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Pelle der Eroberer

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Pelles Geschichte beginnt im Jahre 1877 an einem nebligen Morgen, als das Schiff mit der Ware "Arbeitskraft" an der dänischen Insel Bornholm anlegt. Der Verwalter des riesigen Steinhofs will es mit dem Jungen und seinem Vater versuchen. Pelle wird Herr über zahllose Kühe, zugleich aber ist er Prügelknabe, Handlanger und Botenjunge. Sonderbare Menschen und aufregende Spiele lernt er kennen: die Bäuerin mit dem unheimlichen Weinen, die verführerische Magd Bodil und den tückischen Knaben Rud. Als Vierzehnjähriger verläßt Pelle den Ort seiner Kindheit und zieht aus, das Glück zu erobern, das es auch für ihn irgendwo geben muß.

Mit offenen Sinnen, voller Phantasie und Zutrauen zu sich selbst, beginnt Pelle, der achtjährige Hütejunge auf Bornholm, seine Welteroberung. Die tiefe Liebe zu seinem Vater, einem armen Landarbeiter, und ein inniges Naturverhältnis sind das Fundament, das ihn auch durch Zeiten größter Not und Verlassenheit trägt.

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Martin Andersen Nexö wurde am 26. Juni 1869 in Kopenhagen geboren. 1877 Übersiedelung der Familie Andersen nach Neksø auf die Insel Bornholm, Arbeit als Hütejunge und Dienstmann. Nach Beendigung einer Schuhmacherlehre Besuch der traditionsreichen Volkshochschule in Askov, danach Lehrer in Odense auf der Insel Fünen, literarisch-journalistische Betätigung. 1894-1896 Reise nach Italien und Spanien, um eine Tuberkulose auszuheilen. Seit 1910 längere Reisen nach Deutschland, wo er von 1923 bis 1929 seinen festen Wohnsitz hat. 1925 heiratet er in dritter Ehe Johanna May aus Karlsruhe. Andersen Nexö unterstützt alle wichtigen internationalen Aktionen gegen Faschismus und Krieg und nimmt an den Schriftstellerkongressen zur Verteidigung der Kultur in Paris und Madrid teil. Während der deutschen Besetzung Dänemarks 1941 verhaftet, 1943 Flucht nach Schweden, 1944 Exil in Moskau, 1945 Rückkehr nach Dänemark. 1951 Übersiedelung in die DDR, wo er in Dresden-Weißer Hirsch eine Ehrenwohnung bezieht. Hier stirbt Andersen Nexø am 1. Juni 1954. Die Beisetzung erfolgt in Kopenhagen, wo auch sein literarischer Nachlaß betreut wird.

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Sonnentage

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Der angehende Dichter ist 25 Jahre alt, als er nach Italien und Spanien aufbricht, um in dem milden Mittelmeerklima eine Lungentuberkulose auszuheilen. Er besucht die berühmten Städte, erlebt die so oft beschworene Landschaft und beobachtet das Treiben der Bauern, Händler und Bettler. Sein Auge ist empfänglich für alle Farbnuancen des Südens, und sein Ohr erfreut sich an dem geräuschvollen Leben ringsum.

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Martin Andersen Nexö wurde am 26. Juni 1869 in Kopenhagen geboren. 1877 Übersiedelung der Familie Andersen nach Neksø auf die Insel Bornholm, Arbeit als Hütejunge und Dienstmann. Nach Beendigung einer Schuhmacherlehre Besuch der traditionsreichen Volkshochschule in Askov, danach Lehrer in Odense auf der Insel Fünen, literarisch-journalistische Betätigung. 1894-1896 Reise nach Italien und Spanien, um eine Tuberkulose auszuheilen. Seit 1910 längere Reisen nach Deutschland, wo er von 1923 bis 1929 seinen festen Wohnsitz hat. 1925 heiratet er in dritter Ehe Johanna May aus Karlsruhe. Andersen Nexö unterstützt alle wichtigen internationalen Aktionen gegen Faschismus und Krieg und nimmt an den Schriftstellerkongressen zur Verteidigung der Kultur in Paris und Madrid teil. Während der deutschen Besetzung Dänemarks 1941 verhaftet, 1943 Flucht nach Schweden, 1944 Exil in Moskau, 1945 Rückkehr nach Dänemark. 1951 Übersiedelung in die DDR, wo er in Dresden-Weißer Hirsch eine Ehrenwohnung bezieht. Hier stirbt Andersen Nexø am 1. Juni 1954. Die Beisetzung erfolgt in Kopenhagen, wo auch sein literarischer Nachlaß betreut wird.

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Bornholmer Novellen

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Gratwanderung zwischen Katastrophe und Glück

Der Autor von „Peller der Eroberer“ und „Ditte Menschekind“ hat im Laufe seines Lebens an die neunzig Geschichten geschrieben. Die „Bornholmer Novellen“ sind seine populärste Sammlung. In seiner unverwechselbaren, bildhaften Sprache erzählt er von Menschen, die „etwas von der Weltumdrehung im Blut haben“, von Alten und Jungen, Abenteurern und Seßhaften, Seefahrern und Dörflern, die das gewalttätige Leben hinnehmen wie eine Naturkatastrophe.

Andersen Nexø kannte die Insel und seine Bewohner wie kein anderer. Hier hatte der gebürtige Kopenhagener seine Kindheit und Jugend verbracht. Besessene sind es, die Fischer und Bauern von Bornholm. Kopfüber stürzen sie sich in den Lebensstrudel, denn die ungestüme Natur hat sie gelehrt, für eine Brise Glück alles zu riskieren.

„Auf Glück war todsicher zu hoffen, auf berauschendes Glück, entsprechend mit Sorgen gemischt, um den Lebensappetit zu verschärfen. In diesem Augenblick tönte ihm das Licht wie eine Fanfare, der blaue Himmel wie ein Hymnus auf das Leben.“

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Martin Andersen Nexö wurde am 26. Juni 1869 in Kopenhagen geboren. 1877 Übersiedelung der Familie Andersen nach Neksø auf die Insel Bornholm, Arbeit als Hütejunge und Dienstmann. Nach Beendigung einer Schuhmacherlehre Besuch der traditionsreichen Volkshochschule in Askov, danach Lehrer in Odense auf der Insel Fünen, literarisch-journalistische Betätigung. 1894-1896 Reise nach Italien und Spanien, um eine Tuberkulose auszuheilen. Seit 1910 längere Reisen nach Deutschland, wo er von 1923 bis 1929 seinen festen Wohnsitz hat. 1925 heiratet er in dritter Ehe Johanna May aus Karlsruhe. Andersen Nexö unterstützt alle wichtigen internationalen Aktionen gegen Faschismus und Krieg und nimmt an den Schriftstellerkongressen zur Verteidigung der Kultur in Paris und Madrid teil. Während der deutschen Besetzung Dänemarks 1941 verhaftet, 1943 Flucht nach Schweden, 1944 Exil in Moskau, 1945 Rückkehr nach Dänemark. 1951 Übersiedelung in die DDR, wo er in Dresden-Weißer Hirsch eine Ehrenwohnung bezieht. Hier stirbt Andersen Nexø am 1. Juni 1954. Die Beisetzung erfolgt in Kopenhagen, wo auch sein literarischer Nachlaß betreut wird.

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Die Küste der Kindheit

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Der große dänische Dichter, der mit seinen Romanen „Pelle der Eroberer“ und „Ditte Menschenkind“ weltberühmt wurde, hat im Laufe seines Lebens an die neunzig Geschichten geschrieben. In seiner unverwechselbaren, bildhaften Sprache erzählt er von Menschen, die „etwas von der Weltumdrehung im Blut haben“ und das Glück oft finden, wo sie es nicht gesucht haben. Junge und Alte, Abenteurer und Seßhafte, Seefahrer und Dörfler kreisen um die beiden Pole dieser phantastischen Welt: die märchenhaft schöne Insel Bornholm und das nicht weniger sagenhafte Kopenhagen, das alles und jeden zu verschlingen droht und doch für viele zum letzten Ankerplatz wird.

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Martin Andersen Nexö wurde am 26. Juni 1869 in Kopenhagen geboren. 1877 Übersiedelung der Familie Andersen nach Neksø auf die Insel Bornholm, Arbeit als Hütejunge und Dienstmann. Nach Beendigung einer Schuhmacherlehre Besuch der traditionsreichen Volkshochschule in Askov, danach Lehrer in Odense auf der Insel Fünen, literarisch-journalistische Betätigung. 1894-1896 Reise nach Italien und Spanien, um eine Tuberkulose auszuheilen. Seit 1910 längere Reisen nach Deutschland, wo er von 1923 bis 1929 seinen festen Wohnsitz hat. 1925 heiratet er in dritter Ehe Johanna May aus Karlsruhe. Andersen Nexö unterstützt alle wichtigen internationalen Aktionen gegen Faschismus und Krieg und nimmt an den Schriftstellerkongressen zur Verteidigung der Kultur in Paris und Madrid teil. Während der deutschen Besetzung Dänemarks 1941 verhaftet, 1943 Flucht nach Schweden, 1944 Exil in Moskau, 1945 Rückkehr nach Dänemark. 1951 Übersiedelung in die DDR, wo er in Dresden-Weißer Hirsch eine Ehrenwohnung bezieht. Hier stirbt Andersen Nexø am 1. Juni 1954. Die Beisetzung erfolgt in Kopenhagen, wo auch sein literarischer Nachlaß betreut wird.

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Ditte Menschenkind

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Ein grandioser Roman der Weltliteratur.

„Ein Geschenk war sie, von der Leere geboren und zwei verbrauchten Alten an den Strand geworfen“. Ihr Herkommen verliert sich in einer Vorzeit, als Land und Hof dem Meer noch trotzten. Jetzt sind Sören und Maren allein geblieben in ihrer Kate auf der Landspitze und gewinnen durch Ditte, das Enkelkind, für eine kurze Zeit die Kraft der jungen Tage zurück. Doch auch Dittes Weg führt nach unten. Ihr starkes, frohes Leben ist bedroht und erliegt schon bald den Gewalten, die gleich dem Meer alles verschlingen: der Heimatlosigkeit, dem Fluch des Ausgestoßenseins, der Anfeindung durch die Umwelt, dem Neid der Mitmenschen.

"Literatur, die bewegt, ohne zu beschönigen, die das Herz erreicht, ohne den Verstand zu beleidigen." Tilman Spreckelsen

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Martin Andersen Nexö wurde am 26. Juni 1869 in Kopenhagen geboren. 1877 Übersiedelung der Familie Andersen nach Neksø auf die Insel Bornholm, Arbeit als Hütejunge und Dienstmann. Nach Beendigung einer Schuhmacherlehre Besuch der traditionsreichen Volkshochschule in Askov, danach Lehrer in Odense auf der Insel Fünen, literarisch-journalistische Betätigung. 1894-1896 Reise nach Italien und Spanien, um eine Tuberkulose auszuheilen. Seit 1910 längere Reisen nach Deutschland, wo er von 1923 bis 1929 seinen festen Wohnsitz hat. 1925 heiratet er in dritter Ehe Johanna May aus Karlsruhe. Andersen Nexö unterstützt alle wichtigen internationalen Aktionen gegen Faschismus und Krieg und nimmt an den Schriftstellerkongressen zur Verteidigung der Kultur in Paris und Madrid teil. Während der deutschen Besetzung Dänemarks 1941 verhaftet, 1943 Flucht nach Schweden, 1944 Exil in Moskau, 1945 Rückkehr nach Dänemark. 1951 Übersiedelung in die DDR, wo er in Dresden-Weißer Hirsch eine Ehrenwohnung bezieht. Hier stirbt Andersen Nexø am 1. Juni 1954. Die Beisetzung erfolgt in Kopenhagen, wo auch sein literarischer Nachlaß betreut wird.

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