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Das Tor zur Welt

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Wir alle kennen sie, die Metapher Hamburg – das Tor zur Welt, eine bekannte Redewendung, die uns verdeutlichen will, wie weltoffen die Großstadt mit ihrem Hafen zu sein scheint. Betrachten wir das Wappen Hamburgs, dann fällt uns allerdings auf, dass es ein geschlossenes Tor zeigt. Weltoffen und verschlossene Türen? Darüber ist schon oft gemutmaßt worden, im Heiteren wie ernsthaft. Sicher ist, dass das Erscheinungsbild des heutigen Wappens dem frühen Mittelalter entstammt und mit Stadtmauer und Türmen die Wehrhaftigkeit einer Festung symbolisieren soll. Doch wir wollen nicht an der Interpretation des Wappens rätseln, wir, verehrte Leserin und verehrter Leser, öffnen das Tor, denn dahinter gibt es abseits von Elbvertiefung und Elbphilharmonie Schauplätze rund um den Hamburger Hafen zu entdecken und etwas über Menschen und ihre Schicksale zu erfahren, über die so wie in diesem Buch noch nirgends geschrieben wurde. Lassen Sie sich also in die wundersame Welt hinter dem geöffneten Tor führen und erleben Sie Geschichten, bei deren Lektüre Sie schmunzeln werden oder sich aber auch von ihnen berühren lassen können.

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Karl-Heinz Biermann war als Redakteur für Zeitungen und Zeitschriften tätig, zuletzt lange Jahre bei BILD der FRAU. Er ist Autor der Romane „Im Zeichen des Rosenmonds" und „Am Ende des Himmels" und lebt in Hamburg

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About Jack

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Kaum ein namhafter Buchautor polarisiert so wie Jack London. Einige Jahre nach seinem Ableben – bis heute noch umstritten, ob durch Selbstmord oder nicht – trugen mehrere Biografien dazu bei, den Autor zahlreicher Erzählungen und Romane, darunter die bekanntesten wie „Der Seewolf“ und „Lockruf des Goldes“, mit einem Mythos auszustatten. Nach einer freudlosen Jugendzeit in den Armenvierteln Oaklands avancierte er zu einem der berühmtesten und bestbezahlten Schriftsteller, galt lange als sozialistischer Held, wenngleich er auch später dem Proletariat den Rücken kehrte. Seine Werke fanden irgendwann den Weg in die Regale der Kinderzimmer und gerieten allmählich in Vergessenheit. Erst als ein neuer Zeitgeist sich auf Klassiker der Moderne zu besinnen begann, wurde Jack London wiederentdeckt. Der Journalist Karl-Heinz Biermann setzt sich in seinem biografischen Essay auf eine etwas ungewöhnliche Weise mit dem wohl populärsten US-amerikanischen Schriftsteller auseinander und geht der Frage nach, wie viel Sozialismus wirklich in ihm steckte, und mit welchen Widersprüchen der Mythos behaftet ist, der ihn bis heute noch umgibt.

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Karl-Heinz Biermann war lange Jahre in der Chefredaktion der Zeitschrift BILD der FRAU als Redakteur tätig. Er ist Autor der Romane „Im Zeichen des Rosenmonds" und „Am Ende des Himmels". Im tredition-Verlag sind auch seine Erzählungen „Das Tor zur Welt – Wundersame Geschichten rund um den Hamburger Hafen" erschienen

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