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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Meine Mutter säuft doch nicht!«

Meine Mutter säuft doch nicht!

Verlag an der Ruhr | K.L.A.R.-Taschenbuch


Klassenlektüre für Schüler an weiterführenden Schulen, Fach: Deutsch, Klasse 7-10 +++ Leseschwache Schüler geben schnell frustriert auf, wenn die Lektüre zu schwer, zu lang und zu langweilig ist. Diesen Frust können Sie sich und Ihren Schülern mit dem Jugendbuch „Meine Mutter säuft doch nicht!“ zum Thema Alkoholismus aus der Reihe K.L.A.R. ersparen: Eine insgesamt geringe Textmenge, überschaubare Leseabschnitte, ein leicht verständliches Vokabular und die Sprache des Alltags helfen Ihren Schülern, sichere Leser zu werden. So bekommen sie Lust zum Lesen und Mut zum Weiterlesen. Alkoholmissbrauch, Alkoholsucht und Co-Abhängigkeit der Familie sind zudem oft vorkommende aber häufig auch totgeschwiegene Themen aus der Lebenswelt der Jugendlichen. Der Roman ist somit ideal für die Leseförderung in der Sekundarstufe und kann von Lehrern als Schullektüre an Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen eingesetzt werden.

Zum Inhalt: Svenja sucht mal wieder nach einer Ausrede, damit ihre Freundin Pauline nicht mit zu ihr nach Hause kommt. Denn Svenja weiß nie, was sie dort erwartet: Liegt ihre Mutter vielleicht wieder betrunken mit einem Rausch auf der Couch? Ständig muss sie sich Ausflüchte einfallen lassen, um die Alkoholkrankheit vor den anderen zu verbergen. Alle Versuche, ihre Mutter vom Alkohol und der Sucht abzubringen und zu einem Entzug zu bewegen, scheitern. Wird Svenja einen Ausweg finden?

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »5-Minuten-Vorlesegeschichten für Menschen mit Demenz: Schmunzelgeschichten«

5-Minuten-Vorlesegeschichten für Menschen mit Demenz: Schmunzelgeschichten

Verlag an der Ruhr | 5-Minuten-Vorlesegeschichten für Menschen mit Demenz


16 kurze und leicht verständliche Vorlesegeschichten zur Aktivierung von Menschen mit Demenz, für Pflegekräfte und Betreuer in der Altenpflege sowie für Angehörige zu Hause +++ Das Vorlesen war schon immer weit mehr als nur Unterhaltung oder Beschäftigung. Von schönen Vorleseritualen zehren wir noch lange: von der Gemütlichkeit, den spannenden, kurzweiligen oder lustigen Geschichten und dem geborgenen Gefühl. Kein Wunder also, dass kleine Vorlesegeschichten in der Betreuung von Menschen mit Demenz äußerst beliebt sind: Das Vorlesen bietet einen besonders stimmungsvollen und behaglichen Rahmen für die Erinnerungspflege. Geschichten, die in früheren Zeiten spielen oder an damals Erlebtes anknüpfen, eignen sich dabei besonders gut zur Aktivierung. Ältere Menschen verfügen über einen reichhaltigen Erinnerungsschatz, auch wenn er mitunter tief vergraben scheint. Es lohnt sich, ihn wieder in die Gegenwart zu holen – und mit diesen kurzen Vorlesegeschichten gelingt Ihnen das völlig unaufwändig! Die 16 heiteren Geschichten erzählen von lustigen Irrtümern, Hausfrauentricks und den Pannen und Peinlichkeiten des alltäglichen Lebens. Alle Geschichten spielen in den 1950er- und 1960er-Jahren und sorgen garantiert für manches Schmunzeln. Bestimmt erinnern sich die Senioren auch an den einen oder anderen typischen Ausdruck dieser Zeit oder an ähnliche lustige Begebenheiten aus ihrem Leben, die zum gemeinsamen Lachen einladen.

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