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M - Wie eine Masochistin

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Devot

Kühl ist das Leder der Fesseln auf der Haut. Die Dunkelheit ist ihr inzwischen vertraut. Bewegungslos und still steht sie da. Die Augen verbunden, wie so oft es schon war.

Stille im Raum, kein Laut bis auf seine Schritte, harrt sie am Kreuz, spürt seine Hand an ihrer Mitte. Sanft doch fordernd berührt er sie dort. Sie lässt sich auf ihn ein und ihre Lust trägt sie fort.

„Nein!“, poltert seine Stimme und er packt ihr Genick. „Erst wenn ich es erlaube bekommst du den Kick!“ Sie schluchzt und versucht sich abzulenken. Denn nur bei Gehorsam wird er ihr Lust schenken.

Sie kann fühlen, wie er hinter ihr steht. Etwas berührt sanft ihren Po – sie weiß wie es weiter geht. Die Schwänze der Peitsche treffen ihre Haut. Der Schmerz durchzuckt sie doch sie unterdrückt jeden Laut.

Schlag für Schlag bringt er sie näher an den Abgrund. Ihre Lust ist so groß und ihr Hintern so wund. Doch es stört sie nicht, sie braucht den Schmerz. Durch ihn spürt sie das Leben tief in ihrem Herz.

Nun bedecken seine Küsse sanft ihre Striemen, es ist bald soweit und er wird sie endlich lieben. Er lobt sie, er küsst sie und löst die Manschetten. Er fängt sie auf und entfernt auch die Ketten.

Ketten die ihre Brüste schmerzhaft verzierten. Ein Spiel in dem sie sich beide so gern verlieren. Es raubt ihm fast den Verstand sie so zu sehen. Pure Lust durchströmt ihn wenn sie beginnt zu flehen.

Er will sie belohnen und dringt sanft in sie ein. Sie gewährt ihm den Zugang, ihre Körper werden eins. Sie verschmelzen, die Gier aufeinander spült sie nun fort. „Jetzt!“, haucht er ihr zu, für sie ist es das schönste Wort.

 

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Eine Masochistin

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Eine bizarre Beziehung in Lust und Leidenschaft.Sie sagt es ihm, er sagt es ihr: „Ich gebe es dir schriftlich, ja ich will!“Er ist ihr Freund und ein Sadist, sie ist eine Masochistin und wird seine Sklavin.So einfach ist das nicht, diese Leidenschaft fällt nicht einfach aus dem luftleeren Raum, sie entwickelt sich, so unverhofft wie noch jede Beziehung auch.Er ist nicht ihr Romeo, so wenig, wie sie seine Julia ist, sie zerwühlen gemeinsam ihre Kissen in zartharter Lust. Es ist eine Geschichte, in der beide Partner ihre Sicht offen schildern, sie träumen nicht, sie leben es aus und steigern sich für nichts weniger als den Lustgewinn.Solche Geschichten beginnen im Kopf, bis sie unweigerlich zur Wirklichkeit, zum Rausch und zur Ekstase werden, die keiner von beiden je wieder vermissen will.Einmal begonnen gibt es kein Zurück mehr, es gibt kein Leugnen für das, was einmal geschehen ist. Es bleibt nur das Geständnis, „so wollen wir es, dass er fordert und sie gehorcht“, pure Leidenschaft.Möglich auch ist die umgekehrte Rollenverteilung, sie wäre dominant und er masochistisch.„Ich denke, also bin ich.“ Descartes.Lust braucht keine Begründung, sie ist so, wie sie ist.Das Buch wird fortgesetzt...

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Die Masochistin

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Ein Roman, der Einblicke gibt in Wesen und Verlangen einer Masochistin.Er beschreibt ihre Entwicklung und ihre Gefühle in den Situationen, die sie sich wünscht und denen sie sich hingibt.Eve Bourgeons halb biographischer Roman befindet sich noch in der Entwicklung. Eine Leserin schrieb an die Autorin: "Sag mal, WO hattest Du die Kameras versteckt in meinem Leben?"Die Leser können Kapitel für Kapitel erfahren, wie die Geschichte sich entwickelt und die Autorin ihr Buch schreibt bis zum endlichen Finale für die Hauptdarstellerin.

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