch der Tod seiner Frau. Bruderkrieg in Palästina. Werteverfall in der Gesellschaft. Die Vergänglichkeit aller Dinge, die wir lieben. Die zwei Seelen in seiner Brust.

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Ich bin nicht, der ich bin

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Wer bin ich? Die Frage treibt den Autor um. Er versucht, sich objektiv zu sehen, eine ehrliche Antwort zu finden. Obwohl kein Psychotherapeut, beobachtet er sich genau. Erinnert die Kindheit, erlebt das Jetzt. Seine eigene Familie, Frau und drei Töchter. Sucht Verhaltensmuster bei sich und anderen. Von seinen Talenten inspiriert fühlt er sich als großer Architekt, Maler, Pianist und Dichter.

Als er nach dem Suizid seiner ersten Frau Rose kennenlernte, blieb er der er war. Sie war die große Liebe seines Lebens. Ließ ihn sein, als der er sich fühlte. Sie reisten in sonnige Länder. Brachten Umbau-Ideen und Kochrezepte mit und realisierten sie in ihrem Haus. Ihr Leben schien das Paradies zu sein.

Erst als Rose nach 28 Jahren starb, wachte er auf - wie aus einem Traum. Erkannte: Ich bin ein Mensch wie andere Menschen. Wechselhaft wie das Wetter.

Lesenswert die Erkenntnisse eines langen Lebens. Die Frage nach dem Sinn ist aktuell wie nie.

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Otto W. Bringer, 89, vielseitig begabter Autor. Malt, bildhauert, fotografiert, spielt Klavier und schreibt, schreibt. War im Brotberuf Inhaber einer Agentur für Kommunikation. Dozierte an der Akademie für Marketing-Kommunikation in Köln. Freie Stunden genutzt, das Leben in Verse zu gießen. Mit 80 pensioniert und begonnen Prosa zu schreiben. Sein Schreibstil ist narrativ, "ich erzähle" sagt er. Seine Themen sind die Liebe, alles Schöne dieser Welt. Aber auch der Tod seiner Frau. Bruderkrieg in Palästina. Werteverfall in der Gesellschaft. Die Vergänglichkeit aller Dinge, die wir lieben. Die zwei Seelen in seiner Brust.

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ALTER EGO, das andere Ich

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»Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust«, stöhnt Goethes Faust in seinem Meisterwerk »O lerne nie die andre kennen«. Ein jeder weiß oder spürt: Mal bin ich gut, mal bin ich schlecht, tröstet sich mit dem Wissen: Alle sind so konstruiert. Was soll's? Ich bin so wie ich bin.

Da sind dann andere, die sagen: Ich will meine Möglichkeiten ausschöpfen. Tun, zu was es mich motiviert. Denken, träumen, handeln nach meinen Vorstellungen - und seien sie noch so verrückt und aus der Zeit gefallen.

Eko, der Erzähler, begabt mit großer Fantasie, spürte nach dem Tod seiner geliebten Rose: diese zweite Seele lebt! Er verzweifelte zuerst, dann trieb sie ihn zu schreiben. Er schrieb Liebesbriefe an die Tote, Romane, Anklagen gegen den Zeitgeist, verwandelt Fotos in Gemälde, stellte sie aus in der Stadt, fuhr auf seinem Konzertflügel wie auf einem Traktor nach Italien. Alles Fantastische verwandelte er in neue Wirklichkeiten, stürzte ab und stand wieder auf. Er zweifelte dann und wann: Bin ich der, der ich bin? Philosophierte über Gott, den Sinn seines Lebens - das ein doppeltes ist: Real das eine, fantasiert das zweite. So ineinander verwoben, dass man glaubt, beide sind eines und wahr. Er begegnete der geliebten Frau, liebte sie, trankt mit ihr Vin Rosé aus der Provence. Wie im früheren Leben. Ich werde zweihundert, sagte er …

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Otto W. Bringer, 89, vielseitig begabter Autor. Malt, bildhauert, fotografiert, spielt Klavier und schreibt, schreibt. War im Brotberuf Inhaber einer Agentur für Kommunikation. Dozierte an der Akademie für Marketing-Kommunikation in Köln. Freie Stunden genutzt, das Leben in Verse zu gießen. Mit 80 pensioniert und begonnen Prosa zu schreiben. Sein Schreibstil ist narrativ, "ich erzähle" sagt er. Seine Themen sind die Liebe, alles Schöne dieser Welt. Aber auch der Tod seiner Frau. Bruderkrieg in Palästina. Werteverfall in der Gesellschaft. Die Vergänglichkeit aller Dinge, die wir lieben. Die zwei Seelen in seiner Brust.

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